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Habt Ihr ein Lebensziel? Ziele, für die es sich lohnt, aufzustehen?

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yabe
Alt 22.07.2004, 22:44   #1
Standard Habt Ihr ein Lebensziel? Ziele, für die es sich lohnt, aufzustehen?

Habt Ihr ein Lebensziel?
Ziele, für die es sich lohnt, aufzustehen?

Wie motiviert Ihr Euch, diese Ziele nicht
aus den Augen zu verlieren?

THX
Yabe
 
 
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Sonic
Alt 23.07.2004, 00:43   #2
Standard

du schreibst selber;

"Hmm... ich glaube an eine bessere Welt, in der die Menschen wieder ihre Ziele, Träume und Wünsche ausbuddeln und diese angehen, ohne Ausreden zu suchen. Dazu möchte ich die Menschheit ermutigen! Das ist mein Lebensziel :-) Verrückt, nicht wahr?"

Deine Fragestellung;

"Habt Ihr ein Lebensziel? Ziele, für die es sich lohnt, aufzustehen?"

ist für mich vergleichbar mit der Frage "Hat das Leben einen Sinn", worauf man aber keine allgemeingültige Antwort geben kann.

Deine Frage ist auf den ersten Blick hingegen einfacher zu beantworten, jedoch nur unter der Voraussetzung, dass man sich seiner Lebensziele, die man eventuell anstrebt überhaupt bewusst ist.

Wie bist Du denn z.B. auf dein Lebensziel gekommen, andere Menschen zu ermutigen, ihren Wünschen nachzugehen.

Zum Thema;

Jeder Mensch, und auch ich, hat ständig irgendwelche Wünsche. Materielle und auch nicht - materielle Wünsche. Wünsche sind ja nichts anderes als subjektive Mangelempfindungen, bei denen man sich denkt, bzw. erhofft, dass nach deren Erfüllung man sich besser, ja sogar glücklicher fühlt. Man erhofft sich das nur, eine Garantie, dass die Erfüllung eines Wunsches dich wirklich glücklicher macht gibt es überhaupt nicht. Wünsche sind so verschieden wie die Menschen selbst. Hat man z.B. nur materielle Wünsche, so erhofft man sich, dass der Erwerb irgendwelcher Konsumgüter alle eigenen Bedürfnisse soweit befriedigt, dass man im Endeffekt glücklicher ist. Man muss hier aber festhalten, dass ein Produkt einen Menschen nicht verändern kann; ein ständig unglücklicher Mensch, ein Pessimist, der sein Glück nie zu erkennen vermag, wird auch nur kurzzeitig glücklich, wenn man ihm z.B. einen Porsche schenkt. Dieses Glück legt sich wieder, weil unser "Mensch" wirklich nie zufrieden zu stellen ist. Viele Menschen in unserer materiellen Gesellschaft erhoffen sich ihr Glück zu erkaufen, und somit Ansehen innerhalb der Gesellschaft, bzw. ihrer Gruppe zu erlangen.

Bei der Frage nach dem Lebensziel, muss man sich ja automatisch mit der Frage auseinandersetzen, was einen genau glücklich macht, d.h. wie man sein Ego zufrieden stellen kann.

Man kann dies auch durch eine Art "Selbsterfüllung" bewerkstelligen. Glück kann man auch durch "Liebe" erlangen, durch Anerkennung, usw... es gibt sehr viele Beispiele, womit wir alle immer wieder versuchen unser Glück zu erreichen.

Glücklich kann man jedoch nur sein, wenn man mit dem zufrieden ist was man hat. Ist man dass, so scheint ja das Lebensziel bereits erlangt zu sein, und das eigentliche Lebensziel beschränkt sich dann logischerweise nur auf das "genießen, und erleben", des Glücks welches man erlangt hat.

Es gibt keine allgemeingültige, und auf jeden Menschen zutreffende Methode wie das eigene Glück denn nun zu erreichen sein sollte, und auch was vorhanden sein muss, damit man sich glücklich fühlt.

Ich glaube wir rennen ständig irgendwelchen unbedeutenden Bedürfnissen hinterher, und verkennen dabei das "wahre" Glück des Lebens.

