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Glaubt ihr an das Paradies?

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Umfrageergebnis anzeigen: An was glaubt ihr nach dem Tot?
An nix. Das ist das aus und Ende 37 43,53%
Wiedergeburt 16 18,82%
Ewige Paradies(Himmel) / Hölle 26 30,59%
Sonstiges (wenn das bitte schreiben Was und Begründung) 6 7,06%
Teilnehmer: 85. Diese Umfrage ist geschlossen

Thema geschlossen
 
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Jonamu
Alt 19.11.2006, 21:46   #51
Standard

Hm ich denke das man nach seinem Tod wieder geborenwird (egal als was)
und das man dann wieder ein ganzes leben vor sich hat. Also das man in einer Endlos schleife lebt so das man lebt wiedergeboren wir dann lebt usw. Und das man vllt in einer anderen Zeit vergangenheit oder zukunftwieder geboren wird
so viel von mir dazu
 
 
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mojose
Alt 25.12.2006, 21:49   #52
Standard

Zitat von sailor
Du schreibst:

Die Frage ist doch: Wissen Bakterien, was gut und böse ist? Wissen es Tiere wie etwa Hund oder Katze?
Ich vermute eher nicht. Obwohl sie natürlich durchaus Leid wahrnehmen, und deshalb ist es ein Unding wie sie vielfach behandelt werden.
Der Einzige, von dem es sicher ist, daß er weiß, was gut und böse ist, ist der Mensch.
Weil er das weiß -und sich auch frei entscheiden kann- deshalb trägt er eine Verantwortung. Und deshalb kann er auch berechtigt zur Rechenschaft gezogen werden.
und wo her wollen die menschen wissen was gut und böse ist?
wenn mir etwas jemand ein korb äpfel klaut schadet er mir aber wiederrum tut er seiner famile was gutes weil sie dann was zu essen hat.

die 10 gebote von denen wo du schreibst sind auch keines falles verbote also warum sollte ich des dann net tun? einfaches beispiel
man soll den sabat heiligen. bei den juden ist es der samstag bei uns der sonntag was nun komme ich nun in die hölle weil ich an einen samstag ein feuer gemacht hab?


ich denk vorbei ist vorbei end aus amen
 
 
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Morrygan
Alt 26.12.2006, 17:18   #53
Standard

Ich weiss nicht, was mich nach dem Tod erwarten wird, eigentlich kann ich nur hoffen. Und glauben. Ich glaube an die Wiedergeburt. Aber ich weiss natürlich nicht in welcher Form ich wiedergeboren werde und wie lange es dauern wird bis ich wieder auf Midgard weile.

Aber sollte ich Gelegenheit erhalten, vor den Göttern einen Wunsch äußern zu dürfen, wäre dieser, dass ich mich an mein jetziges Leben erinnern kann, denn das schlimmste bei meinem Tod wäre nicht die Tatsache, dass ich tot wäre, sondern dass ich meine Lieben nicht mehr sehen könnte bzw vielleicht laufen sie mir in meinem nächsten Leben über den Weg und ich erkenne sie nicht und ein WIR wäre nie wieder da...

Das wäre das Schlimmste für mich, was mir in Verbindung mit dem Tod passieren könnte...
 
 
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Jonamu
Alt 26.12.2006, 23:50   #54
Standard

So in etwa hatte ich mir das auch gedacht, oder man wird in dieser Welt weider geboren und lebt immer weiter....
 
 
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Siebenundvierzig
Alt 27.12.2006, 13:22   #55
Standard

Hallo aightlex, du stellst hier eine sehr interessante Frage.
Ich vermisse jedoch die Begründung bezüglich Deiner Auffassung!
Weshalb ist es für dich das "glaubwürdigste"???

Wie auch immer, Ich kann nicht beweisen ob es das oder ein Paradies gibt oder nicht.
Daher kann Ich maximal daran glauben oder nicht.
Ich bin katholisch, aber halte mich selten an alle 10 Gebote.
Wer von Euch hält sich an die 10 Gebote?

Sailor, Ich frage gezielt Dich!
Hälst Du dich permanent an die 10 Gebote? Immer?

Wie sieht das Paradies für dich konkret aus Sailor?
Wie die Hölle?

