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Pessimismus Vs. Optimismus / Positives Denken

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Alt 15.03.2008, 17:24   #26
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wie meinst das mit dem "unintensiv"?

ich würd zum beispiel behaupten optimisten, bzw. menschen mit positiver grundeinstellung, leben das leben viel intensiver und nehmen ihre umwelt viel intensiver wahr. der positive mensch erfreut sich an den frühlingsblühern vor dem haus, erfreut sich über ein nettes gespräch, über was nettes zu essen, über tolle farben am abendhimmel, über ein neuerworbendes möbelstück usw. usf.

ich mein ich kann nur für mich sprechen, ich kenn nur wenige wirkliche pessimisten. und mit denen mag ich mich nicht umgeben. die sind diesen kleinigkeiten die ich oben beispielhaft erwähnt habe gleichgültig gegenüber oder nehmen sie nicht mal wahr, lassen diese kurzen momente der freude nicht zu und brüten in ihrem kopf mal wieder darüber nach warum das leben es doch so gemein mit ihnen meint.

reh hat ein paar schöne beispiele gesagt. oftmals sind die sachen die betrachtet werden exakt die gleiche, die auslegung davon ist eine unterschiedliche. und gerade kleinigkeiten können da viel am positiven gemütszustand bewirken. man muss es nur zulassen.

was du da gesagt hast bzgl "denen ist noch nie was schlimmes passiert" (ja ich hab gelesen dass du das nicht wirklich sagen würdest): da fallen mir ein paar tolle beispiele hier im forum ein. wie oft hab ich in der letzten zeit in diversen threads gelesen "das wird mich mein leben lang negativ beeinflussen" und ich dachte "joa klar wird es das, mit der einstellung schon". und dann kamen menschen mit ähnlichen erfahrungen dazu die aufzeigten dass erlebnis xy einen eben nicht für immer negativ prägen muss. es ist ne frage der einstellung und des willens! das zieht sich so durch. nehmen wir krankheiten, irgendwas was nicht geheilt werden kann, zb. diabethis (glaub ich jetzt mal, wenn nicht ersetz es mit was anderem). natürlich wird die krankheit einen das ganze leben beeinflussen und wenn man sich der krankheit hingibt dann wird sie einem das leben auch ordentlich versauen - man muss sich ihr aber nicht hingeben sondern kann bemüht sein das beste draus zu machen. oder irgendwelche psychischen erkrankungen. nehmen wir dieses aufmerksamkeitsdefizitsyndrom. diese menschen haben nun halt mal eine enorme energie - sie können sich davon das leben kaputt machen lassen, oder sie können lernen diese energie positiv zu nutzen. alles eine frage der einstellung und des willens.

optimist sein heißt NICHT unkritisch sein und blauäugig(naiv) sein. du kannst mit optimisten genauso über politische entwicklungen und ihre positiven und negativen auswirkungen auf die gesellschaft reden. der unterschied wird sein dass der optimist sich nicht als opfer sieht und das selektiv wahrnimmt was ihn und seine 3m umkreis negativ beeinflusst.
 
 
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Fränze
Alt 15.03.2008, 18:41   #27
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Zitat von michaelg
Wenn man mir eine optimistische Einstellung anböte, ich glaub ich würd ablehnen, trotz der leichteren und erfolgreicheren Lebensweise. Ich kann es nicht einschätzen, aber mir käme das teilweise unecht vor, ziemlich beliebig, unintensiv auch und in aller aller Regel verdammt unangemessen...
Natürlich kann ich mich irren, aber deine Befindlichkeit kommt mir weniger pessimistisch als irgendwie "dauersauer" vor. Pessimisten dieses Schlages stört enorm viel, worüber andere nur lachen, was sie gar nicht berührt, weshalb ich mir schon oft überlegt habe, woran das liegt.

Ich vermute, dass ich jetzt enorm eins auf die Rübe kriege im Stil von "du kennst mich gar nicht, du hast keine Ahnung, ziehe keine voreiligen Schlüsse", aber manchmal kommt es mir vor, als wolle ein michaelg-Pessimist sich gern ärgern und erregen. Und ein Optimist kommt ihm vor wie ein Tropf, der nicht weiß, wie das wahre Leben geht. Das ist wohl auch mit "unintensiv" gemeint - Schmerz oder Wut erscheinen allemal als intensiver als eine zufriedene, glückliche Grundstimmung.

