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Was ist Realität, oder keine Angst vor dem Tod.

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Gutschy
Alt 07.12.2006, 15:01   #1
Standard Was ist Realität, oder keine Angst vor dem Tod.

Dieser Text will nicht ganz ernst genommen werden. Ich will hier einfach ein paar Gedankengänge zum besten geben die wohl etwas sehr kompliziertes simpel darlegen wollen, so ne Art Weltformel.

Ich habe mich schon über Jahre mit dem Tod beschäftigt und darüber irgendwie die Angst davor verloren (glaube ich) weil ich mir das ganze so vorstelle:

Was ist der Tod? Das ist erstmal egal, weil davon wird keiner Berichten können, außer die Leute die im Sterben lagen, nur waren die nach meiner Ansicht nicht Tod, also lagen nicht verrotend in der Kiste. Also dann die Frage was ist das Leben, was ist Existen und was ist Realität.

Realität ist das was mich interessiert und von der Realität ist es dann nur ein Katzensprung zur Materie und von der Materie zur Schwerkraft, den Schwerkraft ist ja wohl das was Materie erst entstehen lässt. Zumindest habe ich so den Harald Lesch immer verstanden. Ich glaube die Schwerkraft ist nichts weiter als eine Art Druckausgleich, bekannt ist ja die konstante Fallgeschwindigkeit von 9,81m/s, da heisst also das die Schwerkraft fließt, fließt wie ein Fluss. Also ist die Schwerkraft etwas das irgendwo hin will, Ein Fluss will bergab und bei einem Gefäss mit Unterdruck wird sich dieser durch ein Loch ausgleichen. Und dieses Loch, das bewirkt Schwerkraft.

Das Lustige an diesen Loch ist alledings das es im Raum ist. Wie man sich das Vorstellen kann weiß ich auch nicht aber auf jeden Fall saugt es weil hinter dem Loch eine Art Unterdruck gibt. Also einen Mangel der nach Ausgleich strebt. Im Charackter eines jeden Loches liegt es aber das es zu einer gewissen Enge neigt was zu einer Verdichtung führt, also auch zu einer Wärmentwicklung, man denke an das Ventil seiner Luftpumpe, wenn man das dann im kosmischen Massstab sieht kann da leicht schon mal eine Sonne draus werden. So eine Sonne enwickelt also neben Wärme auch Materie und Materie ist ja auch gleich Energie also wieder Wärme. Alles eine Kiste. Materie also ein Nebenproduckt von Schwerkraft. Und dieses Loch im Raum ist wahrscheinlich eine Loch Familie, also um ein Hauptloch, viele Nebenlöcher, sprich die Sonne mit ihren Planeten.

Das fängt also alles meiner Ansicht nach mit ein paar Löchern im Raum an die entstehen weil Grenzen zwischen den (Welt)Räumen sich auflösen, vielleicht weil Reaktionen ablaufen oder sich die Räume wie Flüssikeiten vermengen. Durch die Löcher kommt es zu einem Schwerkraftfluss und mit diesem Schwerkraftfluss treibt Materie auf das Loch zu, kann aber nicht hindurch sondern fängt sich zu sammeln und schon gibt es Planeten und Sonnen. Aber diese Materie scheint den Schwerkraftfluss nicht zu stoppen, die Schwerkraft scheint einfach weiterzufließen, vielleicht wird sie durch die Materie sogar noch Verstärkt, man sagt ja, große Planeten, viel Schwerkraft. Aber vielleicht hat auch nur das Loch eine bestimmte Größe und darum muß sich eine gewisse Menge Materie ansammeln oder Materie und Loch stehen in einer Wechselwirkung, vielleicht lößt ja auch erst Materie das Loch aus und daraus entsteht Schwerkraft. Materie ist aber auch krass, also sehr krass finde ich. Da ist der Raum, so ziemlich leer und plötzlich von jetzt auf gleich ist da Materie im Raum, nicht nur ein Planet sondern auch nur ein Kieselstein. Da ist das Nichts und plötzlich das Alles. Ein Kieselstein im Weltraum, ein Etwas im Nichts, bildlich gesprochen. So ein Kieselstein ist im Prinzip ja auch nur durch Schwerkraft entstanden und er stellt eine Grenze da, ein innen und außen und ebend einen krassen Gegensatz und dieser Gegensatz lößt vielleicht Reaktionen aus, Reaktionen die wir nicht mitkriegen. Und ich glaube ebend sehr heftige Reaktionen, ich stelle mir das Bild vor wenn flüssiger Stahl direkt auf eine Eisfläche am Nordpol ausgegossen wird. Also das Bild von krassen Gegensätzen. Wie heftig könnte es dann erst bei einem Planeten im Vakuum sein, vielleicht leben wir ja mitten in einem Interdemensionalem Inferno, mitten in einem Hurrikkane, Vulkanausbruch oder einer Atombombenexplosion.

