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"Ihre Intelligenz ist das Problem"

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ByteGhost
Alt 09.03.2004, 01:09   #1
Standard "Ihre Intelligenz ist das Problem"

Was haltet Ihr von dieser Aussage?

Ein Psychotherapeut äusserte sich heute in dieser Formulierung. Als Behandlungsmethode wurden Neuroleptika und Elektroschocktherapie vorgeschlagen, um dieses Problem zu beheben.

Wo liegt der Sinn, in der absichtlichen Verdummung? In volkswirtschaflicher Hinsicht ist dies doch eine Verschwendung von Ressourcen. Andererseits könnte man es als gefügig machen von Individualisten sehen um diese zu einer einfachen doch "ordentlichen" Arbeit zu dressieren.

Tatsächlich ist das Vorgehen in der Psychiatirie genau dasjenige. Erstrebenswert sei das Heranführen des Patienten an die "Grenze des Schwachsinns" -> "Dumm aber glücklich"?


In diesem Sinne
ByteGhost
 
 
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outfreyn
Alt 09.03.2004, 01:37   #2
Standard

naja, klar isses so das wir in deutschland ohne eigene großartig vorhandene ressourcen auf manpower setzen müssen um international was aufe beine zu bringen...

wenn ich mir unser bildungssystem anschau dünkt es mich allerdings das nich viele das grundsätzlich verstehen

insofern isses doch nich so blöd dämliche arbeitsdrohnen zu haben die selbstständig fähig sind und für mindestlohn irgendne dreckarbeit machen

äh das is grad ne paranoide wahnvorstellung die durch bier verzehr entstanden ist aber vielleicht doch interessant *g*

ansonsten... ach blubb morgen vielleicht was sinnvolles von meiner seite

greetz
out
 
 
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ByteGhost
Alt 09.03.2004, 01:52   #3
Standard

Ja outfreyn liess Morgen am besten den Beitrag nochmal durch, er ist nen bissle anders gemeint, aber du hast auch einen ganz netten Denkanstoß gegeben. Über diesen liese sich besrimmt auch mal gut reden...

In diesem Sinne
ByteGhost
 
 
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outfreyn
Alt 09.03.2004, 02:04   #4
Standard

weiß doch wie's gemeint is... bin grad nur durch eine welle der lustlosigkeit verhindert... ähm narf narf narf

btw dachte ich est weird seit blah jahren nich mehr angewendet...?

greetz
out
 
 
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k. l. e. e.
Alt 09.03.2004, 09:44   #5
Standard

1. byteghost geht zum psychologen? wusst ich garnicht? stimmt das so? oder missinterpretiere ich da was?

aber auf jeden fall: dumm und glücklich wollen wir sein. intelligenz ist anstrengend, vergleiche hierzu: "homer und der wachsmalstift"

klee
 
 
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Drusty
Alt 09.03.2004, 14:25   #6
Standard

hrhr der wachsmalstift war schon dufte !

aber das dumme is in der schule kriegste strafe wennde dumm bist ( schlechte noten ) und das hilft dir im leben später auch nicht weiter ... aber dumm sein macht auf jedenfall glücklich da kann man sich zurücklehnen und chillen .. nach dem man der chef von der guten firmageworden is
 
 
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k. l. e. e.
Alt 09.03.2004, 16:11   #7
Standard

das problem an übermäßiger intelligenz ist, das die anderen nicht so intelligent sind. dadurch fühlt man sich isoliert und schnell gelangweilt. -suxx also derbe. die meisten genies sind soziale katastrophen weil sie nicht mit anderen klarkommen... schade halt.

klee
 
 
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Bi-Zar
Alt 09.03.2004, 16:24   #8
Standard

Sieht man ja an mihr. O_o
 
 
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Registrierter PPler
Anonymisierungsmodus aktiv!
Alt 09.03.2004, 17:12   #9
Standard

Hierzu möchte ich mal den Satz "Genie und Wahnsinn liegen nahe beieinander" in den Raum werfen.

outfreyns Idee mit den Blöde Arbeiterdrohnen find ich gar nich mal so schlecht. Nur wer würde sich für sowas her geben, ausser Idioten? Ergo wer schon so dumm is um sich für sowas her zugeben, is schon dumm genug um sein Leben als Arbeiter Drohnen zu fristen. Andererseits könnten Genies ihre Isolation so durch brechen, dafür würde es der Welt dann aber an Genies fehlen.
 
 
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BoEhSeR OnKeL
Alt 09.03.2004, 18:50   #10
Standard

Überdurchscnittlich Intelligente haben wirklich oft das Problem, soziale Kontakte zu knüpfen. Aber ich denke auch das dumm glücklich macht. Man macht sich nicht über alles so viele Gedanken usw. Das hat Vor- aber auch Nachteile.
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 09.03.2004, 19:09   #11
Standard

Wenn Intelligenz schon ein Problem geworden ist, das man therapieren muss...

Oh Mann, wie weit sind wir gekommen
 
 
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Bi-Zar
Alt 09.03.2004, 19:35   #12
Standard

Was weißt du denn schon?
 
