Die Antwort von RegularJohn ist recht abstrakt, daher dieses Zitat:
Original geschrieben von B³nny Glücklich ist man immer, wenn man sich erinnert, was man auch in den kritischen Situationen noch an Rückhalt oder anderen positiven Dingen hat.
Z.b. wenn man auszieht, wenig Geld hat, aber en Dach überm Kopf, en Bett und ne Heizung. Wenn man da in solchen Szenarien mal drüber nachdenkt, kann das echt helfen bei der Glücksfindung!
Es liegt auf der Hand, daß es bei normalen Menschen ausgeschlossen ist, daß alle Wünsche in Erfüllung gehen. Deshalb hat Glücklichsein viel mit Genügsamkeit zu tun. Das heißt nicht, daß man sich alles gefallen lassen muß, nur, daß man nicht zu hoch fliegen sollte mit seinen Wünschen.
Glücklichsein ist ein Zustand, der als Belohnung für den Glücklichen erscheint - deshalb erfordert es eine gewisse Übung. Das Glück der Liene braucht keine Übung, ist aber oft nicht von längerer Dauer, selbst wenn die Liebe Bestand hat und zu einer Beziehung gerinnt. Echtes und dauerhaftes Glück braucht die Aufmerksamkeit des nach Glück Strebenden, denn es will erarbeitet sein.
Das heißt nun nicht, daß Glück etwas mit Leistung zu tun hat - im Gegenteil ist Glück die Beschränkung auf das Notwendige, man muß nur erkennen, daß nicht alles, was die eigene Umgebung als erstrebenswert darstelt, auch für einen selbst nötig ist, um Glück zu erreichen.
Hmmm, das war jetzt sehr abstrakt, aber das war die Frage auch...