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Die Menschheit

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Nuss
Alt 16.10.2003, 20:06   #26
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Die menschen werden 2029 von einen Himmelskörper ausgelöscht, der auf uns zurasten soll laut Astronomen!

Wie auch immer, wenn nicht hoffe ich, dass ich das Ende nicht mit erlebe!
 
 
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-=Kingslayer=-
Alt 16.10.2003, 21:30   #27
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Naja werden sich aufjeden fall irgendwann selbst vernichten.
früher oder später.
direkt oder indirekt.
also wenn der mensch ´schon anfängt gott zuspielen(Klonen & Maschinen mit dicker ki) kann nicht lange gut gehen oder????
 
 
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Azrael
Alt 18.10.2003, 12:55   #28
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wenns so weiter geht schlachten wir uns eh bald alle gegenseitig ab... irgendwann sind alle drogenabhängig, sind depressiv oder haben andere psychische wie auch physische krankheiten. ich mein, gibts einen menschen auf dieser welt der KEINE probleme hat, mit was auch immer?!
 
 
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ByteGhost
Alt 18.10.2003, 15:16   #29
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SOYLENT GREEN IST MENSCHENFLEISCH, SAGT ES ALLEN WEITER!

Passt hier am besten rein finde ich "2022 - Das Jahr in dem wir überleben wollen"

In diesem Sinne
Greetz
ByteGhost
 
 
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Lacri
Alt 19.10.2003, 04:57   #30
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Naja solange man denkte, dass es nur algen sind ... unwissenheit ist ein segen Sonst wäre ich schon lange durchgedreht

ByteGhost Soylend Green behandelt im Prinzip ja auch das Thema der Überbevölkerung, denn es fehlt einfach das Futter für die vielen Leute ... und 2070 könne es wirklich auf sowas hinauslaufen, meinst nicht?
Time will tell ... aber bis dahin wurde ich warscheinlich schon verfüttert
 
 
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TPredator
Alt 07.03.2006, 00:49   #31
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Der letzte Beitrag ist schon etwas länger her, aber what the hack: Also, so pessimistisch es klingen mag, aber ich schließe mich der Fraktion an, die der Spezies Mensch nicht viel zutraut. Wir brauchen uns doch nur die Geschichte von Anbeginn unserer Existenz auf diesem Planeten anzuschauen. Seid es uns gibt metzeln wir uns gegenseitig nieder. Es gibt keinen bewohnten Kontinent und keine bekannte Epoche bei der nicht Menschen en masse getötet wurden; von anderen Menschen wohlgemerkt.
Dann ist da noch die biologische Komponente unseres Wesens. Die Evolution hat uns drei Eigenschaften mitgegeben: Intelligenz, Bewusstsein und Leidenschaft. Tödlicher kann ein Mix gar nicht sein. Das unterscheidet uns von den restlichen Lebewesen der Erde, die in perfekter Harmonie untereinander leben. Doch wir Menschen sind da anders. Wir können lieben und hassen, können heiraten und töten. Und genau die Leidenschaft bringt uns im Endeffekt um. Ist der Evolution ein Fehler unterlaufen? Ist sie zu weit gegangen? Keine Ahnung.
Das mit der Ressourcenknappheit kann man nicht verleugnen. Sie wird eintreten. Doch ist die Frage was uns dabei zu schaffen macht. Denn einigen Ländern wird die Energie früher ausgehen als anderen. Die, die noch genug haben, wollen diese nicht hergeben. Und so kommen wir wieder zum obigen Punkt. Theoretisch ist unserer Intelligenz keine Grenzen gesetzt. D.h. dass wir Unmögliches möglich machen. Feuer, Elektrizität, Fliegen, Kernkraft, Gentechnik… das alles haben wir gemeistert. Und wenn wir wirklich alle zusammen wollten, könnten wir die Ressourcenknappheit besiegen. Manche sind schon deutlich auf dem Wege, um mal ein positives Bild der Menschheit zu geben. Doch von diesen Idealisten gibt es leider noch zu wenige. Es scheint als hätten Menschen die Angewohnheit ihre Intelligenz und Phantasie destruktiv anstatt produktiv zu verwenden.

Als Schlusswort muss ich jedoch sagen, dass ich es akzeptiert habe, dass unser Wesen so ist wie es ist. Was das Leben so lebenswert macht, verdeutlicht folgender Satz: Ohne Leid keine Liebe. Und in dem Sinne … gute Nacht.
 
