Lupuz.de: Artikel-Portal / Magazin

Zurück   Postpla.net - die Forum Community > Postplanet Talk > Philosophie und Gedanken

Der letzte Held

Anzeigen:

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
MonoMan
Alt 23.05.2001, 01:30   #1
Beitrag Der letzte Held

„FÜHLST DU, WIE DU STIRBST? DU STIRBST JEDEN TAG, JEDE STUNDE UND JEDE MINUTE, IN DER DU NICHT LEBST... LEBE ! LEBE EINMAL IN DEINEM JÄMMERLICHEN DASEIN! STECK DEN KALTEN LAUF IN DEINEN RACHEN UND DRÜCK AB! ICH VERSPRECHE DIR... SO LEBENDIG, WIE DU DICH IN DEM MOMENT FÜHLST, WO SICH EIN STAHLGESCHOSS DURCH DEINE KNOCHEN BOHRT... SO LEBENDIG WIRST DU DICH NIEMALS WIEDER FÜHLEN!!“

Kalter Schweiß floss in Strömen über die Stirn des letzten Helden, seine Hände zitterten wie die eines alten, kranken Mannes...
Er hasste es, wenn die Stimme zu ihm sprach.
Desillusioniert öffnete er die nächste Dose Bier und setzte sie an seine Lippen.. Gierig schlang er das Gebräu hinab, so als wollte er sich damit ertränken. Nein, er hatte kein Interesse daran, sich die Kugel zu geben. Er glaubte an die Macht der Vorherbestimmung... und wenn es sein Schicksal sein sollte, abzutreten, dann würde ihm der liebe Gott einen Bus schicken, der ihn überfuhr. Oder einen Flieger, dessen Triebwerke den Geist aufgegeben hatten, und der sich nun als Landebahn genau das kleine Fleckchen Erde ausgesucht hatte, in dem der letzte Held sein Besäufnis veranstaltete...
Suchend starrte er in den Himmel.
Kein Flieger war zu sehen, und der Bus pflegte für gewöhnlich eine Straße zu benutzen. Hier draußen dagegen waren nur ein paar Äcker und Wiesen... nicht mal ein Abgrund, in den einen eine urplötzlich auftretende Brise hätte wehen können.
„Verdammt, ich will mich lebendig fühlen, ja! Aber nicht nur für einen kurzen Augenblick, der niemals wiederkehrt...“, schrie er in die Stille hinaus.
„Das ist es ja gerade, was mich am Leben hindert... diese Gewissheit, das alles, woran man sich erfreuen könnte, vergänglich ist. Jede Blume verwelkt, jedem Rausch folgt über kurz oder lang die Ernüchterung... und die Kugel, die sich mir durchs Genick frisst, wird länger existieren als mein verrottender Körper und der meiner trauernden Mutter.
Ach scheiß doch auf das alles! Bevor ich noch mal enttäuscht werde, werde ich lieber zu einem herzlosen Stein und versinke in der Erde!“

„DIR GENÜGT WOHL NICHT, WAS DU HAST, STIMMTS? DU HAST ARBEIT, HAST EIN DACH ÜBERM KOPF. DU HAST SOGAR ABITUR! UND DU BIST EIN MENSCH! STELL DIR VOR... EINE BLATTLAUS WÄRE FROH, DEINE FÄHIGKEITEN ZU BESITZEN, UND EINE SPINNE EINFACH SO MIT DEN FÜSSEN ZERMALMEN ZU KÖNNEN! WAS WILLST DU DENN NOCH???“

Der letzte Held verpasste sich selbst eine schallende Ohrfeige. Eindeutig zu heftig... für einen Moment schien es ihm, als habe einer seiner Backenzähne es ihm gleich getan und den Halt verloren. Aber einen Schädel, der solch bescheuerte Stimmen empfing, musste man einfach zuweilen mit Schlägen malträtieren.
Er wollte keine Blattlaus sein. Auch keine 2 Meter große Blattlaus, die Spinnen zerquetschen konnte... Nein, er wollte überhaupt nichts von einem Tier an sich haben. Er hatte höhere Ziele, sehnte sich nach der Sonne des Olymps... schließlich war er ein Held. Zumindest Walhalla schien ihm ein angebrachter Ort zu sein. Doch nicht mal darauf konnte er hoffen, denn es war eine ziemlich schlechte Zeit, um durch eine Heldentat sein Leben zu verlieren.
Irgendwo musste es doch etwas geben, was von Dauer war, was perfekt war... etwas, wofür es sich zu leben und zu sterben lohnte.
Lief er durch die Welt, dann erschien ihm alles so fremd und unwirklich. Die Fußballweltmeisterschaft etwa... die wilden Anbaggerversuche seiner Altersgenossen beim allsamstäglichen Discobesuch... die aktuellen Top 10 der Popcharts...
Alles zwar ganz nett und amüsant, aber eben nichts, wofür er sich vorstellen konnte zu sterben.

