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Naturliebe

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Alt 13.07.2008, 21:59   #1
Standard Naturliebe

Mich würde mal interessieren was für ein Verhältnis ihr generell zur Natur habt.

Ich bin ein sehr naturliebender Mensch (geworden). Ich bewege mich so oft als möglich in der Natur und genieße es. Ich kann mich für Details begeistern, kann jedem Wetter etwas abgewinnen, finde es einfach nur schön und könnte Stunden spazierengehen und gucken.
Ich hab natürlich etwas Glück, da ich in einer sehr schönen und weitestgehend naturbelassenen Gegend lebe.

Allerdings ist mir aufgefallen, dass ich damit in meinem Umfeld ziemlich aus der Reihe falle. Es gibt zwar die, die viel draußen sind und die Natur "nutzen" - das sind meistens die Sportler. Die Berge besteigen und studenlange Radtouren durch Wälder und Wiesen machen, aber denen geht es in erster Linie um ihren Sport. Abgesehen davon scheinen die meisten keinen Bezug zur Natur zu haben und brauchen immer einen triftigen Grund, um sie zu besuchen. Alleine spazieren gehen oder sich mal an ein stilles Flussufer zu setzen gilt als langweilig, Fahrradfahren tut man auch nur um ein bestimmtes Ziel zu erreichen (oder wie oben genannt aus "Sportgründen") und wandern ist anstrengend. Schön sind nur spektakuläre Sonnenuntergänge (die es hier zB sowieso nicht gibt) und ähnliches. Dabei können doch so unzählige Details wunderschön sein... oder nicht?

Ich persönlich brauche das irgendwie für mich, einfach mal (gerne auch alleine) meine Umgebung zu erkunden. Es entspannt mich gleichermaßen wie es mich fasziniert und ich kann einem winzigen Trampelpfad, der mich vielleicht zu einer interessanten verlassenen Lichtung führt mehr abgewinnen als einem geteerten Radweg. Und obwohl ich hier seit meiner Geburt lebe und wirklich viel unterwegs war, entdecke ich immer wieder neue Plätzchen für mich. Wie geht es euch in der Beziehung - Natur langweilig und höchstens als Sonntagsausflugsziel oder Natur als guter Freund?
 
 
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Felicitas
Alt 13.07.2008, 22:06   #2
Standard

ob die natur mein freund ist? na ich weiß ja nicht .

also grundsätzlich mag ich $natur ganz gerne. ich mags in weinbergen zu sitzen und einfach nichts zu tun, oder auf wiesen/feldern/lichtungen/seen/flüssen whatever. ich mag die ruhe und den geruch. ich erfreue mich an blümchen, gräsern, schmetterlingen und vielem mehr. weniger an sowas wie "dem gesamtüberblick" sondern eher an den details.

und dann gibts die punkte an denen mich die natur nicht mag in form von mücken, wespen, bremsen und allem was einem allergiegeplagtem menschen noch so zu schaffen macht
 
 
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Flasher
Alt 13.07.2008, 23:50   #3
Standard

Also ich muss sagen, dass ich nun vor nem halben Jahr vom Land in die Stadt gezogen bin. Und das Ländliche, die Natur, die kilometerlangen Wiesen und Weinberge können einem schon fehlen. Und das tut es auch.
Aber um jetzt nicht OT zu kommen was Städe und Dörfer belangt, muss ich wirklich sagen das mir die Natur ziemlich wichtig ist. Ab und an einfach mit dem Rad in Richtung "nirgendwo".
Die Sonnenstrahlen genießen und die frische Luft atmen. Sich gänzllichst darüber erfreuen wenn ein Reh oder kleine Häschen den Weg kreutzen.
Hachja...es ist einfach wunderbar.
Im Sommer wird jeder Augenblick genutzt um dies zu erleben. Im Winter eher seltener. Aber da gibts dann auch schöne Szenerien. Eiskristalle an Rebstöcken/Sträuchern etc.