 
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cyanide
Alt 07.03.2006, 17:09   #32
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Hallo,

ich beziehe mich mal auf den ersten Satz des Threadstarters, "Sind die menschen dem untergang geweiht?". Im Grunde genommen ist _jede_ Spezies irgendwann einmal dem Untergang geweiht, das ist in der Vergangenheit immer so gewesen und wird wohl beim "modernen" Menschen nicht anders sein. Es war immer so, dass eine Art durch eine andere Art die "moderner" ist, "ersetzt" wurde. Wo das am Ende alles hinführen soll ist mir schleierhaft.
Wie dem auch sei, ich denke, dass der heutige Mensch relativ gesehen, früh von der Erde verschwinden wird. Was bei Dinosauriern über Millionen von Jahren an Ereignissen geschah, toppt der Mensch in 100.

Achja, nochwas, eigentlich ist der Mensch selbst ein Virus. Jedenfalls verhält er sich wie einer - breitet sich über die ganze Welt aus, möchte sogar auf andere Planeten, rottet andere Spezien (u.a bewusst) aus, u.s.w.

Wenn ich Tierfilme sehe und dann höre, dass von der und der Art ca so und so viele _hundert_ Tiere weltweit existieren, dann ist das prozentual mit dem Mensch verglichen mehr als ein Witz und wenn dieser noch schuld daran ist umso schlimmer.

Das beste was der Natur(auch wenn wir dazu gehören, egal was wir tun - alles ist natürlich) passieren kann, ist, dass der Mensch ausstirbt. Zwar wäre die Welt dann wieder relativ "dumm", aber ich denke das wäre es Wert.

Klingt "bisschen" negativ alles... naja *g*... Gibt auch gutes
 
 
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wallie
Alt 07.03.2006, 23:18   #33
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wie auch schon gesagt, hoffentlich erlebe ich den tag an dem wir erlischen nicht, ich möchte nämlich noch fallschirmspringen gehn irgendwann. und reich werden, und geile frauen f*****
 
 
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moa
Alt 08.03.2006, 14:25   #34
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Zitat von Ziggy Stardust
haben die menschen eine reallistische chance sich auf geistiger ebene weiterzuentwickeln
?

prinzipiell sei hier festgehalten, dass das riesige potezial zur geistigen entwicklung ständig von jedem von uns mit sich rumgeschleppt wird. die größe unseres gehirns will nämlich so gar nicht zu den leistungen passen die wir vollbringen. die meisten habens wohl schon mal gehört, der mensch nutzt gerade mal 20% seines grauen puddings.
rein technisch also müsste es uns möglich sein mit dem kleinen kasten für unsereins unvorstellbares zu leisten. bleibt nur noch die frage in welcher beziehung unser hirn sich verbessern würde? ob wir an sozialer intelligenz bereichert würden, oder ob wir vielleicht nur mathegenies werden könnten bleibt offen.
 
 
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Alt 14.03.2006, 14:03   #35
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Ein Grund dafür, dass wir uns abschlachteten bestand darin, dass wir unterschiedliche Religionen/Götter hatten. Mit fortschreitender Wissenschaft breitet sich aber ein Atheismus aus, der sich wahrscheinlich positiv auf den Fortbestand unserer Spezies auswirkt. Ich glaube auch wir packens noch recht lange... Es werden zwar nicht viele übrigbleiben, und eventuell werden diese und mieserablen Bedingungen leben, aber das hält sich noch eine Weile. Unkalkulierbar sind natürlich Krankheitserreger, Seuchen... Spinner, die irgendein Virus entwickeln... Sicher weiß mans nicht.
 
 
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Morris
Alt 14.03.2006, 21:43   #36
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Mit fortschreitender Wissenschaft breitet sich aber ein Atheismus aus, der sich wahrscheinlich positiv auf den Fortbestand unserer Spezies auswirkt.
Wenn sich unsere "Spezies" noch erhält, dann sicher nicht wegen des sich ausbreitenden Atheismus'. Kriegsgründe waren heute wie damals wirtschaftlicher, territorialer, nationaler, größenwahnsinniger oder welcher Natu; Religion spielte natürlich auch eine Rolle. In dieser Hinsicht hat sich nicht viel verändert.
 
 
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Alt 15.03.2006, 14:41   #37
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Ok, ich habe mich nicht wirklich deutlich ausgedrückt... Ich muss dir natürlich Recht geben, dass heutzutage viele Kriege wirtschaftlicher Natur sind... Aber ein Krieg territorialer Natur ist eigentlich nur noch Israel-Palästina. Aus der Zeit der größenwahnsinnigen, imperialistischen Herrscher sind wir glaube ich heraus. Und ich glaube, dass die meisten Kriege geführt werden, weil sich die Völker untereinander nicht verstehen, und da spielt Glauben nun mal eine sehr große Rolle. Durch Aufklärung, Bildung, der dadurch entstehenden Religionslosigkeit, und natürlich der Globalisierung verschwimmen die Fronten, wir verstehen einander besser, und lernen miteinander umzugehen. Aber Religion ist meiner Meinung nach der Hauptgrund für Kriege. Es muss nicht einmal unbedingt sein, dass man an gar keinen Gott glaubt, (obwohl das im Trend ist) es reicht schon, wenn man mehr über andere Religionen lernt.