„DU DEFINIERST DICH DOCH WOHL NICHT DURCH DEINEN TOD, ODER? DIR KANN MAN ECHT NICHT MEHR HELFEN... DU HAST VÖLLIG VERLERNT ZU LEBEN! HINTER DER MASKE DES HELDEN VERSTECKST DU NICHTS ALS DEINE UNFÄHIGKEIT, EIN MENSCH ZU SEIN. DU BAGGERST DOCH NUR KEINE MÄDELS AN, WEIL DU ES SCHON EINIGE MAL VERSUCHT HAST UND DICH KEINE HABEN WOLLTE! DU VERACHTEST MASSENVERANSTALTUNGEN, WEIL DU DICH IN GROSSEN MENSCHENANSAMMLUNGEN UNWOHL FÜHLST. UND DIE MUSIK GEFÄLLT DIR NICHT, WEIL DIESE MUSIK VON SCHÖNEN, GLÜCKLICHEN MENSCHEN GEHÖRT WIRD, ZU DENEN DU NIE ZÄHLEN WIRST!“

Gab es eine schonungslosere Stimme auf der Welt als die im Kopf unseres Helden?? Empört spuckte er aus. Er wusste ganz genau, dass er kein aalglatter, schleimiger Mädchenschwarm war... auch kein sexbesessener, vor Hormonen triefender und schrecklich brutal und erwachsen aussehender Fitness-Gorilla. Nein, er war schüchtern, unsicher und schwach. Aber diese Tatsache musste sein Streben nach etwas Ewigem ja nicht von vorneherein ad absurdum führen. Die wahren Helden waren nie stark... sie handelten immer nur mit dem Mut der Verzweiflung, mit ihrem schwachen Körper warfen sie sich auf ihre Feinde... immer in dem Wissen, dass sie außer der Achtung vor sich selbst und ihrem Leben nichts mehr zu verlieren hatten. Und der Gewissheit, dass das Leben in jedem Fall eines Tages vorbei sein wird, während es immerhin eine kleine Chance gab, dass auch Tote noch etwas von ihren im Diesseits vollbrachten Taten haben würden. Daran klammerte sich der letzte Held, denn alles andere war ihm längst aus der Hand geglitten.
„Ich denke nicht, dass man sterben muss, um ein guter Mensch zu sein...“, trug der Wind seine Worte über das Feld, „Aber ich denke, dass man ein guter Mensch sein muss, um mit gutem Gewissen sterben zu können. Ich will ein guter Mensch sein! Meinetwegen kannst du es Schwäche oder Feigheit nennen... das ändert nichts daran, dass ich niemals so in den vergänglichen Freuden und Gelüsten der Welt aufgehen kann wie meine Mitmenschen. Ich brauche etwas anderes, etwas von dem ich weiß, dass es auch noch da sein wird, wenn ich in ein anderes Leben übertrete.“

„UND WAS SOLL DAS SEIN??? ALLES VERFÄLLT, DAS WEISST DU DOCH SELBST AM BESTEN! ALSO WARUM SOLL EIN SOLCH VERMODERNDER KOMPOSTHAUFEN WIE EIN ANGEHÖRIGER DER SPEZIES MENSCH NICHT WENIGSTENS RUMHUREN, SO LANGE ER KANN? WENN ER EINE AUFGABE IM LEBEN HATTE, WIRD ES IHM GOTT SCHON NACHSEHEN, DASS ER LIEBER NUR SEINEN SPASS HABEN UND FICKEN WOLLTE... SCHLIESSLICH WAR ES JA DANN WOHL GOTT, DER IHM ÜBERHAUPT ERST EINEN SCHWANZ VERPASST HAT! DU BIST NICHT EWIG, UND WENN DEINE SEELE DOCH EWIG SEIN SOLLTE, DANN KANN SIE NICHTS IN EINE ANDERE WELT MITNEHMEN AUSSER SICH SELBST. ALSO ACHTE AUF DICH SELBST, UND AUF NICHTS ANDERES!!!“