Irgendwie hat es was Romantisches. Revolutions-Romantik.
 
 
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Alt 15.03.2008, 19:43   #28
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Das will ich mal ein wenig aufschlüsseln. Ich ärger mich ungern, also wenn es wirklich um Boshaftigkeit, sauer sein geht, weil es belastend stressig ist und negative Gefühle hervorbringt. Von Spätfolgen ganz zu schweigen, seien es verbale Entgleisungen, die man irgendwann bereut, Sachbeschädigungen oder psychosomatisch bedingte Geschwüre. Ich ärger mich aber schon oft, und dann auch leidenschaftlich wobei ich sicher aus mancher Mücke auch einen Elefanten mache. In vielen anderen Bereichen habe ich merkwürdigerweise andererseits gar kein Problem 'smooth' zu bleiben.

Insgesamt ist in so einem Verhalten bestimmt eine Menge Absicht dabei, auch wenn ich glaube, dass grundlegende Änderung sehr viel Arbeit erfordert. Mir fällt ein wie ich mich manchmal bei Tischfußball oder Fußballvideospielen verhalte, das Ergebnis bei Niederlagen ist eigentlich egal, wenn ich eins zu irgendwas verliere und mein Tor super rausgespielt war die gegnerischen alles Abstauber war dann habe ich in meiner Überzeugung trotzdem gewonnen, weil ich einen schönen Treffer gelandet habe und das andere nur abgestaubter Mist war, auch wenn ich nach den Regeln klar verloren habe, Tor ist Tor. Naja dont hate the player, hate the game :>

Mit Unintensivität meinte ich so die Ausschläge in Empfindungen und bei was man empfindet und wo nicht. Wenn ich mich über alles freu ist das irgendwie doch nivellierend und würde vielleicht manchem nicht gerecht. Von den Dingen, die fel aufzählte würde ich nur ein nettes Gespräch als wirklich erfreuenswert erachten.
Vorhin hab ich mich auf dem Weg zum Einkaufen auch der schönen mildfrischen, windstillen Luft erfreut. Wenn Warenlieferungen eintreffen tu ich das auch, so schlimm kann es also nicht sein. Es ging mir aber schon auch um die Intensität der Erfreulichen Sachen.
Ist wohl auch einerseits so eine Sache von Erregungsschwellen, die wirklich merkwürdig verteilt sind, und Kontrast. Ein Pessimist ist meist dem Frohsinn entzogen. Irgendwelche Sachen sind da aber, wo auch er nur genießen kann, dann ist die Empfindung jedoch ungleich höher.

Diskutieren was besser ist wäre schwer und wollt auch nicht darauf hinaus, da würd ich sachlich ohnehin pro Pessimismus kein Land sehen Verfechten will ich das auch nicht, doch groß unwohl ist mir damit nicht.

Ich erkenne auch an, dass es darauf ankommt, wie man etwas Beurteilt, welche Denkweisen man hat und was man denkt, wie fel, Reh und Rest richtigerweise anmerkten.
Irgendson Stoiker sagte doch auch vor Ewigkeiten, dass nicht Sachen auf den Menschen wirken sondern es das ist, wie man es sieht.
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 17.03.2008, 16:30   #29
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Ich war mal mit einer Freundin auf einer öffentlichen Party. Als wir später von ihren Eltern darüber gefragt wurden, gab es ungefähr folgendes Gespräch:

Sie (mit hoher euphorischer Stimme): Die Party war schön! Gute Musik, tolle interressante Stimmung, wir haben 1000 nette interresante Leute kennengelernt, und der Chef von dem Laden hat uns zum Abschied persönlich die Hand gegeben!

Ich (in gelassenem gelangweilten Ton): Ach bah, die Party wars nicht. Scheiß Mucke, viel zu laut, überall lagen Pappbecher auf dem Boden, es gab eine kurze Schlägerei, mit ein paar langweiligen Leuten haben wir ganz kurz ein paar oberflächliche Floskeln ausgetauscht, kennengelernt haben wir da niemanden, und der Chef der nichts zu tun hatte, hat uns verlegen einen feuchten Händedruck verpaßt.

