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Warum lebe ich?

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Janshi
Alt 24.09.2004, 21:01   #1
Standard Warum lebe ich?

Der Mensch ist mit den grossartigsten Gaben aller Lebewesen ausgestattet. Trotzdem ist er das einzige Wesen, welches nach dem Sinn des Lebens fragt und sich dadurch das Leben erschwert.

Kein anderes Lebewesen ist so ratlos. Schliesslich erlangt er die höchste Stufe der Erkenntnis und sagt *Ich weiss, dass ich nichts weiß.*

Kosmischer Scherz oder schlechter Witz?


gruß Zeruel
 
 
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Flaame
Alt 24.09.2004, 21:07   #2
Standard

um nacher dann in gottes namen zu sterben
 
 
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Janshi
Alt 25.09.2004, 00:19   #3
Standard

Das tut ein Extremist, der sicherlich nicht die höchste Erkentniss im Leben erlangt hat.
 
 
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99er
Alt 25.09.2004, 00:23   #4
Standard Re: Warum lebe ich?

Original geschrieben von Zeruel
Trotzdem ist er das einzige Wesen, welches nach dem Sinn des Lebens fragt und sich dadurch das Leben erschwert.
einfach dem leben nen sinn geben... den den man für sich am sinnvollsten empfindet...
 
 
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Janshi
Alt 25.09.2004, 00:25   #5
Standard

Warum willst du dem Leben zwanghaft einen *Sinn* geben? Muss es für alles einen Sinn geben?
Wieso sich das *Leben* unnötig schwer machen?
 
 
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juLY
Alt 25.09.2004, 12:49   #6
Standard

Stimmt, man muss dem leben keinen sinn geben...... nicht umbedingt... aber schon seit es menschen gibt, die richtig denken können wird nach dem sinn des lebens gesucht.... aber wahrscheinlich ist der sinn des lebens so sinnlos das er egal ist und man sich darüber keine sinnlosen gedanken machen sollte..... was für eine sinnlose antwort
 
 
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99er
Alt 25.09.2004, 13:04   #7
Standard

man soll einfach das machen, was man für sich am sinnvollsten hält... nicht was andere sagen, sondern was du dir selber sagst..
 
 
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outfreyn
Alt 25.09.2004, 13:10   #8
Standard

weil dich ne frau geboren hat. biologische notwendigkeit zum erhalt der art, dat war wohl in deiner mutter eingebaut junge.

greetz
out
 
 
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Janshi
Alt 25.09.2004, 13:15   #9
Standard

Die Suche nach dem Sinn des Lebens ist nicht zwingend Notwendigkeit für den Erhalt der eigenen Art. Tiere erhalten ihre Art auch ohne nach dem Sinn des Lebens zu suchen.


man soll einfach das machen, was man für sich am sinnvollsten hält... nicht was andere sagen, sondern was du dir selber sagst
Wenn ich also demnach es für mich am sinnvollsten halte einen Menschen, den ich nicht mag, um zu bringen, dann wäre das okay?

gruß Zeruel
 
 
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Erich
Alt 28.09.2004, 17:20   #10
Standard

Zitat: "Der Mensch ist mit den grossartigsten Gaben aller Lebewesen ausgestattet. Trotzdem ist er das einzige Wesen, welches nach dem Sinn des Lebens fragt und sich dadurch das Leben erschwert."

Das Leben hat sich für mich massiv erleichtert und nicht erschwert!
Vorher war das Leben für mich schwer.
 
 
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raffis
Alt 28.09.2004, 17:32   #11
Standard

"Schliesslich erlangt er die höchste Stufe der Erkenntnis und sagt *Ich weiss, dass ich nichts weiß.*"

Dass dies "die höchste Stufe der Erkenntnis" ist, ist Ansichtssache.

Gruss Raffis
 
 
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Janshi
Alt 28.09.2004, 18:40   #12
Standard

Original geschrieben von Erich

Das Leben hat sich für mich massiv erleichtert und nicht erschwert!
Vorher war das Leben für mich schwer.
Das ist dein Glaube und davon wirst du sicherlich nicht abkommen, auch wenn die *Wirklichkeit* anders aussieht.


Dass dies "die höchste Stufe der Erkenntnis" ist, ist Ansichtssache.
Sie ist einer der zwei einzigsten Erkenntnissen, die nicht anzweifelbar sind.

gruß Zeruel
 
 
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Erich
Alt 28.09.2004, 21:19   #13
Standard

Zitat: Das ist dein Glaube und davon wirst du sicherlich nicht abkommen, auch wenn die *Wirklichkeit* anders aussieht."

