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Was macht einen Mann zum Mann?

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Berz
Alt 17.01.2008, 13:34   #51
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Ein Mann ist ein Mann, wenn er gerne ein Mann ist, bzw. sich gerne Sachen aneignet/tut/bla die seiner (oder wessen auch immer) Meinung nach männlich sind.
 
 
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BiffTannen80
Alt 17.01.2008, 14:14   #52
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Tja.....also ich würd sagen... Eier !
 
 
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Kitty-Kat
Alt 17.01.2008, 16:08   #53
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ein mann ist dann für MICH ein mann, wenn er sein leben in der hand hat, er wie ein mann denkt, konflikte lösen kann ohne zu prügeln, wenn er nicht nur an sich selbst denkt, wie ein mann aussieht und wenn er ne frau beschützen kann...
 
 
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Felicitas
Alt 17.01.2008, 16:13   #54
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Zitat von Kitty-Kat
ein mann ist dann für MICH ein mann...
wenn er sein leben in der hand hat
hab ich auch.

er wie ein mann denkt
wie denkt ein mann so im allgemeinen?

konflikte lösen kann ohne zu prügeln
das kann ich auch!

wenn er nicht nur an sich selbst denkt
ich glaub das krieg ich auch hin.

und wenn er ne frau beschützen kann...
ich kann mich auch selbst beschützen.

merkst worauf das hinausläuft? und wenn ich so in den spiegel gucke bin ich wohl eindeutig ne frau *g* und auch sonst hängt mir wohl weniger der ruf nach ein "mannsweib" zu sein.

es funktioniert einfach nicht mehr einen mann mit rationalität, ehrgeiz, stärke, durchsetzungsvermögen, ernährerqualitäten usw. zu beschreiben und ihn damit klar von frauen zu unterscheiden. vor 100 jahren hätte man vllt noch gesagt "ein mann trägt hosen, eine frau kleider" - das funktioniert heute genausowenig.

wir haben eine frau als bundeskanzlerin! wir haben frauen die ärztinnen sind! wir haben frauen in managerpositionen, wir haben frauen beim bund! wir haben weibliche abiturienten und weibliche professoren! wir haben weibliche nobelpreisträger in physik, chemie, medizin, literatur und frieden. es gibt astronautinnen! wir haben schauspielerinnen (ja richtig, das war nicht immer so... es gab durchaus zeiten da wurden frauenrollen am theater mit männern besetzt!)

wir haben männer die hotelfachkräfte werden wollen, männer die bürokommunikation lernen (also sekretärin!), männer die reinigungsfirmen leiten und sich dementsprechend mit reinigung auskennen, wir haben männer die kochen, wir haben männer die das erziehungsjahr in anspruch nehmen.

ich behaupte weiterhin: alles was über biologische/genetische eigenschaften hinausgeht funktioniert als eindeutige beschreibung heutzutage nicht mehr.

und überhaupt: wie soll das ganze dann bei homosexuellen funktionieren, wenn nicht eindeutig über die biologie und genetik?

Geändert von Felicitas (17.01.2008 um 16:43 Uhr).
 
 
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baedr
Alt 17.01.2008, 16:41   #55
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Generell ist er ein Mann, sobald er einen Schnippi hat. Dann kommen eben eigenschaften dazu, die einen Mann männlicher machen:

Körperkraft
höheres Aggressionspotential
Risikobereitschaft
Muskulöse, kantigere Figur
Mut
Herr der Lage zu sein

Natürlich gibt es auch Frauen, die ihr Leben in der Hand haben, oder kräftig sind. Das macht sie aber kein Fünkchen weiblicher. Dagegen ein Mann der alles unter Kontrolle hat, wird für männlicher befunden, als einer, der nichts unter kontrolle hat.

Geändert von baedr (17.01.2008 um 18:03 Uhr).
 
 
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Felicitas
Alt 17.01.2008, 16:45   #56
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ich glaub ich seh nicht richtig. du hast gerade allen ernstes behauptet dass frauen die ihr leben in der hand haben weniger weiblich sind als frauen die das nicht haben (und fortführend von männern abhängig sind)?

das ist doch nicht dein ernst...
 
