Für einige mag es vielleicht seltsam klingen, oder sogar krank erscheinen, aber dass ist es in keinsterweise. Viele Tiere werden sogar gezielt für Therapien eingesetzt, z. B. Delphine haben sich sehr bewährt, für behinderte Kinder und Erwachsene, Delphine sind sehr intelligent. Man stellte auch fest, dass Menschen länger leben, die sich viel mit Tieren abgeben oder ein Tier besitzen.
@ShakeTheDisease, ich kann mir sehr gut vorstellen, was er gemeint hat, "das er was von den Tieren gelernt hat".
Wenn Kinder oder Erwachsene ein Tier haben, lernen sie Verantwortung zu übernehmen, dass schon im jüngsten Alter, wenn sie von klein auf damit gross werden. Dass mir sehr wichtig erscheint. Verantwortung für ein anderes Lebewesen, denn ohne einem, würde es verhungern, sich einsam fühlen, somit eingehen. Das lernen Menschen von den Tieren, somit auch für ihr späteres Leben, oder noch mitten im Leben. Verantwortung für sich und anderen Lebewesen, sei es Mensch oder Tier, auch ein Stück für die Natur.
Tiere stärken auch sehr dass Selbstbewußtsein, Selbstvertrauen, sie nehmen einen so an, so wie man ist, es gibt keine Unterschiede, ob dick oder klein, häßlich oder schön, oder eben anderst, wie die Norm entsprechend in unserer Gesellschaft. Bei den Tieren zählen eben nur die inneren Werte, dass Herz, dass Gefühl, der Mensch an sich... Beim Tier zählt auch nicht, was man materiell vorweisen kann, (Haus, dickes Konto, usw.) was bei der Menschenwahl in der heutigen Zeit eine große Rolle spielt, (Was hast du, was bist du) oder dem Menschen selber betrifft, dass man immer mehr will, sehr schnell in Egoismus verfällt. (Hauptsache man hat selber, was mit den anderen ist, ist egal). Das lernt man auch mit dem Umgang mit Tieren, dass man nicht nur an sich denkt, sondern auch an dass Tier oder andere Lebewesen, da es sonst nicht überleben kann, so ist es mit Menschen eben auch, aber es wird nur so selten darüber nachgedacht....
Man lernt eine Menge für sein Leben, von Tieren und mit Tieren, ich kann dass nur befürworten, da es mir schon genügende Beispiele gebracht hat. z. B. Ich war mit meinen Kindern früher bei Freunden, die ebenfalls einen Hund hatten, jedesmal wenn sich die Kinder gestritten haben, stellte sich der Hund dazwischen und bellte sie an, so war der heftige Streit schnell beendet. Bei meinem Hund ist es folgendermaßen, wenn die Kinder oder andere streiten oder laut werden, geht mein Hund, weil sie dass nicht leiden kann, wenn man schreit. Ich weise meine kinder darauf hin, sie erkennen dass man nicht schreien muss, dass man auch im normalem Tonfall seine Meinung vertreten kann, weil auch sonst die Menschen gehen würden, "wer läßt sich schon gerne anschreien". Man lernt über Tiere, Einsicht und andere Verhaltensformen anzunehmen, was von einem Menschen oft nicht angenommen wird.
Was in meinen Gedanken noch befürwortet wird, " Wer keine Tiere mag, mag auch keine Menschen, sondern nur sich selber." für mich entspricht es der Wahrheit.
