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Die Krone der Schöpfung?

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ByteGhost
Alt 15.12.2000, 07:34   #1
Die Krone der Schöpfung?

Wie oft versucht einem irgendjemand klar zu machen, daß der Mensch die Krone der Schöpfung ist. Dasjenige Lebewesen, das sich am weitesten entwickelt hat.
Erstaunlicheweise sind es oft gerade solche, die sich daran klammern wie ein Ertrinkender an einen Strohhalm, denen man zutraut, daß sie sich erst vor kurzer Zeit dazu entschlossen haben die Bäume zu verlassen und an der Evolution teilzunehmen ... weil die Nachbarn es eben auch machen. Da hat der Mensch Sportschau, Chips, Bier und einen selbstreinigenden Backofen mit Grill, und schon ist er der König der Säugetiere. Ich denke, daran kann ernsthaft gezweifelt werden. Sicher steht der Mensch in der Evolution ganz weit oben, vielleicht sogar an der Spitze, aber woran erkennt man das entwickeltste Lebewesen? Daran, daß es als einziges mit unvergleichlicher Konsequenz nicht nur den Lebensraum aller anderen Lebewesen der Erde zerstört, sondern auch systematisch die Grundlagen der eigenen Existenz vernichtet? Daran, daß der Mensch an dem Ast sägt, auf dem er sitzt? Oder daran, daß ihm das immer noch nicht schnell genug geht, und die Menschen sich untereinander auslöschen? Auf der einen Seite lassen Menschen nichts unversucht um Heilmittel gegen Krankheiten zu entwickeln, auf der anderen Seite laufen 12-jährige mit Waffen durch Schulen und erschießen alles, was sich bewegt. Auf der einen Seite sterben Menschen an Hunger, auf der anderen Seite werden Millionen Tonnen an Lebensmitteln weggeworfen. Auf der einen Seite werden kleine Kinder vergewaltigt und ermordet, auf der anderen Seite streiten Menschen um Frisuren, Klamotten oder Piercings als wenn es um Leben ginge.
Das soll hier keine Greenpeace-Amnesty International-Animal Peace-odersonstwas-Gehirnwäsche werden, darum geht es nicht. Ich bin kein Fanatiker, aber ich finde, daß muß man auch nicht sein, um zu sehen, daß irgendwas nicht stimmen kann. Aber ich denke, die Fragen, warum der Mensch das höchstentwickelte Lebewesen sein soll und was den Menschen vom Tier unterscheidet - wenn es da überhaupt etwas gibt - sind durchaus interessamte Themen zum diskutieren und philosophieren.
Ich würde mich über jeden Gedanken zu dem Thema freuen.

Greetz
ByteGhost

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Homo homini lupus..."Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf"
 
 
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faulwurf
Alt 15.12.2000, 15:34   #2
Beitrag

Hoi Byte!

Menschen sind die Spitze der Evolution ... so kann man das meiner Meinung nach auch nicht stehen lassen. "Manche Menschen sind die Spitze der Evolution" passt besser. Ein Mensch wird normaler Weise , wie auch Hunde und Katzen, "unverdorben" gebohren. Ich denke mir, dass man von dahin an ziemlich hilflos da steht. Als Baby kann man bekanntlich nicht alleine überleben und ist auf die Hilfe Anderer angewiesen. Und da beginnt das Problem. Krisen, Krieg und Korruption. Gewalt, Hass und Dummheit ... mit all dem werden wir konfrontiert... natürlich auch Liebe, Zuneigung und Ähnlches wiederfährt uns. aber um nochmal auf "hilflos" zurück zu kommen, können wir uns gegen nichts wehren. 100 Babys, 30 werden davon wohl erzogene,eigenständige, intelligente Menschen, die man durchaus als Spitze der Evolution bezeichnen könnte. Sie werden Forscher, Professoren und andere wichtige Persönlichkeiten. 40 weitere Menschen werden "anders" erzogen, ihre Lebensaufgabe besteht darin immer von den 30 erstem Abhängig zu sein, einen Job zu bekommen nach der 10ten Klasse und eine Familie zu gründen. Durchaus gute Menschen und mit Sicherheit auch die meisten von uns. Jetzt fehlen noch 30. Von den 30 werden 15 blöd, verbringe ihr Leben mit saufen, nehme den Job mit den niedrigsten Anforderungen und beschweren sich über Dinge, die sie garnicht verstehen. weitere 10 werden "asozial". Haben keinen Bock auf Arbeit, kennen das Wort "nachdenken" nur von Leuten die ihnen gesagt haben, dass sie es lieber machen sollen als immer nur Mist zu bauen. Die restlichen 5 werden der "Abschaum" oder auch die "Kranken" eines jeden Volkes. Sie werden Mörder, Vergewaltiger, Schüler die mit ner Knarre 20 "Freunde" abknallen...