 
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baedr
Alt 17.01.2008, 16:54   #57
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nein, das musst du missverstanden haben. Kraft, oder "sein leben in der hand haben" sind einfach keine Eigenschaften, die eine weibliche Person weiblicher oder weniger weiblich machen. Also nur das wir uns nicht falsch verstehen:
Eine kräftige Frau kann durchaus weiblich sein, genauso wie eine schwache Frau. Es hängt schlicht und ergreifend nicht von der Stärke ab, wie weiblich sie ist. genauso ist das mit der Fähigkeit, sein Leben unter Kontrolle zu haben.

Im gegensatz dazu hängt die männlichkeit eines Mannes im Allgemeinen sehr wohl davon ab, wie stark er ist, und wie sehr er sein Leben unter Kontrolle hat... Das ist eben eine Beobachtung, die ich gemacht hab. Ich wollte nichts bewerten.
 
 
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Reh
Alt 17.01.2008, 19:54   #58
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Ich habe darum gebeten, nur das zu beachten, was geschrieben wurde und keine Rückschlüsse zu ziehen.
Zitat von Klendathu
Ich finde es schön das du dich entschuldigt hast und das rechne ich dir auch an.
Danke, dass du meiner Bitte direkt nachgekommen bist... Ich habe mich für rein gar nichts entschuldigt.

Noch so ein Beispiel:
Zitat von felicitas
ich glaub ich seh nicht richtig. du hast gerade allen ernstes behauptet dass frauen die ihr leben in der hand haben weniger weiblich sind als frauen die das nicht haben (und fortführend von männern abhängig sind)?
Aus einem "das macht sie nicht weiblicher" wurde flugs ein "weniger weiblich" gefolgert.

Leute, so kann man nicht konstruktiv diskutieren.
 
 
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Klendathu
Alt 17.01.2008, 19:56   #59
Standard

Zitat von Reh
Ich habe darum gebeten, nur das zu beachten, was geschrieben wurde und keine Rückschlüsse zu ziehen.
Danke, dass du meiner Bitte direkt nachgekommen bist... Ich habe mich für rein gar nichts entschuldigt.
Asche über mein haupt , dann tut es mir leid dass ich dir versehentlich eine entschuldigung unterstellt unterstellt habe.
Dann entschuldige ich mich im namen derer die dich missverstehen trotz elaborierter artikulation
Sry
 
 
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Christian182
Alt 17.01.2008, 20:12   #60
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Die einzig wahre Antwort auf so einen Eröffnungs-post sind die Fakten:

- männliches Geschlecht

- Volljährigkeit/Erkenntnis seiner selbst

Weder dicke Eier, noch Muskelberge, Bartwuchs oder ne tiefe Stimme machen einen Mann zum Mann. Sie dienen lediglich zum posen. Ebenso wie Frauen, die sich die Möpse aufpumpen lassen oder Farbe ins Gesicht schmieren, um den anderen Geschlecht zu gefallen.
 
 
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Fränze
Alt 17.01.2008, 22:49   #61
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Wir sind hier in einem Forum, in dem man sich allgemein gerne umgangssprachlich betätigt, wofür ich von Herzen dankbar bin, denn wenn ich Fachsprache suche, gehe ich zu einer Podiumsdiskussion in der Uni oder lese ein Buch. Deshalb würde ich baedrs Satz "Das macht sie aber kein Fünkchen weiblicher" in Felis Sinne interpretieren, weil man landsläufig sagt "das macht´s nicht besser", wenn man meint, dass es eher schlechter wird.

Nun meint Reh, man solle nicht interpretieren, sondern wortwörtlich alles nehmen, wie es geschrieben steht. Wenn wir das tun, Leute, dann liest das kein Mensch mehr. Und keiner mag mehr was schreiben. Dann hört einfach jeder Spaß am Quatschen auf und wir sind auf dem falschen Planeten.

