jo, das ist schon richtig, man will ja zum beispiel manchmal einfach nur schlafen, und wenn man dann schlaeft, dann ist es egal ob man wieder erwacht, naja schlicht und einfach weil man schlaef. naja hat eher nix mit dem thema zu tun, eher mit doedels antwort
Bin grad in so ner phase und da kommen mir ne menge gedanken.
Ich hab jedenfalls rausgefunden dass man irre werden kann (), wenn man sich nur auf den gedanken beschränkt was passiert wenn man stirbt und irgendwelche antworten versucht zu finden.
- ja das kann einen tatsaechlich irre machen, ich hatte diese phase auch mal, ist schon etwas her, in der tiefsten pubertät. war wie ein kampf, zwar mit sieg, aber ohne lösung der problematik. der sieg bestand im akzeptieren und hinnehmen der tatsache, dass die endlichkeit des lebens wohl fakt ist, und das leben wohl besser lebbar, also gluecklicher, ist, wenn man sich dem pessimischten vermutungen entzieht und aufhoert, sich staendig einen kopf darueber zu machen. (fischmob: tja so ist das mit dem leben, goar nix haelt fuer immer, nur die frage nach dem tod, wird es dann besser oder schlimmer; müßig ists darueber nachzudenken, die zeit die man dafuer investiert die kann man sich auch schenken...)
was mi damals fertiggemacht hat, war die tatsache, dass der tod zum leben gehoert, und dass man, dass ICH also auch irgendwann sterben werde, und zwar UNWIDERRUFLICH und UNABWENDBAR, höchstens hinauszögerbar. was so schmerzte war, dass dann eben angeblich SENSE sein soll. die wissenschaftlichen aspekte des todes, also dass das hirn aussetzt, die gedankenstroeme enden usw, und des lebens, also dass unser "geist", wie hier im thread schon erwaehnt" nich mehr ist, also chemisch/biologische ablaeufe. hmm und dann dieser mensch/maschine, bzw konkret z.B. mensch/rechner vergleich wie er auch bereits angesprochen wurde, der ist in diesem zusammenhang so naja richtig, aber ich HASSE ihn, weil er naja hoffnungslos.
ich selber weiss nicht, ob ich ein leben nach dem tod brauche, und ich habe auch keinen festen glauben, an ein leben nach dem tod, oder an auferstehung, trotz meines glaubens. ich bin nur froh, dass ich mittlerweile gut alle todes-theorien verkraften kann. wenn ich zurueckfalle und ich doch wieder hoffnung will, dann les ich im neuen testament, oder ich les mir irgendwelchen humbug ueber jenseitsbeschwoerungen und grenzerfahrungen durch.
ich persoenlich denke, dass die unsterblichkeit, die beispielsweise durch nachkommen entsteht (wenn man dann der meinung ist, dass das ne unsterblichkeit ist, naja ich bin der meinung) die reicht mir.
wie gesagt, ich will manches mal gerne an was hoeheres glauben, und manchmal bin ich sehr rational, ich weiss nicht ob ich denn so rational bin oder auf rational schalte, aber dann machen mir die logischen todeseinschaetzungen keine angst. die nach dem tod ist nichts theorie hat auch was sehr gutes: nach dem tod nix ==> kein leid usw, und ob keine existenz schlimm ist, was ja viele denken, wage ich zu bezweifeln, weil: FUER WEN DENN, wenn man nicht existiert..
naja was wohl viele eher als den tod fuerchten ist das sterben.