hmmm ich wette, dass artet wieder in eine seelen-existenz diskussion aus.
also, biblisch (die 2. version der erschaffung des menschen): "...und gott schuf den menschen als seinesgleichen, bla", naja is nich, evolution.
den mensch, rein von den fähigkeiten her, koennte man schon als krone der schoepfung ansehen. in philo hatten wir dazu mal sone einheit mensch <=> kaefer, kaefer is halt klein, aber mit panzer und ueberlebensfaehigkeit, und mensch praktisch nackt, aber dank intelligenz n allrounder.. naja hab nach nem jahr zu religion gewechselt, da es in philo nie konsens gab.
zurueck zum thema.
wenn wir mal rational bleiben und die seele rauslassen, kann man skinni zustimmen. das beweusstsein des eigenen seins, analytisches handeln, denken (cogito ergo sum

usw, im gegensatz zu tieren die instinktiv handeln (was der mensch ja auch manchmal tut), naja wie schon gesagt, die grenzen sind fliessend.
fuer mich ist der mensch eben das intelligenteste lebewesen, was nicht mit perfekten handeln gleichzusetzen ist (unvernunft

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hm lexikon sagt: homo sapiens, ansonsten durchschmoekert halt anthropologie-texte