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Physikalische Erkenntnistheorie

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Landliebe
Alt 11.03.2006, 17:53   #1
Standard Physikalische Erkenntnistheorie

hat sich schin mal jemand mit der physikalischen erkenntnistheorie beschäftigt?d.h. in wieweit stimmen die gesetze der physik?ich hab schon einiges bei google gefunden,aber würd gern wissen ob jemand was interessantes vielleicht noch dazu hat bzw weiß .....
thx.........
 
 
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hermes
Alt 11.03.2006, 18:10   #2
Standard

Meinst du das ernst? "Stimmen die Gesetze der Physik"?
 
 
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Bi-Zar
Alt 11.03.2006, 19:24   #3
Standard

Tja ob die Gesetze der Physik stimmen, das weiß niemand so genau. Bewiesen ist da garnichts.

Wenn 1000 Physiker 1000 Jahre lang beobachten, dass ein Stein einen Meter nach unten fällt und dafür eine Sekunde benötigt, dann können sie nicht davon ausgehen, dass dies auch immer so sein wird. Es gibt nichts was dagegen spricht, dass ab morgen die Steine aufwärts fallen.

Während es in der Mathematik Beweise* gibt, bleibt der Physik nur das Falsifikationsprizip. In der Physik gibt es Theorien, die erstens überprüfbare Aussagen treffen können müssen und andererseits falsifizierbar sein müssen. Falsifizierbar heißt, dass ein Experiment denkbar ist, dass die Theorie widerlegt. Wenn durch ein Experiment Ergebnisse zustande kommen, die der Theorie widersprechen, dann wird die Theorie über Bord geworfen oder zumindest drastisch verändert.

Es gibt in der Physik also genaugenommen keine "richtige" Theorie, sondern nur eine "nicht-falsche" Theorie. Wobei das "nicht-falsch" aber nur vorrübergehender Natur ist und schon durch ein einziges Experiment zunichte gemacht werden könnte.

*eigentlich gibt es noch nichtmal in der Mathematik Beweise, denn theoretisch könnten alle Mathematiker der Welt ja immer wieder einen Fehler übersehen, der in einem Beweis steckt. Gut, dazu müssten sie sehr blöd sein oder flüchtig arbeiten - aber unmöglich ist es nicht.
 
 
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Xeros
Alt 11.03.2006, 20:02   #4
Standard

Auf Grund unseres beschränkten menschlichen Verstandes müssen wir davon ausgehen, dass die erlangten Erkenntnisse richtig sind und morgen die Steine immernoch nach unten fallen werden. Gehen wir davon aus, dass unsere regeln der Physik sowieso falsch sind, können wir gleich mit forschen aufhören und uns am nächsten Baum erhängen ...
 
 
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Sivar
Alt 11.03.2006, 20:04   #5
Standard

Wenn man mal die Möglichkeit ausser Acht lässt, dass alle was Falsches berechnen und der nächste Stein vielleicht doppelt so schnell fällt, beschreiben die physikalischen Gesetze immer noch nur das, was wir beobachten können. Aber wer sagt, dass das, was wir beobachten, auch der Realität entspricht? Ergo... unserer materiellen Welt kommen die Gesetze der Physik schon halbwegs nah, aber die grosse Schwäche der Physik ist meiner Meinung nach, dass sie nur das, was sich beobachten oder wissenschaftlich nachweisen lässt, für real hält.
 
 
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kenshin-himura
Alt 11.03.2006, 20:13   #6
Standard

Zitat von xeros
Auf Grund unseres beschränkten menschlichen Verstandes müssen wir davon ausgehen, dass die erlangten Erkenntnisse richtig sind und morgen die Steine immernoch nach unten fallen werden. Gehen wir davon aus, dass unsere regeln der Physik sowieso falsch sind, können wir gleich mit forschen aufhören und uns am nächsten Baum erhängen ...
Das ist richtig. Aber das wir davon ausgehen, dass unsere Gesetze von der Physik richtig sind, heißt ja nicht, dass wir sie nicht gleichzeitig hinterfragen können.

Ich muss dem User Bi-Zar zustimmen: Wir wissen genau genommen gar nichts - außer, dass wir etwas wahrnehmen. Zu der Frage von User ,,Landliebe", ob wir dazu was wissen, kann ich leider nicht weiterhelfen - ich komme vielleicht drauf zurück.
 