Betrifft: Zu wissen das ich den Sinn des lebens kenne und es mir seither wesentlich besser geht.

Dein Input wirkt auf mich wie wenn Du einem der einen Bauchdurchschuss hat, nicht glaubst das er wirklich Schmerzen hat!
Das er keine Schmerzen hat das ist Deine Wirklichkeit.

Hast Du schon einmal Augustinus gelesen, oder Thomas von Aquin?
 
 
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Spawn_of_Hel
Alt 28.09.2004, 21:28   #14
Standard

Warum?

Die Wahrheit wird von der Macht gemacht,
doch liegt sie nur in deinem Wege
Seit dem das Leben dich lebendig gemacht,
hast du es nur zum Spielball gebracht

Warum lebst du?

Ideologien haben dich infiziert,
siehst nur noch eine Sicht der Dinge
Hältst deinen Kopf bis zum senilen Ende
in der enger werdenden Schlinge.

Warum lebst du?

Und dann stehst du an deinem Grabe und willst nicht gehen
Der einzige Lichtblick in deinem Leben -
aus deiner Mutter zu gehen

Gut und Böse sind so selbstverständlich,
dass du nie hinterfragst
Sinn, Sein, Leben, ich weiß man hat es dir schon gesagt.

Warum lebst du?

Du hattest es nicht nötig auf die Suche zu gehen,
denn alles war schon geschehen
Du hättest sehen können andere haben für dich gesehen -
und du bliebst stehen

Warum lebst du?
Was sagt ihr dazu? Narren-oder Koryphäenlyrik?
 
 
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Janshi
Alt 28.09.2004, 23:16   #15
Standard

Original geschrieben von Spawn_of_Hel

DOCH ist sie!
ebenfalls widerlegbar, genau wie du!
Dann widerleg sie doch mal, vlt. dieses mal mit Begründung statt einer nicht besonders aussagekräftigen Behauptung.

Was genau willst du an mir widerlegen? Was habe ich mit Sokrates Weißheit zu tun?


Damit DU fragst!
Damit ich mir DICH ausdenke.
Scherge sei behutsam.
Bist du eigentlich auch in der Lage dich verständlich auszudrücken?



Hast Du schon einmal Augustinus gelesen, oder Thomas von Aquin?
Kenne nur eine kurze Zusammenfassung ihrer Theorien.

gruß Zeruel
 
 
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Janshi
Alt 28.09.2004, 23:25   #16
Standard

Original geschrieben von Spawn_of_Hel

Was sagt ihr dazu? Narren-oder Koryphäenlyrik?
Soll im Prinzip aussagen, dass man nur ein Spielball in der großen weiten Welt ist.

Ein Gedicht eben, wem es gefällt und wer daraus eine Lehre ziehen kann.
 
 
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raffis
Alt 29.09.2004, 10:55   #17
Standard

"Sie ist einer der zwei einzigsten Erkenntnissen, die nicht anzweifelbar sind."

Nur weil sie nicht anzweifelbar ist, muss es nicht die höchste Erkenntnis sein.

Gruss Raffis
 
 
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raffis
Alt 29.09.2004, 11:14   #18
Standard

Desweiteren ist die einte Aussage durchaus anzweifelbar:

"Ich denke also bin ich" - wenn du nicht mehr denkst, bist du nicht mehr. Du bist weder Bewusstsein, noch eine Essenz, noch irgendwas, denn sonst wärst du wieder.
Aber laut dieser Aussage bist du mit Aufhören des Denkens nicht mehr.

Gruss Raffis
 
 
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Janshi
Alt 29.09.2004, 15:06   #19
Standard

Ich bin der Ansicht, es geht um die Definition des *Ichs*. Wenn ich aufhöre zu *denken*, dann exisitert das *Ich*, nennen wir es auch Bewußtsein, nicht mehr. Wie bereits in einem anderen Thread erwähnt mache ich einen Unterschied zwischen *Bewußtsein*/*Ich* und der Essenz aus dem *Ich* entstammt. Wäre ich nicht bei Bewußtsein, kann ich auch nicht denken. Denke ich nicht, bin auch nicht bei Bewußtsein.


