ists nicht eher so, dass man sich selbst viel kaputt macht oder vermiest?
was steckt da dahinter?
ich mein... ich kenne das in bezug auf beziehung. ich kann mich genau dran erinnern. ich saß vor vielen jahren in irgendner zwielichtigen spelunke und hab mir die paare da drin angeschaut und musste daran denken, dass die jetzt vllt so toll beieinander stehen... in den nächsten monaten hingegen kann sich das auch schon wieder zum gegenteil hin verändert haben und man kennt sich plötzlich überhaupt nicht mehr.
^--- die schnellebigkeit ist das, was mich ankotzt. etwas einfach wegzuwerfen. was aber vorraussetzt, dass es einem von anfang an nicht wirklich wichtig war. bevor ich mich auf sowas einlass, bin ich lieber alleine. das fühlt sich für mich richtiger an, als krampfhaft nach bestätigung vom anderen geschlecht zu suchen.
wieso denkst du denn negativ? was meinst du selbst?
aus deinem post les ich irgendwie (frag mich aber nicht wie

) heraus, dass du dich dem ganzen schon ziemlich unterwirfst. du scheinsts schon gar nicht mehr so wirklich wahrzunehmen und gibst dich dem ganzen schon richtig hin... ists so?