Glück kann durch verschiedene Faktoren, Begebenheiten ausgelöst werden;

Was macht mich persönlich glücklich? Hmm...

Hier mal mein persönliches und sehr banales Beispiel;

...wenn es regnet, oder meistens kurz davor...wenn ein kühler Wind aufkommt, mit diesem ganz besonderem Geruch, vor allem im Sommer, oder Frühling, es ist schwer zu beschreiben, aber ich verbinde viele positive Assoziationen mit diesem Geruch, mit diesem Erlebnis...ich fühle intensive, und schöne Emotionen in mir, welches man Glück nennt...

...ich bin glücklich Musik zu hören, die mir gefällt

...ich bin glücklich in der Freiheit zu leben, und das zu tun und zu lassen was MIR gefällt (natürlich geht das nicht immer)

...ich bin glücklich gelernt zu haben, mich so zu akzeptieren, wie ich bin, so zu sein wie ich bin...

Ich weiß nicht genau was mein Lebensziel ist, vielleicht habe ich gar keins...und wenn ich jetzt doch anfangen würde meine tief verborgenen Wünsche aufzuzählen...so bin ich mir doch eigentlich nicht ganz sicher, dass ich auf lange Zeit gesehen glücklicher werde, falls diese Wünsche in Erfüllung gehen würden.

Ich würde es so formulieren;

Das Lebensziel kann meiner Meinung ja nur darin bestehen, sich immer wieder NEUE Wünsche, und Ziele zu setzen, damit das eigene Leben überhaupt einen Sinn ergibt. (da sind unsere Meinungen rel. ähnlich)

Ich finde das ist eine sehr interessante Frage; Wir Menschen schauen immer komischerweise auf das was wir nicht haben, und schielen neidisch auf Menschen, die was besitzen, was wir auch wollen.

Warum aber schauen wir nicht lieber auf das was wir haben? Das ist doch paradox. Man kann nur dann glücklich sein, wenn man das eigene "Glück" wertzuschätzen vermag.




Die Lebensziele sind wie schon gesagt bei jedem Menschen anders, haben jedoch gesellschaftsspezifische Ähnlichkeiten, die sich nach den gesellschaftlichen Werten orientieren. In den westlichen Industriestaaten (Deutschland, USA...) sind materielle Werte in der Gesellschaft fest verankert. In den arabischen (spirituellen) Ländern sind es eher religiöse Werte. In den asiatischen Ländern wieder etwas anderes.

Der Einfluss der Gesellschaft zwingt uns förmlich dazu, zu glauben, dass das ständige Streben, bwz. die Erlangung der anerkannter Werte uns glücklich macht...(siehe Werbung)
 
 
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yabe
Alt 23.07.2004, 01:07   #3
Standard

Wow....

Also, Kompliment! Toller Thread

ZITAT
Warum aber schauen wir nicht lieber auf das was wir haben? Das ist doch paradox. Man kann nur dann glücklich sein, wenn man das eigene "Glück" wertzuschätzen vermag.
-----------------------------------------------------------
Das liegt daran, dass viele gar nicht wissen, was sie haben. Sie sehen nur materielle Dinge, mit denen sie sich umgeben, ihre kleine Welt im Vergleich zu den tollen Idealen, die uns die Welt, die Medien und diejenigen vorgaukeln, die schon längst in deren Bann verfallen sind.

Doch die wahren Ideale liegen in uns selbst. Viele wissen nicht, was sie können, was sie könnten und wie glücklich sie doch eigentlich sind, wenn sie nur einmal in sich hineingucken würden.

Aber das erfordert, sich selbst zu refektieren und viele haben Angst davor, sich mit sich selbst auseinander zu setzten.

Erst, wenn man das IST akzeptiert, wird Wandel möglich! Daran liegt für viele das Problem. Erst das loslassen, was man doch eigentlich ersehnt, um es so zu bekommen.



ALso, der Grund meiner Frage galt dem Interesse herauszufinden, wie Ihr über Ziele und Lebensziele denkt, was durchaus für jeden etwas anderes bedeuten kann.