„Freunde...“, murmelte der letzte Held gedankenverloren, „Wenn mir die Seele eines ganz bestimmten anderen Menschens genauso wichtig ist wie meine eigene, und sich unsere Seelen für alle Zeiten aneinander binden, dann kann ich sehr wohl etwas mitnehmen...“
Er dachte an den Traum, der ihn beinahe jede Nacht beschäftigt hatte, und der so dermaßen real war, dass ihm die Bilder mittlerweile auch am hellichten Tage erschienen...
Er dachte an Nova, den Sternenkrieger... sein Freund, sein Vorbild, und die Quelle all der gesamten Kraft, die ihm noch verblieben war.

Sie saßen aneinandergelehnt in einem schäbigen Zugabteil und fuhren ins Nirgendwo. Unwirkliche Schemen zogen an den Fenstern vorbei, und man musste gar nicht einmal besonders paranoid sein, um zu fühlen, dass diese Geschichte nicht gut ausgehen konnte.
„Da bist du ja wieder.“, sagte Nova und lächelte entspannt.
Der letzte Held wunderte sich, weil sein Freund dies jedesmal am Anfang des Traumes zu sagen pflegte. Dabei war es doch immer das selbe Zugabteil, und der Zug war nicht weitergekommen als in der Nacht davor.
Einmal würde er Nova darauf ansprechen, wo er denn nun eigentlich während seine Abwesenheit gewesen war... doch es war eben ein Traum, und solche Fragen vielen einem gewöhnlich immer erst hinterher ein.
„Ich bin so froh, dass ich dich hab!“, meinte der letzte Held und drückte dankbar Novas Hand.
Doch es war gar nicht Novas Hand...
Eigentlich war es seine eigene. Er hatte vier. Vier Hände, vier Beine und zwei Köpfe.
Nova hatte ihm das einmal erklärt. Besser gesagt, er erklärte es ihm genau an dieser Stelle, wie immer.
„Du denkst, dass wir zwei verschiedene Wesen wären, weil dein Gehirn es nicht vermag, meinen Arm zu bewegen... genauso wie umgekehrt mein Gehirn nicht deinen Arm bewegen kann, stimmts?“
Der letzte Held nickte, auch wenn er genau wusste, dass Nova ihn gleich vom Gegenteil überzeugen würde.
„Aber auch unsere Gehirne sind nichts anderes als ein verlängerter Arm... ein verlängerter Arm unserer Seelen. Deine Seele bewegt dein Gehirn, veranlasst es zu denken, zu fühlen, sich zu freuen und zu trauern. Doch in dem selben Maße beeinflusst deine Seele auch mein Gehirn! Allein fühle ich oft gar nichts, doch bist du in meiner Nähe, dann habe ich wieder Gründe, um mich zu freuen... Gründe, um traurig zu sein, und Gründe, um zu kämpfen.“
„Ja,“, meinte der letzte Held fasziniert, „irgendwie geht es mir genauso. Wir leben nicht mal in der selben Welt, und trotzdem gibst du mir den Willen zum Überleben... du gibst mir die Kraft, mich gegen diese Stimme zu behaupten, die in meiner Welt ständig zu mir spricht, die mich quält und verhöhnt... Ja, du hast Recht! Unsere Körper mögen unterschiedlich zu bewegen sein... aber sie dienen dem selben Ziel, der selben Idee, der selben vereinigten Seele.“
Ein Ruck ging durch den gesamten Zug, und das schrille Heulen einer Sirene riss die zwei Freunde aus ihren Gedanken. Jetzt erst sah der letzte Held die futuristische Schusswaffe in seiner Hand.