Gruß

baedr
 
 
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Morris
Alt 15.03.2006, 22:32   #38
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Jetzt ist die Frage inwieweit die westlichen Nationen aufgeklärt sind. Ich denke nämlich nicht, dass die meisten Menschen den Mut haben, sich ihres eigenen Verstandes zu bedienen. Heute wie damals denkt man, auf der richtigen Seite zu sein, man nimmt das an, was einem vorgegeben wird (wenige machen sich auf die mühevolle Suche nach im Überfluss vorhandene tiefgründige Informationen). Der Westen denkt nur, er wäre aufgeklärt. Naja, ich will jetzt aber auch nicht abstreiten, dass die Aufklärung als Epoche nun gar keine Spuren hinterlassen hat. Doch dass dadurch die Welt friedlicher geworden ist? Fehlanzeige. Selten sind so viele Kriege geführt worden wie im 20. Jahrhundert und dieser Trend hat wohl auch jetzt noch keine Wende erfahren. Schon in Afrika regieren hier und dort Despoten in Militäruniform, ob in der Hauptstadt oder in einem Provinznest, das hält sie nicht davon ab, in den Krieg zu ziehen. Auch in Nordkorea herrscht ein kommunistischer (und so auch atheistischer) Diktator. In Deutschland wurde erst vor 16 Jahre eine grausame Diktatur zerstört. Man kann doch jetzt nicht denken, so etwas wäre nicht mehr möglich (auch wenn du das nicht so gesagt hast *g*).
Und trotzdem ist der demokratische, sich auf aufklärischere Traditionen berufende Westen nicht friedlich. Zahlreiche Kriegseinsätze überall auf der Welt zeigen dies deutlich, und Verpflichtung für den Weltfrieden sind zwar oft die genannten, doch wohl eher selten die tatsächlichen Gründe.
 
 
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Registrierter PPler
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Alt 16.03.2006, 00:53   #39
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Ich meinte ja auch nicht, dass der Atheismus alleiniger Grund für den Fortbestand der Menschen ist... Bei näherer Betrachtung muss ich dir auch Recht geben, er spielt nur eine Untergeordnete Rolle. Viel entscheidender ist Bildung und ungefilterte/-gefärbte Medien. Die Größte Westliche Nation, die sich noch dazu "demokratisch" nennt, manipuliert und verängstigt ihr Volk soweit, dass dieses voll und ganz der Überzeugung ist, der Krieg gegen den Irak wäre gerechtfertigt, schon alleine wegen dem 11. September, der ja mal nichts damit zu tun hat... So betrachtet wird es mit Sicherheit noch einige Kriege geben... Trotzdem Werden die einzelnen Nationen durch immer mehr Bündnisse zu einem Komplexen ganzen System zusammenwachsen, welches sich von selbst irgendwann mehr oder weniger ins Gleichgewicht bringt... Das passiert natürlich nicht in 100 Jahren, aber wenn man von kleinen Strukturen "hochrechnet" halte ich den Denkansatz nicht für unlogisch. Natürlich bleiben in dieser resultierenden Welt nach wie vor ethnische Gruppierungen unterschiedlicher Gesinnung, und unterschiedlichem Glauben, was einen gewissen Chaosfaktor mit hineinbringt. Aber durch höhere Mobilität, und natürlich der Globalisierung lernen sich die Menschen kennen, und entwickeln ein Verständnis für einander. Wie schon gesagt, das dauert zwar, aber irgendwann kommen wir schon auf einen gemeinsamen Nenner, ich bin einfach mal Optimistisch!
 
 
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Flame
Alt 23.03.2006, 00:20   #40
Standard

Ja die Menschen.
Wir sind längst tod.
Keine Nächstenliebe gar nix wo ist das hin wo ???
Heute ist schaut nur noch auf sich selbst.
Les die NAchrichten da stehen dinge drinnen ne.
Wir sind so dumm wir machen alles kaputt um Geld zu bekommen.
Öl. Holz etc. und der Preis dafür ist das wir keine Zukunft haben.
Geld ist wichtiger als die Zukunft nur braucht man ja die Zukunft um Geld auszugeben oder bzw etwas damit zu machen.
Katze beist sich selbt in den Schwanz und wundert sich warum das gerade weh tat is das selbe.
 
 
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