Wir alle haben unsere Grundannahmen, nach denen wir handeln, leben und uns Ziele setzten.

Sei es aus Angst der Einsamkeit, dem Streben nach Anerkennung, Angst vor Schmerz oder einfach nur, um Anerkennung zu erlangen.

In jedem Fall geht es um Bedürfniserfüllung!

Grüßle
Yabe
 
 
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Sonic
Alt 23.07.2004, 01:41   #4
Standard

Die Lebensziele der Menschen sind ja nicht nur verschieden je nach der Gesellschaft in der man lebt, sondern auch je nach dem Alter in dem man sich befindet.

Du z.B. bist 32, und ich 20, können wir überhaupt ähnliche (Lebens)-Ziele haben?

Und warum verwendest Du das Wort "Lebensziel", das klingt ja so, als müsse man sich für sein GANZES LEBEN ein Ziel setzen, das man anstrebt. Und da meiner Meinung nach das "Lebensziel" sich jeweils mitdem Alter zwangsläufig ändert, kann man ja auch nicht ein und das selbe Ziel in seinem Leben haben.

Ein Jugendlicher z.B., der gelernt hat, dass er in seiner Gruppe nur dann anerkannt wird, wenn er Markenklamotten (wie alle anderen), ein Handy usw... besitzt, wird sich wohl das Ziel setzen, eines Tages das neueste Handy zu besitzen. Ich weiß ein "blödes" Ziel, aber wir setzen mal voraus, dass der Horizont dieses Jungendlichen "beschränkt" ist. Und wenn der o.g. Jugendliche nicht mehr nach seinen materiellen Besitztümern bewerten werden möchte, quasi nicht als ein "Objekt", sondern nach seinen persönlichen Eigenschaften, wird sich sein vorheriges Ziel wohl neu überdenken müssen. Ziele ändern sich parallel zu dem Reifeprozess eines Menschen.

Dies ist auch der Grund dafür, warum das Lebensziel nicht "statisch", sondern "dynamisch" sein muss. Und auch der Grund dafür, dass es kaum möglich ist, sein Leben voll im voraus zu planen.
 
 
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Shannara
Alt 23.07.2004, 12:38   #5
Standard

Mein Lebensziel ist kurz aber nicht einfach. Etwas machen, dass man sich an mich errinnert und vor allem nicht aleine sterben. (Ich meine nicht, das mit mir noch andere sterben sollen, ich möchte nur nicht aleine sein, wenn es zuende geht!)
 
 
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yabe
Alt 23.07.2004, 16:40   #6
Standard

Original geschrieben von Drill Sergeant
Ein Jugendlicher z.B., der gelernt hat, dass er in seiner Gruppe nur dann anerkannt wird, wenn er Markenklamotten (wie alle anderen), ein Handy usw... besitzt, wird sich wohl das Ziel setzen, eines Tages das neueste Handy zu besitzen. Ziele ändern sich parallel zu dem Reifeprozess eines Menschen.

Dies ist auch der Grund dafür, warum das Lebensziel nicht "statisch", sondern "dynamisch" sein muss. Und auch der Grund dafür, dass es kaum möglich ist, sein Leben voll im voraus zu planen.
Also, das mit dem Jugendlichen stimmt doch zu 100%! Gerade MArkenklamotten, Handy, Autos etc. sind doch die (Marken)Werte vieler in unserer heutigen Zeit. Von daher kein blödes Beispiel sondern ein Volltreffer!

Ziele dienen generell der Orientierung, um eine bestimmte Richtung einzuschlagen. Ich selbst finde, das starre Zielverfolgung nur zu Frust führt. Vielmehr sollte man seine Ziele locker angehen, dann sieht man auch all die schönen Dinge (Gelegenheiten im Leben), die sic hrechts und links am Weg auftun.

Von daher folge ich Deiner Argumentation, dass(LebensZiele) "dynamisch" sind. Sie sind generell abhängig von der eigenen momentanen emotionalen Situation, in der wir uns befinden.

