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Was ist der griechische zeus ?!

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golf16v
Alt 21.07.2004, 15:20   #1
Standard Was ist der griechische zeus ?!

hab mal ne frage ! was ist eigentlich zeus für ein gott was soll er bewirken wenn man zu ihm betete !?
 
 
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Aurora
Alt 21.07.2004, 16:00   #2
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Zeus: griechischer Göttervater, den zu den zwölf Olympioi gehört. Er ist der jüngste Sohn von Kronos und Rhea, Bruder von Demeter, Hestia, Hera, Poseidon und Hades sowie gleichzeitig auch der Gatte von Hera mit der er Vater von Ares, Hephaistos und Hebe ist. Er stürzte seinen Vater und die anderen Titanen in den Tartaros und wurde so zum Weltherrscher. Aus seinen zahlreichen Liebschaften mit Göttinnen und Sterblichen gingen eine Heerschar von Kindern hervor: Athene, Horai, Moirai, Persephone, Apollon, Artemis, Herakles, Perseus, Minos, Sarpedon, Hermes, Dionysos, Amphion u.a.
 
 
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golf16v
Alt 21.07.2004, 16:01   #3
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also ist es ein liebesgott oder wie ?!
 
 
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Aurora
Alt 21.07.2004, 16:08   #4
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Nein, : griechischer Göttervater.

Er stürzte seinen Vater und die anderen Titanen in den Tartaros und wurde so zum Weltherrscher.
 
 
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golf16v
Alt 21.07.2004, 16:17   #5
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ahja ok danke !!!! und will man damit bezwecken wenn man ihn anbetet !
 
 
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Lupus Silvanus
Alt 21.07.2004, 16:28   #6
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Damit bezweckst du, dass er dir keinen Blitz vor die Füße schleudert. Das war doch Zeus mit dem Blitz, oder?

Aber ich denke die ollen Griechen hatten gar nicht so viel Kontakt mit ihren Göttern, warn froh wenn sie ihnen nicht in die Quere gekommen sind, weils dann immer irgendnen Stress gegeben hat.
 
 
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hackvresse
Alt 21.07.2004, 16:33   #7
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War er als Göttervater nicht so eine Art Gott wie er im Christentum beschrieben ist?
 
 
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Pigma
Alt 22.07.2004, 01:07   #8
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Wohl kaum, weil er selber nur Geschöpf und auch nicht allmächtig ist.
 
 
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hackvresse
Alt 22.07.2004, 01:53   #9
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Wen hielten die Griechen denn für den "Schöpfer" ?
 
 
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F@S
Alt 22.07.2004, 17:51   #10
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Original geschrieben von hackvresse
Wen hielten die Griechen denn für den "Schöpfer" ?
Soweit ich mich erinnere entstand aus dem Chaos unter anderem die Erde, die dann ihrerseits verschieden 'Dinge'/'Naturerscheinungen' und Götter gebar, die sich um verschiedene Ecken verheirateten und kopulierten, irgendwann gab es Titanen und Giganten und dann auch mal Zeus und nen ganzen Haufen anderer Götter mit verschiedenen Zuständigkeiten; ab und zu ham sie sich durch kleine göttliche Schlachten dezimiert, um die Sache halbwegs überschaubar zu halten.

Man google nach "grieschische Mythologie" und betrachte sich z.B. diesen Stammbaum.

Ich hab keine Ahnung ob man überhaupt zu Zeus direkt (ge)betet (hat).

Heil Eris!
 
 
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Pretender
Alt 23.07.2004, 01:46   #11
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War er als Göttervater nicht so eine Art Gott wie er im Christentum beschrieben ist?
Kannst du damit nicht ganz in Einklang bringen...
Um Götter und die christliche Entstehungsgeschichte auf einen Heller zubringen würd ich dir die Ägyptische Mythologie ans Herz legen...
In deren Entstehungsgeschichte von Heliopolis ordnen sie den Göttern bestimmte Fähigkeiten zu zB. Fruchtbarkeit,Himmel,Erde,Luft
und wenn man dann die miteinander vergleicht kommt man auf 2samkeiten... zB die Urflut
 
 
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Aurora
Alt 23.07.2004, 15:28   #12
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Das war doch Zeus mit dem Blitz, oder?

Jep genau, der war es!
 
