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Gott

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DeeZee
Alt 26.01.2001, 01:10   #1
Beitrag Gott

Meint ihr es gibt den allmächtigen Gott, oder ist jeder der Gott seiner eigenen Welt (so wie jeder seines Glückes schmied ist) ??

[Dieser Beitrag wurde von DeeZee am 26. Januar 2001 um 01:11 Uhr editiert.]
 
 
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Morris
Alt 27.01.2001, 00:37   #2
Beitrag

ich glaube nicht dass es einen gott gibt. vielleicht wurde gott nur erfunden um menschen besser erziehen zu können oder um sich so einiges zu erklären.

andererseits glaube ich doch ein wenig an gott, kann's mir aba nich so genau erklären.

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<FONT COLOR="black">Susi, ich schieß dir eine Rose,</FONT c>
<FONT COLOR="red">Susi, die allerschönste Rose</FONT c>
<FONT COLOR="yellow">und ich möchte dafür nur einen Kuss</FONT c>
 
 
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Goila Bock

ich glaub auch nich das es nen gott gibt...und wenn doch hat er was gegen mich

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Sabria [<FONT COLOR="Blue">blue</FONT c>] ownz u 4ever...


Viva Diesel - Viva Rasti - Viva Sabria [<FONT COLOR="Blue">blue</FONT c>]
 
 
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Trip Fontaine
Alt 27.01.2001, 12:34   #4
Beitrag

ich glaube auch nicht direkt an gott oder an das , was uns in der bibel erzählt wird...

allerdings glaube ich , dass es eine höhere macht gibt und nicht alles einen wissentschaftlichen hintergrund hat...

das viele diese macht mit "gott" personifizieren ist ganz normal....



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PeEeZ , bin draussen
 
 
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LeonThePro
Alt 27.01.2001, 16:42   #5
Beitrag

Ich glaube schon daran, dass es etwas anderes gibt jenseits des Universums, das unser Vorstellungsvermögen nicht erfassen kann.
Es gibt ja auch Todesnähe-Erlebnisse: Menschen, die klinisch tot waren berichteten , wie sie sich selbst von oben gesehen hätten oder durch einen Tunnel auf ein Licht zufliegen würden. Erstaunlicher erleben Menschen aus unterschielchen Kulturen und Religionen ähnliche Sachen.
Ich will hier keine christliche Propaganda
betreiben, aber solche Dinge geben einem schon zu denken....

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Ich habe keine Probleme mit Drogen - nur ohne
 
 
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german_skin
Alt 28.01.2001, 10:35   #6
Beitrag

Ich glaube schon, dass es eine Art Gott gibt...(Ich weiss zwar nicht warum, aber naja)
Bloss, dass er/sie/es nicht so ist wie er von den Kirchen(aller Art)dargestellt wird.
 
 
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Anarchnophobia

Ich glaube das es einen Gott gibt... das fängt schon alleine mit der Erde und den Lebewesen darauf an: sowas komplexes, was wir nichtmal annähernd nachstellen können, KANN nicht durch Zufall entstehen. Aus nichts wird nichts, oder es wird schlechter... das ist für mich schon Beweis genug

Der der jetzt sagt: "diese Erde hier ist zum kotzen" --&gt; ich denke mal das negative geht vom Menschen selber aus

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Anarchnophobia | anarchnophobia@li-n.de
 
 
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Morris
Alt 31.01.2001, 20:35   #8
Beitrag

wenn du sagst, alles negative gehe von den menschen aus, warum nich auch alles positive??? es gibt ja das sprichwort "jeder ist seines glückes eigener schmied". wir sind selbst verantwortlich für das was passiert. aber wenn man mal drüber nachdenkt, kann man wirklich drüber nachdenken. gott wurde auch noch nie bildlich dargestellt aber er hat schon mit menschen gesprochen und so. in den anderen religionen werden die götter oftmals wie menschen dargestellt aber niemand hatte je zu ihnen kontakt(zumindest ist mir nix bekannt). ziemlich viele fragen...und die antworten können wir uns vielleicht auch garnich bildlich vorstellen...