GRüßle
Yabe
 
 
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yabe
Alt 23.07.2004, 16:43   #7
Standard @Shannara

Original geschrieben von Shannara
Mein Lebensziel ist kurz aber nicht einfach. Etwas machen, dass man sich an mich errinnert und vor allem nicht aleine sterben. (Ich meine nicht, das mit mir noch andere sterben sollen, ich möchte nur nicht aleine sein, wenn es zuende geht!)
Also, wenn ich Dich richtig verstanden habe, meinst Du, Du möchtest estwas hinterlassen. Etwas, was an Deine Taten erinnert? Oder ein Produkt?

Das mit dem nicht alleine sterben wollen kann ich sehr gut nachempfinden. Wer möchte das schon (...mal Selbstmörder ausgenommen...)?

Grüßle
Yabe
 
 
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mika_tuk
Alt 23.07.2004, 17:13   #8
Standard

ich denke mir zur zeit jeden tag beim aufstehen "die scheisse hier geht auch vorbei"
aber mein lebensziel in dem sinne ist es, nicht einfach von dieser welt zu verschwinden ohne der menschheit etwas hinterlassen zu haben, das ihr etwas nutzt.. sei das jetzt ein film, ein buch, ein lied oder einfach nur eine nette erinnerung, aber ich möchte meinen beitrag leisten.
 
 
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Erich
Alt 23.07.2004, 21:20   #9
Standard

Mein Ziel ist Gott zu gefallen und was mich motiviert: Seine Liebe die man spürt.
 
 
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Psychopath
Alt 23.07.2004, 23:17   #10
Standard

Was mich ehrlich aufregt sind diese kryptischen Bemerkungen mit denen kein normaler Mensch etwas anzufangen weiß.
Liebe äussert sich ich in der Regel für mich durch ein komisches Gefühl im Magenbereich am Anfang und später eine starke fühlbare Verbindung zu etwas/jemandem.

Spürst du das selbe für "Gott"?

Wie hat das eigentliche Verlieben statt gefunden?

Ich möchte nicht dass es hier zu OT wird, kannst mir daher auch gerne per PM antworten - sofern du das möchtest.
Aber bitte verständlich und vorallem "weltlich" ausgedrückt.
 
 
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Shannara
Alt 24.07.2004, 13:58   #11
Standard

Ich bin nicht religios, aber ich hab auch persönlich nichts gegen solche, die an einen Gott glauben. Ich hege nur etwas mitleid für solche Personen, dass sie sich so einfach eine Gehirnwäsche verpassen lassen. Aber mal davon abgesehen, woher willst du wissen, was Gott von dir verlangt?
 
 
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Erich
Alt 24.07.2004, 17:21   #12
Standard

Andere können das besser als ich. Wenn Du es wirklich wissen willst
dann hast Du hier den Link:

Duch die Augen Jesu Miriam Verlag http://www.miriam-verlag.de/shop/ Du findest es unter der Rubrik "Bestseller",
auf der linken Seite.

Im Jahre 1993 veränderte sich das Leben von C. Alan Ames grundlegend, als er plötzlich himmlische Visionen hatte, auf die hin er sich völlig bekehrte und sein ganzes Leben änderte. 1996 begann Jesus, ihm Episoden aus Seinen Lehrjahren zu zeigen. Dabei fasziniert die Art, wie Jesus die Dinge sieht, so dass unser eigener Alltag bereichert wird. Ein Werk, das Leser jeden Alters bis zur letzten Seite in seinen Bann zieht.
 
 
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Ripper08
Alt 24.07.2004, 17:33   #13
Standard

Mein Ziel ist Gott zu gefallen und was mich motiviert: Seine Liebe die man spürt.
Alles klar, SEINE Liebe, die man SPÜRT

-Das klingt wie blanker Hohn für die Leute die gerade am Hungertuch nagen, für Kinder die täglich ihren Körper verkaufen müssen, für Hinterbliebene eines ermordeten usw. usw...

Ich spüre diese Liebe nicht im geringsten, wenn es denn diesen Gott geben sollte von dem du sprichst, so ist er tot und kalt

MfG, Ripper
 
 
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Black_Angel182
Alt 24.07.2004, 18:57   #14
Standard

Es gibt immer noch Menschen in dieser Welt, die Gottes Liebe nicht sehen oder spüren können...ich spüre Gottes liebe und ich bin stolz darauf, sie zu fühlen. Ich finde es schade, dass es einige Leute leider immer noch nicht sehen!!