Aber egal, auf jeden Fall leben wir auf einem Planeten mit Schwerkraft, dieser Planet besteht aus Materie die aus Schwerkraft entstanden ist, wir umkreisen eine Sonne, die hat unwarscheinlich viel Schwerkraft, witzigerweise aber auch Leuchtkraft, also Wärme und vor allen Dingen etwas das sich entgegengesetzt zu Schwerkraft bewegt. Also die Schwerkraft fließt hin zur Sonne und die Wärme kommt von der Sonne, bei der Erde ja genauso, also die Wärme der Erde jetzt ja auch, das ist ja nicht so wenig wie ich mal gehört habe, also ohne innere Glut währe der Planet ziemlich kühl. Und da leben wir Menschen, mittendrin im Chaos von Wärme, Schwerkraft und Materie. Und da es diesen Bruch gibt von Innen und Aussen, von Materie und dem Nichts, dieser Grenze im Raum die dann auch noch oft, oder vielleicht auch immer von Schwerkraft begleitet wird was heissen könnte das Materie an sich schon ein Bruch zwischen den Dimensionen darstellt. Weil alles so hoch dynamisch ist, im Prinzip darum habe ich keine Angst mehr vor dem Tod *g*.

Ich glaube wir leben in einem wirklich sehr dynamischen Umfeld, in einem sehr aktiven Chaos und weil wir davon nichts mitkriegen, könnte es heißen das wir vielleicht selbst dieses Chaos sind, eine Form dieser Dynamik. Und ein so aktives System kennt bestimmt viele Zustände des Seins, sichtbare und unsichtbare, ruhende und sich bewegende, materielle und natürlich nichtmaterielle. Und darum ist Tod sein vielleicht nur ein kleiner Unterschied in der Existenz, sowie zwischen 6 und 7, die eine Zahl ist gerade die andere Ungrade.
Ich habe mir diesen Erklärungsversuch ausgedacht um einem sehr lieben Menschen vielleicht eines Tages mal die Angst die vor dem Sterben nehmen zu können, ich denke nicht das es dazu kommen wird ihn soetwas vorzutragen. Aber wenn er mich fragen würde. Michael, was ist der Tod dann würde ich ihm gerne davon überzeugen können das tot sein nur ein Detail ist auf den Weg des Seins oder der Existens.

Geändert von Gutschy (07.12.2006 um 15:07 Uhr).
 
 
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sailor
Alt 07.12.2006, 17:37   #2
Standard

Zunächst ein gutgemeinter Rat: Dein Text ist schwer zu lesen. Es wäre sehr hilfreich, wenn Du Deine Sätze kürzer fassen würdest. Dann wäre es nicht so anstrengend zu lesen und besser zu verstehen.

Letztlich fällt mir auf, daß Du Dir eine Theorie ausdenkst, um damit einen Menschen zu beruhigen. Diese Theorie ist aber -wenn wir davon ausgehen, daß es bei Milliarden von Menschen diesbezüglich tausende, wenn nicht Millionen von Theorien gibt- schon allein aus diesem Aspekt sehr wahrscheinlich falsch. Warum?