Ist Gott nicht der, welcher uns unsere Sünden vergibt?
Soll der Mensch, der fehlbar ist, wirklich für seine grundlegenden Eigenschaften in die Hölle verbannt werden? Die grundlegende Eigenschaft der fehlbarkeit?
Gibt es evtl. eine Art Konto, auf welchem positive und negative Dinge gegeneinander aufgerechnet werden so, dass am Ende entschieden wird,
was mit unseren Seelen geschieht?
Himmel oder Hölle?

Ist der Himmel in solche einem Fall dann nicht eher leer?
Befinden sich außer heilig gesprochenen Menschen noch weitere dort?

Gibt es nicht viel mehr unzählige Kontroversen zu allen 10 Geboten?

Für mich ist das alles so eine Form des schwarz/weiß Theorem.
Dinge sind auch oftmals grau.
 
 
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Sommergewitter
Alt 30.12.2006, 16:44   #56
Standard

ich glaube, dass nach dem tod etwas kommt, und ich gründe diese vorstellung auf meinen christlichen glauben. ich maße mir aber nicht an, zu wissen, wie diese welt aussehen wird.

woran ich nicht glaube, sind himmel und hölle. ich glaube durchaus an eine art himmlisches gericht - aber daran sehe ich nichts "bedrohliches". wenn über unser leben nicht geurteilt würde / wir keine rechenschaft ablegen müssten, wäre das nicht schlimm bzw. sinnentnehmend für unser irdisches leben?
aber gericht im himmel (oder wie man das nennen mag) muss ja nicht funktionieren, wie wir menschen uns ein gericht auf erden vorstellen und zusammengezimmert haben: urteilen heißt NICHT zwingend auch verurteilen.

das mit der erlösung rein aus glauben - glaubst du wirklich, dass gott käuflich ist, sailor? glaube ist etwas wichtiges, durchaus - aber, wenn du dich auf luther gründen willst, dann ist "sola gratia" doch unvergleichlich bedeutender - ALLEIN DIE GNADE, nichts, was wir menschen beeinflussen können wie unseren glauben. findest du nicht?
 
 
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Rapina
Alt 30.12.2006, 18:56   #57
Standard

oh, da zitiert jemand luther, das gefällt mir
meine bescheidene meinung: nach dem tod kommt das paradies (bzw die hölle, und vorher evtl das totenreich). also sozusagen die standard-christen-auffassung, naja, ich bin ja auch christ.
ansonsten will ich mich hier nicht zu sehr in die theologische diskussion reinhängnen - muß auch zugeben, daß ich sie nicht vollständig gelesen habe, das hätte mich nur aufgeregt (ich mag es nicht wenn christen in diskussionen mit nichtchristen einfach nur bibelstellen zitieren)
 
 
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IsoO
Alt 30.12.2006, 19:24   #58
Standard

ich glaube an die seele, aber nur bedingt an gott. eigentlich kann ich nicht sagen, dass ich direkt an gott glaube. viel mehr an etwas, was da oben auf uns herabschaut. ob es nun aliens sind oder eine andere menschliche kultur, die einfach setzlinge von uns hier ausgesetzt hat.
mein motto in der hinsicht ist immer noch "Nichts ist unmöglich.".

was das "leben nachm tod" angeht:
ich halte es durch die erforschten nahtod-erfahrungen durchaus für möglich, dass die seele nach dem tod des körpers diesen verlässt.
habt ihr den film "Ghost - Nachricht von Sam" gesehen?
ich fänds cool, wenn man als seele noch in der welt der menschen bleiben und machen könnte, was man will.

Mit schmunzelnden Grüßen,
44IsoO
 
 
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Sommergewitter
Alt 31.12.2006, 13:14   #59
Standard

iso, du schreibst, dass du an die seele glaubst. was meinst du damit? allein die tatsache, dass der mensch eine seele gibt (wenn ja - was genau stellst du dir darunter vor bzw. was am menschen ist die seele?), oder dass ein nicht körperlicher teil des menschen den tod überdauert? wenn ich nachfragen darf...
viele grüße!
 