Thema: Ich stehe jeden Morgen auf um andere Leuten zu helfen, die hilfe benötigen!!
 
 
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Psychopath
Alt 24.07.2004, 19:21   #15
Standard

Original geschrieben von Erich
Andere können das besser als ich. Wenn Du es wirklich wissen willst
dann hast Du hier den Link:

Duch die Augen Jesu Miriam Verlag http://www.miriam-verlag.de/shop/ Du findest es unter der Rubrik "Bestseller",
auf der linken Seite.
Na dankeschön. Du glaubst doch nicht ernsthaft dass ich dafür mein Geld rauswerfe?

@Ripper08: FULL ACK.
 
 
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Erich
Alt 24.07.2004, 21:35   #16
Standard

ripper08-15
Du bist auch so einer der keine Verantwortung tragen will und keine Schuld trägt am Hunger anderer Leute.
Selber fressen macht feiss. Und für alles Andere ist der Liebe Gott Schuld.
Ich nehme an Du hast genug zu Essen. Hast Du dem lieben Gott schon dafür gedankt, für alles was Du hast und was die Armen nicht haben?

Wie oft warst Du krank und wurdest geheilt. Hast Du einmal gedankt?

Ich nehme an Du bist gesund. Hast Du dem lieben Gott auch schon dafür gedankt? Für alles Gute das Du in Deinem Leben schon bekommen hast.

Ich nehme an Du musst nicht als Strichjunge arbeiten. Hast Du schon gedankt?

Aber für Dich ist alles selbstvertändlich. Das ist ein Hohn. Dein Geschwätz ist ein Hohn. Es verschaft mir Brechreiz.

Weisst Du was ein Unteschied ist zwischen Dir und dem lieben Gott?
Dass er dir ein Leben lang gibt ohne dass Du auch nur einmal danke sagst. Wenn Du jemandem Gesundheit schenken könnest und er würde Dir nicht danken, Du würdest ihm den Rücken kehren und ihm nie mehr etwas schenken.
Jene werden vielleicht einmal im Himmel sein und Du....??????


Dem Flashy ist der Sinn des Lebens kein Dollar wert. Für jeden anderen doofen Film gibst Du lieber mehr Geld aus.
Dann frag mich doch nichts mehr, wenn Du so schlau bist.


Dem "Black_Angel182" schicke ich tausend Küsse. Ich verneige mich vor Ihr.
Das ist das Beste was ich schon in diesem Postpla.net gelesen habe.
Bravo.
 
 
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Sonic
Alt 24.07.2004, 22:17   #17
Standard

@Erich

unsere materielle und kapitalistische Gesellschaft erzieht uns als Einzelgänger und Egoisten, da kannst Du doch nicht wirklich erwarten, dass wir uns um mehr als unsere eigenen Probleme kümmern können?
 
 
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B³nny
Alt 24.07.2004, 22:24   #18
Standard

ich will musik machen - und zu nem bestimmten höhepunkt kommen, irgendein großes konzert o.ä.

in so vielen bands spielen wie möglich, viele freundschaften knüpfen und einfach mein hobby leben....
 
 
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asdf
Alt 24.07.2004, 22:30   #19
Standard

Original geschrieben von Erich
ripper08-15
Du bist auch so einer der keine Verantwortung tragen will und keine Schuld trägt am Hunger anderer Leute.
Selber fressen macht feiss. Und für alles Andere ist der Liebe Gott Schuld.
Ich nehme an Du hast genug zu Essen. Hast Du dem lieben Gott schon dafür gedankt, für alles was Du hast und was die Armen nicht haben?

[...]
Wieso sollte er, dem es "gut" geht, sich dafür bedanken, wenn die, denen es nicht "gut" geht, von denen du erzählst, sich nicht darüber beschweren dürfen?
 
