Tre_CooL:
objekitv gesprochen : da es aus meiner bzw. unserer sicht keinen gott gibt und jesus auch sicher nichts "göttliches" an sich hatte, wieso sollte es dann für uns intolerant/arrogant sein uns mit denen auf eine stufe zu stellen ?
Weil "ihr" beide weder kennt, noch richtig versteht, aber so tut, als würdet ihr sie vollkommen verstehen.
ja ich bin ein mensch und wieso sollte ich mich nicht auf meine sinne verlassen ?
bist du was besseres als ein mensch,so daß du das nicht nötig hast ? und durch "eingebung von oben" alles erfährst ?
Weil du als Mensch nicht vollkommen bist. Wie schon erklärt, ist das, was du mit deinen Sinnen wahrnimmst begrenzt und dein Verstand unterliegt Irrtümern, Fehlschlüssen / Fehlentscheidungen (sieht man ja z.B. auch im Alltag). Wieviele Wissenschaftler haben schon was rausgefunden, das als Gültig erklärt und mussten dann später doch fest stellen, dass sie hier und da ja doch nen Fehler gemacht haben? (Beispiel von gaaaanz Früher: Die Erde ist eine Scheibe - und jeder der gesagt hat, sie is ne Kugel, wurde verbrannt, gefoltert, etc.)
Ausserdem hab ich nich gesagt, dass ich etwas besseres bin. Ich seh nur meine Unvollkommenheit ein und weiss, dass ich voller Fehler bin und mir von daher keine allgemeingültige Meinung von Gott, dem Universum und der Welt bilden kann, sondern mich auf das verlassen sollte, was in den Offenbarungsschriften steht, und damit meine ich jetz nich nur die Bibel & Co; wenn du mal aufmerksam alle Offenbarungsschriften aller Völker dir anschaust, liest oder unvoreingenommen überfliegst, wirst du feststellen, dass zwischen ihnen eigentlich kein Unterschied besteht und sie alle das gleiche sagen - die gleiche Essenz haben.
Und wenn du ihnen nachfolgst, wirst du erfahren, dass Gott da ist und so wirkt / ist, wie er in den Schriften beschrieben wird. Und sowas kann einfach nicht von Menschen geschrieben / verfasst / entwurfen worden sein. Gottes Worte / Anweisungen, wie man Leben sollte, befreien dich aus dem materiellen Leben und du kannst wirkliche, nie aufhörende Glückseligkeit, Zufriedenheit, innere Freiheit / Frieden, usw. erfahren, ohne durch äußere / innere Umstände bedingt zu sein.
"Es gibt kein Buch ohne Fehler. Gottes Offenbarung ist die absolute Wahrheit, aber sie wird selten in ihrer natürlichen Reinheit emfpangen und bewahrt.
Im 11. Buch des Bhagavatams, 14. Kapitel, werden wir angewiesen, zu glauben, dass die offenbarte Wahrheit absolut ist. Jedoch im Lauf der Zeit nimmt sie die Färbung desjenigen an, der sie empfangen hat, und wird dadurch, dass sie über viele Zeitalter hinweg ständig von einem zum anderen weitergereicht wird, in etwas Falsches verwandelt. Daher sind ständig neue Offenbarungen notwendig, um die Wahrheit in ihrer ursprünglichen Reinheit zu bewahren. Deshalb werden wir ermahnt, bei unseren Studien der alten Autoren sehr sorgfältig zu verfahren, für wie weise sie auch immer gehalten werden." Srila Bhaktivinoda Thakura (1838 - 1914)
schöpfung ist ein beschissenes wort, aber bitte, ja ich denke der mensch ist die krone der "schöpfung"/evolution, was denn sonst ?
Und warum ist der Mensch dann höheren Umständen unterworfen? Geburt, Krankheit, Alter, Tod, Leid, Naturkatastrophen, etc.? Wenn der Mensch die Krone der Schöpfung / Evolution wäre, wäre nichts da, was über ihm stehen würde.
Was nützt es einem, ein ganzes Königreich zu gewinnen, wenn man an seiner ewigen Seele schaden nimmt?"
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kannst da mal bitte den kontext erklären ?
