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Menschenschöpfung

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-Onkelchen-
Alt 08.09.2006, 00:49   #1
Standard Menschenschöpfung

Wurden die Menschen von Gott erschaffen oder haben sie sich entwickelt??? Meine meinung ist dass aufgrund der vielen beweise wir sicher sagen koennen dass wir menschen uns selbst erschaffen/entwickelt haben. Aber wieso glauben die Leute denn immer noch daran dass GOTT uns erschaffen hat ? Ich dachte immer dass die aelteren leute an gott glauben aber dass das sich immer noch in die heutige jugend durchgesetzt hat wer glaubt denn von euch an Die Göttliche Menschenschoepfung ???
 
 
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Cobain
Alt 08.09.2006, 01:04   #2
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Also ich glaube auf jeden Fall an die Naturwissenschaften und die Evolution und nicht an Adam und eva o.ä.

Jedoch glaube ich zugleich an eine schöpferische Kraft,an ein Wesen das einfach viel bedeutsamer und mächtiger ist als wir,ich glaube nicht unbedingt an den klasischen Gott jedoch aber an ein Wesen das eben den unbewegten beweger darstellt.
 
 
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Soulmirror
Alt 08.09.2006, 01:33   #3
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naja für micht kommt "gott" höchstens als urkraft in frage... also der berühmte klapps gegen den dominostein der das ganze ins rollen bringt. aber ich denke nich das er einfluss auf mein leben oder sonstwas hat
 
 
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German Psycho
Alt 08.09.2006, 16:50   #4
Standard

Ich bin agnostiker

Warum noch viele menschen an gott glauben ?
Nun, die vorstellung eines gottes spendet trost und macht einem das leben erträglicher.
Außerdem können sich viele Menschen nciht damit abfinden, den sinn des Lebens nicht zu kennen bzw., dass das leben vermutlich sinnfrei ist
 
 
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(sic)
Alt 08.09.2006, 17:34   #5
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Wieviele Menschen beten denn in der Hoffnung das "Gott" ihnen doch helfen mag, nur weil sie selbst nichts ändern können/wollen
 
 
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Morris
Alt 08.09.2006, 17:56   #6
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Manchen scheint ein Gott auch einfach logisch und/oder selbstverständlich aufgrund von eigenen Überlegungen und/oder Erziehung. Immer den Trost als Erklärung heranzuziehen, klingt mir ein wenig zu dürftig.
 
 
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German Psycho
Alt 08.09.2006, 18:13   #7
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Zitat von Skinni
Manchen scheint ein Gott auch einfach logisch und/oder selbstverständlich aufgrund von eigenen Überlegungen und/oder Erziehung.
Ersetze "erziehung" durch "indoktrination"
 
 
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Squdus
Alt 09.09.2006, 09:30   #8
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Glaubst Du daran, oder besser noch weißt Du, das ein Wesen namens Gott existiert oder nicht, GP?

Geändert von Squdus (09.09.2006 um 09:38 Uhr).
 
 
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michaelg
Alt 09.09.2006, 11:33   #9
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An die Menschenschöpfung ala Genesis kann ich schwer glauben, muss ich aber auch gar nicht. An die Zufallsevolution glaube ich aber noch weniger, das wäre Schwachsinn, mal im ernst dass da mir nix dir nix in vielen Millionen Jahr aus einer Ursuppe das hervorgeht was wir heute abend klingt absurder als jede Bibelgeschichte. Dann glaub ich doch lieber an Intelligent Design.
 
 
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yö lintu
Alt 09.09.2006, 11:42   #10
Standard

Zitat von Soulmirror
naja für micht kommt "gott" höchstens als urkraft in frage... also der berühmte klapps gegen den dominostein der das ganze ins rollen bringt. aber ich denke nich das er einfluss auf mein leben oder sonstwas hat
demkann ich nuir zustimmen.m ich glaube nicht wirklich an gott weil ich in früherer zeit nie bezug zu gott hatte oder zu logisch an dinge ging( und das mit 5^^). vllt gibt es gott aber wie ich schon zu einer guten freundin sagte, die sehr sehr gläubig ist:"nix gegen deinen glaubn aber ich werde erst an die existen glauben können wenn ich beweise habe und die kausalität in bezug auf den urknall reicht nciht anz aus, obwohl ich da auch manchmal überlege wie das zustande kam. nur frag ich mch dann wieder: woher kommt dieser gott?!
 
