ich werde aus dem spruch nicht schlauer. je nachdem aus welchem standpunkt und mit welchen hintergrundgedanken man den liest, kann er entweder negativ oder positiv sein. bei mir überwiegt aber das negative, d.h. wenn es heisst "lass das ohr hören,was es hören möchte" interpretier ich das so, von wegen "sieh weg,wenn dir was nciht gefällt". also ich schau mir eben immer die verneinung an,und das würde dann heissen man läuft halbtaub, halbblind durch die welt, weil man die probleme anderer oder vielleicht auch die eigenen nicht sehen will. sobald jemand zusammengeschlagen wird, schaut man weg weil das auge sowas gerade nicht sehen will. man kann es aber auch anders sehen, z.b. dass man sich nicht nur dauernd mit dem schlechten rumplagen sollte sondern sich bzw. seinen sinnesorgangen auch mal "gutes tut" von wegen, schau dir die natur an oder geniesse deine freiheit.
naja mir gefällt der spruch nicht so weil er so zwiesplätlig ist und mich zu keinem ergebnis bringt
