@krankenhausbeispiel wer zuerst kommt mahlt zuerst oder rettet den der noch am längsten zu leben hat(die frage is nur ob es auch wirklich der jüngste ist)
ach und was is hiermit: dürfte man einen menschen töten wenn dafür hundert menschen gerettet werden
ich mag den utilitarismus nit.is fürn
auf der einen seite kann mit dem Opfer zwar zahlenmässig das größtmögliche glück(+100 zu -1) erreicht werden, andererseits wäre die handlung nicht mit meinen moralischen Vorstellungen (auslöschung eines Menschenlebens) zu vereinbaren. Ich denke das man die beiden seiten nicht mit einander verrechnen kann.
@regular john(vermissen) ich halt dich für einen wundervollen menschen.
gibt so nen spruch(bekomm den nur noch sinngemäß zusammen):
am ende eines tages ist es nicht wichtig was andere von dir denken sondern nur was du selbst von dir denkst. Man macht es sich mit dem spruch zwar nen bissel einfach weil andere Menschen deine selbsteinschätzung beeinflussen, jedoch macht der spruch deutlich das DU der Mittelpunkt deines Lebens bist und nicht nur den "anderen" alles rechtmachen sollst/musst. Ich geh ma davon aus, dass du kein vollkommener soziopath bist und von natur aus versuchst mit anderen menschen klarzukommen und das auch schaffst(eigentlich seh ich das ja am forum). Ich finde schon allein der Versuch gutes zu tun ist gut.
Ob ein leben lebenswert is oda nit würde ich somit nur von meinem eigenen befinden abhängig machen.Eine (einfache) kosten-nutzen rechnung.Lohnt es sich für die "guten Momente" im leben "das Leid" zu ertragen oder quält man sich nur von tag zu tag.
@regular wenn du schon dein leben für nicht lebenswert hälst, was sollen dann erst Menschen denken die nicht reperables leid(tod) angerichtet haben?
vielleicht sind wir statistisch als einzelner Mensch (fast)wertlos aber sinds tatistiken nicht auch wertlos? Ist nicht schon ein Mensch mehr wert als eine Statistik?
wertvoll machen ein leben für mich "große Gefühle", überraschungen(außergewöhnliches), freundschaft.