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<FONT COLOR="red">Die gleichen Ziele und die Einigkeit,
Freiheit, Ehre und Verbundenheit.
Die Kraft die uns zusammen hält
in Deutschland, Europa und der ganzen Welt.
Für die Fahnen mit den alten Farben
unter denen schon die Väter starben.</FONT c>
<FONT COLOR="black">(Chris, Triebtäter,+1997)</FONT c>
<FONT COLOR="yellow">Was müssen das für Bäume sein, wo die Elefanten spazieren gehen ohne sich den Kopf zu stossen.</FONT c>
 
 
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daRaider
Alt 31.01.2001, 23:29   #9
Beitrag

ich glaub auch nich das es nen gott gibt...und wenn doch hat er was gegen mich
hey ich hab doch nix gegen dich... hab dich doch lieb *knuddel*

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The greatest weapon of the fascist is the tolerance of the pacifist
(Suicidal Tendencies)

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asdf
Alt 31.01.2001, 23:41   #10
Beitrag

warum sollte es einen gott geben ?
das ist die frage die man sich stellen sollte, und nicht andersrum.
nur weil man sich die dinge nur mit einem gott erklären kann...., das ist kein grund, ein wesen zu erdenken, das schon vielen menschen zum machtmissbrauch usw... gedient hat...und noch immer dient ! es läuft normalerweise so ab, dass man um die wahrheit zu beweisen eine these aufstellt, und diese dann belegen muss, was wenn es richtig gemacht werden kann dazu führt, dass die these als bewiesen und somit als wahrheit gilt ! bei dem thema gott sind wir immernoch (und das schon sehr lange ) bei der these, und keiner hat das je belegen können.
folglich ist es falsch zu sagen ich weis, dass es einen gott gibt.
und viele menschen sagen, es gehen ihnen besser, wenn sie an einen gott glauben, das ist so ziemlich die schwächste begründung...
-----&gt; there is no god ( bei mir war er jedenfalls noch nicht )


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"Nicht weil sie so blind waren, zu glauben, sie könnten diese Initiative bis zum Sieg der Revolution &lt;...&gt; durchhalten, nicht weil sie sich einbildeten, sie könnten nicht erschossen und nicht verhaftet werden. Nicht weil sie die Situation so falsch einschätzten &lt;...&gt;. Es ging darum, &lt;...&gt; den Kampf nicht mehr abreißen zu lassen."
-Ulrike Meinhof-
 
 
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Morris
Alt 01.02.2001, 15:31   #11
Beitrag

ich glaube nicht dass es eine schwache begründung ist, dass man sich stärker/besser fühlt. wenn man "weiß" da ist jemand, der einen den rücken freihält auch wenn man allein ist. in der hinsicht kann gott einem da wirklich helfen. egal, ob es ihn gibt oder nicht. gott gibt einfach kraft!!!

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asdf
Alt 01.02.2001, 16:39   #12
Beitrag

das man sich dan bestärkt fühlt, wenn man an gott glaubt halte ich trotzdem nicht für sinnvoll, da viele leute die dieses argument für sich geltend machen sich dann auch auch dem einfluss einer religion unterwerfen, und das kann meiner meinung nach nicht gut sein.
ich denke es is besser wenn man sich selbst vertraut und nicht darauf hofft, dass einem ein nie nachgewiesenes übermenschliches wesen irgendwie hilft. wenn man sich selbst als "gott" ansieht, denke ich, kann man mehr erreichen.

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-Ulrike Meinhof-
 
 
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Morris
Alt 01.02.2001, 17:10   #13
Daumen runter

jup, so seh ich das auch. aber das schaffen eben viele menschen nich. vielleicht wurde die religion(oder besser die kirche) nur erfunden um menschen zu kontrollieren und nutzte eben diesen grund aus. da sieht man mal wie umfassend das thema "geheimgesellschaften" und so ist.
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jetz is das mein <FONT size="6">100ster</FONT s>beitrag und dann schreib ich bloss sonen mist

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<FONT COLOR="pink">Kleiner Schelm bist du, weißt du was ich tu?. Ich steck dich in droßen Sack und binde oben zu!!!!</FONT c>

[Dieser Beitrag wurde von Kleiner Skinhead am 01. Februar 2001 um 17:17 Uhr editiert.]
 