 
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sailor
Alt 31.12.2006, 21:19   #60
Standard

das mit der erlösung rein aus glauben - glaubst du wirklich, dass gott käuflich ist, sailor? glaube ist etwas wichtiges, durchaus - aber, wenn du dich auf luther gründen willst, dann ist "sola gratia" doch unvergleichlich bedeutender - ALLEIN DIE GNADE, nichts, was wir menschen beeinflussen können wie unseren glauben. findest du nicht?
Nein, ich glaube nicht, daß Gott käuflich ist, "Sommergewitter".
Ich möchte mich auch nicht auf Luther gründen, das liegt mir absolut fern.
Es ist allein schon Gnade, daß wir überhaupt glauben können.
Wenn wir aber das Glaubensbekenntnis oft genug aufsagen, dann glauben wir möglicherweise irgendwann, daß wir glauben. Es kann dann aber durchaus sein, daß es in Wahrheit nicht so ist. Darin liegt eine Gefahr.
Damit wir uns da nicht selbst etwas vormachen, ist der Glaube in der Bibel sehr genau definiert worden. (Hebr 11; Jak 2,14-26)
Glaube bedeutet Vertrauen, aus dem ein Handeln folgt. Wer sich nicht sicher ist, daß tatsächlich geschieht, was Jesus Christus bezeugt hat, der wird kein entsprechendes Handeln (so wie Christus und die ersten Christen in der Apostelgesch. es ebenso vorgelebt haben!) folgen lassen. Wer dies aber nicht tut, dessen Glaube ist tot. (Jak 2,17.26)

Wenn unser Vertrauen am Anfang noch klein ist, dann können wir Gott darum bitten, daß er uns dieses beschriebene Vertrauen -also echten Glauben- schenkt. Gott wird seinen Kindern Gutes geben, wenn sie ihn darum bitten. (Mt 7,11) Aber ein Gebet, daß nicht nur gesprochen und aus Vertrauen auf die eigenen Möglichkeiten schnell wieder vergessen wird, sondern ein Gebet, daß fortgesetzt und auf dessen Antwort man ernsthaft wartet, setzt bereits ein gewisses Vertrauen voraus.
Auch wenn es noch immer sehr klein ist und wir uns vieles, was etwa in Hebr 11 von den Glaubensvätern berichtet wird, noch nicht zutrauen.
Wenn wir im Vertrauen Handeln -das bedeutet ohne andere Sicherheiten zu haben, auf die wir uns verlassen könnten- dann können wir Gottes Handeln erleben. Weil wir es erleben, kann unser Vertrauen weiter wachsen.

Trotz der Tatsache, daß Gott durch seine Gnade Glauben schenkt, verlangt er von uns, daß wir uns zu ihm hinwenden und ihn suchen. Auch er versucht uns zu erreichen, genauso aber wendet er sich von uns ab, wenn wir ihn verachten.
Ohne den eigenen Willen zur eigenen Veränderung, ohne den Willen, ihm gehorsam zu sein, wird er uns seine Gnade nicht schenken. Gott sieht in unser Herz. (1.Sam 16,7; Joh 2,25) Es sind also zwei Teile: Gottes Gnade und unser eigenes Wollen. Ohne den ersten Teil (Gottes Gnade) ist unser eigenes Wollen, unser ganzes Bemühen wertlos: Eine "Eintrittskarte fürs Himmelreich" ist nicht käuflich.
Die Gnade als Geschenk Gottes umfasst ja neben Vertrauen (Glauben) auch Vergebung unserer Schuld und das Geschenk seines heiligen Geistes, den er denen gibt, die ihm gehorsam sind (Apg 5,32). Gott verlangt dieses in Jak 2,17.26 beschriebene Handeln. Ein wichtige Handlung dieser Art ist es, sich selbst bewußt für die Taufe zu entscheiden, wie es Gottes Willen entspricht.

Geändert von sailor (31.12.2006 um 21:40 Uhr).
 
 
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short_cut_baby
Alt 31.12.2006, 22:30   #61
Standard

*Ich will nicht ins Paradies, weil der Weg dort hin so schwierig ist...*

Ich glaub nicht dran. Ich bin Naturwissenschaftler und bin der Meinung: Wenn man stirbt ist man tot [na sowas!] verwest, zerfällt und putt. nix mehr. Ende.
 
 
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Bozza
Alt 01.01.2007, 13:11   #62
Standard

