dienstag 1ter 4ter 2003 irgendwann nachts
vom protagonisten stumm geschrien:
"du mit deiner vorgeschützen zerbrechlichkeit!
als ob das eine gerechtfertigter standpunkt wäre!
mit deinen glatten haaren, deiner fragilen statur, diener Dünne, die du überall hinträgst und unter dessen licht du jedes ereigniss aufs negativste betrachtest!
deinem lip-gloss, die deine schutzlose elfenhaftigkeit noch untermalen soll,
à la: 'meine schönheit ist, und macht mich, vergänglich...'.
soll es das sein, ja?
alles unter dem verderbten licht der vergänglichkeit betrachten?
dieser status ist doch nicht haltbar!
die situation ist untragbar ...für mich.
-so komm ich doch nicht an dich ran!
hör auf, jedes ereignis als rückschlag zu betrachten!
die statiklosigkeit des wandels macht die dinge kostbar, kein zustand ist für immer, jeder rausch ist nur auf zeit.
also hör doch bitte auf diesen traurig-grauen regenschimmer aufrecht zu erhalten, um wenigstens deine kleine welt zu beschützen und zu bewahren. sie wird sich ändern. es wird massive einbrüche geben.
freunde und verwante werden sich entfernen, auf die eine oder andere art, dafür werden neue kommen!
entspann dich, niemand tut dir was.
es gibt nichts, wovor du angst haben müsstest!"
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be still now.
I am with you.
I am deep within you.
you cannot be harmed,
you will not suffer.
be still now.
breath deeply.
breathe in the healing love of the universe,
and breathe out the sickness, which has taken you.
I am with you.
[/FONT]
klee