Wir müssen hier nicht die Welt erklären.
 
 
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Felicitas
Alt 17.01.2008, 23:05   #62
Standard

@baedr: gut gut, wollte nur nachgefragt haben


wenn das so ist, dann gehts aber so oder so nicht um "tatsachen", sondern um selbstbilder (wie sehe ich mich als mann/frau) und fremdbilder (wie sieht mein umfeld/die gesellschaft männer/frauen)

und ich muss sagen, ich mag das bild der modernen frau ganz gern. samt selbstständigkeit, unabhängigkeit, karriere, stärke, willenskraft, durchsetzungsvermögen und jeans . und ich mag auch das bild vom modernen mann: er kann sogar selber die waschmaschine bedienen, er kocht auch mal gern, er hat kein problem eine frau als vorgesetzte (bundeskanzlerin ) zu haben, er nimmt sich auch das erziehungsjahr.

mir gefällt das gleichgewicht dass dadurch hergestellt wird und die gleichberechtigung. denn dadurch bist du nicht das was du durch zufall geworden bist (mann/frau), sondern du kannst das sein was du willst, völlig unabhängg vom geschlecht. du hast die wahl, weil die typische rollenverteilung wegfällt. du darfst als mann auch mal der weiche sein, der emotionale und als frau darfst du dich bilden und karriere machen. es wird nicht mehr "von oben" diktiert wer du zu sein hast, sondern du darfst selbst entscheiden. in zeiten als frauen der weg zu einer normalen schulausbildung noch versperrt war, hätten sie sich auf den kopf stellen können, ihnen wurde die entscheidung was aus ihnen wird quasi abgenommen. und das ist heute einfach nicht mehr und ja, ich finds toll im hier und jetzt zu leben und von mir aus kann das noch weiter gehen. ich habe zum beispiel keine lust als teil der "bildungselite" mal weniger zu verdienen als ein mann mit gleichem abschluss in der gleichen position. und dagegen werd ich auch kämpfen.

und aus meiner sicht, kann die gesellschaft durch dieses gleichgewicht nur gewinnen. es wird auch so noch genug frauen geben die sich für ein hausfrauendasein entscheiden und es wird auch männer geben die sich das endlich trauen. der punkt ist: sie können sich entscheiden! sie haben die wahl. es wird nicht von irgendwelchen klischees oder gesellschaftlichen normen diktiert, sondern ob mann oder frau - man kann selbst entscheiden.

und das find ich toll. wirklich.

und hey, wenn dieses klischeedenken und rollenverhalten mal irgendwann aus den köpfen weg ist, dann verschwinden vllt auch irgendwann die hälfte aller lsz threads von jungen die sich sagen lassen müssen "sei mal mehr mann".

ja ich mag männer die selbstbewusst sind, stärke ausstrahlen und wissen was sie wollen. aber genau das sind auch eigenschaften die ich an frauen sehr schätze. es ist sowas von egal ob da ein schwanz ist oder titten sind - ums mal wieder platt auszudrücken

Geändert von Felicitas (17.01.2008 um 23:22 Uhr).
 
 
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Fränze
Alt 17.01.2008, 23:15   #63
Standard

Außerdem bin ich nicht der Meinung, dass die "Geschlechterrollen jahrtausendelang prächtig funktioniert haben", sie haben funktioniert, weil keiner eine Wahl hatte. Aber prächtig? Ich möcht´ sie nicht zurück.
 
 
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sc0rp
Alt 17.01.2008, 23:54   #64
Standard

Ich habe mich lange zurückgehalten...und bemüht...

Nun platzt der Kragen!

Es ist doch unmöglich wie eine sachliche Diskussion von einer Person zerstört wird. Ich werde hier aber keinen Namen nennen, es reimt sich jedoch auf Zeh! Es gehört sich doch wenn man mal in die Scheisse gegriffen hat, sich auch zu entschuldigen. Es ist doch nichts dabei, oder? Also ich finds unmöglich!
 
