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der Mensch ist ein Schädling?

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Caphalor
Alt 17.07.2005, 19:40   #51
Standard

also ich schreibe hier einfach mal meinen beitrag ohne alle vorherigen gelesen zu haben da mir viele davon einfach zu blöd waren und das ursprüngliche thema etwas verfehlt haben.

also ich kann mir gut vorstellen warum manchen den mensch als schädling der erde hinstellen. wenn man es mal genau nimmt, dann beutet der mensch die erde aus ohne ihr eigentlich etwas zu geben. wir machen uns ein schöne leben auf kosten der natur bzw erde und sobald es irgendwo nichts mehr gibt das wir nutzen können lassen wir es links liegen und ziehen weiter. der virus macht es ähnlich und ihr könnt nicht behaupten das wir mit virus besser dran sind als ohne. ich bin mir erhlich gesagt nicht sicher ob ich diese meinung 100 %tig vertrete aber so direkt falsch ist sie nicht unbeding.
 
 
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*mia
Alt 17.07.2005, 19:43   #52
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@ashtrayheart: ich glaube ohne dich beleidigen zu wollen das ich diese meinung mit 9 jahren hatte!! Sorry ich bin manchmal nicht so recht tolerenat
 
 
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dr.gonzo
Alt 27.07.2005, 12:27   #53
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Morgäähhhhnnnnnn...

der Mensch ist ein Schädling? Hm?
Ich würde ihn ehr einen Parasiten nennen. Bei diesen Suchdienst mit g im Namen fand ich dies:

Parasitisch
Lebensweise, bei der bestimmte Organismen – z.B. Pilze – als Parasiten zeitweilig oder dauernd mit anderen lebenden Organismen (Wirte) direkte ernährungsphysiologische Beziehungen eingehen, wobei der Parasit auf Kosten des Wirtes existiert und diesen

- zwar schädigt, aber ihn nicht abtötet, weil er dessen Existenz zu seinem eigenen Überleben benötigt, oder
- ihn allmählich so schwächt, dass er abstirbt (z.B. Puppenkernkeule)
– Quelle: www.natur-lexikon.com (Was ist ne Puppenkernkeule??? Sachen gibt’s... )

Es will wohl keine Mensch den Weltuntergang, aber wir wollen auch unseren Luxus nicht aufgeben -
verzwickte Lage .
Man sollte aber die menschliche Dynamik nicht vergessen.

Vor etwas über hundert Jahren gab es Wissenschaftler die für das Vergangene Jahrhundert grauenvolle Zehnarien voraussagten. Die Entwicklung der Bevölkerungsgröße wurde als viel zu hoch im Verhältnis zu den erwirtschafteten Nahrungsgütern vorhergesehen. Es wurden Hungernöte, Seuchen und Kriege (die es zwar gab aber aus anderen Gründen) für das 20 Jahrhundert prognostiziert.
Dann kam aber die Industrie... (und die Krankenversicherung )

Ich denke der Mensch wächst mit seinen Problemen.
Was ist das für ein Lebewesen das Computer baut? Das Problem ist nicht so sehr der Mensch als die Zeit die uns zum agieren bleibt.
Tiere sind auch ohne den Menschen ausgestorben, ich bin so frei es Evolution zu nennen, was immer der Auslöser sein mag der zum Aussterben führte.

Zu Frage Mensch/Tier - Intelligenz. Ich glaube der große Unterschied zwischen M/T ist nicht so sehr die Intelligenz. Tiere sind durchaus Intelligent auch lernfähig. Ihnen fehlt aber die Gabe der Vorstellungskraft oder Phantasie. Tiere sehen was sie sehen und kennen was sie kennen. Wir sind in der Lage uns dinge dahinter vorzustellen. Diese Eigenschaft hat uns dazu gebracht z.B. ein Auto zu bauen und noch wichtiger für unsere Gesellschat, hat Religionen entstehen lassen!

Der Mensch ist der Mensch. Ich denke unsere Vielfältigkeit sollte aussreichen das wir mehr sind als ein Schädling oder Parasit - halt "DER MENSCH" mit all seinen positiven wie negativen Eigenschaften.
Wie schon jemand hier geschrieben hat "wo Licht ist ist auch schatten"
 
 
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Ashley015
Alt 30.07.2005, 14:42   #54
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das Problem liegt auf der Hand, doch niemand siehts
 
 
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Siebenundvierzig
Alt 30.07.2005, 15:54   #55
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Original geschrieben von Ashley015
das Problem liegt auf der Hand, doch niemand siehts

Klär uns doch bitte auf!
 
