Original geschrieben von RegularJohn
der mensch kann nie vollkommen glücklich werden, weil er nicht mal mit dem, was er hat zufrieden ist... er will immer mehr und immer höher hinaus.
natürlich möchte man meinen, dass man glücklich ist, wenn man gewisse realisierbare wünsche erfüllt hat, aber dann kommen die nächsten und so geht das immer weiter....
Dem sei nichts hinzuzufuegen, wobei ich Tyler und hackfresse auch nur zustimmen kann. Irgendwie erinnert mich das an Matrix. In der Szen mit dem Architekten, der erzaehlt, dass die Menschen immer ihr eigenes Unglueck brauchen um sich "wohl" zu fuehlen.
Gluecklich sein kann man halt nur in bestimmten Momenten, wenn danach kein "Tief" mehr kaeme, wuerde man gar nicht merken, wie gluecklich man eigentlich ist, weil amn sich an das gluecklich sein gewoehnt und das dann nichts besonderes mehr ist.