Ich sag ja nicht, dass sie blöd sind, sondern nicht so weit entwickelt wie wir, das willst du als Naturwissenschaftler sicher nicht abstreiten

Sie haben nicht die Intelligenz, die wir haben, herrje wie weit muss ich jetzt ausholen, damit meine ich diverse gehirnaktivitäten um es mal alles unter einen Hut zu bringen. Von daher gehe ich einfach mal davon aus,d ass sie einfacher zufriedenzustellen sind. Eine Maus lebt in ihrem ganzen leben auf einem qm, die merkt das doch gar nicht, wenn du (was natürlich die wenigsten machen) was bastelst, wo sie mind. diesen einen qm hat und wuseln und graben kann. Mal als Besipiel jetzt. So und wenn diese Maus sich nun wohlfühlt, finde ich es überflüssig, sich Gedanken darum zu machen, ob das nun (mneschlich!)moralisch ok ist.
Du kannst meine Meinung ja ruhig blöd finden, das soll ja schonmal vorkommen, ich find deine ja auch übertrieben, darum teilen wir uns ja auch mich, ich will nur keine HCaraktereigenschaften wie Arroganz angedichtet bekommen (ob ich das nun bin oder nich

).
Moral: Menschen haben zumindest die Möglichkeit dazu.
Um meins mal hier zusammenzufassen:
Ich "relativiere" meine Abneigung gegen Haustierhaltung, weil ich versuche, ALLE Aspekte zu betrachten. Ob das ein oder andere moralisch verwerflich ist, ändert einfach ncihts an manchen Tatsachen.
JUST in diesem Moment fällt mir was ähnlcihes ein:
Diese Zoo- und Filmtiere, die ja nun komplett gegen ihr Naturell gehalten werden, werden von sogennaten Tierschützern in die Freiheit entlassen.
Das ist so ne Sache, das hat keinen Sinn, nur die moralische Seite zu betrachten. Fakt ist, das Problem wurde angerichtet und nun werden sie sterben in freier NAtur. Also ist in diesem Fall eine Gefangenschaft besser, es sei denn man ist jetzt der Meinung, dass sie dann doch besser tot wären, davon mal abgesehen.
Ich finde also, dass man nicht auf einem Aspekt so beharren sollte, weil es manchmal einfach sinnlos ist.