 
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Cobain
Alt 09.09.2006, 13:20   #11
Standard

Zitat von yö lintu
nur frag ich mch dann wieder: woher kommt dieser gott?!
Woher kamen wir ?? woher kam die Masse für den Urknall ? woher kam überhaupt der Raum ?

dies sind Fragen die unser denkförmegen und unser Wissen einfach zu sehr übersteigen und es vll, sogar für immer übersteigen werden.

Jedoch finde ich es schon etwas erhaben,wenn jemand mit unserem beschränktem Wissen über das Universum und dessen inhalt,ganz klar sagt:"Das gibt es nicht" daran merkt man,finde ich dass der Mensch auch noch nicht bereit wäre für die Geheimnisse des Universums.
 
 
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German Psycho
Alt 09.09.2006, 13:32   #12
Standard

Zitat von Squdus
Glaubst Du daran, oder besser noch weißt Du, das ein Wesen namens Gott existiert oder nicht, GP?
Dass ich Agnostiker bin heißt dass ich - im gegensatz zum Atheisten- die existenz eines gottes nicht völlig ausschließen möchte...aber glauben tue ich eigentlich nciht daran.

Und ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn es einen Gott gibt, er nicht das ist was die Kirche propagiert.
 
 
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Squdus
Alt 09.09.2006, 15:36   #13
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Du musst mir nicht den Unterschied zwischen Agnostik (bin selber einer) und Atheismus erklären, den kenne ich selber. Viel eher wollte ich gucken ob Du hier Worte in den Mund nimmst dessen rechte Bedeutung Du nicht kennst.

Na ja, wie gesagt bin ich auch Agnostiker, aber nicht nur in religiöser Hinsicht. Wenn ich diese ganzen Atheisten sehe, mit ihrem vermeintlich kritischen Geist, kann ich nur den Kopf schütteln. Reden von Atomen, Basen und Evolution als hätten sie es mit den eigenen Augen gesehen. Auch diese Menschen haben Ihre Schlagwörter nur aus irgendwelchen Büchern, was die Gläubigen genauso haben. Von daher glaube ich genauso wenig und sehr an Evolution wie an Gott.
Ob ein Wissenschaftler nun eine Schrift verfasst in welcher steht das die Evolution erwiesen ist, oder aber ein Apostel das Gott existiert und den Menschen erschaffen hat. Das ist beides für mich ein und das selbe, beides erfordert meiner Meinung nach blinden Glauben, und keinen kritischen Geist. Fürher war das vielleicht mal so, aber aus dieser Zeit sind wir raus.
Von daher glaube ich weder an das eine noch an das andere. Ich halte zwar beides für möglich, jedoch nicht als erwiesene Tatsachen.
 
 
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OM!T
Alt 09.09.2006, 22:50   #14
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Also erstmal: Ich glaube an Gott.

Ich glaube an die Evolution, jedoch auch an den biblischen Schöpfungsbericht.
Aber ich bin der Meinung, dass man den Glauben von der Wissenschaft trennen sollte. Ich finde man muss nicht immer alles hinterfragen, sondern muss auch mal glauben.
Vielleicht sollte man den Schöpfungsbricht auch nicht zu wörtlich nehmen, sondern als Verbildlichung.
Gott hat die Erde in ihrer Vielfalt geschaffen, dass sie sich entwickeln konnte und dadurch den Menschen hervorgebracht hat, das einzige intelligente Wesen, was wohl in der Lage ist zu glauben. Dies war ja vielleicht sogar schon von Anfang an vorgesehen?!? Man weiß es nicht...
Aber diesem Wesen hat Gott dann den Schöpfungsbericht gegeben, erst zu dem Zeitpunkt, als es in der Lage war zu glauben und gab ihm den Aufrag über die Welt zu herrschen und sie zu verwalten.

Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde und machet sie euch untertan und herrschet über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht.
Und ich denke gerade heute sollten wir auch diese biblische Verantwortung die Erde zu verwalten nicht missachten, da wir auf der Erde, diejenigen sind, die alles zerstören können. Jedoch denke ich, dass wir der Verantwortung nicht mehr gewachsen sind und dabei sind alles zu zerstören, weil wir uns für zu intelligent halten, um an einen höhere Macht zu glauben.
 