Nur weil sie nicht anzweifelbar ist, muss es nicht die höchste Erkenntnis sein
Wenn sie die einzigste nicht anzweifelbare *Erkenntniss* ist, dann sind alle anderen keine wirkliche *Erkenntnisse*. Ich sehe keinen Sinn eine *unwirkliche Erkenntniss* als *höchste* ein zu stufen, deshalb bewerte ich erstere als *höchste*. Natürlich ist das nur meine Ansicht, andere werden es sicherlich anders einstufen.
 
 
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raffis
Alt 29.09.2004, 15:15   #20
Standard

Nun gut, dann haben wir unterschiedliche Auffassungen von dem Wort "Bewusstsein" und fahren damit auf unterschiedlichen Schienen.
Für mich gibt es das "Ich" im Sinne des Egos, und das universelle "Ich"/Bewusstsein (in deiner Sprache die Essenz), welches durch das Ego nur limitiert in Erscheinung tritt und ein anscheinendes, limitierendes Bewusstsein erzeugt, welches in Wirklichkeit aber das eine "Ich"/Bewusstsein (Essenz) ist.
Innere Entwicklung basiert auf dem Ausweiten des limitierten Bewusstseins bzw. limitiert erscheinenden Bewusstseins zu dem universellen "Ich"/Bewusstsein (Essenz).

Noch zum Thema:
Für mich sind die höchsten Erkenntnisse, die Erkenntnis von "Ich bin das" bzw. "Das bist du" bzw. "Ich bin Er/Ich bin Sie", kurzum: Selbsterkennung, noch immer mit der Trennung zwischen Subjekt und Objekt.
Noch höher ist die Erkenntnis von "Ich bin", wo dann nur noch das Subjekt existiert, und das Objekt darin enthalten ist (das Subjekt projiziert das Objekt aus sich heraus und sagt Ich bin das, siehe oben).

Gruss Raffis
 
 
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Janshi
Alt 29.09.2004, 15:23   #21
Standard

Ist ja nicht schlimm unterschiedliche Auffassungen zu haben .
Aber aus reiner Interesse:
Wenn es für dich *Ich* im Sinne des Egos und *Ich*/Bewusstsein gibt, wobei letzteres limitiert durch ersteres wiedergeben wird, demnach wäre ersteres ja ein unvollständiger Teil des Ganzen. Was denkst du, passiert wenn du auf materieller Ebene nun stirbst?

Das Ausweiten des limitierten Bewusstseins zu dem universellen, gut gut, aber kannst du das *universelle* auch bestimmen? Du kannst das *universelle* doch nur aus der Sicht deines limitierten Bewusstseins bewerten, wie willst du dann das *universelle* exakt bestimmen?

gruß Zeruel
 
 
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raffis
Alt 29.09.2004, 15:39   #22
Standard

"Wenn es für dich *Ich* im Sinne des Egos und *Ich*/Bewusstsein gibt, wobei letzteres limitiert durch ersteres wiedergeben wird, demnach wäre ersteres ja ein unvollständiger Teil des Ganzen. Was denkst du, passiert wenn du auf materieller Ebene nun stirbst?"

Ich versuche, mich kurz und zusammenfassund zu halten:
Das limiterte Bewusstsein/Ego-Ich ist in Wirklichkeit das eine Bewusstsein/universelle Ich/Gott, etc., doch die Bindung des Egos zu spez. Dingen (also der Egoismus) wie z.B: "Dies gehört mir", lässt den Menschen sich selbst als etwas eigenständiges ansehen und damit Unterschiede machen zwischen "Ich, du, sie, er, meins, deins, etc."

"Jiva" könnte in etwa als "gefangener Mensch" bzw. als Seele im Sinne einer Seele, die ihre wahre Natur nicht kennt übersetzt werden. -> wobei ganz klar gesagt werden muss, dass dies eine lasche Übersetzung ist, denn der Hinduismus kennt keine "Seele" in dem Sinn. Aber nehmen wir mal dieses Beispiel.

Der Jiva hat mit Eintreten des Todes unbewusste Eindrücke (Samskaras -> dynamische Impulse) gespeichert, die aus den Taten dieses und früherer Leben stammen und andeuten, dass er seiner wahren Natur noch nicht bewusst ist. Wenn er stirbt, hält er sich für etwas Eigenständiges, und diesen Eindruck nimmt er genauso mit in den Tod.
Er wird sich anhand dieser Samskaras, die auf vergangenen Taten (Karma) basieren, als ein neuer Mensch inkarnieren und seine Entwicklungsreise fortführen.