 
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ElLute
Alt 11.03.2006, 20:30   #7
Standard

die mathematik die wir treiben ist im rahmen der axiome die am anfang getroffen wurden richtig... d.h. sie hängt sich an einem punkt auf und ist in sich konsistent definiert... die beweise sind normalerweise auch richtig, speziell die grundlegenden.

die physik wendet dann einfach bestimmte mathematische gesetzmässigkeiten auf reale beobachtungen an und erklärt damit dann in einem bestimmten rahmen die "realität". natürlich kann das alles auch ganz anders sein und sehr viel information in der realität drinstecken, die jenseits unserer erfassung liegt, aber das ist dann per definition die metaphysik...

das zusammenspiel von physik und mathematik bringt oft neue "erkenntnisse", die dann empirisch erforscht werden und unseren erkenntnishorizont erweitern, aber eben die weltformel wurde noch nicht gefunden, die unendlichkeit noch nicht greifbar gemacht, gott noch nicht erklärt, oder wie man es sagen will :-)

netter film zum thema ist meiner meinung nach "PI"
 
 
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MiKe
Alt 12.03.2006, 13:25   #8
Standard

...dass sie nur das, was sich beobachten oder wissenschaftlich nachweisen lässt, für real hält.
nicht ganz, gibt auch viele theorien, die nicht nachgewisen sind sondern nur _wahrscheinlich_ so sind. aufbau von molekülen und solche geschichten...
 
 
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Ripper08
Alt 13.03.2006, 16:59   #9
Pfeil

Jop Mike, siehe auch Atome.

Weil nem Herren vorn paar Jahren Radioaktive Strahlen durch ne Goldfolie geflogen sind waren Atome plötzlich keine Kugeln mehr sondern bestanden aus nem Kern und ner Hülle, die allerlei durchlässt. Wenn man die Entfernung zwischen Kern und Elektronen sowie die Größe der Teilchen bedenkt sind wir eigentlich umgeben von einem ziemlich großen Teil 'garnichts' und ein paar winzigen, winzigen Kernen

Sehr konfusionierend und ich bin da ein wenig skeptisch. Modernere Wissenschaftler, die sowas überdenken, sprechen inzwischen mehr von Informationsträgern im Sinne von konzentrierte Information... naja n bisschen weit ausgeholt.


Es gibt übrigens für unsere heutige Gravitationstheorie gleich fünf Alternativen, von denen ich persönlich eine für sehr plausibel oder gar noch besser als die heute gelehrte halte. Diese besagt, dass winzige 'Gravitationsteilchen' überall herumschwirren und von der Erde angezogen werden und dementsprechend auf der Erde auftreffen (ohne etwa in der Atmosphere zu verglühen o.Ä.). Dabei gehen diese Gravitationsteilchen durch jedwege Materie, ziehen diese aber trotzdem mit sich (warum auch nicht, wir bestehen ja eh zum Großteil nur aus durchlässigen Atomhüllen ?)

Das würde zum Beispiel eine verdammt gute Lösung für einige Problemchen bieten, die unsere heutige Gravitationstheorie nicht ganz hinreichend erklären kann. Da wäre beispielsweise die Frage, was zwei Glasplatten oder zwei sonstige völlig glatte Gegenstände aneinanderhält.

Ihr kennt sicher das Phänomen, dass zwei Glasscheiben aneinander 'kleben' bleiben und nun schier untrennbar sind. Man kann diese zwei aneinenderklebenden Glasscheiben dann z.B. hochheben ohne dass die unten klebende herunterfällt. Man muss jedoch aufpassen, dass sie nicht von der anderen 'herunterrutscht', also einfach seitlich an ihr weggleitet, was sehr leicht passiert. Was hat die herkömmliche Gravitationstheorie da anzubieten ? Es gibt einige Erklärungsversuche dazu, die mich aber nicht so recht überzeugt haben...

Ich finde den Gedanken garnicht so absurd, dass dieser (aus zwei Glasplatten bestehende Körper) nun von diesen 'Gravitationsteilchen' als ein Körper behandelt wird, da die Grafitationsteilchen nun nicht mehr wirklich 'zwischen' die Platten kommen (wenn sie auch hindurchgehen). Ein wenig schwierig sich das vorzustellen, da diese Gravitationsteilchen auch von 'unten' kommen müssen, damit die untere Glasscheibe sich an der oberen hält, wenn man beide hochhält. Finde diese Theorie zwar irgendwie ansprechender als die, die man an der Schule serviert bekommt aber ich hab da noch ne ganz andere, die ich noch besser finde und zwar meine eigene:

--------------------------------------------------------------------
Meiner Meinung nach gibt es diese Gravitationsteilchen überall, sie sind jedoch nicht zwingend in Bewegung und müssen Gegenstände auch nicht unbedingt durchdringen. Ich denke dass sie lediglich an 'Dichte' oder 'Verdrängungskraft' zunehmen, je höher man bei uns in der Atmosphere kommt und abnehmen, je näher man dem Erdmittelpunkt kommt. Sprich sie versuchen Materie zu verdrängen und je höher man vom Erdboden aus geht, desdo stärker und besser können sie das.