Es ist eine Metapher. Tiefphilosophisch gesehen, kannst du an der Seele keinen Schaden verursachen. Allerdings kannst du dich durch dein Handeln, in für dich "grausige" Umstände schicken, die man so gesehen, als ziemlich schadvoll betrachten könnte. Karma halt. Fleischesser teilen z.B. das Karma des Schlächters - der verursacht mit seinem tun Leid, Brutalität, Blutvergießen, Qual, etc. Und wird dafür dann in späteren Leben ebenfalls das Maß an Leid durchmachen müssen, was er damit verursacht hat. Aber da das für dich irrelevante Thematiken sind, wird es auch keinen Sinn haben, dir das verständlich machen zu wollen. Ohne Glauben (und damit Vertrauen) hat es keinen Sinn, über sowas zu sprechen / diskutieren.
"gottesbewußter pfad"...wenn ich das schon höre...was ist denn ein gottesbewußter pfad ? so ich glaub ab jetzt an gott, ha jetzt bin ich auf einem gottbewußten pfad, oder wie ist das ?
An Gott zu glauben ist das Fundament für weitere Erkenntnis. Wenn du wohin gehen willst, und nich daran glaubst, da auch anzukommen, wirst du mit Sicherheit nicht losgehen. Also ist der Grund- und auch der (Anfangs-) Prüfstein für ein Gottesbewusstes Leben der Glauben.
ich dachte gott zeigt sich nur denen, denen er sich zeigen will, folglich kann man ihn nicht finden, höchstens erlebt haben.
aber so, wie du dich ausdrückst, bedeutet das, dass ihn manche menschen finden und manche nicht, aber er behandelt doch alle menschen gleich, wie kann es dann sein, dass es welche gibt, denen er sich offenbart, und anderen nicht ?
jetzt greif ich mal zu nem seltsamen mittel für meine verhältnisse, aber trotzdem,
Jesus :"Wer ohne sünde ist, der werfe den ersten Stein." folglich kann es nicht sein, dass jemand absolut "rein" ist und noch nie etwas falsch gemacht hat. wieso offenbart sich gott dann nicht allen menschen, da sie doch alle sooo gleich sind ?
Wie schon in paar Postings zuvor hab ich die Zitate
"Alle belohne Ich in dem Maße, wie sie sich Mir hingeben. Jeder folgt Meinem Pfad in jeder Hinsicht."
und
"Wenn ihr Mich von ganzem Herzen suchen werden, will Ich Mich von euch finden lassen."
geschrieben.
"Nie könnte sich die allgegenwärtige Persönlichkeit Gottes verstecken, würde sich nicht unser Auge freiwillig schliessen vor Ihm."
Gott zwingt und drängt sich niemanden auf. Er überlässt einfach jedem seinen freien Willen und mischt sich nich in unsere Leben ein. Von daher behandelt er jeden gleich. Er gibt jedem das, was er sich wünscht und was er sich verdient hat. Auch den sündigsten Sündern und den frommsten Frommen.

Und wenn sich jemand Gott wünscht, gibt Er Sich Selbst - je nachdem, wie intensiv und groß der Wunsch ist - und es sollte schon ein tiefer Herzenswunsch sein.
Gotteserkenntnis und die Reife des Bewusstseins ist eine Leiter mit vielen Stufen. Man kann hinaufsteigen aber auch wieder herabfallen - und die höchste Stufe gipfelt darin, Gott zu lieben und ihm liebevollen Dienst darzubringen.
Vielleicht guckst du dir hierzu mal die Seite
http://www.krishna.ch/caitanya/meditation.htm
an. Sind sehr tiefgründige Gedanken. Besonders empfehle ich "Bekenntnis zur inneren Demut".
quote:
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8.und zum letzten mal, wenn man von dem "rohzustand" des wissens ausgeht, hat irgendwann mal einer gesagt, es gibt einen gott ( oder götter ), hat das aber NIE bewiesen, und dann kommen die "gläubigen" daher und meinen, wir sollten doch erstmal beweisen das es keinen gott gibt....sowas halte ich für dumm und arrogant.....
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Ist das nicht auch ne dogmatische und absolutistische Aussage?
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nein ist es nicht, es war eine rein logische und sachlich absolut korrekte aussage, die wenn man sie ausnahmsweise mal objektiv betrachten würde absolut einen sinn ergibt !
