Es gibt keinen Gott aus Folgenen Gründen!
Wo ist Gott wenn wir ihn Brauchen?
Weil Gott unheil Verhindern würde, weil er niemanden leiden lassen würde.
Weil er auch zu uns Sprechen würde, nicht nur wir zu ihn.
Weil wir ihn gesehen hätten,oder weil er uns Zeigen würde das er Exestiert.
Weil er Antworten würde wenn wir Beten und Fragen.
-Er ist da. Aber unsere Sünde trennt uns von ihm.
-Dazu hatte ich woanders schon was geschrieben.
Was haltet ihr von Abtreibung? #122. Deshalb.
-Er spricht zu uns. Durch sein Wort, wenn wir es denn ernsthaft lesen und auch ernsthaft verstehen wollen. Und es überhaupt ernstnehmen.
Er spricht auch durch Menschen zu uns, oder durch Erlebnisse, Begegnungen, durch lauter sogenannte "Zufälle" die wir fast tagtäglich erleben und eben nur als "Zufälle" abtun. Es ist aber nichts "Zufall".
- Nein das will er nicht, jedenfalls nicht optisch. Er will, daß wir auch so durch seinen Sohn an ihn glauben (ihm vertrauen). Aber: Er liefert uns viele deutliche Hinweise auf seine Existenz. Dazu gehört auch, daß jeder Mensch im Leben weitaus mehr Glück als Verstand hat. Ich erlebe es immer wieder, bei kleinen Kindern wird es besonders deutlich. Jedem der am Strassenverkehr teilnimmt, geht es auch dort ebenso. Aber die Menschen glauben eben lieber an ihre "Fahrkünste".
-Er antwortet uns. Vor allem durch sein Wort und durch all das, was ich schon zum "Sprechen" aufgeführt habe. Durch alles was uns passiert.
Aber: Es kann durchaus sein, daß Gott sich von uns abwendet.
http://www.biblegateway.com/passage/...31;&version=54;
http://www.biblegateway.com/passage/...12;&version=54;
Wenn wir beten, sollten wir uns unbedingt auch fragen: Weshalb könnte mein Verhältnis zu ihm und die Kommunikation schlecht sein,
was verlangt er von mir?
@michaelg
Und wenn es so ist, dass Gott unbeweisbar ist und alle, die ihm vertrauten und mit dem Herzen dabei sind durch Jesus Christus zu ihm finden ist, was ist denn zum Beispiel mit all den menschen in Südostasien? Denken wir uns mal zweitausend Jahre zurück, wie sollten sie alle zu Christus finden?...
....Und wenn geschrieben steht, dass es Chance ist, wie sollte dann ein jeder diese Chance kennen? Damals: tausende Kilometer weg weder von Abraham noch von Jesus etwas gehört...
http://www.biblegateway.com/passage/....6;&version=54;
http://www.biblegateway.com/passage/...20;&version=54;
Die großen Missionierungen von den Urchristlichen mal abgesehen waren nicht mehr christlich.
Ohne dem jetzt ohne weiteres zuzustimmen, folgender Hinweis:
http://www.biblegateway.com/passage/...19;&version=54;
http://www.biblegateway.com/passage/...17;&version=54;
Wenn Verkündigungen nicht mit christlichem Hintergrund erfolgen, sondern etwa aus den in den Bibelstellen genannten Gründen, dann ist die Frage natürlich: Was wird dazu noch verkündigt? Marienverehrung etc.? Im Regelfall wird die Wahrheit mit Unwahrheit vermischt.
Trotzdem: Es gibt immer auch einzelne Predigten, Kalenderseiten mit Bibelworten etc., in denen keine Unwahrheit zu finden ist. Es sind die Worte Gottes, die der Bibel, die zu Jesus Christus und damit zu Gott führen können.
Deshalb: Die Motivation ist eine völlig andere, aber das Ergebnis kann identisch sein. Siehe auch:
http://www.biblegateway.com/passage/...11;&version=54;
Und wenn Christus der der einzige Weg zu Gott ist, ist es dann Chance oder Pflicht für den einzelnen?
Das erstere. Aber es gibt, wie Du schon sagst, nur diesen Weg.
http://www.biblegateway.com/passage/....6;&version=54;
Heute: Müsste man denn aus der Chance nun die Pflicht für jeden überzeugten Moslem, Hindu, Juden, Buddhist ... ableiten, sich vor Augen zu halten, welche Arten es gibt, einem Gott zu vertrauen, und irgendwann hoffentlich auf das Evangelium kommen, es verstehen und umkehren?
Ich verstehe Deinen Satz nicht ganz. Das Evangeliium von Jesus Christus ist die Vorraussetzung.
Aus diesem Evangelium erwächst der Glaube/das Vertrauen zu Gott dem Vater selbst, denn:
http://www.biblegateway.com/passage/...36;&version=54;
Deshalb der ganze Aufwand: Deshalb wirkte Jesus überhaupt so offensichtlich Wunder und half so vielen Menschen. Es war ein begrenzter Zeitraum und auch war sein Wirken auf Israel beschränkt. Es diente nur einem Zweck, folgendem:
http://www.biblegateway.com/passage/...31;&version=54;
http://www.biblegateway.com/passage/...38;&version=54;
http://www.biblegateway.com/passage/...11;&version=54;
http://www.biblegateway.com/passage/...14;&version=54;
http://www.biblegateway.com/passage/...16;&version=54;
Wir können durch ihn auch Gott den Vater erkennen, seine Liebe und Güte und Gnade erkennen.
Gerade das hilft uns zu glauben und zu lieben und nicht nur in Furcht zu leben.
Der Glaube aber bedeutet wie gesagt Vertrauen. Dieses Vertrauen in die Worte Gottes, die Jesus Christus verkündete, bewirkt die Umkehr. Wer ihm nachfolgt, kehrt um, er beginnt ein Neues Leben. Das Vertrauen bedeutet aber nicht, daß wir von Anfang an zu grössten Vertrauenstaten fähig wären. Es ist ein Wachstumsprozess, so wie es von den Jüngern von Jesus auch berichtet wird. Aber es ist auch heute möglich:
http://www.biblegateway.com/passage/...21;&version=54;
Und wenn Gott beweisbar wäre, was wäre an den von dir schon genannten Konsequenzen denn so schlimm? Gott hat auch ohne den Beweis seiner Existenz etliche Heuchler.
Sicher, die gibt es auch so, die Heuchler. Trotzdem: Wir können ihn weder beweisen noch gibt es sichere Regularitäten wie "Fremdgehen= HIV" oder dergleichen. Deshalb wird die Überlegung an Gott und seine Existenz (die jeder Mensch hat) verworfen und das jetzige und sichtbare Leben genossen. Von den meisten Menschen.
Ich wollte mit diesem Gedankenexperiment lediglich Gedankenansätze dafür liefern, weshalb Gott sich nicht sichtbar zeigt. Letzlich bleibt es ein Gedankenexperiment und eine menschliche Antwort.
Wenn auch nicht sichtbar, so zeigt er sich doch. Er baut alles bewußt auf Glauben (Vertrauen) auf:
http://www.biblegateway.com/passage/...29;&version=54; Bezogen auf Vers 21 und die "Sichtbarkeit" Gottes:
http://www.biblegateway.com/passage/...22;&version=54;