Dabei sind in meiner Vorstellung die Stufen zwischen diesen Gravitationsteilchen- Dichteschichten absolut fließend und nicht voneinander abgegrenzt. Das würde auch z.B. erklären, warum ein Gegenstand aus einer riesigen Höhe zunächst (ohne Fallbeschleunigung) genausoschnell fällt, wie ein Gegenstand knapp über dem Erdboden: Ganz einfach weil die dichtere 'Schicht' in größer Höhe genausoviel leisten muss, um den Gegenstand in die weniger dichte Schicht zu befördern, die jedoch der oberen trotzdem Widerstand leistet. Dieser Widerstand zwischen den Schichten ist überall gleich hoch... gleichzeigig bekommt der Gegenstand jedoch Fallbeschleunigung, da der Gegenstand bereits in Bewegung ist und somit für jeder neuen Schicht mehr Bewegungsenergie besitzt, um diese Schicht zu durchbrechen.
(wie gesagt sind diese Schichten unendlich klein und fließend aber diese Vorstellung der Schichten macht den Erklärungsversuch einfacher)

Im Vakuum gibt es diese Gravitationsteilchen ebenso, da alle Gegenstände im Vakuum gleichschnell fallen, hier fehlt eben wieder nur der Luftwiderstand. (Apropos Luft... die geringere Luftdichte in größeren Höhen kann dadurch auch prima erklärt werden). Im Weltall gibt es folglich auch diese Gravitationsteilchen, nur dass sie dort von allen Seiten gleichstark drücken, sofern sie sich nicht in der Nähe einer großen Masse befinden...

Allgemein wäre mir jetzt auch noch kein zu beobachtender Vorgang aufgefallen, der diese Theorie so einfach umwerfen könnte. Übrigens würde das auch den tollen Äther näher beschreiben, von dem man ja öfter die Rede ist -er wäre demnach schlicht die Gesamtheit dieser Gravitationsteilchen. (Gab ja allerhand von Äthermaschinen, die ihre Energie angeblich eben daraus schöpfen sollen... warum auch nicht, wenn man einen Weg dazu findet... ?!?)


Ich möchte mich dafür entschuldigen, dass ich das ein bisschen platt und konfus formuliert habe aber ich hoffe ihr bekommt zumindest eine Idee von dieser Sichtweise, die ich für mindestens genausogut wie die heute anerkannte Gravitationstheorie halte.
 
 
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baedr
Alt 14.03.2006, 02:26   #10
Standard

Hey alle zusammen!

Also was die Korrektheit der von den Menschen aufgestellten Formeln der Physik angeht, möchte ich hier mal was loswerden (Ist mein erster Beitrag hier )

Ich glaube, dass wir mir fortschreitender Technik, und somit mit besseren Messgeräten immer irgendwann ein Messergebniss bekommen, welches ein wenig von dem errechneten Wert abweicht - Wenn man bedenkt, dass die Newton'sche Mechanik von Einsteins Relativitätstheorie komplett auf den Haufen geworfen wird, drängt sich mir der Gedanke auf, dass die Relativitätstheorie ebenfalls nur eine Annäherung an die Realität ist.

Ein kleines Beispiel: Ein Zug fährt 50 km/h, eine person bewegt sich darin (bezogen auf den Zug!!) mit 3 km/h... Die Person bewegt sich also bezogen zu den Gleisen mit 53 km/h... Einstein hat herausgefunden, dass die Zeit in bewegten Objekten Langsamer vergeht, weshalb die Person sich in Wirklichkeit mit 52,9999999999999... km/h fortbewegt(vereinfacht ausgedrückt) Um das richtig zu kapieren, muss man um 10mal soviele Ecken denken, als bei der 50+3 variante...
Irgendwann werden wir ein Messgerät bauen können, welches die Relativitätstheorie als ungenau entlarvt... Warum sollte e = mc² stimmen, wenn Geschwindigkeit = Weg / Zeit falsch ist?

