Also @Byte ist es nicht genauso wenn nicht mehr unglaubwürdich das nach dem Tod alles vorbei (Auf diesem Planeten gibt es nichts das einfachso komplett vobei ist) ist und nichts mehr passiert.
wer "an ein Leben nach dem Tod" glaubt, an etwas, was bisher scheinbar nicht zu prüfen und deshalb auch nicht ernsthaft zu diskutieren ist, macht sich verdächtig, die aus diesem Glauben resultierenden Rückschlüsse durchsetzen zu wollen, ohne sich einer entsprechenden Diskussion zu stellen.
Von Albert Einstein stammt der Gedanke, dass Phantasie wichtiger ist als Wissen, weil unser Wissen begrenzt ist.
Manche machen mit dem Leben nach dem Tode Geschäfte. Solche Bücher verkaufen sich gut, denn der Mystizismus hat Hochkonjunktur.
Das aber ist wiederum kein Grund, über solche Dinge nicht nachzudenken. Zu einem Ergebnis werden wir nicht kommen, denn niemand kann mit völliger Sicherheit die Frage mit ja oder nein beantworten. Nicht alles muß unmöglich sein, nur weil wir es uns nicht vorstellen können.
Es wird nicht gelingen, Gott durch empirische Untersuchungsmethoden zu beweisen oder zu bestreiten.
Die Frage nach Gott bleibt eine Frage des emotionalen Wissens.
Und willst du sagen das dieses Komplexe system von Natur und Menschen(überhaupt Menschen) einfach mal so durch zufall entstanden ist.
Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott Licht von der Finsternis und nannte das Licht Tag und die Finsternis Nacht. Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag. (...)
Und Gott sprach: Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art: Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art. Und es geschah so. Und Gott machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, daß es gut war. Und Gott sprach: Lasset uns Menschen machen, ein Bild, das uns gleich sei, die da herrschen über die Fische im Meer und die Vögel unter dem Himmel und über alle Tiere des Feldes und über alles Gewürm, das auf Erden kriecht. Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Weib.
(I. Mose 1, 1-5, 24-27)
Das gefällt dir wohl besser als nach Darwin, nicht wahr? Es ist eine schöne Parabel, aber nicht mehr. Darwin heute noch in Frage zu stellen bedeutet, fast etwa eineinahlb Jahrhunderte naturwissenschaftliche Forschung zu ignorieren! Wir stammen nun mal von den Amöben, den Regenwürmern und den Affen ab, ob es dir paßt oder nicht!
Darwin:
Wir Menschen gehören zum Stamm der Chordatiere (Wirbeltiere). Die einfachsten Vertreter dieses Stamms sind die Acrania (Schädellose) Beispiel: Lanzettfischchen, Tunicata etc.. Dann kommen die Kieferlosen, Bsp.: Neunaugen.
Dann kommen die Knorpelfische, die Knochenfische und schließlich die Amphibien. Aus diesen entwickelten sich die Reptilien. Aus den Reptilien gingen früh die Vögel hervor.
Ein kleiner Zweig der Reptilien entwickelte sich zu den Beutel-, Kloaken- und Säugetieren (typisches Merkmal: Milchdrüsen, Haare).
Innerhalb der Säugetiere gibt es die Familie der Primaten (Herrentiere). Zu diesen gehören die Halbaffen, die Affen, die Menschenaffen und die Menschen (homo).
Eine Menschenart, ist die des homo sapiens. Der einzige noch lebende Vertreter der Gattung Homonidae.
Gestaffelt nach der Biologie nach dem Grad der Verwandtschaft: Stamm, Klasse, Ordnung, Familie, Gattung, art.
Der lateinische Name (homo sapiens), bezeichnet die Gattung und die Art. Homo sapiens ist der weise Mensch.
Um den Menschen noch deutlicher zu kennzeichnen spricht man auch vom homo sapiens sapiens.
Ein kleines Beispiel für Evolution (deinem Zufall) :
Auf den Galapagosinseln wurde die Entstehung einer neuen Finken-Art innerhalb von etwa 25 Jahren beobachtet. Der Selektionsdruck, durch die Abgeschiedenheit und das geringe Nahrungsangebot, treibt die Evolution zu Höchstleistungen.
Aus einer Finken-Art sind inzwischen 13 geworden und alles aufgrund von Mutation und Selektion.
THEMA ENDE +++
in diesem Sinne
ByteGhost