Dann noch die Cam dabei und es kommen super Bilder bei rum.

Ich möchts nicht missen.

Ergo....Die Natur und ich pflegen eine gute Freundschaft
 
 
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Dreamrat
Alt 14.07.2008, 00:08   #4
Standard

Ich bin ein absoluter Naturmensch, da ich ja auch einen Hund habe, genieße ich es ohne großartiges Ziel, in den Bergen oder an Seen, Wälder zu laufen, genieße dabei alles was ich entdecke, nehme auch oft etwas mit, (z.B. einen Stein, blümchen, Tannenzapfen, Holzstücke usw. was ich so finde, was mir gefällt, daraus bastel ich dann etwas oder trockne die Blumen. Da ich auf dem land wohne, könnte ich mir auch nichts anderes vorstellen, langweilig wird es mir nie, denn es gibt immer wieder etwas neues zu sehen, wenn man dann in der Wiese sitzt, vor dem See, oder Bach und hört dass rauschen des Wassers, die Sonnenstrahlen spiegeln sich darin, auch den Wind hören, oder spüren wie er durch die Blätter huscht oder einem dass Gesicht streichelt.

Es gibt auch so viel andere Tiere zu sehen, Enten, Schwäne, Schmetterlinge usw. sehr interresant sie zu beobachten, im Wald gibt es ab und zu Rehe zu sehen, die sind leider sehr scheu, mit meinem Hund sind sie sowieso schnell wieder weg, dass ist mit den Enten auch so, nur die Schwäne lassen sich nicht verjagen, sondern ich muss mit Carina gehn,

Die luft atme ich auch bewußt ein, sie riecht am See anderst, wie im Wald, auch die Vögel wie sie zwischern, höre ich gerne.

Es gibt für mich nichts schöneres als in der Natur zu sein, bei jedem Wetter, sogar die Regentropfen haben etwas an sich, man kann bei jedem Wetter rausgehen, sollte nur die richtige kleidung haben.

Die Wolken am himmel, sind für mich wie figuren, man muss sich diese nur lange genug betrachten... Ich könnte noch soviel schreiben, die Natur ist einfach fazinierend, ohne sie würde ich eingehen wie eine Blume ohne wasser, für mich bedeutet die Natur, "Nahrung" die ich brauche und mir jeden Tag viele Stunden gönne, so wie es halt Arbeitstechnisch drin ist, sowie ich nachts auch spazieren geh, bevor ich schlafen gehe, die Nacht ist auch wunderschön, wenn die Sterne am himmel stehn, oder wenn es schneit, oder sogar regnet...

Geändert von Dreamrat (14.07.2008 um 13:58 Uhr).
 
 
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nephthys
Alt 14.07.2008, 00:19   #5
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ich finde natur auch wahnsinnig toll. allerdings ist es bei mir eher sowas wie "luxus" geworden.. denn ich habe keine zeit, und vllt auch keinen nerv, mal rauszugehen und nachzudenken.

könnte es mir aber durchaus vorstellen so einen "natur-urlaub" zu machen. also campen, wandern etc. eben ab von zivilisation..

am besten gefällt mir aber regen und gewitter, da werd ich total glücklich
wenn ich nachts aufwache und den regen höre, das beruhigt mich einfach... oder wenn es donnert und blitzt.
das war vor paar monaten mal so, da bin ich nachts aufgewacht weil ein extremer sturm und gewitter getobt hat, und ich hab sofort den rolladen hochgemacht und bin bisschen auf den balkon finde sowas einfach faszinierend..

und wenn ich nicht gerade weiss, dass ich für den rest des tages frieren werde, find ichs auch nicht schlimm pitschnass zu sein, im gegenteil irgendwie machts ja spaß im regen rumzurennen hehe..
 
