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Leben nach dem Tod?

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Morris
Alt 24.05.2002, 23:04   #51
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das thema der seelenwanderung scheint doch recht recht zu beschäftigen *g*. schade, dass mehrere threads dazu existieren, aber ich glaub mein anderer beitrag dazu hätte hier besser reingepasst. naja...

Allerdings liegt auf dem Grund der Physik der Zufall, grad bei euren netten Elektronen und Atomkernen, z.B. ein Atom, das gleich zerfällt unterscheidet sich nicht von einem, dass das erst in 1000 Jahren tut, purer Zufall.
ich würd sagen, es ist eine annahme dass es zufall ist. man hat halt noch kein naturwissenschaftliches gesetz dafür gefunden, was materie nun zusammenhält. die griechen kannten das geheimnis dieses geheimnisses => das atom hält alles zusammen. atom ist sprachlich mit atma verwandt und bedeutet seele/bewusstsein. quasi steckt hinter allem bewusstsein und organisiert dies. ist das bewusstsein fern zerfällt es. nur weiß der mensch nicht, wann dies geschieht.
 
 
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Alt 24.05.2002, 23:19   #52
Beitrag

Original erstellt von Gott:
Kinder, macht euch nicht jetzt schon einen Kopf darüber was nach eurem Tod sein wird, sondern LEBT euer Leben und genießt es in vollen Zügen.
hmm, wer sagt eigentlich (jaja, es war gott bzw tre, ich weis ) das man das leben nicht geniessen kann wenn man sich so ein bischen seine Gedanken macht ob und wie das Leben für einen Sinn macht und wie man sein leben ein bisschen danach ausrichtet?

Und ich werde es euch auch nicht sagen, lasst euch überraschen.
lol, du sagst und schon genug
 
 
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asdf
Alt 24.05.2002, 23:31   #53
Beitrag

das hab ich nich gesagt...
 
 
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chrsks
Alt 25.05.2002, 00:11   #54
Beitrag

man hat halt noch kein naturwissenschaftliches gesetz dafür gefunden, was materie nun zusammenhält
Da gibt es 4 Wechselwirkungen, die sog. starke und schwache Kernkraft, Elektromagnetismus und Gravitation. Für den Zerfall des Neutrons oder dem Betazerfall von Atomkernen, der nichts anderes ist, ist die schwache Wechselwirkung verantwortlich. Die ist theoretisch recht gut beschrieben, das ist auch experimentell abgesichert, ihre Vorraussagen treffen also zu und das ist das Äquivalent zum Beweis in der Physik.

quasi steckt hinter allem bewusstsein und organisiert dies. ist das bewusstsein fern zerfällt es. nur weiß der mensch nicht, wann dies geschieht.
Mit metaphysischen Annahmen kannst du natürlich alles beweisen und plausibel machen, aber ganz abgesehen davon finde ich das nicht wasserdicht.
Gerade weil das Bewusstsein organisiert und selbst organisiert ist, dürften seine Ergebnise nicht völlig zufällig sein (numerisch gesehen). Völliger Zufall bedeutet doch Nichtorganisation, das könnte also nur ein chaotisches, ungeordnetes Bewusstsein hervorrufen. Doch das wäre kein Bewusstsein mehr, bzw. ein solches Bewusstsein macht seine eigene Postulierung überflüssig.
 
 
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Lowfiler
Alt 25.05.2002, 11:05   #55
Beitrag

Schön dass man hier die Diskussion zwischen denen beobachten kann, die eher wissenschaftlich angehaucht sind, denen den alles scheiß egal ist , und denen die ihr rationales denken ausschalten und versuchen über die Grenzen der Wisschenschaft hinwegzudenken

@azrael

Meine Beispiele waren bewusst simpel gewählt. Du würdest also behaupten, dass wir in einem Chaos und nicht im Chosmos leben? Wäre dem so, bräuchten sich Physiker nicht mehr darum scheren, irgendwelche Formeln für irgendetwas zu finden, denn NICHTS wäre berechenbar.

also dank dem ganzen energieumwandlungsquatsch in wärme entsteht entropie. entropie ist ein ausdruck für unordnung. wo du versuchst ducrh energieaufwand ordnung zu schaffen, schaffst du andernorts unordnung, und in summe nimmt die unordnung zu
Entropie ist eine Maßeinheit für Unordnung, das stimmt. Diese gilt jedoch nur für abgeschlossene (Energieumwandlungs-)Systeme. Doch auch diese lässt sich berechnen, also entsteht auch hier nichts durch zufall.