Bis dahin schonmal. NUR jetzt kommt die Sache. Byte was du sagst stimmt sicher, aber es ist nicht so schlimm wie du denkst. Du redest von Mördern und Dieben, nur ist das eine riesige Minderheit von uns Menschen. 100 Leute, davon kommen 5 im Fernsehen. Einer davon als Professor der was gegen Aids endeckt hat und die anderen 4 wegen Mord, Totschlag, Drogen usw. Die Menschen denken sich, was haben wir nur für ein kranke Welt. Jeder erschiesst jeden, nur Perverse Vergewaltiger usw. Dabei Leben 70 Leute ein ruhiges, friedliches Leben und tun niemanden was zu Leide. Weitere 25 sind nicht ganz so ruhig, aber keiner von uns hat große Probleme mit ihnen. Nur die 5 werden gezählt, nur die 5 zerstören das System.

Eine andere Sache ist zum Beispiel die Umweltverschmutzung. Da sind von den 100 schon weitaus mehr wie 5 beteiligt. Die Hälfte würde ich sagen. Sie werfen Dosen auf die Straße, Waschmachinen in den park oder sonstige "tolle" Sachen. Sicher ist das nicht Richtig, aber sind wir dadurch wirklich "dumm"? Sind wir nicht trotzdem noch die Spitze der Evolution? Nur weil wir uns selbst mit Steinen bewerfen, begraben wir uns damit. Die Menschen müssen sich in manchen Sachen sicher ändern, dennoch denke ich sind wir eine intelligente Rasse die sich grade deswegen durchgesetzt hat. Wir waren mal Affen, haben Bananen gegessen und uns am Hintern gekratzt (was wir Heute auch noch machen <g> ) aber jetzt schreiben wir im internet in den Postplanet einen Beitrag über die Frage ob wir uns selbst noch als Spitze der Evolution bezeichnen würden. Krass, oder?

Jetzt habe ich Sicher viel wirres Zeug geredet, habe ich? Um es nochmal zusammen zu fassen: Der Mensch ist trotz vieler Fehler die Spitze der Evolution, weil er sich selbst die Frage stellt, ob er es ist.

Jetzt muss ich weg. Wenn ihr noch Fragen habt Bin Heute Abend wieder da

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Gruss -=Faulwurf=-
ICQ: 41751961 | AIM: X Faulwurf X | Faulwurf@gmx.de
 
 
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Sivar
Alt 15.12.2000, 21:49   #3
Beitrag

Ich würd gern drauf antworten weils das Thema ziemlich interessant ist, aber ich bin im Moment absolut nicht in der passenden Laune dafür. Also bitte nicht als Desinteresse werten. Das ist nunmal ein Thema über das man nicht einfach so drauflos schreiben sollte. Würd mich aber mal interessieren warum sonst keiner schreibt ausser Fauli...

Naja, ihr hört nächste Tage bestimmt nochwas von mir zu diesem Thema

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Sivar

 
 
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hackvresse

Also dass der Mensch das am weitesten entwickelte Lebewesen ist, sollte wohl nicht abzustreiten sein. Wenn wir jetzt aber "Krone der Schöpfung" anders definieren, nicht als weitesten entwickeltes lebewesen, duerfte der Mensch wohl an aller unterster Stelle stehen. Weil kein anderes Säugetier, Reptiel oder sonstiges Lebewesen zerstört die Natur. Alles ein Kreislauf, in dem zwar viel getötet wird aber der Natur in keinster Weise geschadet wird.

Eine andere Sache ist zum Beispiel die Umweltverschmutzung. Da sind von den 100 schon weitaus mehr wie 5 beteiligt. Die Hälfte würde ich sagen. Sie werfen Dosen auf die Straße, Waschmachinen in den park oder sonstige "tolle" Sachen.
Also ich denke JEDER Mensch ist daran beteiligt! Allein dass du hier im Internet bist, ist eigentlisch schon schlimm genug. Wenns wirklich nur die Hälfte wäre..dann waere es wirklich gar nicht mal so schlecht auf unserer Erde..