 
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Morgoth
Alt 31.07.2005, 22:29   #56
Standard

mal zur religions frage,..wenn ihr auf die welt kommen würdet und euch kein mensch was von einem sogenannten gott erzählt, oder gar religion oder sonstwas, würdet ihr dann auch dran glauben? der mensch ist eben ein herdentier..

nurzur überschrift. wir sind das beste was die natur je hervorgebracht hat. sowohl vom intellekt als auch vom körperlichen aspekt her. welches tier z.b. kann ein auto reparieren? mir fällt da keines ein...

wir sind die elite...zumindest fühle ich mich so.
 
 
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Morgoth
Alt 31.07.2005, 22:49   #57
Standard

danke herr c.c. für die aufmerksamkeit für meinen kleinen fehler. hab wohl wieder zuviel (zuwenig?) gedacht.

zur überschrift. wir sind keine schädlinge. wir sind einfach toll! mehr muss ich nicht begründen
 
 
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mika_tuk
Alt 02.08.2005, 14:13   #58
Standard

ich bin österreicherin und finde, die menschheit ist ein schädling ^_^

seht euch mal an, was wir alles versaut haben auf der erde. ich denke wirklich, sie wäre ohne uns besser dran.
 
 
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Morris
Alt 02.08.2005, 14:24   #59
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Was haben denn DIE Österreicher so alles verbrochen?

Wenn sich Menschen vor den nationalistischen Karren eines Landes spannen lassen, ist das deren Schuld, aber was hast du, mika_tuk, damit zu tun?
 
 
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mika_tuk
Alt 02.08.2005, 15:13   #60
Standard

das "österreich" war auf das nord-süd, ost-west bezogen

außerdem sind wir alle schuld, dass es so weitergeht, wenn wir nicht endlich maßnahmen finden, dagegen vorzugehen. doch wir sind viel zu faul

und mal ehrlich: wer würde auf pc, handy oder auto freiwillig und für immer verzichten?
 
 
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Morris
Alt 02.08.2005, 15:23   #61
Standard

Sagt ja keiner was dagegen, dass du deinen PC oder dein Handy weggeben sollst. Solche Produkte der Industrialisierung können auch positiv verwendet werden, aber wenn du zu faul bist, tja, dann ist das schade.

@Österreich:
Was meinst du mit Nord-Süd und so
 
 
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mika_tuk
Alt 02.08.2005, 15:37   #62
Standard

wurde im anfangspost erklärt, mit christianisierung und so, weil sie ja in ostdeutschland gläubiger sind (oder?)

sag mir wie ich sie positiv verwenden kann udn ich mach's
 
 
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Felicitas
Alt 02.08.2005, 15:48   #63
Standard

das halt ich aber für ein gerücht....
 
 
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dr.gonzo
Alt 02.08.2005, 18:30   #64
Standard

(Hm... Geht alles etwas am Thema vorbei aber ich kann‘s mir nicht verkneifen)

-Schreib mit dem PC Mails an die Regierung (am besten an die der USA). Inhalt: Umweltpolitische Forderungen. Sei kreativ.
-Ruf mit dem Handy alle Freunde an bitte sie das gleich zu tun.
-Fahr mit dem Auto 4 mal im Jahr Altglas und -Papier zur Sammelstelle und laß es ansonsten in der Garage oder wo immer Du es abstellst.

(Noch en bissel was zu Thema sonst wird mein Text nachher wieder gelöscht )

Auf die Dauer beuten wir die Natur aus und Schaden ihr auch etwas aber die größten, globalen Umweltkatastrophen sind soweit ich weis von der Natur. Und die Natur steht immer wieder auf!
Der Menschen ist noch nicht lange auf der Erde und wird auch nicht unbedingt ewig hier sein.
Die Natur wird es solange geben wie die Erde sich dreht. Das beruhigt mich persönlich ein wenig...

PS. Der Osten gläubiger... halt ich für totalen Müll die Aussage.
(hmm, obwohl... wenn man (zwangsweise) 7 Tage nichts zu tuen hat, dann geht man am Sonntag schon mal ehr in die Kirche. Vielleicht desshalb... )
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 02.08.2005, 19:08   #65
Standard

..never be in topic again

Hat ein Arbeitsloser gerade Sonntags Lust vor 10 Uhr aufzustehen um in den Gottesdienst oder in die Messe zu gehen?
 