dein 1. beispiel: die sonne geht auf und unter. das klingt so niedlich naiv, sorry. das kann nicht andersrum passieren bzw ganz aufhören weil sich die süße kleine erde um sich selbst dreht? eujeujeu, darüber auch nru nachzudenken.....is irgendwie also tut mri leid, ich finds albern
Klar klingt das niedlich Wie gesagt die Beispiele sind simpel gewählt. Auch mir ist klar, dass auch die Existenz der Sonne irgendwann zuende ist. Was ich damit zum Ausdruck bringen wollte ist lediglich, dass alles in unserem dasein geregelt abläuft, der Tag 24 Stunden hat und die Sonne ebend auf und unter geht.

dein 2. beispiel: es gibt sogenannte freie elektronen. die sind nicht an ein atom gebunden. die gibts so, oder man kann sie auch "erzeugen"(achtung für physiker absolut katastrophale wortwahl ), z.B. bei äußeren Fotoeffekt. also auch schmarrn.
Du meinst "Radikale"? Auch diese gehen Atombindungen ein, sie sind sogar auf der "suche" nach diesen.

dein 3. beispiel: der wasserkreislauf. jo der is tatsächlich so( man solls net glauben) liegt daran das verschiedene luftschichten unterschiedlich warm sind und es eine luftzirkulation gibt.
stimmt.

so wo sind deine beispiele jetzt beweise für zufall, ordnung und unordnung? deine zusammenhänge sans mer net wirklich klar..........
Ich hab nie behauptet, dass meine Theorie richtig wäre. Ich glaube nur, dass ein körnchen Wahrheit darin steckt. Aber nun gut. Weitere Beispiele für Ordnung (die du mir ja dann anschließend wieder wiederlegen kannst )

1. Mal ne Galaxie gesehn? Diese dreht sich immer um den Mittelpunkt (wie bei unserem Sonnensystem die Planeten um die Sonne). Ich zumindest kenne keine Ausnahme

2. Wenn ein Stern stirbt gibt dieser Materie frei für die Geburt neuer Sterne.

3. Es gibt da so eine schöne Urknalltheorie die besagt, dass die Galaxie nach einer langen Zeit in sich zerfällt, danach entsteht wieder ein Urknall und alles beginnt von neuem.

Irgendwie, und da kann mir einer sagen was er will, läuft alles nach einem besitimmten Muster ab (Kreisläufe). Und das ist genau das, wonach Wissenschaftler suchen - aufgrund dieser Erkenntnis eine "Weltformel" zu finden. Demnach läuft alles seinen geordneten Weg. Aber darüber lässt sich ja streiten
 
 
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Alt 25.05.2002, 12:46   #56
Beitrag

*GG, warum hab ich damit angefangen? ich mit meinem eher bescheidenen phy leistungskurs wissen .

also mehr als stichworte reinwerfen kann ich jetzt nimmer, dazu reichts net, deine galaxietheorie mit dem alles dreht sich um einen mittelpkt, hängt mit der 4. dimension zusammen, hatten mer mal im z'hang mit albert einstein, ohjeeeeee, lange her gut das die prüfung vorbei is

[ 25. Mai 2002, 11:47: Beitrag editiert von: Azrael ]
 
 
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chrsks
Alt 25.05.2002, 12:52   #57
Beitrag

2. Wenn ein Stern stirbt gibt dieser Materie frei für die Geburt neuer Sterne.
Wo soll die Materie denn auch sonst hin als nach außen?
Wenn ich sterbe werden meine Überreste auch die Würmer ernähren. Deswegen werde ich aber noch lange nicht wiedergeboren oder lebe sonst irgendwie weiter.

3. Es gibt da so eine schöne Urknalltheorie die besagt, dass die Galaxie nach einer langen Zeit in sich zerfällt, danach entsteht wieder ein Urknall und alles beginnt von neuem.
Ich gehe einfach mal davon aus, dass du meinst, dass das Universum wieder in sich zusammenfällt, denn mit Galaxie macht das keinen Sinn und diese Theorie war mal recht populär.
Heutzutage mit den besseren Messdaten ist das Zusammenfall-Szenario jedoch unhaltbar geworden, die Masse im Universum und deren Gravitation reicht einfach nicht dazu, außerdem steht dem die sog. kosmologische Konstante, als die Expansion antreibende Kraft im Weg.