Da stimm ich dir nich zu. Wie schon oben gesagt befreien dich Gottes Worte von materiellen Bedingungen, aus dem materiellen Leben und zeigen dir, wie man Ihn liebt, Ihm dient, wie man Ihn sichtbar werden lässt, wie Er wirkt. Und man kann tatsächlich Gott überall in allen Dingen erkennen, Ihn und Sein wirken sehen. Man kann tatsächlich die Seele im Körper eines Menschen sehen. Man nimmt Gott immer mehr wahr, je weiter man voranschreitet auf diesem Pfad. Das kann von keinem Menschen verfasst worden sein. Kein Mensch ist in der Lage, aus sich selbst heraus, Gott in all Seinen Aspekten und wie man Ihn erreicht richtig Beschreiben zu können.
Wie schonmal:
"Wahres Wissen hat der, der erkennt, daß man das Wahre nicht [aus eigener Kraft] erkennen kann; wer denkt, das Wahre erkannt zu haben, kennt das Wahre nicht." - Kena Upanisad 2.3
ich denke nicht,dass jemand engstirnig ist, der sagt es gibt keinen gott, wieso ist er engstirnig ? weil er sich auf seine eigenen gedanken und fähigkeiten verläßt und nicht auf eine höhere macht angewiesen sein will.sowas nenne ich nicht engstiring !
ausserdem drückst du damit (wie auch sonst häufig ) indirekt aus, dass die gottesgläubigen das universum begfreifen können und das nur deshalb, weil sie es sich mit einer allmächtigen energie/macht/person (wie auch immer ) erlären können....na dann : möge die macht mit dir sein.....
desweiteren kann man sicher nicht einstein wegen der aussage über relativität als engstirnig bezeichnen !
Wenn jemand sagt "Es gibt keinen Gott" ist das eine absolute Aussage. Zu sagen "Ich denke, es gibt keinen Gott" ist was anderes. Damit relativiert er es nur auf seine Sicht und sieht auch gleichzeitig seine Begrenztheit ein. Wenn er sich aber unvoreingenommen und offenherzig mit der Thematik befasst und nicht von vornherein schon dicht macht, ist er nich engstirnig. Ich finde, Engstirnig ist es aber bis zum Brüllen, und mit Beleidigungen, zu streiten, zu wissen [zu glauben], dass es keinen Gott gibt und sich zu 100% auf seine Begrenztheit zu verlassen, damit alle Aspekte die sich vor einem manifestieren erklären zu können und nichts darüber hinaus zulässt. Wir werden alle in Dumm- und Unwissenheit geboren. Sonst müssten wir nicht in die Schule gehen und uns "Erziehen" lassen. Zumal du das Wissen, was du in der Schule erwirbst, ebenfalls glaubst, ohne wirklich Prüfen zu können, ob das tatsächlich stimmt.
"Wir glauben zu wissen was gemeint ist, bis ein Erfahren dazu kommt."
Und "Relativität" bezieht sich hier nich auf Einsteins Aussage über die Relativitätstheorie. Zumal Einstein auch an Gott geglaubt hat.
quote:
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Darwins Evolutionstheorie (die ja sowieso schon mehr als Schwankt)
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du glaubst an etwas, was du dir selbst und mit hilfe eines mindestens 2800 jahre alten buches, das noch ältere mündlich überlieferte sagen enthält, zusammengereimt hast.....
---==>> wer im glashaus sitzt sollte nicht mit steinen werfen
5000 Jahre und noch älter.

Und diese "Bücher" enthalten erstaunliches Wissen, über das Universum, über Gott, über alle möglichen Wissenschaften, Architektur, Psychologie, Medizin, Energie, Atome, Zeit, über die Entwicklung eines Kindes im Mutterleib, etc. Sowas kann einfach nicht von Menschen stammen.
