wieder jubelchrist propaganda...
das war jetzt ein sehr schönes beispiel dafür, was "der glaube" in menschen anrichten kann.
nur hat es nicht mehr mit "glauben" zu tun, sondern versteckt sich dahinter eine menschenverachtende weltanschaung, die den nationalsozialismus noch um 5000 % übertrifft. Dieser hat nämlich nur eine bestimmte rasse über andere gesetzt, dieser "glaube" hier, spricht der menschheit aber allles ab, was einen menschen ausmacht.
"Der Geist, das Herz und die Seele der Menschen ist verschmutzt und zugeschüttet mit Arroganz, Egoismus, Gier, Lust, Hass, Zorn, Wut, Selbstgefälligkeit"
all die eigenschaften, die einem menschen persönlichkeit verleihen, ihn zu dem machen was er ist - EIN MENSCH, werden als etwas negatives, böses, verabscheuungswürdiges angesehen.
keine dieser eigenschaften ist an sich etwas negatives, sondern erfüllet einen zweck.
nämlich das überleben des menschen in einer lebensfeindlichen, gottLOSEN welt.
ohne diese eigenschaften hätte die menschheit sich niemals soweit entwickelt, wie sie es getan hat.
arroganz, egoismus, zorn, wut sind nötig, um menschen immer weite anzutreiben, nach noch größeren leistungen zu streben und sich weiterzuentwickeln, und dies im ständigen konkurrenzkampf.
wir würden heute noch in höhlen leben, wenn nicht ein mensch die idee gehabt hätte, diese behausung zu verbessern.
und wenn er nun die geniale idee hatte, das man ja eine bauhausung aus lehm bauen könnte, etwas in der freinen natur, um nicht mehr in einer kalten steinigen höhle zu sitzen und dieser diese ziel dann auch tatsächlich verwirklich hat, kann man sich sicher sein, das ein anderer, stärkerer, ihm dieses lehmhaus aus neid wieder abgenommen hat.
dies machte den erbauer natürlich wütend und er empfand nur noch hass für den dieb.
da er aber nicht wieder zurück in die höhle wollte, fasste er den entschluss ein weiteres haus zu bauen. noch besser, stabiler und einbruchssicherer.
und so weiter und so weiter....
das soll nur ein kleines beispiel dafür sein, wie wichtig diese eigenschaften sind.
menschen müssen im ständigen konkurrenzkampf , getrieben von hass, neid, eifersucht stehen, nur so ist eine weiterentwicklung möglich.
das man diese eigenschaften missbrauchen kann, um menschen zu manipulieren, ist eine andere sache.
das zeigt auch das beispiel mit der menschheitsgeschichte, die der jubelchrist gebracht hat.
nur spricht die geschichte eigentlich gegen den "glauben".
der "glaube" war schon immer das übel der menschheit. der naive "glaube" der menschen wurde soweit unsere aufzeichnungen reichen, immer zur manipulation eingesetzt. dies hatte zur folge, dass millionen menschen sterben mussten. millionen menschen wurden eingeschüchtert und ihnen wurde erklärt, dass sie nichts sind, absolut hilflos - OHNE "GOTT".
die angst der menschen vor dem unbekannten, nach ihrem wissensstand nicht erklärbaren, wurde missbraucht, um sie unter kontrolle zu halten und jeden widerstand zu brechen.
"GOTT IST DA ! FÜR ALLE ! IHR MÜSST EUCH NUR VOM WELTLICHEN SCHMUTZ BEFREIEN ! DANN KÖNNT IHR IHN SPÜREN !!"....ich helfe euch dabei, allerdings erwarte ich dafür eine gegenleistung ! gebt mir die hälfte eures besitzes ! (wenn ihrs nicht tut, werdet ihr ewige höllenqualen erleiden...)
(zitat: christliche kirche. über jahrhunderte, millionenfach ausgesprochen)
"gott" ist tot, nietzsche auch
aber im gegensatz zu "gott" hat nietzsche existiert. es gab nie einen "gott"
die vorstellung, dass es ihn geben würde, war schon immer der verzweifelte versuch des menschen, eine antwort auf den sinn des lebens zu bekommen. auf mysteriöse ereignisse, die nach dem jeweiligen wissensstand der menschen nicht erklärbar waren. auf ganz normale naturphänomene.
der glaube an "gott" nahm den menschen die angst vor dem ungewissen und gab ihnen hoffnung. alles war plötzlich ganz einfach, gott ist für alles verantwortlich....
daran ist ansich nichts verwerfliches zu finden, wenn es einem menschen halt gibt.
nur wurde dieser glaube schon immer missbraucht. (siehe oben)
jetzt stehn wir hier am anfang des 21. jahrhunderts, unzählige kriege und millionen tote später und es gibt leider immernoch menschen, die vom "glauben" sprechen.
ich muss fast sagen "gott sei dank" sind es sehr viel weniger geworden, die daran glauben und die zahl steigt stätig.