Wohlgemerkt, es war die selbe Veranstaltung.

Der Optimist läßt also nur positive Einzelheiten durch den Filter hindurch und der Pessimist nur die negativen? Das heißt, beide haben vielleicht das selbe Leben, aber die nachträgliche Bewertung ist verschieden?
 
 
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Alt 17.03.2008, 16:45   #30
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Das find ich auch immer wieder lustig, wenns ums ausgehen geht, dieser Mythos vom Leute kennenlernen. Nicht, dass das nicht passiert, aber dieses Geschwafel von "_vielen_" und dann auch noch ach so tollen Leuten.
Aber so falsch wird das wohl auch nicht sein, kennenlernen kann man auch im Wortsinn verwenden..
 
 
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ShakeTheDisease
Alt 19.03.2008, 17:47   #31
Standard

Zitat von Fränze
aber manchmal kommt es mir vor, als wolle ein michaelg-Pessimist sich gern ärgern und erregen.
Ich kann dich nur zu gut verstehen, Fränze. Ich weiß was du meinst. Aber ich muß alle michaelg-Pessimisten verteidigen, denn es hat nichts mit Ärgern-Wollen zu tun! Manche Menschen gehen bei jeder Kleinigkeit hoch und ärgern sich, aber vielleicht deshalb, weil das Faß schon voll ist und schnell bei jeder Kleinigkeit überläuft. Aber nicht weil man es so will!

Zitat von felicitas
es ist ne frage der einstellung und des willens!
[...]
alles eine frage der einstellung und des willens.
Nein, ist es nicht. Manche Menschen kommen über schwere Krankheiten u.a. Schicksalsschläge besser weg, als andere, das stimmt. Es könnte daran liegen, daß diese vielleicht schon bessere Zeiten erlebt haben und wissen, daß es ein besseres Leben gibt und nur den Weg zurück, wieder nach oben gehen brauchen. Andere arme Seelen, denen es immer schon schlecht ging, können nicht zurück, sondern müssen von Null auf, an einen Weg nach oben glauben. Das ist ungleich schwerer und geht nur langsam, mit vielen Rückschritten. Somit haben diese armen Seelen am selben negativen Ereignis schwerer zu tragen, als die "Glücklicheren".
Ich behaupte einfach mal weiter, daß Optimisten oder andere Menschen denen es gut geht, einen Blick von zu weit oben haben ("Sollen sie doch Kuchen essen!") oder schon zu schnell vergessen haben, wo sie her kommen, und sich wundern, warum andere "nicht bloß mal ihren Arsch erheben" können. Aus dieser Verständnislosigkeit heraus, haben sie auch Angst, daß Pessimisten sie (wieder?) herunterziehen können, in eine Welt, die manchmal für manche eben nicht lustig ist (Schafft diese Mongoloiden hier vom Nebentisch, wir wollen in Ruhe essen / unsere Kinder sollen sowas nicht sehen müssen).

Passend zum Willen:
Zitat von Vasco de Balboa
Der Mensch kommt nicht so weit wie er will, sondern so weit er kann.
Ich bin immernoch vom Party-Post #29 überzeugt,

Der Optimist läßt also nur positive Einzelheiten durch den Filter hindurch und der Pessimist nur die negativen? Das heißt, beide haben vielleicht das selbe Leben, aber die nachträgliche Bewertung ist verschieden?
Heißt doch, des Pessimisten Eimer Sand ist des Optimisten lecker Wurst. Und da ich schon mal am Sprüche-Werfen bin (seltsamerweise kommen diese Sprüche immer zum richtigen Zeitpunkt über den Weg gelaufen), hier einer vom Herzen fürs Herz:
Zitat von Giovanni Guareschi
Sobald ein Optimist ein Licht erblickt, daß es gar nicht gibt, findet sich ein Pessimist, der es wieder ausbläst.
 
 
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again'nd.again
Alt 18.05.2008, 21:48   #32
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Finde den Beitrag von ShakeTheDisease richtig interessant - denn ich glaube so ist es ganz oft, dass zwei Menschen auf eine Sache einfach ganz verschieden schauen..