<u>Und zur Evolutionstheorie:</u>
Die Evolutionslüge
Die Fossilien selbst widerlegen Darwins Evolutionslehre
Mensch! Zuerst warst du weniger als ein Wurm, ein winziges Bakterium nur. Darauf ein Mehrzeller, dann ein Vielzeller, ein Besonders-Vielzeller und dann eine Pflanze gar. Von der Pflanze wurdest du zum Tier ohne Wirbel; doch du hast dir Wirbel gebildet und später sogar Flossen. Mit diesen bist du dann ans Land gekrochen, wo du dich entschlossest, ein Amphibium mit Beinen zu werden. Später gefielst du dir als Reptil, um dann doch ein Vogel zu sein. Dein Blut hieltest du warm und ebenso deine Milch. Du begannst, deine Kinder zu säugen und verändertest deine Gestalt vom Urstachel-schwein in ungezählten Variationen bis hin zum Affen, der dir manchmal noch heute ins Gesicht geschrieben steht. Jetzt hast du es endlich geschafft: Du bist der Affe aller Affen - du bist ein Mensch.
Diese Geschichte wäre eines Baron Münchhausen würdig - und ist ebenso erfunden. "Nein!" heult da die Wissenschaft auf. "Wir haben schließlich Milliarden von Fossilien, die unsere Lehre beweisen!" Doch diese Fossilien beweisen nur das Eine: Daß nämlich eine Evolution der Arten niemals stattgefunden hat.
Sie glauben es nicht? Gehen wir einmal davon aus, daß die Thesen der Darwinisten stimmen. Nehmen wir an, das große Chaos hätte sich mit dem allgegenwärtigen Zufall verbündet, um völlig unbeabsichtigt Leben auf diesem Planeten hervorzubringen. Was wäre die zwingende Folge? Genau. Es müßten heute fossile Zeugen all dieser Millionen zufälliger Versuche und Formen zu finden sein, die es gebraucht hat, bis zufälligerweise eine entwicklungsfähige Lebensform entstand. Oder glauben Sie etwa, Sie wären in der Lage, auf Anhieb ein Haus zu schaffen, wenn Sie die Backsteine einfach nur in die Höhe werfen und zuschauen, wie sie wieder herunterfallen? Wieviele Versuche würden Sie auf diese Weise benötigen, bis Ihr Haus steht?
Mindestens so viele Versuche wären nötig, bis der Zufall zufälligerweise ein Lebewesen produziert hätte. Von all den mißglückten Anläufen der Evolution müßten wir heute Spuren finden - denn jener Versuch, wo es zufälligerweise geklappt hat, ist uns ja auch als Fossil erhalten geblieben.
Ein Mensch wächst nicht in Metersprüngen - heute vierzig Zentimeter, morgen 140. Ein Mensch wächst kontinuierlich, Millimeter um Millimeter. Folglich kann man auch annehmen, daß aus einem Reptil-Ei nicht plötzlich ein Wellensittich schlüpft, sondern daß sich die Veränderung von der Schlange zum Spatz langsam, im Laufe von vielen Millionen Jahren zugetragen hätte (das behaupten ja die Paläontologen). Dann aber müßten unzählige versteinerte Übergangsformen jener Lebewesen gefunden werden, die dokumentieren, wie der Schlange langsam Federn und Flügel wuchsen. Ebenso müßten Fossilien entdeckt worden sein, die Zwischenformen von Fischen, Reptilien, Vögeln und Säugetieren darstellen. Das Chaos des Zufalls müßte in den Gesteinsschichten allgegenwärtig sichtbar sein.
Oh Zufall, wie schlampig hast du doch gearbeitet! Egal, wie tief sich die armen Paläontologen durch die Gesteinsschichten wühlen - dein Wirken ist nicht feststellbar. Keine einzige Übergangsform ist aufzutreiben. Nicht einmal im Kambrium, der ältesten Fossilien tragenden Schicht: Die Korallen des Kambrium waren seit ihrem ersten Auftreten Korallen gewesen, die Würmer schon immer Würmer und die Weichtiere niemals etwas anderes als Weichtiere. Die Amphibien sind immer klar als Amphibien zu erkennen und die Fische eindeutig als Fische.
Nein. es ist ganz klar: Die Fossilien beweisen, dass es niemals eine Evolution der Arten gegeben hat. Jede Klasse und Gattung der Tiere trat irgendwann urplötzlich auf, ohne Vorfahren und Übergangsformen - und das läßt nur einen Schluß zu: Die Schnecken wurden als Schnecken geschaffen und die Menschen als Menschen.