 
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Ford Prefect
Alt 11.09.2006, 13:20   #15
Standard

Ach, ihr wisst doch: Die Welt und alles darauf wurde vom fliegenden Spaghettimonster erschaffen, alles andere ist Blödsinn !!! Sämtliche Hinweise auf die Evolution wurden vom FSM bewusst gestreut, um die Menschen zu verwirren. RAmen.

Nee im Ernst:
Früher, vor der Evolutionstheorie, haben alle das geglaub, was in der Genesis stand. Dann kam die Evolutionstheorie und die hörte sich irgendwie realistischer an, also glaubten immer weniger Leute an die Genesis. Und weil religiösen Menschen das nicht passte, erfanden sie "Intelligent Design" als einen Kompromiss, um die ganzen Evolutionsgläubigen wieder auf ihre Seite zu ziehen. Wenn man aber mal überlegt, kommt man zum Schluss, dass diese "Schöpfungswissenschaft" nur ein Notanker der Religion ist, der aus Trotz und Tradition erfunden wurde. Ich frage mich, wieso manche Leute daran glauben, obwohl es für das Intelligent Design WEDER in der Bibel NOCH in der Naturwissenschaft auch nur den Hauch eines Beweises gibt...


Zitat von OM!T
Gott hat die Erde in ihrer Vielfalt geschaffen, dass sie sich entwickeln konnte und dadurch den Menschen hervorgebracht hat, das einzige intelligente Wesen, was wohl in der Lage ist zu glauben. Dies war ja vielleicht sogar schon von Anfang an vorgesehen?!? Man weiß es nicht...
Aber diesem Wesen hat Gott dann den Schöpfungsbericht gegeben, erst zu dem Zeitpunkt, als es in der Lage war zu glauben und gab ihm den Aufrag über die Welt zu herrschen und sie zu verwalten.
Woher willst du wissen, dass wir Menschen die einzigen Wesen auf der Erde sind, die Glauben können? Glauben ist doch im Prinzip jede Vorstellung, die nicht auf Beweisen, sondern auf Vermutungen beruht. Wenn du also sagt, nur der Mensch kann glauben, dann heißt das, dass Tiere keinerlei Vermutungen aufstellen können, sondern nur genau das wissen, worin sie sich sicher sind. Das ist aber ziemlich unmöglich, findest du nicht?

Jedoch denke ich, dass wir der Verantwortung nicht mehr gewachsen sind und dabei sind alles zu zerstören, weil wir uns für zu intelligent halten, um an einen höhere Macht zu glauben.
Blödsinn. Der Grund, warum wir die Welt langsam zerstören, ist ein ganz anderer: Egosimus, Egoismus, Egoismus. Wir denken zuerst an uns, dann vllt noch an ein paar unserer Mitmenschen, aber die nächsten Generationen sind uns scheißegal. Im übrigen sind es vor allem die Leute mit viel Macht, die etwas gegen die Umweltverschmutzung tun könnten, und denen fehlt es nicht unbedingt an Glauben; schau dir doch mal den Bush an, den Vorzeigekreuzritter, der sich zu fein ist, die Umweltverschmutzung der USA zu reduzieren. Und der ist ein Christ...
 
 
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Morris
Alt 11.09.2006, 13:37   #16
Standard

Ich frage mich, wieso manche Leute daran glauben, obwohl es für das Intelligent Design WEDER in der Bibel NOCH in der Naturwissenschaft auch nur den Hauch eines Beweises gibt...
Ich weiß, du hast nicht geschrieben, es gebe für die wissenschaftliche Evolutionstheorie Beweise, aber ich wollte eben nochmal betonen, dass es eben nicht der Fall ist. Es wird zwar immer wieder betont, wie klar und deutlich alles erforscht sei und dass es keinen Grund gebe, an der Evolutionstheorie zu zweifeln, aber das spiegelt nur die Sicherheit der Wissenschaftler in Bezug auf ihre Theorie wieder, nicht jedoch die tatsächliche Lage. Viele kleine Details wurden untersucht und erforscht, doch die spannenden Fragen sind noch völlig ungeklärt, nämlich wie komplett neue Baupläne, Eigenschaften entstehen und nicht nur verändert werden. Das ist nämlich durch Großmutation oder viele Mutationen nacheinander nicht gut erklärbar, da extrem unwahrscheinlich um nicht zu sagen unmöglich.
 