Och, ich bin eigentlich ziemlich realistisch, jedoch mit deutlicher Tendenz zum Optimismus. Ich sehe auch immer das Negative, hebe das Positive jedoch immer deutlich hervor, weil es meiner Meinung nach einfach mehr Wert hat sich darüber Gedanken zu machen.
Als Optimist verliert man sich vielleicht schneller in den eigenen Vorstellungen, sieht aber viel mehr tolle Kleinigkeiten im Leben und das finde ich eigentlich ziemlich wichtig - Ich könnte nicht ohne meine ganzen kleinen und tollen Kleinigkeiten . Sie bringen mich jedes Mal aufs neue dazu das 'Glücksgefühl' zu fühlen
 
 
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Alt 18.05.2008, 21:58   #33
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Ich versuche Realist zu sein, auch wenn es nicht immer klappt. Tendenziell würde ich mich eher zu den Pessimisten zählen, allerdings nicht aus überzeugung sondern einfach weil ich nunmal so bin.

Allgemein glaube ich, dass den Pessimisten vielleicht so manches Mal ein böses Erwachen erspart bleibt, da sie ja schon mit dem Schlimmsten gerechnet haben. Eben dieses tritt allerdings nicht allzu häufig ein und so kann der Pessimist sich sicherlich eher durch - am Ende oft unnötige - Sorgen beträchtliche Zeit seines Lebens "versalzen", die der Optimist genießen kann. Optimismus muss meiner Meinung nach aber klar von der Naivität und dem Leichtglauben abgegrenzt sein.
 
 
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Forever21
Alt 20.05.2008, 18:05   #34
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Naivität ist doch manchmal garnicht so schlimm... Zumindest bleibt einem so das ganze Elend der Welt erspart. Ich bin zumindest ein Riesenfan der Ignoranz und Naivität... :-)
 
 
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Alt 21.05.2008, 02:08   #35
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Das kommt ganz auf die Art der Naivität an. Ich bin generell kein großer Fan des Realitätsverlustes und für mich hängt Naivität immer ein klein wenig damit zusammen. Zudem kann Naivität gefährlich sein und ich würde nicht sagen, dass sie zwangsläufig vor Elend bewahrt. Naiven Menschen blüht, glaube ich, mitunter das schlimmste Erwachen.
 
 
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Forever21
Alt 21.05.2008, 11:43   #36
Standard

Mmmh... Da magst du auf jeden Fall recht haben, aber ich denke solange Naivität im Rahmen bleibt, lässt sich recht gut damit leben. Ich meine, muss man denn immer den Durchblick haben? Fühlt man sich nicht erst dann lebendig, wenn man die Kontrolle mal verliert...? Und lernt man den nicht auch aus bösen Erwachen? Wird man nicht stärker...?
Klar, man fällt oft auch ganz schön oft auf die Nase, aber die Kunst liegt ja bekanntlich im wieder Aufstehen!
Man kann schließlich nicht sein ganzes Leben damit verbringen, immer das Schlimmste in Dingen zu sehen, nur um nachher nicht überrascht zu werden. So verpasst man doch alles! Jede kleine Überraschung, die das Leben für uns bereit hält! :-)
 
 
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Registrierter PPler
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Alt 21.05.2008, 14:02   #37
Standard

Ich sage ja nichts gegen ein bisschen Naivität und ich glaube auch, dass jeder Mensch in gewissen Bereichen des Lebens Naivität besitzt. Niemand hat den kompletten Durchblick und ich finde auch nicht, dass man ihn haben muss. Nicht-naiv-sein heißt übrigens nicht, immer das Schlimmste in den Dingen zu sehen. Deshalb hatte ich ja versucht Optimismus von Naivität abzugrenzen, für mich besteht der Unterschied einfach darin, dass der Optimist vom Guten ausgeht und an das Gute glaubt, aber gleichzeitig weiß, dass es theoretisch auch nach hinten losgehen könnte. Der naive Mensch geht genauso vom Guten aus, ist sich aber vielleicht nicht darüber bewusst, wie es anders auch sein könnte.
 
 
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Forever21
Alt 21.05.2008, 14:49   #38
Standard

Na gut, da muss ich dir zustimmen! Dazu fallen mir nun wirklich keine Gegenargumente ein... :-)
 
 
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