 
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Klendathu
Alt 18.01.2008, 00:07   #65
Standard

Zitat von sc0rp
Ich habe mich lange zurückgehalten...und bemüht...

Nun platzt der Kragen!

Es ist doch unmöglich wie eine sachliche Diskussion von einer Person zerstört wird. Ich werde hier aber keinen Namen nennen, es reimt sich jedoch auf Zeh! Es gehört sich doch wenn man mal in die Scheisse gegriffen hat, sich auch zu entschuldigen. Es ist doch nichts dabei, oder? Also ich finds unmöglich!
reg dich bitte nicht auf! das ist es nicht wert.
Natürlich wirkt sich soetwas immer störend auf eine diskussion aus , aber man sollte es nicht überbewerten.Er ist doch noch jung(19) , wir alle haben ja schon unsere fehler gemacht.
Aber ich versteh dich vollkommen

Geändert von Klendathu (18.01.2008 um 17:03 Uhr).
 
 
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Reh
Alt 18.01.2008, 00:50   #66
Standard

Zu welchem Zeitpunkt hatten wir hier denn eine sachliche Diskussion?
 
 
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Rohen
Alt 18.01.2008, 01:09   #67
Standard

Zitat von Reh
Zu welchem Zeitpunkt hatten wir hier denn eine sachliche Diskussion?
Wohl wahr!

Mal ehrlich, ich habe diesen Threat so verstanden, dass Merkmale vom
Mann gesucht werden. Vielleicht auch um ihn von der Frau wieder etwas
abzugrenzen. Da die Grenzen Heute zwischen den Geschlechtern sehr
verwischen. (Siehe felicitas)

Frauen spielen Fußball, Frauen sind Handwerker, Zimmerleute, Dachdecker,
Maurer, Frauen sind sogar vermehrt besser mit dem Pc unterwegs als
Kerle. Das Problem ist, dass (fast) jeder Typ versucht sich von der Masse
abzugrenzen um vielleicht herrisch zu wirken und den anderen was vorraus
zuhaben. Bloß, dass ist heute kaum möglich, da wenn sich Männer
abgrenzen Frauen kurze Zeit später auch in diesen Bereichen ein Teil
werden. (siehe z.Bsp. Frau Merkel)

Das hat wahrscheinlich etwas mit dem seelischen Befinden der Männer
zutun. Wir wollen uns eben gut fühlen!

AUF ZUR MANNZIPATION!

Gleich gibts geworfene Kritik-Mauersteine, ich geh in Deckung!
 
 
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Fränze
Alt 18.01.2008, 09:36   #68
Standard

Rohen, wenn Du sagst, dass fast jeder Typ sich "von der Masse" abzugrenzen versucht, dass dann aber die Frauen diese Bereiche auch erobern, meist Du damit, dass "jeder Typ" ein Mann ist, und "die Masse" hauptsächlich Männer UND Frauen? Ich frag nur, damit ich nicht wieder was hineininterpretiere, was Du nicht explizit gesagt hast.

Mal angenommen, Du hast es exakt so gemeint: Warum wollen Männer unbedingt einen Bereich haben, der für Frauen unzugänglich ist?

Wir kommen ja der Sache näher, wenn wir Rohens Satz, das habe mit dem seelischen Befinden der Männer zu tun, und sie wollten sich eben gut fühlen.
Wie ist das seelische Befinden der Männer, und warum fühlen sie sich gut, wenn sie einen Bereich für sich haben?


Wenn wir das herausfinden und in Bezug setzen zur traditionellen Männerrolle, verstehen wir vllt die Entstehung dieser Trennung zwischen den Rollen.

Geändert von Morris (18.01.2008 um 10:40 Uhr).
 