 
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Ford Prefect
Alt 11.09.2006, 16:50   #17
Standard

Es stimmt was du sagst. Ich habe mich oben auch nicht ganz klar ausgedrückt, ich wollte eigentlich sagen, dass es für Intelligent Design nirgends einen HINWEIS gibt. Die gibt es nämlich für die Evolutionstheorie zuhauf. Die Schöpfungswissenschaft hingegen ist völlig aus der Luft gegriffen.
 
 
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OM!T
Alt 01.10.2006, 12:48   #18
Standard

Ich habe zum diesem Thema gestern etwas gehört, was ich nun nochmal im Internet gefunden haben:

http://www.das-weisse-pferd.com/98_19/dinosaurier.html

Finde ich sehr interessant. Wenn man dem Glauben schenkt, stimmt die Evolutionstheorie nicht, sondern die Erde ist vielleicht nur 20.000 Jahre alt und Dinosaurier und Menschen haben parallel gelebt, nur dass die Dinos irgendwann durch etwas wie die Sintflut ausgestorben sind...
Was sagt ihr dazu? Ich kann nicht bewerten, ob es glaubwürdig ist, aber es hat mich auf jeden Fall zum Nachdenken gebracht, weil ich sowas irgendwie nicht für möglich gehalten hatte.
 
 
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Ford Prefect
Alt 05.10.2006, 10:21   #19
Standard

Naja, ich erlaube mir mal, das ein oder andere zu dieser tollen wissenschaftlichen Erkenntnis zu sagen.

Zunächst einmal ist es doch seltsam, dass man ERST geologische Funde macht, nach denen die Dinosaurier vor 65 Mio. Jahren lebten, und später dann welche, die die Dinosaurier gleichzeitig mit den Menschen leben lassen. Ich meine, diese Funde hätte man doch früher finden müssen, wenn sie weiter oben liegen, oder?
[FONT=TimesNewRomanPS][FONT=Arial]Sind die Saurier identisch mit den sagenhaften Drachen?[/FONT][/FONT]
[FONT=TimesNewRomanPS][FONT=Arial]
[/FONT]
[/FONT]Schwachsinn. Sagen von Drachen tauchten erst im Mittelalter auf, in der Antike findet man Fabelwesen wie Zyklopen oder Hydras, aber keine Drachen (jedenfalls soweit ich weiß). Würden die sagenhaften Drachen auf Dinosaurier zurückgehen, müsste man sie in der Antike doch viel eher finden, oder?
[FONT=TimesNewRomanPS]Zillmer: "Liest man nicht fast täglich in der Zeitung über Funde von ganzen Skeletten verschiedenartiger Dinosaurier an der Erdoberfläche auf der ganzen Welt, beispielsweise in der Wüste Gobi?"[/FONT]
Ganz ehrlich: Nö . Und in einer Wüste, wo sich die Oberfläche sowieso stark in Bewegung befindet, sind Funde an der Oberfläche nicht unbedingt als Widerlegung der modernen Wissenschaft zu betrachten.
Es scheinen zwar ein paar merkwürdige Funde gemacht worden zu sein, aber das ändert nichts daran, dass es ebenso die vielen Funde gibt, auf die sich die Wissenschaft stützt! Dieser Zillmer tut so, als wäre die ganze Geologie, Archäologie und so weiter reine Hypothese...
[FONT=TimesNewRomanPS]Die Arktis habe früher ein gemäßigtes bis tropisches Klima gehabt.[/FONT] [...] [FONT=TimesNewRomanPS]Das Verschwinden der Mammuts sei nur durch eine Katastrophe zu erklären, möglicherweise auch durch einen Polsprung, in dessen Verlauf sich die Klimazonen von einer Stunde auf die andere plötzlich verschieben.[/FONT]
Was für ein bodenloser Schwachsinn. Bei einem Polsprung dreht sich das Erdmagnetfeld um, das hat nichts, aber auch wirklich gar nichts, mit einer Klimaänderung zu tun. Die einzige Möglichkeit, durch die es in der Arktis einmal tropisches Klima gehabt hätte können, wäre der Kontinentaldrift. Dieser aber geht sehr langsam vor sich und so wären die im Text erwähnten Funde in der Arktis eher ein Argument dafür, dass die Erde eben doch sehr alt ist.
[FONT=TimesNewRomanPS]Zillmer geht davon aus, daß die große Sintflut vor 10.000 oder 6.000 Jahren stattfand.[/FONT]
Dann müsste man aber in den oberen Gesteinsschichten Hinweise auf Meerestiere finden, die zur Zeit der Sintflut über dem jetzigen Land geschwommen waren. Derartiges findet man aber nicht, mal ganz davon abgesehen, dass man sich fragen kann, woher das ganze Wasser kommen sollte. Selbst wenn die Polkappen vollständig abschmelzen, wäre nicht genug Wasser für eine "Sintflut" da, weil die Arktis größtenteils vernachlässigt werden kann (das im Wasser schwimmende Eis verdrängt genauso viel Volumen, wie es einnehmen würde, wenn es schmelzen würde, siehe Archimedes).
[FONT=TimesNewRomanPS]Wir finden es jedoch bemerkenswert, wie einfach an den geltenden Schulmeinungen gerüttelt werden kann und auf welch tönernen Füßen die Wissenschaft sich hier befindet.[/FONT]
Fast so einfach, wie man an den theologischen Schulmeinungen rütteln kann.
 