diese ewig gestrigen, nazis, christen, all diese verbecher, die ein riesen übel über die menscheit gebracht haben, sterben langsam aus.
diese sklaven, die sich in ihrem eigenen geist ihr kleines gefängnis bauen.
die sich einreden, ihr leben wäre ohne "gott" nichts und sie wären völlig allein, tun mir sehr leid.
sich selbst einzusperren und den geist so zu beschränken, find ich ziemlich schlimm.
wobei ich denke, dass sehr viele nie ein chance hatten. ein kind, dem von klein an erzählt wird, dass es "gott" gibt, kommt nur schwer davon los.
und selbst später im höheren alter lassen sich menschen noch zum "glauben" hin manipulieren.
der glaube greift einen menschen da an, wo er am verletzlichsten und am zerbrechlichsten ist. da wo jede manipulation ansetzt. im moment tiefer trauer oder verzweiflung erscheint er dann..."GOTT" das licht, die hoffnung...und er raubt einem, wenn man ihm völlig wehrlos ausgeliefert ist, DEN VERSTAND.
jemand der erzählt, der mensch sein schwach, verdorben und völlig hilflos, ist geistig total verwirrt. er erkennt das wunder der menscheit, das wunder der persönlichkeit, des freien geistes, der freien entfaltung nicht.
und er kann es auch nicht, weil er in seiner kleinen welt aus selbstekel lebt. dem ekel der unvollkommenheit, der unperfektheit, dem schmutzigen. er sieht sich selbst als schwach an, der ohne hilfe des "perfekten", "fehlerlosen" "GOTT" nichts erreichen kann.
der mensch ist nicht verdorben, schlecht oder hilflos. der mensch ist ein mensch, nicht mehr nicht weniger.
wir haben naturgegebe fähigkeiten, instinke, die es uns ermöglichen, uns an die natur anzupassen und überleben. wir erfahren schmerzen und freude, erleben niederlagen und siege. wir können hoch fliegen und tief fallen - alle OHNE "gott"
der mensch ist ein mensch...
und wenn nun die jubelchristen wieder mal erzählen, die hätten gott "erfahren", haben sie nichts erfahren.
ich kann auch einen menschen vor ein ROTES auto setzen und im immer wieder sagen, dass auto ist GRÜN. zuerst wird er sich weigern zu glauben, dass es grün ist, weil er ja augen hat und sieht, dass es rot ist.
aber wenn ich diesem menschen nun immerwieder einrede, dass das auto tatsächlich grün ist, wird er es irgendwann glauben, weil sein widerstand gebrochen wurde.
da ist nun also dieser mensch, der rote autos für grüne hält.
voller freude über seine einsicht, möchte er allen anderen das grüne auto zeigen. nur niemand will ihn verstehen, denn jeder andere sieht da ein rotes auto. es wird über ihn gelacht und gespottet, es wird ihm versucht klarzumachen, dass das auto rot ist und nicht grün.
er will es aber einfach nicht begreifen, denn er HAT DAS LICHT GESEHEN, DIE WAHRHEIT; ER HAT SEINE AUGEN GEÖFFNET UND SICH VON MENSCHLICHEN BLENDUNGEN BEFREIT. er weiss, dass das auto grün ist. er spürt es einfach, er fühlt es...er hat die wahrheit gefunden...
willkommen in der welt der gläubigen...
ich sehe den glauben nicht als etwas positives. der glaube ist menschenverachtend, nur sieht man das nicht auf den ersten blick, weil er über jahrhunderte verändert und an die jeweilige gesellschaftssituation angepasst wurde.
ich habe keinen respekt vor christen.
zum einen wegen ihrer weltanschauung, zum anderen wegen des unendlichen leids, dass die christen über die menscheit gebracht haben. und wenn ich an etwas glauben möchte, dann such ich mir etwas anderes raus, als etwas so stinkendes, moralisch totes.
das einzige, was für mich dann noch bleibt und was mich vom christentum trennt, ist der respekt vor gläubigen als menschen.
das ich mit ihnen leben kann, ohne sie zu verbrennen. das konnten die christen umgekehrt eine sehr lange zeit nicht...
und sie können es auch nichtmehr, weil sie es so wollen, sondern, weil ihr glaube tot ist. weil die gesellschaftlichen veränderungen immer schneller vorankamen, das wissen über unser leben hier auf der erde immer größer wurde, so dass es keine möglichkeit der anpassung, wie es früher der fall war, mehr gibt.
es gibt keinen "gott", es gab nie einen.
wir werden nie erfahren, was der ursprung des ganzen ist.
aber an einen "gott" zu glauben, liegt in der menschlichen natur, weil er ihm halt geben kann.
niemand kann "gott" fühlen.
da der mensch ja ein schwaches, verblendetes wesen ist, ist auch jedes seiner gefühle verblendet. und wenn er glaubt "gott" zu fühlen, wäre es ein irrtum, aufgrund seiner beschränkheit. es wäre nur eine illusion...
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