Wow....
Also, Kompliment! Toller Thread
ZITAT
Warum aber schauen wir nicht lieber auf das was wir haben? Das ist doch paradox. Man kann nur dann glücklich sein, wenn man das eigene "Glück" wertzuschätzen vermag.
-----------------------------------------------------------
Das liegt daran, dass viele gar nicht wissen, was sie haben. Sie sehen nur materielle Dinge, mit denen sie sich umgeben, ihre kleine Welt im Vergleich zu den tollen Idealen, die uns die Welt, die Medien und diejenigen vorgaukeln, die schon längst in deren Bann verfallen sind.
Doch die wahren Ideale liegen in uns selbst. Viele wissen nicht, was sie können, was sie könnten und wie glücklich sie doch eigentlich sind, wenn sie nur einmal in sich hineingucken würden.
Aber das erfordert, sich selbst zu refektieren und viele haben Angst davor, sich mit sich selbst auseinander zu setzten.
Erst, wenn man das IST akzeptiert, wird Wandel möglich! Daran liegt für viele das Problem. Erst das loslassen, was man doch eigentlich ersehnt, um es so zu bekommen.
ALso, der Grund meiner Frage galt dem Interesse herauszufinden, wie Ihr über Ziele und Lebensziele denkt, was durchaus für jeden etwas anderes bedeuten kann.
Wir alle haben unsere Grundannahmen, nach denen wir handeln, leben und uns Ziele setzten.
Sei es aus Angst der Einsamkeit, dem Streben nach Anerkennung, Angst vor Schmerz oder einfach nur, um Anerkennung zu erlangen.
In jedem Fall geht es um Bedürfniserfüllung!
Grüßle
Yabe