 
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Felicitas
Alt 14.07.2008, 00:28   #6
Standard

weil du gerade urlaub ansprichst nepthys:

ich war vor jahren mal für 3,5 wochen in norwegen. unser haus ist das einzige in einem umkreis von 100km, die nächste stadt ist 300km weg. du hast die unberührte natur, den fjord und weit und breit keinen menschen, keine zivilisation. du hast ein boot, kannst damit den ganzen tag auf dem fjord treiben, kleine wale am morgen sehen, ab und an beißt an fisch an und dein abendbrot ist gesichert. hinterm haus so weit das auge reicht beeren jeglicher art.

ich denke, das war der schönste urlaub den ich je hatte.
 
 
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Alt 14.07.2008, 00:35   #7
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schöne antworten bisher! ich kann mich mit jedem von euch in gewissen bereichen identifizieren.

die detailliebe kann ich besonders gut nachvollziehen. es sind einfach so unendlich viele dinge, die man immer wieder neu entdecken kann. manchmal möchte ich am liebsten garnicht wegsehen. natürlich treibt mich mein hobby - fotografie - noch öfter in die natur, aber auch ganz abgesehen davon verbinde ich viel damit. es gibt viele plätze hier in meiner näheren umgebung, die mir sehr viel bedeuten und die ich auch nur ausgewählte leute mit mir teilen lasse.

zum thema "natur-urlaub". ich war schon sehr oft im campingurlaub, früher mit meinem vater. ich habe daran durchweg gute erinnerungen. dieses jahr stehen 2 wochen roadtrip mit dem zelt durch schweden/finnland/norwegen auf dem programm für den sommer. wobei der schwerpunkt auf schweden liegt. ich freue mich tierisch und bin absolut gespannt darauf, was es dort oben alles zu entdecken gibt.
 
 
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Alt 14.07.2008, 09:01   #8
Standard

Also, ich bin hier aufgewachsen und bis vor einigen Jahren habe ich dort auch gewohnt. Wundervoll und absolut nötig für mein persönliches Glück. Ich brauche meine Ruhe und meine optischen Reize. Nun wohne ich im elends grauen Aachen, wo ständig der Lärm der Straße zu höre ist. Wenn ich ab und an meine Familie in der Eifel besuchen fahre, merke ich richtig wie meine Augen schlechter und schlechter geworden sind, da sie in AC nur noch in Grautönen unterscheiden müssen. Schrecklich sowas!

Ich stehe total daruaf sich auf irgendwelche Felsen zu setzen und einfach fünf grade sein zu lassen. Ab und an, bzw. eigentlich regelmäßig muss mich mir meine Auszeit in den Wäldern oder am See nehmen um wieder neue Energie zu schöpfen. Ich vermute mal wenn ich nur in der Stadt hängen würde, bräuchte es kein Jahr und ich hätte ernsthafte einen an der Klatsche.
 
 
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Kyn
Alt 14.07.2008, 21:12   #9
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Einerseits finde ich die Natur phantastisch und genieße ihre Vielfalt und Schönheit, andererseits sehe ich den Wandel von Leben und Tod und bin angewidert von der Grausamkeit - mit der ihre Regeln umgesetzt werden.
Alles frißt oder saugt sich gegenseitig auf und so Zeug zum Beispiel - toll.
Irgendwie gehört beides dazu, aber von Liebe zur Natur würd ich in meinem Fall nicht sprechen, eher Hassliebe. Und wenn ich gerne nach draußen gehe- dann am liebsten dahin wo sie vom Menschen halbwegs unberührt ist - solche Orte werden leider immer seltener.
 
 
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Flasher
Alt 14.07.2008, 21:21   #10
Standard

Solch eine Abneigung gegen den natürlichen Kreislauf des Lebens? Ich kann dich da schon ein Stück weit verstehen, und sicherlich auch ein jeder anderer hier. Denn niemand sollte es "schön" finden wenn ein Orkan oder eine Flutwelle die Runden macht und dabei hunderte/tausende Menschenleben drunter leiden müssen.
Aber ich denke dieses Aspekt sollte man hier aussen vor lassen.