Weil es nur eine Wahrheit gibt und nicht mehrere. Der Grund, warum ein Mensch Angst vorm Sterben hat, ist sein Gewissen, das ihn anklagt. Wir können das natürlich überhören und ignorieren und uns auch alle möglichen Dinge ausdenken, um uns und andere zu beruhigen, letztlich zu belügen. Damit helfen wir uns aber nicht wirklich weiter, und deshalb wäre ich Dir für diese Theorie im Sterbefall auch nicht dankbar. Im Gegenteil. Das wäre noch extremer, als wenn Du dem Angehörigen eines Verstorbenen erzählst "Der ist jetzt im Himmel" obwohl Du genau weißt, daß das ein Egoist war und er sich um Gott einen Dreck geschert hat. Dann sage lieber "Ich weiß es nicht" , das wäre ehrlicher.
Würdest Du ihm sagen, daß er ins Reich der Toten kommt und irgendwann
bei Gott vor Gericht gestellt wird (wenn er nicht seinen Willen getan hat)
dann würde er beginnen, über sich nachzudenken.
Er würde sich fragen, was Gott denn wohl von ihm verlangt. Er würde sich fragen, wie Gott wohl zu seinem eigenen Verhalten steht. Er würde vermutlich wissen wollen, was Gott gesagt hat, was richtig ist. Er würde vielleicht einsehen, daß vieles, das er getan hat falsch war. Er wäre vielleicht sehr traurig über sein eigenes Verhalten.
Er würde sich fragen, was er dann tun kann, wo es doch jetzt fast zu spät ist. Er würde vielleicht in Gottes Wort lesen und dort herausfinden, was er tun kann. Dann könnte er gerettet werden und würde nicht mehr vor Gericht gestellt werden. Dann hättest Du ihm wirklich für die Ewigkeit geholfen.

Geändert von sailor (07.12.2006 um 18:11 Uhr).
 
 
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Gutschy
Alt 07.12.2006, 18:25   #3
Standard

Hi sailor,

danke für die Kritik, das ist nicht mein bester Text was den Satzbau angeht da hast du recht.

Was die Frage nach Gott angeht, ich glaube an Gott und das jüngste Gericht und daran sich an die 10 Gebote zu halten, weil wenn das jüngste Gericht kommen wird kann man nicht genug Freunde haben. Das sehe ich ebend eher pracktisch.

Was die Religion angeht, so glaube ich wird sie sich gerade in den nächsten 10-20 Jahren sehr verändern, alltagstauglicher werden und mehr wissenschaftlicher. Der Trend in den USA die Bibel immer mehr wortwörtlich auszulegen und zum Beispiel Darwin massiv anzuzweifeln finde ich ausgesprochen interessant.

Was das Gewissen angeht hast du auch recht, nur glaube ich nicht das meine Theorie sich durch deine ausschließt. Das man Sterbebett mit sich selber abschließen muß und es davor kein entrinnen gibt ist eine wirklich harte Nuss. Nur glaube ich nicht daran vor meinem Schöpfer zu treten, was aber egal ist weil wir alle werden schon feststellen wie es danach weitergeht.


Mich stört an deiner Aussage das sie keinen Raum für Alternativen lässt. Das ist es wohl, weil es ebend über das Jenseits so viele Theorien gibt und meine halt mehr eine Art Ergänzung ist und so zu allem passen kann.
 
