um den heißen Brei herumreden und herumdenken können wir alle. Wir müssen anpacken, denn sonst ändert sich nichts.
Man muss dazu nicht halb Deutschland auf den Kopf stellen. Die nähere Umgebung ist doch auch schon ein Fortschritt.
Ich persöhnlich bin in der Gemeinde tätig um es den jugendlichen zurechtzumachen. Wenn jemand zu mir kommt und sagt an der Ecke da fehlen Straßenlaternen, hier ein Spielplatz, hier eine Ampel, dort ist ein Weg matschig etc. ist es meine Aufgabe damit in die Gemeinde zu gehen und denen das zu sagen, mich dahinterzuklemmen, bis etwas passiert.
Und auch hier: sonst ändert sich nichts.
Ich sitze nicht zuhause und heule darüber, wie scheiße es um mich herum doch ist, sondern ich versuche es zu ändern. Ich muss doch nicht die ganze Welt auf den Kopf stellen, mein Wohnort reicht.
Was die großen Wehwehchen betrifft: Ich kann ja nicht behaupten, dass mich nicht unser Schulsystem ärgern würde, ich will garnicht wissen, wie das ganze hier läuft, wenn meine Kinder, die ich vielleicht habe, zur Schule gehen. Und wenns scheiße läuft, lass ich mir eben was einfallen.
Siehs positiv.