. Mal ne Galaxie gesehn? Diese dreht sich immer um den Mittelpunkt (wie bei unserem Sonnensystem die Planeten um die Sonne). Ich zumindest kenne keine Ausnahme

rgendwie, und da kann mir einer sagen was er will, läuft alles nach einem besitimmten Muster ab (Kreisläufe). Und das ist genau das, wonach Wissenschaftler suchen - aufgrund dieser Erkenntnis eine "Weltformel" zu finden. Demnach läuft alles seinen geordneten Weg. Aber darüber lässt sich ja streiten
Du meinst Spiralgalaxien, nicht wahr, es gibt aber auch elliptische oder unregelmäßige Galaxien, die sind sogar in der Überzahl.
Außerdem müssen wegen der invers quadratischen Abhängigkeit vom Abstand im newtonschen Gravitationsgesetz die Bahnkurven Ellipsen (Spezialfall Kreise) sein.
Das ist durchaus geordet, doch formulierte physikalische Gesetze sind Näherungen, mehr oder weniger gute, dieses Gravitationsgesetz versagt z.B. beim Merkur. Die allgemeine Relativitätstheorie als bessere Näherung, die das richtig vorhersagt, versagt bei schwarzen Löchern oder dem Anfangszustand des Universums. Und die ist schon unheimlich kompliziert, nicht wie die Newton-Formel. Eine Quantentheorie der Gravitaion o.ä. ist unheimlich schwer zu formulieren, man sucht schon lange ohne wirklichen Durchbruch, die scheint also noch komplizierter zu sein, vorallem, wenn man einmal damit etwas berechnen will. Es scheint also eher um so komplizierter zu werden, je näher man der "Weltformel" kommt.

Und wie passt jetzt der quantenmechanische Zufall in dein Bild? (Auf dem hack ich jetzt rum.) Oder willst du den leugnen? Wie sieht dann die (naturwissenschaftliche) Alternative aus? In der Physik kann man nie wirklich etwas beweisen, das ist mir klar, doch es deutet nichts auf verborgene Variablen (also Beeinflussungen, die der Mensch nicht erfasst hat) hin, nur der "gesunde" Menschenverstand wehrt sich dagegen. Doch dabei muss man berücksichtigen, dass der gesunde Menschenverstand sich nicht an Elementarteilchen und schwarzen Löcher entwickelt hat.
 
 
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Ya
Alt 26.05.2002, 15:19   #58
Beitrag

Warum sollte es sowas wie ne unsterbliche Seele geben?

Ich sehe mal keinen Bedarf an sowas, im Sinne der Natur/des Universums und so.
Menschen wären gerne ewig, aber ansonsten ist mir für die Vorstellung noch kein gutes Argument eingefallen.

Ich denke dass nach dem Tod ein absoluter Schlusstrich gezogen wird.
Deshalb ists imho auch egal nach welchem Gedankenkonstrukt (im Bezug auf das, was man nach seinem Tod erwartet) man sein Leben ausgerichtet hat, bzw. ob man "gut" oder "schlecht" war.
Alles was man tut und lässt wirkt sich auf das eine Leben aus das man hat, was darüber hinaus geht spielt keine Rolle, deshalb seh ich auch nicht ein dass ich nach irgendwelchen religösen Richtlinien lebe für deren Einhaltung mir das Paradies, der Aufstieg in irgendwelche höheren Geistesebenen oder was weis ich versprochen wird...

Man kann also tun und lassen was man will, man darf sich nur nicht drauf verlassen dass man die Konsequenzen für das eigene Verhalten erst nach nach dem Tod tragen muss. Das passiert immer in dem -einen- Leben das man hat, grade das Fehlen von Konsequenzen (nix mit weiterleben und für seine Sünden bluten ) ist doch das Schöne am Tod, aber ich schweife ab...