 
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PowerWapiti
Alt 24.07.2004, 22:40   #20
Standard

ich stehe auf um mir bald ein Softair-Waffenarsenal kaufen zu können. Führerschein und Auto ist mir da auch wichtig. Dann eben noch einen guten Job und ne nette Freundin, mehr will ich zur Zeit eigentlich nicht

Achja.. warum ich immer noch aufstehe ist z.B. die geile Grafik im Leben und hoffe das es bald ne Zukunft wie in den Science-Fiction Filmen gibt - von der Atmosphäre her, also Raumschiffe, Allreisen, moderne Gebäude und co. Sowas will ich mit erleben und das ich mal Außerirdische sehe oder das die sich mit der Erde anfreunden
 
 
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Sonic
Alt 24.07.2004, 22:43   #21
Standard

@PowerWapiti

ja ich kenne das

und irgendwann folgt der Wunsch nach einer Familie und einem Haus
 
 
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Psychopath
Alt 25.07.2004, 00:00   #22
Standard

Erich, das ist doch alles Geschwätz.
Ich dachte vor Gott seien alle Menschen gleich. Wieso bitteschön müssen dann einige (naja sagen wir besser Millionen) Menschen in 3. Welt Ländern verhungern? Wieso geht es mir und dir besser? Was haben die anderen Menschen verbrochen, damit sie so ein Schicksal erleiden?

Und hör mal zu, ich brauche niemandem für irgendetwas zu danken, wovon ich nichtmal weiß daß ich es ihm schuldig bin. Um hier leben zu können tue ich meinen Beitrag zu genüge in dem ich Arbeiten gehe. Dein toller Gott hilft mir dabei nicht. Genausowenig wenn ich irgendwie anders in der Scheisse stecke. Dann muss ICH dafür sorgen, damit ich da wieder rauskomme. Da kann ich keinen Gott anrufen und sagen "hey, hilf mir ma bitte" und morgen ist alles wieder gut. Das ist alles pure Einbildung an die sich vorzugsweise Leute klammern die mit ihren Problemen nicht zurecht kommen - die klammern sich dann an ein fiktives, übernatuerliches Wesen und bilden sich ein geholfen zu bekommen.

Aber ich merk schon, mehr als Bibelfloskeln kommt von deiner Seite eh nicht....
Soll keine Beleidigung sein, aber Du redest schon fast so als wurdest du einer Gehirnwäsche unterzogen.


my 2 cent´s
 
 
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Sonic
Alt 25.07.2004, 01:05   #23
Standard

@Flashy

"Um hier leben zu können tue ich meinen Beitrag zu genüge in dem ich Arbeiten gehe."

Du bist erst 17, und Du arbeitest schon??? Vielleicht verwechselst Du "arbeiten" mit "Ausbildung"?

Kann das sein?
 
 
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Shannara
Alt 25.07.2004, 14:38   #24
Standard

Also ich interpretiere das so: Gott ist ein Rassist. Er zieht einige Menschen anderen Menschen einfach vor. Wobei doch in der Bibel steht, dass alle Menschen gleich sind. Entweder hat dein ach so toller Gott nie die Bibel gelesen, oder der, der die Bibel sich ausgedacht hat muss voll auf Droge gewesen sein. *am Glühstengelzieh* wir sollten uns alle lieb haben *grins*.

WErich du hast gefragt, hast du dich schon mal für eine Heilung bedankt? Ja, das habe ich, bei meinem Imunsystem und bei meinen Ärzten. Aber ganz bestimmt nicht bei jemanden, der mir warscheinlich auch noch diese Krankheit beschert hat. Das ist wie wenn du dich bei einem Mörder bedankst, dasss er das Messer aus deinem Bauch wieder rauszieht. Echt toll.
 
 
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Psychopath
Alt 25.07.2004, 14:52   #25
Standard

Original geschrieben von Drill Sergeant

Du bist erst 17, und Du arbeitest schon??? Vielleicht verwechselst Du "arbeiten" mit "Ausbildung"?
Ich arbeite neben der Schule seit ich 13 bin, brauchst mir also gar nicht so zu kommen. Ich weiß vielleicht besser was Arbeit ist als so manch andrer Mitt-Zwanziger hier.




Mir ist gerade dieser hier aufgefallen. Vielleicht sollte man die Posts von diesem Thread in den andren schieben.
 
 
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