 
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outfreyn
Alt 09.03.2004, 20:42   #13
Standard

vermutlich ist das ziel eher ne selbständige existenz so das die leute vor sich hin leben ohne andere "normale" mitmenschen zu belästigen oder irgendwelche arbeit und umstände zu verursachen

was das für den patienten zu bedeuten hat ist ne frage die auf keinen fall pauschalisiert werden sollte, ich denke jeder fall muß für sich betrachtet werden

die frage ob ärzte sich als moralisch/ethische richter aufschwingen dürfen um für den patienten zu entscheiden wenn der eindruck entsteht das patient XYZ nicht dazu in der lage ist find ich auch heikel

schonmal "einer flog übers kuckucksnest" gelesen?

einerseits wird dem künstlich verdummten patienten wenn überhaupt nur dumpf in erinnerung sein wie das leben vorher mal war andererseits weiß kein mensch der es net selbst hinter sich hat wie sich sowat anfühlt, im grunde genommen ist jeder eingriff in die persönlichkeitsstruktur eines menschen meinem empfinden nach DRECK

wat anneres is mir nich eingefallen, dazu gehören konditionierungen & manipulationen jedweder art

ich denke wir reden über ausnahmen wie serienmörder, vergewaltiger etc. und trotzdem wenn ich mir die grundrechte ansehe... blubb

also nen weites feld das es diskussionsmässig zu beackern gilt *g*

btw
In volkswirtschaflicher Hinsicht ist dies doch eine Verschwendung von Ressourcen.
wenn du der meinung bist das es genug menschlichen nachschub gibt bist du natürlich versucht unbequeme zeitgenossen ruhig zu stellen und zu produktiven mitgliedern der gesellschaft zu machen... an nachfrage für müllmänner wird es wohl noch ne zeitlang nicht mangeln.

so in dem dreh

so weiß nich ob das jetz besser als meine vorigen posts war aber is mir auch ralle, diesmal hab ich koffeein/traubenzucker schock *g*

und nochmal: ich dachte EST ist seit ~10-15 jahren nicht mehr modeß

greetz
out
 
 
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ByteGhost
Alt 10.03.2004, 11:12   #14
Standard

Original geschrieben von k. l. e. e.
1. byteghost geht zum psychologen? wusst ich garnicht? stimmt das so? oder missinterpretiere ich da was?

aber auf jeden fall: dumm und glücklich wollen wir sein. intelligenz ist anstrengend, vergleiche hierzu: "homer und der wachsmalstift"

klee
Nun wie es scheint, hast du aus "Ein" - Mein gelesen. Aber damit des Pudelskern gefunden *g*

Zur Zeit befinde ich mich zwar in keiner Therapie und Himmel befahre wieso denn auch?

Aber aus reinen Interesse bin ich mal bei jemanden aufgefahren.
Zum Glück kann man das in Niedersachsen ohne Probleme.
In NRW hätte man warscheinlich ne PsychoKG gestellt(wie schon, passiert - aber das ist ein anderes Thema)

chonmal "einer flog übers kuckucksnest" gelesen?
Frag nicht

In volkswirtschaflicher Hinsicht ist dies doch eine Verschwendung von Ressourcen.

wenn du der meinung bist das es genug menschlichen nachschub gibt bist du natürlich versucht unbequeme zeitgenossen ruhig zu stellen und zu produktiven mitgliedern der gesellschaft zu machen... an nachfrage für müllmänner wird es wohl noch ne zeitlang nicht mangeln.
Nun, ich denke es sollten die Ressourcen besser auf andern Wege verbraten werden.
Für die weitere Forschung etc..

Aber wir Leben ja eh in einer Wegschliessgesellschaft, was soll man sich noch darüber aufregen...

Für weitere produktive Fragen bin ich gerne und jederzeit bereit

In diesem Sinne
ByteGhost
 
 
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Bi-Zar
Alt 10.03.2004, 11:24   #15
Standard

Heutzutage ist die Menschheit nicht merhr auf genies angewiesen.
Die einstigen Naturwissenschaftler entwickelten Theorien, die ein einzelner Mensch kaum entwickeln konnte. Sie mussten aus einer ungaublichen Fülle an Informationen ein Prinzip herausfiltern, wie Newton oder Darwin. Die Spanne dieser Theorien war riesig, doch heute wurden sie zerstückelt in kleine Häppchen. Die moderne Physik wird wohl kaum jemals wieder etwas weltbewegendes wie die QM oder RT hervorbringen. Alles was nun noch kommt besteht leidiglich aus Verknüpfungen dieser beiden fundamentalen Weltsichten. Der heutige Wissenschaftler hat nur ein winzig kleines Forschungsgebiet, innerhalb dessen er nicht innovativ sein muss, sondern lediglich kleinere Dinge vollbringt. In der Gentechnologie brauchen wir keine Genies wie Watson und criock mehr die die DNS entschlüsselten, vielmehr ist die heutige Genforschung auf Reagenzgläser un Pilzstrukturen beschränkt. Heutzutage reichen Fachidioten(davon aber viele) für die Wissenschaft vollkommen aus.
 
 
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outfreyn
Alt 10.03.2004, 12:48   #16
Standard

yo aber du weisst nich ob die menschen an sich nich noch nen evolutionären sprung machen... das is das beknackte an der zukunft - keiner weiß wie's kommt

greetz
out
 
 
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ByteGhost
Alt 10.03.2004, 14:10   #17
Standard

Hmm könnte schon sein, dann würde die Zukunft aber im stillen Kamerlein eingespert bleiben.

Gibt ja genug Filme über das Thema und auch eine gute TOS Folge...

In diesem Sinne
ByteGhost
 
 
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