Jop Mike, siehe auch Atome.
Weil nem Herren vorn paar Jahren Radioaktive Strahlen durch ne Goldfolie geflogen sind waren Atome plötzlich keine Kugeln mehr sondern bestanden aus nem Kern und ner Hülle, die allerlei durchlässt. Wenn man die Entfernung zwischen Kern und Elektronen sowie die Größe der Teilchen bedenkt sind wir eigentlich umgeben von einem ziemlich großen Teil 'garnichts' und ein paar winzigen, winzigen Kernen
Sehr konfusionierend und ich bin da ein wenig skeptisch. Modernere Wissenschaftler, die sowas überdenken, sprechen inzwischen mehr von Informationsträgern im Sinne von konzentrierte Information... naja n bisschen weit ausgeholt.
Es gibt übrigens für unsere heutige Gravitationstheorie gleich fünf Alternativen, von denen ich persönlich eine für sehr plausibel oder gar noch besser als die heute gelehrte halte. Diese besagt, dass winzige 'Gravitationsteilchen' überall herumschwirren und von der Erde angezogen werden und dementsprechend auf der Erde auftreffen (ohne etwa in der Atmosphere zu verglühen o.Ä.). Dabei gehen diese Gravitationsteilchen durch jedwege Materie, ziehen diese aber trotzdem mit sich (warum auch nicht, wir bestehen ja eh zum Großteil nur aus durchlässigen Atomhüllen ?)
Das würde zum Beispiel eine verdammt gute Lösung für einige Problemchen bieten, die unsere heutige Gravitationstheorie nicht ganz hinreichend erklären kann. Da wäre beispielsweise die Frage, was zwei Glasplatten oder zwei sonstige völlig glatte Gegenstände aneinanderhält.
Ihr kennt sicher das Phänomen, dass zwei Glasscheiben aneinander 'kleben' bleiben und nun schier untrennbar sind. Man kann diese zwei aneinenderklebenden Glasscheiben dann z.B. hochheben ohne dass die unten klebende herunterfällt. Man muss jedoch aufpassen, dass sie nicht von der anderen 'herunterrutscht', also einfach seitlich an ihr weggleitet, was sehr leicht passiert. Was hat die herkömmliche Gravitationstheorie da anzubieten ? Es gibt einige Erklärungsversuche dazu, die mich aber nicht so recht überzeugt haben...
Ich finde den Gedanken garnicht so absurd, dass dieser (aus zwei Glasplatten bestehende Körper) nun von diesen 'Gravitationsteilchen' als ein Körper behandelt wird, da die Grafitationsteilchen nun nicht mehr wirklich 'zwischen' die Platten kommen (wenn sie auch hindurchgehen). Ein wenig schwierig sich das vorzustellen, da diese Gravitationsteilchen auch von 'unten' kommen müssen, damit die untere Glasscheibe sich an der oberen hält, wenn man beide hochhält. Finde diese Theorie zwar irgendwie ansprechender als die, die man an der Schule serviert bekommt aber ich hab da noch ne ganz andere, die ich noch besser finde und zwar meine eigene:
--------------------------------------------------------------------
Meiner Meinung nach gibt es diese Gravitationsteilchen überall, sie sind jedoch nicht zwingend in Bewegung und müssen Gegenstände auch nicht unbedingt durchdringen. Ich denke dass sie lediglich an 'Dichte' oder 'Verdrängungskraft' zunehmen, je höher man bei uns in der Atmosphere kommt und abnehmen, je näher man dem Erdmittelpunkt kommt. Sprich sie versuchen Materie zu verdrängen und je höher man vom Erdboden aus geht, desdo stärker und besser können sie das.
Dabei sind in meiner Vorstellung die Stufen zwischen diesen Gravitationsteilchen- Dichteschichten absolut fließend und nicht voneinander abgegrenzt. Das würde auch z.B. erklären, warum ein Gegenstand aus einer riesigen Höhe zunächst (ohne Fallbeschleunigung) genausoschnell fällt, wie ein Gegenstand knapp über dem Erdboden: Ganz einfach weil die dichtere 'Schicht' in größer Höhe genausoviel leisten muss, um den Gegenstand in die weniger dichte Schicht zu befördern, die jedoch der oberen trotzdem Widerstand leistet. Dieser Widerstand zwischen den Schichten ist überall gleich hoch... gleichzeigig bekommt der Gegenstand jedoch Fallbeschleunigung, da der Gegenstand bereits in Bewegung ist und somit für jeder neuen Schicht mehr Bewegungsenergie besitzt, um diese Schicht zu durchbrechen.
(wie gesagt sind diese Schichten unendlich klein und fließend aber diese Vorstellung der Schichten macht den Erklärungsversuch einfacher)
Im Vakuum gibt es diese Gravitationsteilchen ebenso, da alle Gegenstände im Vakuum gleichschnell fallen, hier fehlt eben wieder nur der Luftwiderstand. (Apropos Luft... die geringere Luftdichte in größeren Höhen kann dadurch auch prima erklärt werden). Im Weltall gibt es folglich auch diese Gravitationsteilchen, nur dass sie dort von allen Seiten gleichstark drücken, sofern sie sich nicht in der Nähe einer großen Masse befinden...
Allgemein wäre mir jetzt auch noch kein zu beobachtender Vorgang aufgefallen, der diese Theorie so einfach umwerfen könnte. Übrigens würde das auch den tollen Äther näher beschreiben, von dem man ja öfter die Rede ist -er wäre demnach schlicht die Gesamtheit dieser Gravitationsteilchen. (Gab ja allerhand von Äthermaschinen, die ihre Energie angeblich eben daraus schöpfen sollen... warum auch nicht, wenn man einen Weg dazu findet... ?!?)
Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich das ein bisschen platt und konfus formuliert habe aber ich hoffe ihr bekommt zumindest eine Idee von dieser Sichtweise, die ich für mindestens genausogut wie die heute anerkannte Gravitationstheorie halte.