Und erst jetzt fiel ihm wieder ein, wohin der Zug tatsächlich führte. Er führte in den Krieg.
In den Krieg gegen einen Feind, der kein Gesicht hatte, nur fantasievolle, mal mehr und mal weniger geschmückte Uniformen... und der klar in der Überzahl war!
Schon betraten die ersten Soldaten den Waggon, der zu einem verwinkelten Haus geworden war.
Sie feuerten, und der letzte Held schoss zurück, ganz so, als ob er niemals etwas anderes getan hätte... Er flüchtete, ging in Deckung, nur um dann blitzschnell wieder an anderer Stelle aufzutauchen und einen der zahllosen Feinde auszuschalten. Von Zeit zu Zeit kreuzte Nova seinen Weg, und immer dann lächelten sie sich mutmachend und siegesgewiss zugleich zu, weil sie wussten, dass sie gemeinsam alles unter Kontrolle haben würden.
Es war wie in einem Videospiel, nur waren die Effekte von einer überirdischen Perfektion... wann immer der letzte Held diesen Kampf kämpfte, fühlte er, dass er jetzt Paradies und Fegefeuer auf einmal erlebte. Das war nicht einfach nur ein Traum, nein... das musste ein Blick in eine andere, völlig neue Daseinsform sein.
Das Haus war zu einem Berg geworden, auf dessen Gipfel sie nun standen.
Von hier an konnte es nur noch nach unten weitergehen...
Nova hatte wie zum Flug die Arme ausgebreitet und starrte auf die sonnendurchflutete Landschaft unter sich.
„Weißt du, warum man mich Nova nennt?“
Natürlich wusste der letzte Held das... aber er wollte es noch einmal aus dem Mund seines Freundes hören, und so schwieg er.
„Supernova... die Explosion einer Sonne! Im Augenblick des Todes... strahlt sie am hellsten. Daher der Name.“
„Dann stirbst du?“, fragte der letzte Held mit nach unten gesenktem, zweifelndem Blick.
„Ja, ich sterbe. Und auch du stirbst. Da unsere Körper alle vergänglich sind, sterben wir quasi seit dem Moment unserer Geburt. Das, was die Menschen in deiner Welt als Leben bezeichnen, ist in Wirklichkeit nur ein kurzer Todeskampf. Ganz genau wie dieser Traum. Du darfst dich niemals durch die Schmerzen der Vergänglichkeit definieren, oder du läufst Gefahr, dich darin zu verlieren! Dein Leben ist nichts als der Tanz eines sterbenden Schwans. Tanze ihn, so gut du kannst, lebe deine Gefühle darin aus, sei kreativ... tu alles, was du tun willst während des Tanzes und genieße ihn! Aber vergiss nie, dass am Ende der Vorhang fällt.. dass du irgendwann von der Bühne musst, und dass dich dahinter dann deine Freunde erwarten werden, um dir zu gratulieren und dich in die Arme zu schließen.“
„Und wenn ich es doch vergessen sollte?“, fragte der letzte Held, da er nicht den Eindruck hatte, das viele Menschen in seiner Welt diesen Ratschlag beherzigen würden.
Novas Blick verfinsterte sich.
„Dann wirst du noch auf der Bühne stehen, wenn längst alle den Saal verlassen haben... du wirst dir die Füße blutig tanzen, während schon die Putzkolonne zum Saubermachen anrückt.“
Der letzte Held nickte und wollte etwas sagen, doch Nova schien bereits soweit von ihm entfernt zu sein, dass seine Worte ins Leere gingen... er war wieder allein auf der Welt und erwachte.