Und das macht die Menschen in gewisser Weise schon ->dumm<-! Wir wissen viel, können damit nur nicht umgehen. Da liegt das Problem. Immer der drang nach mehr. Und wir haben uns in den letzten 100 Jahren einen solchen hohen Lebensstandart aufgebaut in den Industrielaendern, dass wirklich kaum ein Mensch hier im Westen jemals auf seinen Fernseher oder seine Chips verzichten will.

Und genau DAS macht uns dumm. Wir versuchen uns am Leben zu halten und vernichten uns gleichzeitig...arme Menschheit

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So Long..

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http://www.game-impressions.de
"Es muß <FONT COLOR="red">Menschen</FONT c> weltweit unmöglich gemacht werden <FONT COLOR="Red">CocaCola</FONT c> zu entfliehen.."
 
 
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Sivar
Alt 15.01.2001, 20:20   #5
Beitrag

Hier die versprochene Antwort, auch wenn die "nächsten Tage" etwas auf sich haben warten lassen .

Ich halte die Menschheit für weitestgehend unbedeutend in der ganzen Grösse und Vielfalt des Universums. Ich weiss zwar nicht ob es irgendwo noch andere Lebewesen gibt als hier bei uns, aber ich halte es für absolut arrogant, die Menschheit als am weitesten entwickelt zu bezeichnen. Der Grossteil der Menschen erkennt nicht einmal ansatzweise, wie klein wir mit unserer Erde bezogen auf das Universum sind. Menschen sind vielleicht auf der Erde die am weitesten entwickelten Lebewesen, aber man könnte es fast als Zufall bezeichnen, dass es soweit gekommen ist. Was meint ihr wie weit Dinos heute wären wenn sie damals nicht ausgerottet worden wären (durch nen Asteroideneinschlag oder??)?

Allerdings sollten wir unsere Lebenseinstellung nicht danach richten dass wir so unbedeutend sind, weil man bei einer Sache erstmal klein anfangen sollte. Damit meine ich, dass die alltäglichen Probleme schon mehr oder weniger ernstzunehmen sind. Denn auch wenn wir so unbedeutend sind, ist unsere Kultur aus meiner Sicht doch erhaltenswert. Und jetzt kommt nicht damit, dass unsere Gesellschaft doch scheisse ist. Dann zieht in den Dschungel.

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Sivar

 
 
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ByteGhost
Alt 19.01.2001, 09:04   #6
Beitrag

Danke für eure Antworten.
Ich denke wenn zum Beispiel mal die Aliens vorbeikommen werden wir erkennen das wir doch nur Tiere sind.
Schaun wir mal : HUHU ET *g*

Greetz
ByteGhost

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Homo homini lupus..."Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf"
 
 
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Divine Justice
Alt 01.02.2001, 20:47   #7
Beitrag

@Sivar: is ja alles schön und gut, fein fein, aber deine letzten 3 sätze waren ja wohl fürn arsch, oder? weswegen ist unsere rasse denn erhaltenswert? und wieso sollte ich innem wald ziehen, wenn ich die gesellschaft affich finde? das sind ja wohl 2 grundverschiedene themen @ gesellschaft scheisse finden & wald
im wald gibt es auch gesellschaft bzw. menschen; der mensch lebt eigentlich niemals alleine, ne gesellschaft ist also immer vorhanden...

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tell me something beautiful, tell me something pain
 
 
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asdf
Alt 01.02.2001, 21:21   #8
Beitrag

*auchmalwassag*
also : zu beginn des allerersten artikels steht sowas wie "krone der schöpfung", wenn man diesen christlich/religiösen begriff verwendet muss man natürlich sagen, dass der mensch die krone ist, da es eben auch so in der bibel dargestellt wird...
aber ich denke mal das wolltest du damit nich sagen, ich antworte aber trotzdem darauf
wenn man es aber von der klügeren ( also natürlich nicht von der religiösen (aber das is ja n anderes thema ))seite sieht und die sache z.b. als evolution betrachtet, denke ich ganz klar, dass der mensch den gipfel der evolution darstellt. das hat überhauptnichts damit zu tun wieviele dummheiten die menschheit begeht, sondern dass der mensch das einzige lebewesen, das wir kennen , ist , das sowas wie einen charackter, gewissen oder auch eine sprache hat. also die ganzen fähigkeiten oder eigenschaften, die nur das menschliche hirn besitzt. und egal wie sehr es auch verkommt, bzw. wie selbstzerstörerisch sich die menschen auch benehmen, das macht sie dennoch zur spitze der evolution...