 
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mika_tuk
Alt 02.08.2005, 19:49   #66
Standard

ich geb der menschheit noch 150 jahre, dann hat sie sich selbst ausgerottet..

bzw. bricht bald krieg aus und der wird in zehn jahren in wien entschieden... wenn man an nostradamus glaubt
 
 
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Raubtier
Alt 02.08.2005, 20:04   #67
Standard

Original geschrieben von mika_tuk
ich geb der menschheit noch 150 jahre, dann hat sie sich selbst ausgerottet..
dito

bzw. bricht bald krieg aus und der wird in zehn jahren in wien entschieden... wenn man an nostradamus glaubt
Na ja,ob man dem wirklich glauben sollte?
 
 
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dr.gonzo
Alt 02.08.2005, 20:20   #68
Standard

150 Jahre das wäre ab fix... so schnell wird das wohl nicht gehen. Zumindest nicht die Totale Vernichtung der Meschheit.

Selbst wenn ein Atomkrieg oder ne Seuche oder weis der Teufel was über die Welt kommt, irgendwo am Ar.ch der Welt wird eine kleine Gruppe überleben und nach weitern 2000 Jahren gibt es dann eine neue Schöpfungsgeschichte...

(Klingt wie ne schlechte Fernsehsendung, aber ich glaube da dran. Nur dauert das meiner Einschätzung nach noch um einiges länger als 150 Jahre - bin halt der Typ der sagt "Das Glas?! Das is halb voll!)
 
 
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mika_tuk
Alt 03.08.2005, 12:00   #69
Standard

ich sag zwar, das glas ist halbleer, aber ich bin dennoch optimistin..

naja mit dem 150 jahren meinte ich eher, dass die uns bekannte "zivilisation" (was ist das schon? nur weil wir strom und wasser haben udn nicht auf die straße scheissen sollen wir zivilisiert sein?), so wie wir sie kennen, dem erdboden gleich gemacht wurde. ich für menien teil wäre sehr glücklich darüber, denn meiner meinung nach verdienen so viele leute den tod und nicht das leben, das sie leben... aber bitte

aber das mit der neuen schöpfungsgeschcihte ist interessant..
 
 
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dr.gonzo
Alt 04.08.2005, 20:44   #70
Standard

Mein Gott mika! Du bist aber radikal...!

Viele Leute verdienen den Tod... hm...
Kann Dummheit oder der immer stärker werdende Egoismus, das vergehen an der Schöpfung den Tod des Individums rechtfertigen bzw. verlangen?

Ich wage keine Antwort auf diese Frage.
Aber wer frei von Sünde ist, der werfe den ersten Stein.

(Man, ich sollte meine Joints besser nicht mit Bibelpapier drehen...)
 
 
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Rucksackbomber
Alt 13.08.2005, 01:00   #71
Standard

der mensch ist ein erbärmlicher parasit. das krebsgeschwür des planeten. das einzige lebewesen dieses planeten, das ihn zerstört und sich gegenseitig bekriegt. der planet braucht uns nicht.
 
 
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Buschmeister
Alt 13.08.2005, 08:18   #72
Standard

Rofl: "Der Planet braucht uns nicht". Wofuer solte er uns auch brauchen, ein Planet braucht keine Leben auf ihm, um zu existieren. Und die Natur braucht uns genausowenig. Ich (ganz persoenlich, kein Zwang) bin der Meinung, dass die Natur, wie wir sie kennen - Flora und Fauna - uns Menschen ohnehin ueberleben wird. Sollte die Menschheit sich in gewisser Zeit selbst erledigen durch Krieg oder was auch immer, so wird sich das Biosystem Erde nach einer gewissen Zeit erholt haben. Der Mensch kann natuerlich auch durch andere Zwischenfaelle ausgerottet werden. Man nehme zB einen Kometen, der sich zufaelligerweise in unsere Umlaufbahn mischt.

Hierzu noch ein paar Daten an die ich mich zu erinnern meine zu koennen (schreckliches Deutsch ich weiss: sry)
Dinosaurier lebten vor etwa 360 Mio Jahren in gewissen Zeitaltern namens: Perm, Trias, Jura, Kreide; davor kam noch Praekambrium und Kambrium, in denen meines Wissens nach besagter Quastenflossler auftauchte.