"Das Ausweiten des limitierten Bewusstseins zu dem universellen, gut gut, aber kannst du das *universelle* auch bestimmen? Du kannst das *universelle* doch nur aus der Sicht deines limitierten Bewusstseins bewerten, wie willst du dann das *universelle* exakt bestimmen?"

Exakte Bestimmung würde ich verneinen - wie wir schon mal im anderen Thread hatten, ist dieses eine Bewusstsein nicht definierbar.
Die Sache ist, dass dieses universelle Ich nicht aus der Sicht des limiterten Bewusstsein erkannt wird - sonst ist ja noch immer die Dualität des Ego-Ichs und des universellen Ich da, und Dualität ist ja gerade das fundamentale Prinzip, das es zu meistern gilt.
Es ist vielmehr eine Ausweitung (z.B. Meditation), in der man die Schleier seines limitierten, egoistisch denkenden Ichs durchstösst und damit zu diesem einen Bewusstsein transformiert. Es ist also nicht das Erkennen des Universellen durch das Limitierte, sondern das Werden des Universellen und damit das Erfahren seiner wahren Natur von seinem ursprünglichen, universellen Standpunkt aus. Klar, solche Versenkungen sind temporär, aber sie lassen einem erfahren, was man wirklich verkörpert.

Gruss Raffis
 
 
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Janshi
Alt 29.09.2004, 17:39   #23
Standard


doch die Bindung des Egos zu spez. Dingen (also der Egoismus) wie z.B: "Dies gehört mir", lässt den Menschen sich selbst als etwas eigenständiges ansehen

Ist demnach der *Egoismus* auch ein Teil des universellen Bewußtseins? Müsste diese *Bindung* nicht beim physichen *Tod* aufbrechen, da *Egoismus* sich durch Taten und Handlungen äußert, sodass das die Vorstellung des *Ichs* aufhört zu existieren?

Auch wenn man diesen *Eindruck* mit in den Tod nimmst, so müsste er doch trotzdem aufhören zu existieren, da man diese Bindung doch nur zu Lebzeiten aufrecht erhalten kann.


in der man die Schleier seines limitierten, egoistisch denkenden Ichs durchstösst und damit zu diesem einen Bewusstsein transformiert.
Wie soll dies gelingen wenn du nur die Ausgangsposition deines Ego-Ichs besitzt? Was tut man dann während der Mediation z.B., aufhören zu *Denken* (wenn das überhaupt möglich ist)?

gruß Zeruel
 
 
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Spawn_of_Hel
Alt 29.09.2004, 19:26   #24
Standard

Original geschrieben von Zeruel


Dann widerleg sie doch mal, vlt. dieses mal mit Begründung statt einer nicht besonders aussagekräftigen Behauptung.

Was genau willst du an mir widerlegen? Was habe ich mit Sokrates Weißheit zu tun?
1. Seit Karl Popper dürfte wohl jedem klar sein dass jede These die verifizierbar ist ebenfalls auch falsifizierbar sein MUSS.

2.Ich sage nur ich KÖNNTE deine existenz widerlegen wobei du sie ncihtmalmehr beweisen kannst
 
 
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Janshi
Alt 29.09.2004, 22:47   #25
Standard

Original geschrieben von Spawn_of_Hel

1. Seit Karl Popper dürfte wohl jedem klar sein dass jede These die verifizierbar ist ebenfalls auch falsifizierbar sein MUSS.

2.Ich sage nur ich KÖNNTE deine existenz widerlegen wobei du sie ncihtmalmehr beweisen kannst
Zu 1:
Die Erkenntnistheorie Karl Popper´s lautet korrekt so:
Insofern sich die Sätze einer Wissenschaft auf die Wirklichkeit beziehen, müssen sie falsifizierbar sein, und insofern sie nicht falsifizierbar sind, beziehen sie sich nicht auf die Wirklichkeit.

Es handelt sich um *Ich weiß, dass ich nichts weiß* um keine These sondern um eine Erkenntnis.
Wie wärs wenn du mal nach Karl Popper versuchst Sokrates Satz zu falsifizieren?
Bin mal gespannt wie du Induktions- und Abgrenzungsproblem bzw. Deduktivismus und Induktivismus darauf beziehst.

Zu 2: Dann widerleg doch mal und schwing nicht immer überflüssigen Reden.
 
 
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