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"Nicht weil sie so blind waren, zu glauben, sie könnten diese Initiative bis zum Sieg der Revolution &lt;...&gt; durchhalten, nicht weil sie sich einbildeten, sie könnten nicht erschossen und nicht verhaftet werden. Nicht weil sie die Situation so falsch einschätzten &lt;...&gt;. Es ging darum, &lt;...&gt; den Kampf nicht mehr abreißen zu lassen."
-Ulrike Meinhof-
 
 
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Morris
Alt 01.02.2001, 21:52   #9
Beitrag

der mensch ist biologisch und geistig gesehen die krone des erdlichen lebens. zwar begeht er viele fehler, aber, und das ist immer so, lernt man erst aus ihnen wenn man die folgen am eigenen leib erfahren hat. d.h. es wird wohl noch einiges passieren und dann fahren wir ruckzuck im elektroauto mit strom aus windkraft. und dann sind wir auch ökologisch spitze. auf dem holprigen pfad wird man am schlausten.

------------------
<FONT COLOR="red">Die gleichen Ziele und die Einigkeit,
Freiheit, Ehre und Verbundenheit.
Die Kraft die uns zusammen hält
in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.
Für die Fahnen mit den alten Farben
unter denen schon die Väter starben.</FONT c>
<FONT COLOR="black">(Chris, Triebtäter,+1997)</FONT c>
<FONT COLOR="yellow">Was müssen das für Bäume sein, wo die Elefanten spazieren gehen ohne sich den Kopf zu stossen.</FONT c>
 
 
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Botes
Alt 20.02.2001, 00:28   #10
Beitrag

Mensch & Schöpfung?

- Warum nicht wörtlich nehmen!

Ich glaube tatsächlich an die Schöpfung und unser Schöpfer Gott ist.

Und Gott hat den Menschen als Oberhaupt der Schöpfung eingesetzt. Eigentlich doch eine Ehre, oder.

Natürlich haben wir und unsere Vorfahren sehr viel Mist gemacht. Wir haben es nicht verdient, von Gott soviel geschenkt zu bekommen.

Trotzdem, wir sind das wichtigste dieser Schöpfung.

Es gibt eben noch einen Gegenspieler Gottes. Woher soll sonst das Böse auf dieser Welt herkommen?
 
 
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cyanide
Alt 20.02.2001, 03:27   #11
Blinzeln

Hoi Faulwurf

du meinst 5 von 100 werden mörder ? also 5% der menschen das wöre ja schlimm dann wäre ja jeder 20ste ein mörder und vergewaltiger usw oder war das nur ein bespiel ?

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Morris
Alt 20.02.2001, 14:54   #12
Beitrag

@botes

ich glaube dass der mensch für all sein tun, ob gut oder böse, selbst verantwortlich ist. und nur für etwaige äussere einflüsse die eventuell unser handeln beeinflussen "könnten" ist gott vielleicht zuständig.

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<FONT COLOR="red">Die gleichen Ziele und die Einigkeit,
Freiheit, Ehre und Verbundenheit.
Die Kraft die uns zusammen hält
in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.
Für die Fahnen mit den alten Farben
unter denen schon die Väter starben.</FONT c>
<FONT COLOR="black">(Chris, Triebtäter,+1997)</FONT c>
<FONT COLOR="yellow">Was müssen das für Bäume sein, wo die Elefanten spazieren gehen ohne sich den Kopf zu stossen.</FONT c>
 
 
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asdf
Alt 21.02.2001, 05:36   #13
Beitrag

looool.... botes du bist lustig....

------------------
"Nicht weil sie so blind waren, zu glauben, sie könnten diese Initiative bis zum Sieg der Revolution &lt;...&gt; durchhalten, nicht weil sie sich einbildeten, sie könnten nicht erschossen und nicht verhaftet werden. Nicht weil sie die Situation so falsch einschätzten &lt;...&gt;. Es ging darum, &lt;...&gt; den Kampf nicht mehr abreißen zu lassen."
-Ulrike Meinhof-
 
 
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