Dieser Text will nicht ganz ernst genommen werden. Ich will hier einfach ein paar Gedankengänge zum besten geben die wohl etwas sehr kompliziertes simpel darlegen wollen, so ne Art Weltformel.
Ich habe mich schon über Jahre mit dem Tod beschäftigt und darüber irgendwie die Angst davor verloren (glaube ich) weil ich mir das ganze so vorstelle:
Was ist der Tod? Das ist erstmal egal, weil davon wird keiner Berichten können, außer die Leute die im Sterben lagen, nur waren die nach meiner Ansicht nicht Tod, also lagen nicht verrotend in der Kiste. Also dann die Frage was ist das Leben, was ist Existen und was ist Realität.
Realität ist das was mich interessiert und von der Realität ist es dann nur ein Katzensprung zur Materie und von der Materie zur Schwerkraft, den Schwerkraft ist ja wohl das was Materie erst entstehen lässt. Zumindest habe ich so den Harald Lesch immer verstanden. Ich glaube die Schwerkraft ist nichts weiter als eine Art Druckausgleich, bekannt ist ja die konstante Fallgeschwindigkeit von 9,81m/s, da heisst also das die Schwerkraft fließt, fließt wie ein Fluss. Also ist die Schwerkraft etwas das irgendwo hin will, Ein Fluss will bergab und bei einem Gefäss mit Unterdruck wird sich dieser durch ein Loch ausgleichen. Und dieses Loch, das bewirkt Schwerkraft.
Das Lustige an diesen Loch ist alledings das es im Raum ist. Wie man sich das Vorstellen kann weiß ich auch nicht aber auf jeden Fall saugt es weil hinter dem Loch eine Art Unterdruck gibt. Also einen Mangel der nach Ausgleich strebt. Im Charackter eines jeden Loches liegt es aber das es zu einer gewissen Enge neigt was zu einer Verdichtung führt, also auch zu einer Wärmentwicklung, man denke an das Ventil seiner Luftpumpe, wenn man das dann im kosmischen Massstab sieht kann da leicht schon mal eine Sonne draus werden. So eine Sonne enwickelt also neben Wärme auch Materie und Materie ist ja auch gleich Energie also wieder Wärme. Alles eine Kiste. Materie also ein Nebenproduckt von Schwerkraft. Und dieses Loch im Raum ist wahrscheinlich eine Loch Familie, also um ein Hauptloch, viele Nebenlöcher, sprich die Sonne mit ihren Planeten.
Das fängt also alles meiner Ansicht nach mit ein paar Löchern im Raum an die entstehen weil Grenzen zwischen den (Welt)Räumen sich auflösen, vielleicht weil Reaktionen ablaufen oder sich die Räume wie Flüssikeiten vermengen. Durch die Löcher kommt es zu einem Schwerkraftfluss und mit diesem Schwerkraftfluss treibt Materie auf das Loch zu, kann aber nicht hindurch sondern fängt sich zu sammeln und schon gibt es Planeten und Sonnen. Aber diese Materie scheint den Schwerkraftfluss nicht zu stoppen, die Schwerkraft scheint einfach weiterzufließen, vielleicht wird sie durch die Materie sogar noch Verstärkt, man sagt ja, große Planeten, viel Schwerkraft. Aber vielleicht hat auch nur das Loch eine bestimmte Größe und darum muß sich eine gewisse Menge Materie ansammeln oder Materie und Loch stehen in einer Wechselwirkung, vielleicht lößt ja auch erst Materie das Loch aus und daraus entsteht Schwerkraft. Materie ist aber auch krass, also sehr krass finde ich. Da ist der Raum, so ziemlich leer und plötzlich von jetzt auf gleich ist da Materie im Raum, nicht nur ein Planet sondern auch nur ein Kieselstein. Da ist das Nichts und plötzlich das Alles. Ein Kieselstein im Weltraum, ein Etwas im Nichts, bildlich gesprochen. So ein Kieselstein ist im Prinzip ja auch nur durch Schwerkraft entstanden und er stellt eine Grenze da, ein innen und außen und ebend einen krassen Gegensatz und dieser Gegensatz lößt vielleicht Reaktionen aus, Reaktionen die wir nicht mitkriegen. Und ich glaube ebend sehr heftige Reaktionen, ich stelle mir das Bild vor wenn flüssiger Stahl direkt auf eine Eisfläche am Nordpol ausgegossen wird. Also das Bild von krassen Gegensätzen. Wie heftig könnte es dann erst bei einem Planeten im Vakuum sein, vielleicht leben wir ja mitten in einem Interdemensionalem Inferno, mitten in einem Hurrikkane, Vulkanausbruch oder einer Atombombenexplosion.
Aber egal, auf jeden Fall leben wir auf einem Planeten mit Schwerkraft, dieser Planet besteht aus Materie die aus Schwerkraft entstanden ist, wir umkreisen eine Sonne, die hat unwarscheinlich viel Schwerkraft, witzigerweise aber auch Leuchtkraft, also Wärme und vor allen Dingen etwas das sich entgegengesetzt zu Schwerkraft bewegt. Also die Schwerkraft fließt hin zur Sonne und die Wärme kommt von der Sonne, bei der Erde ja genauso, also die Wärme der Erde jetzt ja auch, das ist ja nicht so wenig wie ich mal gehört habe, also ohne innere Glut währe der Planet ziemlich kühl. Und da leben wir Menschen, mittendrin im Chaos von Wärme, Schwerkraft und Materie. Und da es diesen Bruch gibt von Innen und Aussen, von Materie und dem Nichts, dieser Grenze im Raum die dann auch noch oft, oder vielleicht auch immer von Schwerkraft begleitet wird was heissen könnte das Materie an sich schon ein Bruch zwischen den Dimensionen darstellt. Weil alles so hoch dynamisch ist, im Prinzip

darum habe ich keine Angst mehr vor dem Tod *g*.
Ich glaube wir leben in einem wirklich sehr dynamischen Umfeld, in einem sehr aktiven Chaos und weil wir davon nichts mitkriegen, könnte es heißen das wir vielleicht selbst dieses Chaos sind, eine Form dieser Dynamik. Und ein so aktives System kennt bestimmt viele Zustände des Seins, sichtbare und unsichtbare, ruhende und sich bewegende, materielle und natürlich nichtmaterielle. Und darum ist Tod sein vielleicht nur ein kleiner Unterschied in der Existenz, sowie zwischen 6 und 7, die eine Zahl ist gerade die andere Ungrade.
Ich habe mir diesen Erklärungsversuch ausgedacht um einem sehr lieben Menschen vielleicht eines Tages mal die Angst die vor dem Sterben nehmen zu können, ich denke nicht das es dazu kommen wird ihn soetwas vorzutragen. Aber wenn er mich fragen würde. Michael, was ist der Tod dann würde ich ihm gerne davon überzeugen können das tot sein nur ein Detail ist auf den Weg des Seins oder der Existens.