 
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Pigma
Alt 23.07.2004, 15:36   #13
Standard

Original geschrieben von F@S
Soweit ich mich erinnere entstand aus dem Chaos unter anderem die Erde, die dann ihrerseits verschieden 'Dinge'/'Naturerscheinungen' und Götter gebar, die sich um verschiedene Ecken verheirateten und kopulierten, irgendwann gab es Titanen und Giganten und dann auch mal Zeus und nen ganzen Haufen anderer Götter mit verschiedenen Zuständigkeiten; ab und zu ham sie sich durch kleine göttliche Schlachten dezimiert, um die Sache halbwegs überschaubar zu halten.
Interessant ist auch, daß diese ganzen "Generationenwechsel" von Gaia über Kronos bis Zeus dadurch entstanden, daß durch die frühen Völkerwanderungen immer wieder neue Stämme ins vorantike Griechenland kamen und dort die Vorherrschaft übernahmen. Sie brachten dann auch ihre eigenen Götter mit und ließen diese dann die alten "ablösen", um ihre neue Kultur zu etablieren, ohne durch die völlige Abschaffung der alten Religion Konflikte zu provozieren. Auch viele der kleineren Götter wie z.B. Dionys waren früher nur regionale Gottheiten, die man dann in die olympische Familie integrierte.
 
 
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DerSchwarzeMann
Alt 28.07.2004, 22:03   #14
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Zeus

in der griechischen Religion der Beherrscher aller Götter und Menschen; jüngster Sohn des Kronos und der Rhea (Rhea hielt das Kind in einer Höhle auf Kreta vor Kronos verborgen), Bruder von Hades, Poseidon, Hestia, Demeter und Hera, die nach verschiedenen Ehen des Zeus auch seine rechtmäßige Gattin war. Ihre Kinder waren Ares, Hephaistos und Hebe. Außerdem war Zeus Vater vieler anderer Götter und Heroen (insbesondere von Apollon, Artemis, Athene, Hermes, Persephone und Dionysos sowie von Perseus und den Dioskuren). Sein Sitz war der Olymp; ursprünglich Himmelsgott, der Tag und Nacht, Regen und Schnee, Blitz und Donner sendet, später Herr und Vater von Göttern und Menschen, auch Gott der Weissagekunst, der sittlichen Ordnung, der Familie und der Fremden; bekannteste Kultstätten in Olympia und Dodona. Dem Zeus entspricht der römische Gott Jupiter.

[quelle www.wissen.de]
 
 
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Erich
Alt 20.08.2004, 20:52   #15
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Na seht Ihr wie viel Interesse diese selbstgestrickten (zusammengeflickten) Gottheiten haben?

So wie die anderen Eigeninterpretationen vom wahren Gott, sie verschwinden als "lustige" Geschichte von damals oder sie sind nicht mehr auffindbar. Man müsste eigentlich aufhorchen.

Jede Person die sich ihren eigenen Glauben (und Gott)zusammen schneidert, nimmt ihn am Ende seines lebens mit ins Grab und von dort kommt er nicht mehr heraus (sein Gott)! Er ist tod auch für die Nachwelt.

Aber viele Menschen hören nicht auf, weiter zu schneidern. So viele erfinden friedlich ihre eigene Religion. Indes die Bibel weiter existiert und unsterblich bleibt und über eine Miliarde Menschen (Christen) glauben an sie und an den wahren Gott.


Dies ist nur so eine (meine) Meinung am Rande und soll keinen dazu verleiten zu Glauben, ich wolle ihn bekehren.
 
 
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Bi-Zar
Alt 21.08.2004, 13:03   #16
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Die christliche mythologie hat sich aber viel aus der griechischen und nordischen Mythologie mitgenommen.

Und woher willst du wissen, dass das Christentum nicht doch ausstirbt?
Vielleicht überschwemmen die Moslems eines Tages ja tatsächlichEuropa und den Rest der westlichen WElt. Vielleicht werden dann alle Christen getötet. Kann ja alles passieren.
 
 
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fantamaus
Alt 21.08.2004, 13:03   #17
Standard

Original geschrieben von Erich

Aber viele Menschen hören nicht auf, weiter zu schneidern. So viele erfinden friedlich ihre eigene Religion. Indes die Bibel weiter existiert und unsterblich bleibt und über eine Miliarde Menschen (Christen) glauben an sie und an den wahren Gott.
Na klar - die griechischen Götter sind also nur irgendwie so dahergelaufen und erfunden. Jahrtausendelang haben die Griechen an ihre Götter geglaubt, bis sie bekejrt wurden. Von uns Christen. Die wir behaupten unsere Religion sei die einzig richtige.
Die früheren griechischen Götter werden nun nicht mehr angebetet. Bzw. verehrt, denn die Griechen haben nicht gebetet. Sie sind also eogentlich - pensioniert, nicht mehr gültig. Aber eigentlich denke ich, obwohl ich Christin bin und denke, dass es irgendwo etwas gibt, es jedoch nicht "Gott" nenne, dass diese Götter existieren. Und es nicht einfach nur Märchen sind, die man sich erzält. Sie können genauso als wahr oder als falsch ausgelegt werden wie die Bibel.
 