Ein Leben reicht völlig

[ 26. Mai 2002, 14:22: Beitrag editiert von: Yasoul ]
 
 
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Alt 26.05.2002, 15:28   #59
Beitrag

wie oben schonmal angedeutet stinkt mir diese vorstellung das religion oder Glauben immer gleichgesetzt wird mit einschränken & anpassen und damit für viele unattraktiv wird sich weiterhin damit zu beschäftigen

Klar gibt es auf (grade auf dem Gebiet der christlichen "religion") einige schwierige themen die man mehr oder weniger schwerfällig versucht in sein Leben mit aufzunehmen, aber im Endeffekt ist man froh drüber... nicht froh darum "besser" zu sein, nicht froh darum sich damit irgendwie einen schöneren platz im Himmel erkämpft zu haben, sondern man ist froh um sich selbst - Weil ich es mir wert bin
 
 
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Ya
Alt 26.05.2002, 15:40   #60
Beitrag

Was für Themen ??
 
 
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Morris
Alt 27.05.2002, 00:15   #61
Beitrag

@chrsks:
Ich glaube wir haben da unterschiedliche Vorstellungen von Bewusstsein. Das spirituelle Bewusstsein ist unendlich klein und nicht organisiert.

@Yasoul:
Was sollen denn für Argumente noch kommen? Es gibt viele Hinweise auf ein weiteres Leben (siehe Umfragen-Thread Seite 2).
Abgesehen davon finde ich deine Philosophie sehr gefährlich.
 
 
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wAxman
Alt 27.05.2002, 15:29   #62
Beitrag

also ich lass mich verbrennen, damit mich die würmer nich fressen können...
 
 
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chrsks
Alt 29.05.2002, 23:47   #63
Beitrag

@Skinni
scheint so

@antihero
na und? Dann düngste halt nen Baum. Das ist grad egal.
 
 
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Ya
Alt 30.05.2002, 14:18   #64
Beitrag

@Chrsks
Man sollte sich schon allein deshalb verbrennen lassen um der Hölle weniger Angriffsfläche zu bieten ;-)

@Kleiner Skinhead

Keine Ahnung, Argumente die für mich was taugen *g*
Hinweise...Was ich z.b. von Nahtoderfahrungen halte weist du ja ,dass irgendwer irgendwas erzählt nachdem er mal nen paar Minuten flach lag ist für mich noch lange kein Argument dafür dass es ein Leben nach dem Tod gibt und
erst recht keins dafür, dass so ein weiteres Leben irgendwie sinnvoll wäre, wer braucht sowas ??

Was findest du an meiner Philosophie gefährlich?
 
 
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Morris
Alt 30.05.2002, 17:08   #65
Beitrag

Hey, es gibt mehr Hinweise auf Reinkarnation als nur diese "mysteriösen" Nahtoderfahrungen .

Die Einstellung "Tu was du willst, aber verlass dich nicht auf Konsequenzen" (oder so) ist in meinen Augen ziemlich verantwortungslos. Wenn man sein Leben so lebt, niemanden zu schaden, hilfsbereit zu sein und so wird man zu einem Geschenk für die Menschheit und erfährt dadurch auch mehr.
 
 
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Ya
Alt 30.05.2002, 17:49   #66
Beitrag

Original erstellt von Kleiner Skinhead:
Hey, es gibt mehr Hinweise auf Reinkarnation als nur diese "mysteriösen" Nahtoderfahrungen .
Schade dass ich dich zwecks Beweis deiner zukünftigen Nichtexistenz nicht erschiessen darf , dann wärst du du von dem ganzen Esoterikschrott erlöst, hättest aber dummerweise nix mehr davon und ich sowieso nicht.

Original erstellt von Kleiner Skinhead:
Die Einstellung "Tu was du willst, aber verlass dich nicht auf Konsequenzen" (oder so) ist in meinen Augen ziemlich verantwortungslos.
Verantwortungslos und dumm, deshalb ist es nicht meine Einstellung.

Ich wollte lediglich sagen dass man sich nicht auf Konsequenzen nach seinem Tod verlassen braucht, egal ob positiv oder negativ, da man eben nur ein Leben hat.
Was ist daran verantwortungslos oder sogar gefährlich?
Ich hab nirgends was gegen Dinge wie Hilfsbereitschaft oder "leben und leben lassen" gesagt...
"Geschenk für die Menschheit" *kicher*
naja von mir aus

[ 30. Mai 2002, 16:52: Beitrag editiert von: Yasoul ]
 
 
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