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~natural highspeed
ihr wisst nicht wie das ist, vom ried zurück, durch den wald
die sonne scheint grün durch die bäume,
die erde leuchtet so honigbleich, auf den schattenfreien stellen...
der kiesweg, nach der steigung,
fällt in eine sanft geschwungene kurve so rasch herab,
dass ein teil des weges unbeschaubar bleibt.
die sonne schneit über dein gesicht durch löcher in der dünnen decke
und der wind zerrt die haare, streicht träumend dadurch
gezogen von der schwerkraft durch die bleiche verschwommenheit huschend, durchreist du in beschleunigter statik, den wald.
schneller und härter wird es, bis du bremmst, um nicht auf die graue blutspur der mechenik zu fallen, biegst hart rechts ab, und fliehst aus dem dunkel hinaus ins licht, als sich die bäume teilen, vor dir öffnen...
die freiheit im wind, im licht der sonne, die verlöscht gleitest du mühelos über hügel und wiesen...
und du fliegst... heim.
~schreiberling