 
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mika_tuk
Alt 21.08.2004, 18:35   #18
Standard

götter.. jaja
ich glaube nicht an die bibel, an keine erzählung, nicht an die kirche, an christus oder sonst wen.
ich glaube nur an einen gott.
du kannst ihn nennen wie du willst.

zum thema: die menschen hielten blitze und donner als übermächtig und verpassten diese macht dem göttervater zeus. also neben blitzeschleudern konnte der kerl nur eins: alles pudern was nit bei drei auf die bäume is.
schöner gott.
dem soll ich opfern?
die armen griechen dass sie sich von uns scheiss christen überzeugen haben lassen.
 
 
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fantamaus
Alt 21.08.2004, 22:28   #19
Standard

Die griechischen Götter haben aber den Vorteil, dass sie in den meisten Verhaltensweisen dem Menschen sehr ähnlich waren. Sie haben gleich gedacht wie die Menschen, sie haben sich weitgehend um ihr eigenes Wohl gesorgt, sie waren parteiisch und haben sich vemehrt wie die Karnickel - des öfteren auch mit Normalterblichen, woraus dan Halbgötter (z.B. Achilles) und sonstige Missgeburten (z.B. Minotaurus) entstanden.
Das heisst, dass der Mensch sich dem Gott schon von daher verbunden fühlte, weil er ihm ähnlich war und sich auch gleich verhielt. Das schafft Nähe. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Obwohl ich eher nach dem Spruch "Gegensätze ziehen sich an" gehe. Ist interessanter.
 
 
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Erich
Alt 21.08.2004, 22:46   #20
Standard

mika_tuk Du schreibst:"dem soll ich opfern?
die armen griechen dass sie sich von uns scheiss christen überzeugen haben lassen."

Du beleidigst 1,2 Miliarden Christen.

Was hast Du den für eine Religion zu bieten?

Der fantamaus sage ich gerne zu Ihrem Satz "Die wir behaupten unsere Religion sei die einzig richtige". Das es die einzige Religion ist wo der Sohn Gottes auf die Welt kam. Das es die einzige Religion ist wo der Sohn Gottes, nicht nur damals, sondern noch heute noch den Menschen erscheint. In http://www.parvis.ch kannst Du Dir jede Menge Bücher kaufen über die Orte und Personen.
 
 
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raffis
Alt 23.08.2004, 19:00   #21
Standard

Interessanterweise gibt es viele Parallelen zwischen griechischen und indischen Göttern.

Liegt vermutlich daran, dass von 2500 v.Chr. bis 2000 v.Chr Indoeuropäer (Arier) wegen Völkerwanderung ins Industal kamen (heutige Indien) und die Religion des Hinduismus somit förmlich mitgestalteten.
Lediglich der "Umgang" oder die "interpretation" dieser götter erscheint mir hier ziemlich unterschiedlich. nicht etwa ihre eigenschaften, doch bei den griechen gibt es z.b. vermählungen zwischen göttern etc., und die götter werden allgemein eher wie unabhängige Wesen behandelt, während im Hinduismus die Götter viel mehr Manifestationen des einen göttlichen bewusstseins sind, und bestimmte Aspekte des Menschen oder zu bestimmten Punkten im menschlichen Körper korrespondieren.

Gruss Raffis
 
 
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fantamaus
Alt 23.08.2004, 19:08   #22
Standard

Ich kenne diese Bücher und Orte und Fotos. Meine Grossmutter hat versucht, mich, was meinen Glauben anbelangt zu beeinflussen. Ich habe mich entschieden, diese erscheinungen als zufälle abzutun, denn mein Bild des Glaubens ist ziemlich anders.
Ich habe vor meiner Konfirmation mit meinem Pfarrer (zu dem ich übrigens immer noch eine sehr enge Verbindung habe) gesprochen und er hat mich ermuntert, weiterhin offen für auch ungewöhnliche Gedanken zu sein und mir meine eigene Meinung zu Bilden. Daran habe ich mich gehalten und ich glaube nur das, was ich glauben will. Desshalb sind deine "Beweise" für mich nur Humbug.
 