Und wer, so muß man sich fragen, hat das alles geschaffen? Der Zufall bestimmt nicht.
Diese Erkenntnis ängstigt viele Paläontologen. Sie versuchen verzweifelt, die Gegenwart Gottes zu entkräften - selbst wenn sie nur in versteinerten Tieren offenbar wird. Wohl wissend, daß sie keinen einzigen Fund anführen kann, der beweist, wie den Fischen Pfoten wuchsen oder wie sich die Amphibien unbemerkt sechs ihrer Unterkieferknochen entledigten, um Säugetiere mit nur zwei Unterkieferknochen zu werden, beruft sich die Paläontologie verzweifelt auf den Archäopteryx, eine angebliche Zwischenform von Vogel und Reptil. Dieser Vogel aus der Kreidezeit hatte bereits voll entwickelte Flügel und Federn. Zwar hatte er auch Krallen an den Flügelenden, ein Brustbein, Schwanzwirbel und Zähne, die man als "eindeutige" Reptilkennzeichen wertet. Doch keines dieser Merkmale kann dafür gelten, denn sie kommen grösstenteils noch heute bei gewissen Vögeln vor. Der Archäopteryx war ein Vogel - und nichts weiter.
Peinlich wird es für die Evolutionisten, wenn offensichtliche Anachronismen auftreten: Im Mesozoikum, das über hundert Millionen Jahre gedauert haben soll, waren die Amphibien der Erdfrühzeit ausgestorben. Doch dann - urplötzlich - traten die heute noch lebenden Ordnungen der Frösche/Kröten und Salamander ohne Übergangsformen auf. Zudem sollen die Reptilien aus den Amphibien entstanden sein. Dumm daran ist nur, daß die ersten Reptilien bereits zwanzig Millionen Jahre vor dem ersten Auftreten der Amphibien gelebt haben. Aus den Reptilien sollen sich die Säugetiere entwickelt haben. Es fragt sich wie, denn die dafür in Frage kommende Reptilgruppe war schon seit Jahrmillionen ausgestorben, bevor die ersten Säugetiere lebten. Die Säugetiere selbst sind unüberblickbar in ihrer Gestalt und haben dennoch keine einzige Übergangsform hervorgebracht.
Dasselbe Bild zeigt sich bei Insekten und Pflanzen: Alle noch lebenden Insektenordnungen und Pflanzenabteilungen sind bereits in ihrer heutigen Form versteinert. So schrieb der Cambridge-Professor Corner 1961 in seinem Buch: "lch denke doch, daß für jemanden, der ohne Vorurteil ist, die Fossiliengeschichte der Pflanzen zugunsten einer besonderen Schöpfung spricht."
Aha. Da gibt sogar ein Cambridge-Professor zu, daß man das plötzliche Auftreten der Pflanzen- und Tiergattungen selbst mit Logik nur durch bewußte Schöpfungsakte erklären kann. Damit aber ist die Evolutionstheorie verworfen.
Selbstverständlich gibt es niedere und höher entwickelte Tiere. Und selbstverständlich sind gewisse Tierarten erst später als andere ins Dasein getreten. Insofern hatte Darwin jene Evolution, die sich durch alles Leben zieht, richtig erkannt. Es sind jedoch nicht die physisch sichtbaren Lebensformen, die sich aus anderen herausentwickelten, sondern allein das Bewusstsein der spirituellen Seele: Die Seele, welche den physischen Körper des Menschen bildet, hat tatsächlich eine Evolution durchlaufen: Sie war zuerst im Stein, später in der Pflanze und im Tier verkörpert, um schließlich sich in einen menschlichen Körper zu kleiden - denn entsprechend ihrem Bewusstsein nimmt die Seele verschiedene Körper an. Wenn die Seele ihr Bewusstsein auf Gott richtet, kann sie einen göttlichen Körper annehmen und den Kreislauf der Geburten und Tode beenden, um in der spirituellen Welt - dem Königreich Gottes - wieder ihren Platz einnehmen zu können. (Bhagavad Gita 8.5)
(Quelle:
http://www.krishna.ch/caitanya/philosophie010.htm)
[Dieser Beitrag wurde von spectrumizer am 13. März 2001 um 11:05 Uhr editiert.]