 
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asdf
Alt 01.02.2001, 17:51   #14
Blinzeln

glückwunsch zum 100. posting kleiner skinhead ;
- warum ich religion und nicht kirche sagte :
ich denke schon, dass man nicht nur die kirche ( also die katholische kirche hauptsächlich, aber auch die evangelische..) als beispiel anführen sollte, sondern auch judentum und islam ( diese religionen sind ja auch der, der christlichen am ähnlichsten). Auch der hinduismus gehört meiner meinung nach dazu, man bedenke nur mal das kastensystem.....
von buddhismus weis ich nicht so viel, deshalb kann ich dazu nichts sagen......
dennoch sind das 4 der 5 weltreligionen, deshalb habe ich nicht nur kirche gesagt ( auch wenn das sicher des extremste beispiel ist), sondern religion.

ps ich les mir dann bald mal "geheimgesellschaften" durch...

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LeonThePro
Alt 01.02.2001, 19:38   #15
Beitrag

Ich stimme Anarch zu.
Ok, stellt euch mal die erde vor und sonst gibt es nichts - toll, aus igend welchen organischen molekülen sind dan primitive lebensformen entstanden, usw, bis zum menschen. wieso sollte es jetz da einen gott geben??
aber wenn man das ganze universum betrachtet, und mal überlegt was vor dem urknall gewesen war, dann stösst man an die grenzen. eigentlich kann man sich das nicht mehr vorstellen, da es da noch keinen raum und somit keine zeit gab. unser vorstellungsvermögen reiht nur bis an den zeitpunkt, bruchteile von sekunden´nach dem urknall, heran, an dem raum und zeit gebildet wurden. was war davor? was war der auslöser für den urknall?

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asdf
Alt 01.02.2001, 19:55   #16
Beitrag

@leonthepro
ich finde damit kannst du nicht argumentieren, die urknalltheorie sei mal so dahingestellt, aber dann kannst du genauso fragen, woher kommt denn dieser gott, irgendwoher muss er doch kommen..?gibts noch mehr davon ? darauf kann man dann auch keine antwort geben.......

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daRaider
Alt 01.02.2001, 22:04   #17
Beitrag

Tre_Cool :

ich glaube nicht dass er unbedingt meint, dass es einen Gott gibt, sondern eher dass es da Wesen gibt, die z.B. in einer vierten oder 5ten Dimension leben... Also die es gibt aber für uns einfach unvorstellbar sind. Vielleicht ist unser Universum auch einfach nur soetwas wie ein Puppenhaus für Wesen die wir uns einfach niemals vorstellen könnten...
Das hört sich jetzt zwar komisch an, aber es ist durchaus möglich... es ist ja nix anderes bewiesen und es wird auch nie zu beweisen sein...

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asdf
Alt 01.02.2001, 22:31   #18
Beitrag

ich denke schon, dass leonthepro damit meinte, dass es EINEN gott gibt, weil erstens der beitrag darauf hinausläuft, und er 2. anarch zustimmt, der das gesagt hat.

natürlich kann man da eigentlich nix ausschliesen, dein "puppenhaus-beispiel" natürlich auch nich, aber die bei uns verbreitete vorstellung mit einem gott, der alles erschaffen hat, halt ich so ziemlich für die abwegichste....

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ARoG

Hi Leute

Bin mal zufällig über dieses Board gestolpert, und hab mich mal ein bissle umgeschaut

Naja und was seh ich da? Ein Beitrag über Gott? Naja da muss ich gleich mein Senf dazugeben.

Naja, eigentlich glaub ich nicht an Gott, da man eigentlich aus der Bibel jede einzellne Textstelle widerlegen kann (hab ich mal gelesen). Oder glaub ihr wirlich das jemand ein Holzschiff gebaut hat und vom jeden Tier auf der Erde Männlein und Weiblein zum Schiff gebracht hat?

Das kann ich mir net vorstellen.

Aber ich glaub das die Menscheit,jemanden braucht an den sie sich festhalten und ausheulen kann. Deswegen haben ein paar kluge Köpfe sich Gott ausgedacht.

Und woran kann man sehen das Gott erdacht wurde?

Einfach daran das es verschiedene Götter und Religionen gibt. Viele Kulturen hatten damals andere Vorstellungen. Deswegen enstand die Gott-Vielfalt.
Und wenn man Gott etwas sagen möchte muss man ja beten (eigentlich in jeder Religion),
und dann kann es sein das Gott dir hilft. Die Frage ist nur...stehen die Chancen nicht auch 50/50 wenn du nicht betest?

