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12.09.2004, 01:27
# 2 Nicht schlecht
Ja, ich hab durchaus auch selber Erfahrungen auf dem GEbiet, aber ich will darüber nicht zu viel loswerden, sonst lande ich noch in ner gaaanz weichen Zelle
Also, ich kann dir mal ans Herz legen, dass du das Pendeln ausprobierst, wenn du Interesse daran hast denn das funktioniert bei richtiger Handhabung eigentlich bei jedem... Sehr wahrscheinlich haben Sie schon einmal von Leuten gehört, die eine Praktik vollziehen, die „Pendeln“ genannt wird. Wahr-scheinlich
haben Sie dieses „Pendeln“ immer als getürkten Hokuspokus abgetan, doch diese Auffassung werden wir jetzt ändern.
Obwohl es in esoterischen Kreisen immer heißt, dass nur ganz bestimmte Leute pendeln können, möchte ich wetten, dass auch
Sie es können. Um dies auszuprobieren, brauchen Sie ein Pendel. Am idealsten wäre es natürlich, wenn Sie sich ein professio-nelles
Pendel besorgen, das gibt es in esoterischen Läden (kostet nicht viel!), auch manche Buchhandlungen oder Mode-schmuckläden
haben mittlerweile Pendel in ihrem Sortiment. Es funktioniert jedoch auch mit einem provisorischen Pendel,
dazu brauchen Sie eine feingliedrige Kette aus möglichst edlem Metall (z.B. ein silbernes oder goldenes Halskettchen). Öffnen
Sie das Kettchen und befestigen Sie an einem Ende einen metallischen oder kristallinen Gegenstand, der in etwa die Größe
einer kleinen Haselnuss haben sollte und der nach unten hin möglichst spitz zulaufen sollte. Vielleicht werden Sie in irgend
einer greifbaren Schmuckschatulle fündig, zur Not tut es auch ein silbernes oder goldenes Kreuz. Je perfekter Ihr Pendel von
der Beschaffenheit her ist, umso deutlicher wird der Effekt sein, den es aufzuzeigen gilt. Was Sie nun noch benötigen, ist absolute Ruhe und Konzentration und Sie sollten allein sein. Setzen Sie sich an einen nicht zu niedrigen Tisch und stützen Sie den
rechten Ellenbogen auf der Tischplatte auf. Machen Sie eine lockere Faust und nehmen Sie das Ende der Pendelkette zwischen
Daumen und Zeigefinger ihrer Faust. Neigen Sie nun Arm und Faust etwas, so dass das Pendel schön in Richtung Tischplatte
hängt. Die Kette sollte so lang sein (je nach Statur zwischen 15-25 cm), dass zwischen Pendelspitze und Tischplatte noch unge-fähr
1 bis 2 Zentimeter Luft ist. Alles in allem darf Ihre Haltung nicht verkrampft sein, Sie werden das schon hinbekommen. Nun
beginnt der interessante Teil. Halten Sie das Pendel absolut ruhig, richten Sie Ihren Blick auf das Pendel, konzentrieren Sie sich
und geben Sie dem Pendel mit kräftigen geistigen Worten folgende Anweisung: „zeige mir ein Ja“. Beobachten Sie weiterhin
genau die Pendelspitze und denken Sie nun an möglichst nichts. Es wird ein Weilchen dauern, dann wir das Pendel (ohne Ihr
Zutun!) anfangen, mehr oder weniger stark in eine bestimmte Richtung zu schwingen. Die Schwingung wird absolut deutlich zu
sehen sein und, vor allem, das Pendel wird unentwegt diese Schwingung ausführen. Prägen Sie sich die Bewegung ein, die Ihnen
das Pendel zukünftig stellvertretend für ein „Ja“ präsentieren wird. Geben Sie nun dem Pendel den geistigen Befehl „Stop“, das
Pendel wird sofort aufhören zu schwingen. Spätestens jetzt wird Ihnen etwas mulmig werden, denn Sie haben etwas erlebt, was
es eigentlich gar nicht geben dürfte. Doch es wird noch heftiger werden. Als Sie dem Pendel die geistige Anweisung gegeben
haben, Ihnen ein „Ja“ zu zeigen, hat das Pendel in einer bestimmten Art und Weise geschwungen. Die Pendelbewegung wird eine
von folgenden fünf gewesen sein: seitliche Schwingung – Schwingung vor und zurück – diagonale Schwingung – Schwingung im
Kreis gegen den Uhrzeigersinn – Schwingung im Kreis im Uhrzeigersinn.
Diejenige Art von Schwingung, die Ihnen das Pendel auf die Anweisung „zeige mir ein Ja“ gezeigt hat, wird das Pendel zukünf-tig
ausführen, wenn es Ihnen auf eine geistig gestellte Frage mit einem „Ja“ antwortet. Als nächstes wiederholen Sie die Proze-dur
und geben dem Pendel die geistige Anweisung: „zeige mir ein Nein“. Das Pendel wird auch auf diese Anweisung mit einer
Schwingungsart antworten, die gezeigte Figur wird zukünftig ein „Nein“ bedeuten. Bringen sie das Pendel mit der geistigen An-weisung
„Stop“ zur Ruhe. Als Letztes geben Sie dem Pendel die geistige Anweisung: „zeige mir ein Kann-ich-nicht / darf ich
nicht“. Auf diese Anweisung hin bekommen sie eine der verbleibenden drei Schwingungsformen präsentiert, diese Form wird
Ihnen Ihr Pendel zukünftig immer dann präsentieren, wenn Sie in die geistige Dimension eine Frage richten, die das Pendel nicht
beantworten kann oder darf. Mit diesen drei Frageformen ist Ihr Pendel genormt. Nun können Sie sich das Ganze durch wieder-holtes
Nachfragen der einzelnen Normungen bestätigen lassen, Sie werden erstaunt sein, dass das Pendel die Normung stets
einhält. Spätestens an dieser Stelle sollten Sie unbedingt aufhören, denn was Sie erlebt haben muss Ihnen dahingehend als Be-weis
genügen, dass es tatsächlich mehr Dinge zwischen Himmel und Erde gibt, die jedoch von unserer wissenschaftlich ach so
aufgeklärten Welt schlicht und ergreifend als okkulte Spinnerei abgetan werden. Viel Spaß beim ausprobieren, bei mir hat es geklappt, aber verlasst euch nie zu sehr aufs Pendel, denn ihr wisst nie, wer darüber 'kontrolle' hat, wenn ihr versteht 
Also bevor ihr euch auf euer Pendel verlasst, lieber auf seine Intuition achten
MfG, Ripper  | | |
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