 
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Erich
Alt 23.08.2004, 19:20   #23
Standard

fantamaus hast Du meine "Fakten" im anderen Thread gesehen?

Fakten: Zur Bibel: Tausende von Städten der Erinnerungen in Israel, Palestina, Jordanian, Syrien und Irak. Ausgrabungen die die Inhalte der Bibel bestätigen. Das ganze Gebiet ist überzogen von Fundorten, Gedenkstätten, Bauten, Überresten, Gräber etc.

Alle christlichen Kirchen weltweit. Ausgefüllt mit Kunstreichtum und Reliquien von überragenden Zeugen Christi.

Rom als Helige Stadt. Mit der Geschichte zurück bis zu Petrus. Mit der Namensliste aller Päpste die auf Petrus folgten.
In Rom sind unzählige Reliquien von Christus und seinen Aposteln sowie viele Gräber von Aposteln.

Weltweit grosse Wallfahrtsorte und Kirchen wo die Mutter Gottes erschienen ist oder wo das Blut Christi zu sehen ist.

Weltweit Wallfahrtsorte wo grosse Christen (Heilige) verehrt (nicht angebetet) werden. Wo fast täglich Wunderheilungen statt finden.

Weltweit Kirchen mit Dankestafeln für die Hilfe von Christus oder der Mutter Gottes oder sonst eines grossen Fürbitters bei Gott.

Tausende Bücher neben der Bibel die das Innenleben offen legen von grossen Christen, die heilten, die trösteten die die Wahrheit verkündeten, die lebten nur von der Hostie.

Weltweit tausende Klöster, wo deren Ausgebildete, den Notleidenden Menschen helfen.
Weltweit tausende Missionsstationen, wo grosse Christen, Zeugnis der Liebe Christi geben, in Spitälern, Schulen, Ausbildungszentren und Klöstern.

Neben der Bibel gibt es tausende Philosophische Bücher über die Details und Hintergründe über das wirken Gottes.
Bücher wie von einem Makarius aus dem Jahre 300 die heute noch an Weisheit das Meiste um ein vielfaches überstrahlen was heute zum Besten gegeben wird.

Die grossen Mystiker habe ich schon aufgezählt in diesem Thema. Die Kirche hat tausende von Martyrer, also Leute die für ihren Glauben umgebracht wurden. Leute die unter Todesdrohungen von Fürsten und Königen standhaft blieben und abgeschlachtet wurden.

Wenn das keine Fakten sind, die jeder von Euch überprüfen kann so sagt mir was den Fakten sein sollen.

Dies ist nur eine (meine) Meinung. Es soll jetzt keiner kommen und schreiben ich wolle ihn bekehren. So sehe ICH die Sache und jeder kann sagen: Das ist nichts!
 
 
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fantamaus
Alt 23.08.2004, 22:06   #24
Standard

Erich du kannst mich mal.

Obwohl ich glaube, dass du das nicht machst. Ich helfe Wetten, dass du jungfräulich in den heiligen Bund der Ehe eintreten möchtest.
Mann, wie ich mir deine Hochzeitsnacht vorstelle: Sie(selbstverständlich auch Jungfrau): Iih, was ist das? Du: öh, ja, das seh ich heute auch zum ersten Mal...
 
 
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Morris
Alt 23.08.2004, 22:39   #25
Standard

Interessanterweise gibt es viele Parallelen zwischen griechischen und indischen Göttern.
Bei näherer Betrachtung findet man in sehr vielen Religionen (oder Mythen) Parallelen zum Hinduismus (genauer: zur vedischen Überlieferung), die man sonst nicht vorfindet. Ob es nun die Zeitrechnung der Hopi, der Weltenbaum und die Schicksalsspinnung der Germanen oder die Gottesverehrung im Christentum ist, alles findet man auch in den Veden wieder.
und die götter werden allgemein eher wie unabhängige Wesen behandelt, während im Hinduismus die Götter viel mehr Manifestationen des einen göttlichen bewusstseins sind
Die Götter sind nur z.T. Manifestationen des "einen göttlichen Bewusstseins". Eigentlich sind die Götter in Indien den griechischen sehr ähnlich, sie sind ebenso als kosmische Verwalter eingesetzt und führen auch ein vergleichbares Leben.
 
 
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