Naja, ich erlaube mir mal, das ein oder andere zu dieser tollen wissenschaftlichen Erkenntnis zu sagen.
Zunächst einmal ist es doch seltsam, dass man ERST geologische Funde macht, nach denen die Dinosaurier vor 65 Mio. Jahren lebten, und später dann welche, die die Dinosaurier gleichzeitig mit den Menschen leben lassen. Ich meine, diese Funde hätte man doch früher finden müssen, wenn sie weiter oben liegen, oder?
[FONT=TimesNewRomanPS][FONT=Arial]Sind die Saurier identisch mit den sagenhaften Drachen?[/FONT][/FONT]
[FONT=TimesNewRomanPS]
[FONT=Arial]
[/FONT][/FONT]Schwachsinn. Sagen von Drachen tauchten erst im Mittelalter auf, in der Antike findet man Fabelwesen wie Zyklopen oder Hydras, aber keine Drachen (jedenfalls soweit ich weiß). Würden die sagenhaften Drachen auf Dinosaurier zurückgehen, müsste man sie in der Antike doch viel eher finden, oder?
[FONT=TimesNewRomanPS]Zillmer: "Liest man nicht fast täglich in der Zeitung über Funde von ganzen Skeletten verschiedenartiger Dinosaurier an der Erdoberfläche auf der ganzen Welt, beispielsweise in der Wüste Gobi?"[/FONT]
Ganz ehrlich: Nö

. Und in einer Wüste, wo sich die Oberfläche sowieso stark in Bewegung befindet, sind Funde an der Oberfläche nicht unbedingt als Widerlegung der modernen Wissenschaft zu betrachten.
Es scheinen zwar ein paar merkwürdige Funde gemacht worden zu sein, aber das ändert nichts daran, dass es ebenso die vielen Funde gibt, auf die sich die Wissenschaft stützt! Dieser Zillmer tut so, als wäre die ganze Geologie, Archäologie und so weiter reine Hypothese...
[FONT=TimesNewRomanPS]Die Arktis habe früher ein gemäßigtes bis tropisches Klima gehabt.[/FONT] [...] [FONT=TimesNewRomanPS]Das Verschwinden der Mammuts sei nur durch eine Katastrophe zu erklären, möglicherweise auch durch einen Polsprung, in dessen Verlauf sich die Klimazonen von einer Stunde auf die andere plötzlich verschieben.[/FONT]
Was für ein bodenloser Schwachsinn. Bei einem Polsprung dreht sich das Erdmagnetfeld um, das hat nichts, aber auch wirklich gar nichts, mit einer Klimaänderung zu tun. Die einzige Möglichkeit, durch die es in der Arktis einmal tropisches Klima gehabt hätte können, wäre der Kontinentaldrift. Dieser aber geht sehr langsam vor sich und so wären die im Text erwähnten Funde in der Arktis eher ein Argument dafür, dass die Erde eben doch sehr alt ist.
[FONT=TimesNewRomanPS]Zillmer geht davon aus, daß die große Sintflut vor 10.000 oder 6.000 Jahren stattfand.[/FONT]
Dann müsste man aber in den oberen Gesteinsschichten Hinweise auf Meerestiere finden, die zur Zeit der Sintflut über dem jetzigen Land geschwommen waren. Derartiges findet man aber nicht, mal ganz davon abgesehen, dass man sich fragen kann, woher das ganze Wasser kommen sollte. Selbst wenn die Polkappen vollständig abschmelzen, wäre nicht genug Wasser für eine "Sintflut" da, weil die Arktis größtenteils vernachlässigt werden kann (das im Wasser schwimmende Eis verdrängt genauso viel Volumen, wie es einnehmen würde, wenn es schmelzen würde, siehe Archimedes).
[FONT=TimesNewRomanPS]Wir finden es jedoch bemerkenswert, wie einfach an den geltenden Schulmeinungen gerüttelt werden kann und auf welch tönernen Füßen die Wissenschaft sich hier befindet.[/FONT]
Fast so einfach, wie man an den theologischen Schulmeinungen rütteln kann.