Eine Frage der Einstellung würd ich sagen. Manche Leute schlafen besser wenn sie zu Gott gebetet haben. Und sie glauben denn daran das Gott ihnen hilft.

Aber zum Beispiel die Sache mit den Lichterscheinungen wenn man stirbt...(hehe), wer weiß wo es hin geht? Hatt das was mit Gott zu tun? ...alles was wir net wissen ist göttlich... &lt;-- So denken heut noch Menschen.

Ich wird sagen es gibt für alles eine nachvollziehbare Erklärung. Nur ein Rätsel wird bestimmt immer offen bleiben...wie "lebt" es sich nach dem Tod?

Achja
Ich hab hier irgendwo gelesen das, so moderne Wesen wie wir es sind, nur von einer anderen Macht entstehen können.

Ja, von einer bekannten Macht. Der Natur.
Die Natur hat sowieso noch Phänomene (sorry weiß jetzt net wie ich das richtig schreiben soll *g*) die bis heute noch ungeklärt sind. Sich aber irgendwann gelöst sind. Denn der Mensch entwickelt sich weiter. Und früher oder später ist für den Menschen alles logisch.

In diesen Sinne

ARoG

Ich bete das ich nich so viel Rechtschreib- und Grammatikfehler drin hab *g*

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Member of The Phoenix Network
 
 
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Anarchnophobia
Alt 02.02.2001, 16:37   #20
Beitrag

Naja, eigentlich glaub ich nicht an Gott, da man eigentlich aus der Bibel jede einzellne Textstelle widerlegen kann (hab ich mal gelesen)
Das hast du mal gelesen... hmm. Also meiner einer liest sogar ab und zu in der bibel, und ich bin gewiss keiner der alles schluckt was man mir hinhällt (Fauli weiss das *gggg*). Tatsache ist allerdings, das in der Bibel seeehr viele Sachen drinstehn die früher als unlogisch, unrealistisch etc. dargestellt wurden und erst in den letzten jahrzehnten sogar wissenschaftlich bewiesen wurden.

Zu dem Beispiel mit der Schiffchen: klingt für dich unlogisch... aber geh den Berg besuchen wo es nach der Flut "aufgesetzt" haben soll und da wird dir es sogar bewiesen, da steht nämlich ein süßes kleines Museeum mit den gefundenen Sachen.

Also für mich ist die Bibel glaubwürdig... es kann nichts gegenbewiesen werden was drinsteht (manche Dinge sind natürlich Glaubenssachen, aber deswegen isses ja auch ein Glaube an einen Gott). hier mal noch ein 2 geniale Beispiele die mir mal so auffallen:

- in der bibel steht das die Juden wieder einen Staat gründen werden nachdem sie von allen Völkern "gejagt" wurden - ist vor 50 Jahren eingetreten
- in der Bibel ist die rede von Dinosauriern, die damals anscheinend mit den menschen zusammen noch gelebt haben... und die viecher sind genauso beschrieben, wie sie unsere heutigen Wissenschaftler auch beschreiben würden. jeder der das hört sacht "ehy die dinosaurier gibbet schon seit millionen von Jahren nicht mehr..." aber wie sollten Menschen vor 5000 Jahren die gleichen wissenschaftlichen erkenntnisse haben wie wir, ohne die Viecher selbst gesehen zu haben?

Naja, langes posting was eigentlich nicht genau auf das Thema passt, was ich damit nur sagen will ist das sich für mich in der Bibel kein Widerspruch auf eine Existenz von Gott findet.

Dann das arugemt "ich glaube nicht das es einen Gott gibt, weil damit nur Macht missbraucht wird" &lt;-- machtmisbrauch hat doch nix mit einer existenz von einem Gott zu tun, oder? Kriege gibt es immer, Gott dem Krieg vorzusetzen und dem ganzen den namen "heiligen Krieg" zu geben damit er irgendwo auf Akzeptanz stößt hat für mich nichts mit dem eigentlichem Thema zu tun.