 
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sailor
Alt 07.12.2006, 18:39   #4
Standard

Was die Frage nach Gott angeht, ich glaube an Gott und das jüngste Gericht und daran sich an die 10 Gebote zu halten, weil wenn das jüngste Gericht kommen wird kann man nicht genug Freunde haben. Das sehe ich ebend eher pracktisch.
Nur glaube ich nicht daran vor meinem Schöpfer zu treten, was aber egal ist weil wir alle werden schon feststellen wie es danach weitergeht.
Mich stört an deiner Aussage das sie keinen Raum für Alternativen lässt....
Ich glaube, daß das was Du glaubst, nur ín Teilen mit dem Wort Gottes übereinstimmt. Wenn Du darin vielleicht überlesen hast, daß Gott immer ungeteilte Nachfolge verlangt und Christus von absoluter Zuverlässigkeit dieses Wortes spricht, dann sage ich es Dir. Bei ihm gibt es keine Teilwahrheiten und Teilbekenntnisse und Teilnachfolgen. Entweder ganz oder gar nicht. Jeder andere gehört nicht wirklich zu Gott und sollte sich diesbezüglich keine Illusionen machen.
 
 
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Gutschy
Alt 07.12.2006, 19:48   #5
Standard

Zitat von sailor
Entweder ganz oder gar nicht. Jeder andere gehört nicht wirklich zu Gott und sollte sich diesbezüglich keine Illusionen machen.
Das ist ein Punkt den man nur zu leicht übersehen kann, schätze da liegt noch einiges an Weg für mich vor mir. Aber Gott ist auch Gütig und Tollerant.
 
 
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sailor
Alt 07.12.2006, 20:07   #6
Standard

Gütig ja, tolerant was abweichende religiöse Vorstellungen betrifft, oder bewußte bzw. bewußt tolerierte geteilte Nachfolge, nein.
Das entscheidende ist: Er sieht uns ins Herz und erkennt dort, ob wir ihm mit ganzem Herzen und mit aller Kraft nachfolgen wollen oder nicht. Ob es uns vielleicht nicht ganz gelingt, das ist etwas anderes. Aber viele Menschen wollen es auch nicht wirklich. Sehr gut läßt sich das beispielsweise an unserer Zeiteinteilung, unser Investition für ihn oder eben für andere Dinge erkennen. Oder auch daran , wie weit wir sein Wort ernstnehmen, ob uns die Wahrheit wirklich wichtig ist. Er verlangt unser ganzes Leben.

Was die Religion angeht, so glaube ich wird sie.....alltagstauglicher werden
Was meinst Du damit? Alltagstauglicher?

Geändert von sailor (07.12.2006 um 20:12 Uhr).
 
 
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Gutschy
Alt 07.12.2006, 22:12   #7
Standard

Das fängt damit das die kath. Kirche das Zölibat lockern will . Die Religion, also die Kirche wird sich erneuern, up to date werden. Cooler werden. Und den Menschen werden neue Wege gegeben werden Gott zu folgen. Es wird ihnen leichter Fallen Gott zu erkennen.

Mein Problem mit Religion war immer das sie zumindest in unseren Breiten sterbens Langweilig ist, und das mir auch der pracktische Nutzen nie so richtig klar geworden ist. Das sind Punkte die sich ändern werden.

Aber frage mich nicht nach dem Wann und Wie.
 
 
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sailor
Alt 07.12.2006, 22:38   #8
Standard

Vielleicht interessiert Dich das folgende. Da geht´s neben den Reformatoren auch über die katholische Kirche:
Das Bild von den "grossen Reformatoren" und ihre Realität....Luther u.a.
 
 
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Christian
Alt 12.12.2006, 22:17   #9
Standard

Ich glaube das man nach dem Tod einfach eine Instans nach Oben aufsteigt so wie ein nächstes Level bei einem Computerspiel. Habe mal das Zitat "Der Tod ist nur ein weiteres Abenteuer" gehört seit dem habe ich keine Angst mehr vor dem Tod, wenn ich Sterbe erwartet mich eine bessere Welt. Ich liebe mein Leben und würde mich nie Umbringen aber ich bin Neugierig was mich erwartet wenn ich Sterbe. Würde gerne in der Erinnerung von vielen Menschen weiterleben, irgentwas aus meinem Leben machen zum Wohle der Menscheit. Man sagt ja das alles was eine Errinerung hinterlässt nicht vergebens geschehen ist.
 