 
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tschiech
Alt 05.10.2006, 11:35   #20
Standard

ich denk mir manchmal: es muss gott geben, es geht gar nicht anders. des alles muss doch nen sinn haben, der ganze glauben kann doch ned umsonst sein. ich muss odch die leute wiedersehen können die mir einfach so genommen werden.

und dann denk ich wieder: die ganze biologie, physik, chemie alles so schweine kompliziert und doch für uns ergründbar, alles so logisch und ncih transzendent.. die ganze weite weltraum. ein pc der 10mrd sterne in der sec zählen kann müsste ohne pause 30mrd jahre zählen um alle sterne erfassen zu können..
Für WEN die ganzen sterne?? wenns doch eh nur uns auf der kleinen erde gibt? um uns zu verarschen? wieso macht gott ned bloß die erde und aus?

und dann denk ich wieder: ich hab doch einfach keine ahnung woher auch.. wer bin ich sagen zu können so is es?
 
 
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heya
Alt 06.10.2006, 23:53   #21
Beitrag

Auf der einen Seite scheint alles beweisbar, messbar, berechenbar. Auf der anderen Seite gibt es immer diese kleinen "Messfehler" , kleine "Ungereimtheiten" in der Beweisführung ect. pp. Und es lässt sich im Endeffekt nichts zu 100% beweisen, also rational erklären. Es gibt immer einen kleinen Rest, der sich eben doch nicht (wissenschaflich) erklären lässt.
Und doch gibt sich niemand mehr mit einer 100%igen Glaubenserklärung zufrieden. Zu viel "Bauchgefühl" ist den meisten verdächtig.
Jedes Mal, wenn ich darüber nachdenke bin ich glücklich.Ich weis nicht genau wieso, aber vllt liegt es daran, dass es keine eindeutige Lösung zu geben scheint. Letzten Endes muss sich jeder selbst darüber klar werden, ob er an die Evolution, Gott, intelligent Design oder eine andere Theorie glaubt.
Ich weiß nicht, was ich glaube oder glauben soll. An einen personellen oder wesenhaften Gott glaube ich nicht mehr.
Aber jedesmal, wenn ich etwas neues über die Welt erfahre (sei es chemischer, physikalischer oder biologischer Art) frage ich mich, ob es nicht doch "Gott" auch als "Schöpfer" gibt. Irgend ein Wesen muss doch hinter diesem Wunder stecken...
Ich komm einfach nicht dahinter...!

 
 
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Angel~Of~Death
Alt 07.10.2006, 10:47   #22
Standard

Zitat von Cobain
Also ich glaube auf jeden Fall an die Naturwissenschaften und die Evolution und nicht an Adam und eva o.ä.
me, too.
in meinen augen ist das, dass gott die menschen, erde und co erschaffen hat reiner schwachsinn
 
 
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