Grüssels
Pastor Nophobia
 
 
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asdf
Alt 02.02.2001, 18:29   #21
Beitrag

@ anarch
ich habe nicht gesagt ich glaube nicht an gott weil damit macht missbracuht wird !
ich habe lediglich, gesagt, dass man nicht einfach alles mit einem gott erklären kann weil einem nichts besseres einfällt, und den machtmissbrauch (den "gott" für mich hauptsächlich ausmacht, aber egal.. ) führe ich als folge dieses "einfachsten" weges, sich die dinge zu erklären, an.

ps ist die bibel wirklich 5000 jahre alt, also die ersten schriften eben..... ????
und bevor ich ich zum folgenden was sage....
kannst du mir die bibelstelle sagen, an der was von dinosauriern steht ?
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-Ulrike Meinhof-

[Dieser Beitrag wurde von Tre_CooL_666 am 02. Februar 2001 um 18:51 Uhr editiert.]
 
 
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LeonThePro
Alt 02.02.2001, 20:11   #22
Beitrag

Es gibt ja diese Todesnäheerlebnisse: Es berichten Menschen, die klinisch tot waren, wie sie sich selbst zb von oben auf den OP-Tisch sahen oder in einem Tunnel auf ein Licht zuflgeflogen wären.... Erstaunlicher weise berichten Menschen aus unterschiedlichen Kulturen und Religionen, die eine solche Erfahrung hatten, gleiche oder ähnliche Sachen. Es gab auch berichte, dass Menschen, die diese Erfahrung durchmachten, Situationen aus anderen Räumen des Krankenhauses mitbekommen haben (visuell als auch akustisch). Ich glaube nicht dass diese Erlebnisse davon kommen, dass das Gehirn in den Minuten des Ablebens Endorphine ausschüttet, um das Sterben zu erleichtern.

Hier aber noch ein Argument gegen die Existenz Gottes. Bildet euch selbst die Meinung: Im laufe der Evolution wurden die Gehirne unserer Urahnen "selektiert". Urmenschen, die zB einem "Häuptling" glauben schenkten oder zusammen in der Gemeinschaft an irgend einen Götzen glaubten, blieben so mit ihren Leuten zusammen in der Gruppe. In der Gruppe waren die Urmenschen vor Feinden und sonstigen Gefahren geschütz. Die jenigen, die weniger "glaubhaft" waren und weg vom einem "Häuptling" gingen, waren dadurch vielen Gefahren ausgesetzt und wurden in ihrer Anzahl im Laufe der Zeit dezimiert.
Über hunderte und tausende von Jahren hinweg wurden die Menschen, die "glaubhaft" waren selektiert (siehe Darvin, Selektionstheorie). Und davon kommt es, dass unsere Gehirne heute etwas "zum Glauben" brauchen....


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Ich habe keine Probleme mit Drogen - nur ohne

[Dieser Beitrag wurde von LeonThePro am 02. Februar 2001 um 20:13 Uhr editiert.]
 
 
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LeonThePro
Alt 02.02.2001, 20:33   #23
Beitrag

Hier noch was zu den Todesnähe-Erlebnissen:

Man hat in Deutschlang Menschen mit so einer Erfahrung befragt und festgestellt, dass die "angenehmen" Sterbeerlebnise im Westen haufig vorkamen, jedoch im Osten (ehmal. DDR) die "unangenehmen" Sterbeerlebnissen zahlreich waren.
Bei den angenehmen Erlebnissen handelte es sich um Himmel und Paradies, und dass Menschen verstorbenen Verwandten begegnet sind. Die Menschen erzählten auch, dass sie sich dabei sehr glücklich und zufrieden fühlten.

Bei den "unangenehmen" Erlebnissen empfanden die Menschen Qualen, Angst und Kälte.

Die Menschen aus dem Westen, also die mit den angenehmen Erlebnissen, waren christlich erzogen worden, die aus der ehmaligen DDR, also mit den unangenehmen Erlebnissen, im Sozialismus hingegen atheistisch.

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asdf
Alt 02.02.2001, 20:39   #24
Beitrag

zu den todeserlebnissen......
es gibt auch tausende menschen, die schwören würden, kontakt zu außerirdischen gehabt zu haben, klingt das deshalb für dich mehr oder weniger glaubhaft... ?

ps da glaube ich eher an außerirdische völker, als an gott

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Anarchnophobia
Alt 03.02.2001, 14:14   #25
Beitrag

öööhm, das mit den Dinos iss irgendwo in Hiob, wo genau weiss ich nich. Die viecher heissen da vom Namen her aber auch anders, "Behemoth" oder so

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