In letzter Zeit bin ich bei einigen Diskusionen immer wieder auf das Wort "Gruppenzwang" gestoßen, und habe mich mal ein wenig intensiver damit beschäftigt. Dieses Wort wird oft als Argument, aber auch als Entschuldigung benutzt, wenn es zum Beispiel um die Frage geht, warum der oder diejenige das Rauchen angefangen hat. Aber auch bei politische Gesinnungen, scheint der Gruppenzwang eine große Rolle zu spielen. Was denkt man wohl, wenn alle Freunde und Bekannte "rechts" denken?
Doch woran liegt das, warum sind einige Leute mehr oder weniger beeinflussbar? Warum verfolgen viele ihren eigenen Weg, lassen sich kaum beeinflussen und machen sich ihre eigenen Gedanken, andere jedoch verzichten darauf, gehen mit ihrer Gruppe und fühlen sich anscheinend nicht einmal schlecht dabei? Liegt alles wirklich nur an der Erziehung? Am Selbsvertrauen?
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- Trixa - Member of Planet Kilrah
| |Parolen sind nie in der Lage eine gute Argumentation zu ersetzen...| |