 
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Rohen
Alt 18.01.2008, 14:35   #69
Standard

Also Fränze, ich sagte: "... Fast jeder Mann..." (Ausnahmen bestätigen hier
die Regel); "... Versucht sich von der Masse abzugrenzen." (Ich denke, dass
ich damit generell unsere Gesellschaft, aber wohl treffender die Frauen meine).
Ich behaupte jetzt mal, dass wir Männer uns gut fühlen, wenn wir in Sachen
besser sind als z.Bsp. die Frauen oder andere Männer.
Wir fühlen uns stark, selbstbewusst und in unserem Denken bestätigt.
Das wiederum führt zu einem gesunden seelischen Wohlbefinden.
(Dies ist natürlich nur eine Vermutung, da jeder Mensch ein Individium ist,
sprich bei jedem ist es eben anders)
 
 
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Fränze
Alt 18.01.2008, 14:44   #70
Standard

Aber Rohen, ich vermute, dass das bei Frauen nicht anders ist. Auch die sind gern "besser" als andere, wobei die Bereiche differieren dürften (ist aber bei Männern nicht anders), und das macht sie selbstbewußt und dann fühlen sie sich besser.

Ich versetze Euch mal einen Schlag und sage, dass das auf alle Säugetiere zutreffen dürfte. Wenn ich meinen Hund lobe, wird er gleich drei Zentimeter größer und fühlt sich erkennbar gut.
Mein Hund zieht sein Selbstbewußtsein aus Lob, Sieg, Erfolg, natürlich auf anderen Gebieten als Menschen, denn ich z. B. setze keinen Ehrgeiz darein, einen Hund wegzuknurren oder erfolgreich einen Knochen ausgegraben zu haben.

Ich sehe aber nur geringen Unterschied zwischen den menschlichen
Geschlechtern, was die Gründe für seelisches Wohlbefinden betrifft.
 
 
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Klendathu
Alt 18.01.2008, 17:09   #71
Standard

obwohl die gemüter noch etwas erregt sind möchten wir nochmal neu einsteigen :

Wir haben in der vorrangegangenen diskution zum konsens gelangen können das die auflösung der geschlechterrollen eine positive entwicklung darstellt , etwa für die gesellschaft wie auch für das individuum(Die Frau).
Die Gesellschaft erhält einen gewinn an leistungsfähigkeit und das individuum die persönliche freiheit...

Nun stellt sich natürlich die Frage Wo liegt in der heutigen neu geordeten gesellschaft das typisch männliche?
 
 
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Fränze
Alt 18.01.2008, 19:31   #72
Standard

Mal langsam Klen, ein Konsens war das nicht. Feli hat sich massiv FÜR die Auflösung der Geschlechterrollen ausgesprochen, Reh hat zu bedenken gegeben, dass sie lange gut funktioniert haben und dass möglicherweise mit ihrer Auflösung eine gewisse Instabilität der Gesellschaft einhergeht. Rohen glaubt, dass Männer sich gern von der Masse - und wie er zugibt, sind damit eher die Frauen gemeint - abgrenzen und irgendwas besser können als die Frauen oder vielleicht auch andere Männer ;-)

Ich finde, wir sollten mal eingrenzen, was die frühere Männerrolle für die Männer bedeutet hat, und zwar im Positiven (z. B. mehr Macht, mehr Ehre) wie im Negativen (z. B. Alleinverantwortung, Zwang zur Kraftmeierei wie Duelle, aber auch häufiger Kriegsdienst).

Dann könnten wir herausfinden, ob die Männerrolle so gut für die Männer und die Gesellschaft war. Und wir sehen dann auch eher, was Klen meint, wie das typisch Männliche heutzutage ausschaut.
 
 
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SirBouncer
Alt 02.02.2008, 15:08   #73
Standard

EIN MANN EIN WORT!

ein mann muss sich seiner selbst völlig sicher sein und bis zum letzten hinter dem stehen was er sagt denkt und macht!

meine meinung!
 
 
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Fränze
Alt 02.02.2008, 19:22   #74
Standard

Wohl wahr, aber müssen Frauen das alles nicht?

Ich hör´ Fel schon wütend schnaufen
 
 
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Felicitas
Alt 02.02.2008, 19:23   #75
Standard



mehr gelassenheit!
 
 
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