hmn, wie schonmal gesagt... wieso sollte man mit dem gefühl aufstehn "ich will nicht mehr... NIE mehr" ?
ich mein, klar steht man mal auf und denkt sich "das wird n scheiss tag... ich mag gar nich aufstehn" trotzdem kommt da einem aber nicht unbedingt der wunsch danach zu sterben, nur eben dass der tag schnell vorbei geht
mh ich denk auch mal, dass wenn man sich umbringen will, das gefühl eher konstant ist, dass es nix bringt aufzustehn...
nujo, ich würd mich da eher fragen, wie man sich JEDEN tag gedanken darüber machen kann, ob es nicht besser wäre einfach nicht mehr da zu sein... ein Leben kann im grunde nicht so schlimm sein, dass dies besser wäre, es gibt immer etwas wofür es sich lohnt zu leben.
mh, wenn man sich an nichts erfreuen kann, könnt man sich auch mal überlegen wieso das so ist... (-> andere freuen sich auch über kleinigkeiten, wieso kann mich nichts irgendwie erfreuen bzw zufrieden stellen?)
der gedanke allein "es bringt" nix zerstört ja schon quasi jeden Funken Glück, da man Glück auch gar nicht zulassen will bzw kann, weil man der festen überzeugung ist, dass es nichts nützt
andrerseits kann auch irgendwie kein mensch sagen, warum er/sie keine selbstmordgedanken hat, sondern einfach lebt
hmn, passt nich ganz, aber ich würd gern noch was zum alter sagen (hier sind die meisten ja auch noch teenies

)
was veranlasst jemand in so jungen jahren überhaupt dazu sterben zu wollen (schlimme erfahrungen wie vergewaltigung etc mal ausgenommen)? ihr leben hat kaumbegonnen und sie sehen schon keinen sinn darin... als ob sie nicht noch ihr ganzes leben vor sich hätten und noch eine menge erleben könnten...