Wenn ich an Natur denke, dann kommen mir nämlich in erster Linie nur positive Gedanken in den Kopf. Grüne bewilderte Auen, Spannweitengeprohle der Adler gen Himmel. Schmetterlinge die ihre Bahnen kreisen. Grashalme die sanft im Winde liegen und eine Wiese zum lebendigen Organismus reifen lassen.
Es überwiegen einfach die schönen Dinge meiner Meinung nach. Und an denen sollte man auch in erster Linie festhalten wenn man seine Gedanken bezgl. "Natur" sammelt.
 
 
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Alt 15.07.2008, 16:00   #11
Standard

Früher wusste ich die ganze Natur um mich rum nur wenig zu schätzen. Ich komme aus der Eifel aus nem echt kleinen Dörfchen - und als pubertierender Teenie hätte ich lieber Häuser, Menschen, Leben um mich gehabt als Bäume und Wiesen.

Heute sieht das ein bisschen anders aus. Denn wenn man in der Stadt wohnt ist das mit der Natur ja nicht mehr ganz so selbstverständlich. Ich fand das am Anfang echt merkwürdig, dass man sich hier in nen Park begeben muss, um ein bisschen (Pseudo-)Natur zu erleben. Früher hab ich echt viel Zeit damit verbracht, einfach draußen rumzuliegen und zu lesen oder auch irgendwo am Waldrand ne Hängematte aufzuhängen und dann da den ganzen Tag zu verbringen und zu jonglieren. Wenn ich Ruhe wollte, musste ich keine 5 Minuten von unserem Haus laufen und war im Nirgendwo.

Mittlerweile freu ich mich richtig auf Natur, Ruhe und all das, wenn ich mal zuhause bin. Wenn man das nicht immer selbstverständlich vor der Nase hat, ists auch irgendwie viel toller und idylischer. Es geht vielleicht nicht mal so sehr um das, was man sehen kann. Sondern eher um das Gefühl, wirklich Ruhe haben zu können, alleine zu sein.
 
 
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short_cut_baby
Alt 03.09.2008, 23:00   #12
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Also ich bin ja so n klassisches Dorfkind. Ich geh total gern raus. Eigentlich. Aber wenn ich erstmal bequem auf der Couch sitze, jagt mich nix raus und wenn ich erstmal draußen bin, will ich gar nicht mehr rein Gut dass ich durch meinen liebsten kleinen Wau Wau genötigt bin, rauszgehen, genieße es immer wieder!
 
 
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Jonamu
Alt 03.09.2008, 23:03   #13
Standard

Wie Iso sagte dass die nimmersatten Menschen an alldem schuld sind kann ihc nur bestätigen aber jetzt könnte men schreiben die Menschen oder auch WIR Menschen was viel besser passen würde, da wir alle daran Schuld haben die einen mehr die anderen weniger. Das ist auslegungssache.

Aber zu Natur ich finde es auch einfach KLasse einfach mal einem Fluss/Bach/See zu sitzen und die Seele Baumeln zu lassen es kommt einem vor wie stunden wenn man draußen irgentwo sitzt und das Wetter oder die Landschaft genießt auch wenn man nur 20 Minuten dort sitzt.
 
 
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Maggie15
Alt 08.09.2008, 01:53   #14
Standard

hm, naja ich bin schon gerne in der Natur, weil ich die Luft/den Wind einfach klasse finde! Aber, diese stechenden Viecher kann ich einfach nicht leiden...
 
 
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Musique-Lucia
Alt 08.09.2008, 20:34   #15
Standard

Ich bin auch ein Naturmensch.
Im moment lebe ich ja bei meinen Eltern im Landkreis Fürth.
Dort gibt es eine Gemeinde namens Großhabersdorf, und ein Außenort davon, namens Ziegelhütte, besitzt nur 2 Häuser! Und da wohn ich. xD
Voll toll da. Niemand der stört wenn man ne Party feiert. Nachbarn haben wir nur einen. Entspannung pur wenn man sie will.
Frische Luft.^^

Fürth und Nürnberg sind ja noch okay.