Die menschliche Geschichte (angenommen von den Aegyptern an) be;aeuft sich auf ca 8000 - 12000 Jahre. Ein sehr sehr sehr winziger Teil, wenn man sich die Erde anguckt, die auf schaetzungsweise 4,5 Milliarden Jahre zurueckblicken kann. Und es ist in der Tat angsteinfloessend, wie der Mensch praktisch in den letzten 100 Jahren angefangen hat, die Erde dermassen umzugestalten und sich zu Nutze zu machen. Jedoch ist es angesichts der ganzen Erde eher ein geringerer Wandlungsprozess.

Dass der Mensch vieles gemeinsam hat mit Parasiten, finde ich durchaus verstaendlich, allerdings kann man auch die andere Seite vertreten. Durch 6 Monate Philosophieunterricht wage ich jetzt mal in den Raum zu stellen, dass der Unterscheid zwischen Mensch und Tier sich nicht auf die Intelligenz reduziert. Ich spreche selbige allerdings beiden zu, wie auch immer man sie definiert. Jedoch ist der Mensch im Gegensatz zum Tier in der Lage, sich selber als Individuum zu betrachten und ist sich als solches bewusst, er betreibt Reflexion. Er kann ueber seine Zukunft nachdenken und Plaene machen, sowie er auch aus der Vergangenheit mehr Schluesse ziehen kann als ein Tier.

Als verschiedene PPler meinten wie unglaublich zerstoererisch der Mensch doch sei, ist mir nach einiger Zeit ein Gedanke gekommen. Man nehme sich ein schwarzes Loch und vergleiche es mit der Zerstoerungskraft der Menschheit. Das Resultat kann sich wohl jeder vorstellen...
Jedoch wird aus schwarzen Loechern irgendwann ein weisser Zwerg dann ein Riese und dann schleudert er unheimlich viel Energie und Materie in den Raum, aus denen mit verdammt viel Glueck sogar eine neue Erde entstehen koennte. Ich halte wie Ihr merkt also immer noch an der Meinung fest, dass die Erde regenerierungsfaehig ist.

Das bedeutet allerdings nicht, dass das eine Entschuldigung ist, fuer jegliche Destruktion etc, man soll es ja nicht auf die Spitze treiben, jedoch bezweifle ich, dass der Mensch in absehbarer Zeit Mittel und Wege finden wird, seinen Ressourcenkreislauf so zu regulieren, dass er ewig weiterlaufen kann. Bei jeder Energieumwandlung bleibt irgendwo Waerme uebrig, die uns irgendwann zum Verhaengnis wird. Aber man sollte optimistisch bleiben, denn Zeiten aendern sich um Menschen vielleicht auch.

n8, Busch

PS: Alle Angaben sind wie immer ohne Gewehr, Daten sind nicht gesichert
 
 
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Rucksackbomber
Alt 13.08.2005, 20:14   #73
Standard

...aber der mensch braucht den planeten.
(hätte ich noch hinzufügen sollen)

der planet regeneriert sich mit hilfe der natur indem diese krankheiten wie aids oder ebola hervorbringt, was zumindest die weltbevölkerung dezimiert.

das bewusstsein des planeten nennt sich gaia.
 
 
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heftic
Alt 18.10.2005, 12:45   #74
Standard

Ich sehe das so:
Im gegensatz zu Tieren passt sich der Mensch nicht seiner Umgebung an.
Sondern er Passt die Umgebung sich an.

Da sprechen die Menschen immer vom Wunsch nach Frieden.
Aber sie sind nicht in der Lage dazu.
Wieso fängt man Kriege an?: Andere Religion, Gier nach Besitz, andere Meinungen ???

Menschen sind einfach (man könnte sagen) außer Kontrolle der Natur.

Was heißt die Menschen sind intelligenter als Tiere:
Mit ihren erfindungen machen sie sich das Leben nicht leichter sondern eher schwerer.
 
 
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Morris
Alt 18.10.2005, 21:15   #75
Standard

Erfindungen machen den Menschen auch nicht unbedingt verschieden vom Tier, stellen doch manche Affen auch Arten primitiver Werkzeuge her. Was grundlegend verschieden vom tierischen Dasein ist, ist aber die Religion und Philosophie, das haben Tiere nicht. Da sich die heutige Bevölkerung aber nicht sehr für Religion und Philosophie interessiert, kann man sie durchaus als tierisch bezeichnen .
 
 
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