„Ja, das ist es!“, rief er voll Überzeugung aus. „Ich werde auf die Menschen achten, die mir wichtig sind! Und wenn ich keine solchen Menschen kennen sollte, dann werde ich sie suchen gehen! Du bist nur eine Stimme, du bist letztlich nur eine Illusion. Genauso wie alles andere, was mir meine Ideale streitig machen will, entweder eine Illusion ist oder an Illusionen glaubt. Ich sehe vielleicht nur schwarz und weiß... aber damit sehe ich immer noch besser als jeder Blinde.“

„DU BIST VERBLENDET! DU RENNST EINEM TRAUM HINTERHER, UM DIE SINNLOSIGKEIT DER WELT ZU ÜBERSTRAHLEN! DAS LEBEN IST NICHTS WERT, ES IST VORRÜBERGEHEND UND HOFFNUNGSLOS. ALLES AUF DER WELT IST UNBEDEUTEND!“

Doch der letzte Held hörte längst nicht mehr zu... Er spürte die Energie einer niemals verklingenden Explosion in sich. Und diese Energie ermöglichte es ihm so lange zu tanzen, wie sich noch Zuschauer für seinen Tanz interessierten.
„Deine Welt mag unbedeutend sein...“, fuhr er die Stimme verachtungsvoll an. „Meine ist es nicht! Ich wünsch dir viel Spaß mit deiner Welt, und viel Spaß mit der ganzen Leere und Sinnlosigkeit in ihr... Du bist es, der träumt. Ich bin wach, und ich sehe so viele tausend mal mehr als du! Lass mich zufrieden, geh dich besaufen, ficken oder was sonst noch deiner Meinung nach zur Ich-Findung dazugehört! Ich habe mein Ich gefunden... und ich weiß, dass es nicht nur aus meinem derzeitigen Körper und dem dazugehörigen Gehirn besteht!“
Er spitzte seine Ohren, doch niemand antwortete ihm mehr...
Die Stimme war verschwunden, denn sie hatte ihre Macht verloren. Nicht, weil sie nicht aggressiv genug die Ideale des letzten Helden kritisiert hätte, sondern weil sie völlig darin versagt hatte, sinnvolle Alternativen aufzuzeigen.
Ihre ganze Kraft bestand nur aus Neid und Egoismus, und ihr einziger Motor war das Gieren nach Selbstbestätigung gewesen. So tanzte sie noch, als ihr längst schon keiner mehr zuschauen wollte.
Der letzte Held hatte wieder einmal eine Schlacht gewonnen... und er wusste, dass er eigentlich gar nicht der letzte Held sein würde... dass er nicht alleine war, und dass noch viele nach ihm kommen und es ihm gleichtun würden.
Damit hatte er der Stimme, die er hörte, eindeutig etwas voraus. Denn diese Stimme war sich nach wie vor sicher, zu dem letzten Helden zu sprechen.

MonoMan


DRUGS EAT MY BRAIN
 
 
Nach oben
Felicitas
Alt 23.05.2001, 11:00   #2
Beitrag

tipp: fass dich kürzer, es ist absolut ätzend das zu lesen
 
 
Nach oben
MonoMan
Alt 23.05.2001, 12:38   #3
Beitrag

<BLOCKQUOTE><font size="1" face="Verdana, Arial">Zitat:</font><HR>Original erstellt von caruche:
tipp: fass dich kürzer, es ist absolut ätzend das zu lesen[/quote]

zwingt dich ja keiner alles zu lesen....
ausserdem bin ich nicht die Bildzeitung;-)

MonoMan
 
 
Nach oben
force

Also ich ich muss schon sagen du hast es echt drauf zu schreiben. Gibts vielleicht schon die gesammelten Werke von Monoman

@caruche
ließ nur deine Comics weiter, die passen vielleicht besser zu dir und du musst dich nicht so anstrengen beim lesen

mfg
force
 
 
Nach oben
*viviane*
Alt 23.05.2001, 17:54   #5
Beitrag

ich strebe nach leben, nach liebe, nach glück, nach gelassenheit, nach meiner seele, danach, sie zu sein, danach, offen genug zu sein für die lehren des lebens, für neues, vielleicht irgendwann für fremde menschen, meine gefühle wahrzunehmen, mich zu achten & zu lieben, was dann "automatisch" dazu führt, dass das auf andere übertragen wird

in meinen augen ist dieser held kein held, er ist einfach down
und selbst das bekämpft er
denn, wenn man down ist, wird man empfänglich für sich selbst, für das, was man werden wird, man sieht probleme, die man sonst nicht sieht

ich weiß nicht, ob ich noch nicht soweit bin, die sinnlosigkeit des lebens zu erkennen, ob ich einfach noch zuviel kindliche hoffnung in mir hab, aber ich glaube an den sinn und ich glaube daran, dass ich meine sinne schärfen sollte, um mehr zu verstehen, um zu lernen und um dann zu erkennen...

diese stimme kenn ich übrigends auch, es hat ne weile gedauert, bis sie mich nicht mehr ständig zusammengetreten hat

ich denke, der held sollte sich mal mit spiritualität auseinandersetzen... wenn man erkenntnisse sucht, bekommt man sie...
bleib wach
 
 
Nach oben
*viviane*
Alt 23.05.2001, 18:01   #6
Beitrag

sorry, hatte deine geschichte erst halb durchgelesen...
 
 
Nach oben
Ähnliche Themen, die dich vielleicht interessieren
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Che Guevara - Held oder Mörder?? staranwalt Politik und Gesellschaft 26 07.06.2008 09:15
Ich Held! RegularJohn Postplanet-Kneipe 28 17.12.2003 13:14
Held? Spiderboy Philosophie und Gedanken 11 24.09.2002 11:27
Anzeigen:
Thema geschlossen

Lesezeichen

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 07:57 Uhr.


Lupuz.de - wir können auch anders!
©1998 - 2009, Lupuz:Information-Network
Powered by vBulletin Version 3.7.1 (Deutsch), Jelsoft Enterprises Ltd.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.