Worauf ich hinauswill, ist dass wir wahrscheinlich niemals eine exakte physikalische formel zur berechnung von irgendetwas finden können, weil sich die Physik in immer peniblere Strukturen auflöst, die zu verstehen es bedingt, um unendlich Ecken denken zu können... Sorry, ich kanns nicht besser ausdrücken... Wir sind Teile eines Systems(dem Universum, mit all seinen Gesetzen), welches wir nie verstehen können, eben weil wir ein Teil davon sind... Eine Parallele dazu gibt es bei uns - den Menschen... Wir haben ein System geschaffen, welches wir Mathematik nennen... mit diesem System bauen wir scheinbar intelligente Maschinen... aber die Intelligenz ist so etwas Edles von so hoher Güte, was nur die Natur, bzw unser Muttersystem(Das Universum) schaffen kann... Das einzige was wir können ist durch Rechen- und Speicher-Kapazität dem angestrebten Ideal der Intelligenz näher zu kommen (astronomische Anzahl von Programmzeilen, Gigantische Speicher) Ein kleiner Bitfehler, schon stürzt dieses Programm ab... Natürlich kann man eine zweite Recheneinheit bauen, die für diesen fall anspringt, aber diese wird auch von einem Steuerprogramm ausgeführt, welches ebenfalls nicht abstürzen darf. Außerdem wäre das Problem nur wieder mit noch mehr Kapazität "gelöst". Ich bin mir daher absolut sicher, dass die Maschinen nie die geistige Leistung von Menschen übersteigen werden, geschweige denn über sie zu herrschen. Wahrscheinlich gibt es irgendwann Großrechner, die gruselig nah an das Verhalten eines Menschen kommen, aber unsere Technik ist erbärmlich im Vergleich zur „Technik“ der Natur… Es ist alles eine fette Hierarchie, und wir befinden uns nicht oben. Wir sind fast wie der Fahrkartenautomat, der nie herausfinden wird, wer Ihn geschaffen hat… Holpriger Vergleich, ich weiß Irgendwann stoßen wir an die Grenze, wo sich scheinbar alles in Chaos auflöst, und wir gar nichts mehr nachvollziehen können, weil unseren Gehirnen die nötige Kapazität fehlt… Da helfen auch keine Gen-Manipulierten Gehirne mehr.

Ich hoffe irgendjemand kann was damit anfangen
 
 
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AproX
Alt 14.03.2006, 07:10   #11
Standard

Ich glaube ich hab die Anekdote noch richtig im Kopf. Wenn nicht berichtigt mich.
Der Professor von Max Planck, als dieser sich kurzfristig doch noch entschied, Physik zu studieren, meinte: "Herr Planck, sie gehen einen brotlosen Weg. Die Physik ist zum jetztigen Zeitpunkt abgeschlossen."
Das war ca. 1900.
Max Planck gewann später den Nobelpreis btw. ^^

Ich seh das so, da die Physik immer ihre grössten Erfölge feiert, wenn ein Paradigmenwechsel stattfindet, sollte man prinzipiell alles in Frage stellen, was in den Büchern steht.
Ein Paradigma ist quasi ein Axiom, auf dem andere Gesetze aufbauen. Mit dem Laufe der Zeit treten aber immer mehr Phänomene auf, die im Widerspruch zu dem Paradigma stehen; erdenkt ein Physiker eine neue Theorie, die für die neuen Phänomene zutrifft, so wird seine These das neue Paradigma und wechselt das alte ab.
Also gibt es quasi keine richtigen Theorien, es gibt immer nur welche, die stärker ( man kann sogar den Darwinismus auf diese Physikalischen Theorien anwenden, welcher Philosoph das gemacht hat, hab ich leider vergessen ) als die Vorangegangenen sind.
Demzufolge:
Jeder sollte wirklich versuchen, die Physik neu zu erfinden.
Und auch wenn das nicht gelingt, auch wenn alle Theorien schon immer falsch waren, und falsch sein werden, so hat uns doch eine jede einzelne unglaubliche Dinge beschert, uns immer weitergebracht, und immer der Wahrheit ein Stückchen näher gebracht. Dinge, die 1900 noch nicht einmal vorstellbar waren ( bis auf Jules Verne z.b. [ würd gern wissen wie er das angestellt hat :P ] und wenige andere )
Wie es 2100 aussehen wird, --> Oo

Trotzdem: genau wie die Sonne gestern und vorgestern aufgegangen, genau wie der Stein gestern und vorgestern mit gleicher Geschwindigkeit gefallen ist, so haben sich auch die Physiker gestern und vorgestern geirrt.
Bleibt nur zu hoffen, das mit dem Ausbleiben des Letzteren nicht auch das Ausbleiben der Ersteren einhergeht.
So Far
 
 
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