Neulich war ich aber in München. Bis ich da mal eine Bank hatte musste ich erst mal 10 km (übertrieben) zu einem Park laufen. Weil es keine in der Stadt gibt. Dann zuviele Menschen, da wird man ja noch zusammengetreten. Die Luft ist nicht frisch. Keine gescheite Eisdiele!!!!

Naja, eine zeitlang könnte ich vielleicht in einer Stadt leben.
Aber wenn ich mal Kinder habe, möchte ich nicht, dass die dann in der Stadt aufwachsen. Wenn ich so manche Kidz/Jugendliche von Heute aus der Stadt seh. Das wünsch ich meinen Kindern net.

Es lebe dir Natur
 
 
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Alt 09.09.2008, 18:10   #16
Standard

Bin überwiegend auf dem Land groß geworden. Ich genieße gerne die infrastrukturellen Vorteile einer Stadt aber wenn ich lang genug dort war, sehne ich mich doch nach ein wenig Ruhe und Ausgeglichenheit und die verschafft mir die Natur. Man kann sich an schönen Bergen und Wiesen auch nicht satt sehen, so geht es mir zumindest.
 
 
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Berz
Alt 13.09.2008, 18:48   #17
Standard

Die Natur macht nur Ärger. Schützen soll man sie, aber die Sinnflut oder die Hitzewelle schont dich nicht. Schon ein egoistisches Stück diese Natur
(Memo@mongos: nich zu ernst nehmen)

Weiß nich, als Kind war ich auch mehr so der Nintendo anstatt im Wald Spieler, Tiere interessieren mich zu 99% nicht und im Grunde isses mir auch egal ob jetzt irgendwo ne Innenstadt oder n Wald ist.
Sad but true
 
 
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Alt 13.09.2008, 19:26   #18
Standard

ich komm auch vom land und wohn mittlerweile in der stadt, die zwar eine recht kleine stadt ist, aber immerhin stadt. ich vermiss die ruhe, ich vermiss auch öfters mal den wald.

es ist irgendwie toll aufzustehen und draussen zu stehen und es ist nichts als stille. hier fährt egal zu welcher uhrzeit irgendwo ein auto her oder sonstwas passiert. hier gibts keine ruhe, und man kann abends nicht so toll sterne sehen wies auf dem land möglich ist.

früher hab ich das land verflucht, heute geniess ich die tage wenn ich wieder da bin natürlich haben städte auch tolle vorteile, aber das land ist meiner meinung nach unterschätzt
 
 
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Immergrün
Alt 26.10.2008, 22:46   #19
Standard

ich bin auch sehr gerne in der natur. im sommer gerne an seen oder flüssen. das ziehe ich definitiv den freibädern vor.
außerdem hab ich nen hund, die regelmäßig ausgeführt werden will. bin gerne im wald, auf wiesen etc.
ich genieße die ruhe, die luft.
auch lege ich mich nachts gerne in den garten, um sterne zu schauen.
wohne (noch) auf de land und versuche es noch so lange wie möglich zu genießen.
allerdings muss ich sagen, dass wenns regnet und es kalt ist (so wie jetzt grade...) dann lieg ich doch lieber in decken gekuschelt im bett.... oder auf dem sofa.
 
 
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Doro6
Alt 26.10.2008, 23:48   #20
Standard

ich liebe die natur auch sehr.ist einfach beruhigend und wenn man so durch den wald läuft und manchmal einen besonderen fleck entdeckt-eine lichtung oder ähnliche-das sind für mich wirklich magische momente.... auch die luft.da fühle ich mich immer so frei...ach ich sollte mal wieder in den wald gehen wenn ich zeit habe...
 
 
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