 
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baedr
Alt 13.12.2006, 15:11   #10
Standard

Ich glaube der Tod stellt einfach die absolute Leere dar. Keine Wahrnehmung mehr, keine Gedanken mehr. Ein Zustand ohne Dauer. Rational betrachtet macht es keinen Sinn diesen Zustand positiv oder negativ zu bewerten, Wenn die Zeit gekommen ist, existiert weder positiv noch negativ. Wir Menschen können uns lebend damit nicht abfinden, tot jedoch in jedem Fall. Aus diesem Grund ist es meiner Meinung nach die schönste aller Möglichkeiten, und irgendwie auch die logischste... Man geht hin, wo man hergekommen ist, und kann frei wählen, woran man glauben möchte... Jeder hat die Möglichkeit glücklich zu sterben, und seinen Weg im Leben zu wählen. Mit einem bin ich mir nämlich zu 99,9999999999999% sicher: Ein buddistischer Mönch wird nach seinem Tod nicht vor dem Himmelspförter Petrus stehen.

Jeder Mensch bastelt sich aus seinen Erfahrungen und Erlebnissen ein Weltbild zusammen, welches sich von selbst bewusst und unterbewusst weiterentwickelt. Und ich glaube sogar niemand liegt zwangsläufig falsch. Die Welt besteht aus sovielen Facetten, welche nebeneinander existierende Realitäten erlauben, die allein durch verschiedene Interpretationen jedes Gehirns entstehen. Jeder Mensch ist so von seinem Weltbild überzeugt, und soviele Menschen haben ein anderes Weltbild, dass es ignorant wäre zu sagen, ihr liegt alle falsch, ich weiß den richtigen Weg. Man selbst sieht nur einen kleinen Teil der Welt, die Spitze des Eisberges, welche tatsächlich wahrgenommen wird. Und permanent ist man auf der Suche nach Informationen und Wissen, welches das eigene Weltbild festigt, womit man vor dem unterbewussten Informationsfilter sogar noch einen bewussten Informationsfilter "anbringt".
So funktioniert das alles, und jeder, der meine Meinung nicht teilt, liegt definitiv falsch!!!
 
 
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sailor
Alt 14.12.2006, 03:40   #11
Standard

Dann wäre das vielleicht ein interessanter Vers für Dich, baedr. Vielleicht geht es Dir ähnlich wie Pontius Pilatus, dem römischen Statthalter:

"Pilatus sagte zu ihm: Also bist du doch ein König? Jesus antwortete: Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.
Pilatus sagte zu ihm: Was ist Wahrheit?"

Johannes 18,37-38
 
 
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Morrygan
Alt 20.12.2006, 22:16   #12
Standard

ich glaube, dass dieses meine Leben nur eines zwischen vielen ist. Ich glaube an die Wiedergeburt. Nach diesem Leben geht es weiter, und in dieser Sache bin ich etwas buddhistisch geprägt: Denn ich glaube, dass ich in diesem Leben etwas für mein nächstes tue, schlecht oder gut; und dass das Schlimme, was ich von Kleinauf erlebt habe, eine Strafe für etwas in meinem vorherigen Leben war.

Ich habe keine Angst vor dem Tod, denn ich bin mir sicher, dass ich nach meinem Tod den Göttern begegnen darf. Ich stelle mir vieles mit einem goldenen Glanz vor, oben in Arsenheim. Ob das dann so ist oder nicht, wird sich noch herausstellen (aber es kann ruhig noch etwas dauern, weil ich meinen Freund nicht verlieren will... wenn ich sterbe, kann ich nicht mehr mit ihm zusammen sein)

Manchmal träume ich von mir als Gestalt mit schwarzen Flügeln, die über Menschen fliegt, die ich kenne. Vielleicht werde ich ja nicht unmittelbar wiedergeboren, sondern wandel erstmal als Geist auf der Welt um meine Lieben zu beschützen?!
 
 
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