Also ich glaube an etwas nach den Tod. An was? Ich lass mich überaschen.
Und ich finde es echt schade, dass immer weniger Menschen religiös sind bzw an Gott glauben. Und mit religiös meine ich NICHT: Bete 5x am Tag!Geh regelmäßig in die Moschee! Frau, trag ein kopftuch!(was sowieso Schmarn ist, davon steht nix im Koran) ---- oder: Gehe jeden Sontag in die Kirche! Sprich jeden Abend das"Vater unser" ---- oder auch: Bereite Milch und Fleisch nicht in der Selben Küche zu!........SONST KOMMT IHR ALLE IN DIE HÖLLE!!!! Ich meine, man kann noch so oft beten wie man will oder in die Kirche/Moschee(etc) gehen aber wenn man z.B. andere Menchen wie Dreck behandelt,sich einen Spass daraus macht, andere Menschen fretig zu machen ..........oder was weiss ich noch alles, nützt das ewige Beten sowieso nicht.
Es is doch eigentlich so einfach. Man muss nur versuchen,ein guter Mensch zu sein.(Betonung liegt auf versuchen) Mal ganz ehrlich. Einem Moslem kann es doch egal sein, ob er in der heutigen Zeit Schweinefleisch isst(was ich allerdings nicht tue) Es ist auch egal,ob ich ab und zu mal einen drauf mache,sprich alkohol trinke(ich bin auch nicht grad ein Moralapostel^^).Man soll einfach ein carakterlich guter Mensch sein. Ich finde, so die wichtigsten Sachen die mir gerade in den Sinn kommen sind Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Hilfsbereischaft
.......naja so im groben und ganzen fällt das alles eigentlich unter Nächstenliebe. Und wenn man Essen stehlt, damit seine Familie was zum fressen hat, ist das für mich keine Sünde.

Ach ja und ich finde es auch nicht richtig, alles blind zu glauben was in der Biebel, im Koran etc steht, da vielses einfach nur symbolisch gemeint ist. Man soll sowas mit VERSTAND lesen, auch die Sachen hinterfragen, damit man den Sinn versteht. Und wenn von Paradies bzw Himmel und Hölle die Rede ist, ist das auch symbolisch gemient. Ich glaube kaum dass irgendwo da unten ein rotes Männchen mit Hörner und Dreizack wartet,und einen so lange quält bis man wieder sündenfrei ist; Und dann ins Paradies einwandert. Ich glaube, dass jeder nach dem Tod seine gerechte Strafe bekommt. Aber wie das alles ausshen wird, wissen wir Menschen nicht, wäre ja auch irgendwie blöd. Das können wir noch nicht verstehen, deswegen sind wir ja acuh nur Menschen und keine Götter oder sowas in der Art.

Jap das is meine Meinung zu dem ganzen
und übrigens : EIN GUTES NEUES JAHR AN ALLE :-)
 
 
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Sommergewitter
Alt 02.01.2007, 11:17   #63
Standard

besten dank und die besten neujahrswünsche auch von mir :-)

@sailor: wenn du dir z.b. die seligpreisungen in mt 5 anschaust - als teil der bergpredigt eine der zentralen stellen des NT und der christlichen botschaft wie du mir hoffentlich zustimmst - Wo steht da "Selig die da Leid tragen und darüber nicht ihren Glauben verloren haben?"

gott wäre auch ein sehr rechthaberischer gott, muss ich sagen, wenn er in seinem gericht über himmel und hölle entscheiden würde und dabei nach du hast an mich geglaubt oder nicht geglaubt und ätsch es gibt mich doch urteilen würde. wer bereits recht hat, braucht aber nicht rechthaberisch zu sein. vielleicht behält er sich ja vor, den nicht aufzunehmen, der vor ihm, seinem schöpfer steht, und ihn nicht (an)erkennt. aber ich glaube an dem punkt wird es keinen mehr geben, der sich abwendet.
 
 
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sailor
Alt 02.01.2007, 22:50   #64
Standard

@Sommergewitter

In Mk 16,16 steht folgendes:
"Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden."

Siehe auch: Joh 20,31; Apg 26,18; Röm 1,17; 1.Petrus 1,5-7; Offb 3,19-22 (Bibellink unten)

vielleicht behält er sich ja vor, den nicht aufzunehmen, der vor ihm, seinem schöpfer steht, und ihn nicht (an)erkennt. aber ich glaube an dem punkt wird es keinen mehr geben, der sich abwendet.
Ganz genau. Dann wird es keinen mehr geben. Genau das ist aber auch der Grund, weshalb wir ihn nicht sehen oder etwa beweisen können. Genau deshalb will er das nicht.
Nicht etwa weil er die Menschen nicht bei sich haben wollte, sondern weil er keine Heuchler bei sich haben will. Solche nämlich, die nur wegen ihres eigenen Vorteils (oder um keine Nachteile zu haben) seinen Willen tun und sich nicht von ihm abwenden. Die also aus Eigennutz handeln.
Gott geht es aber um das Herz, die innere Gesinnung, den Charakter. Deshalb baut er alles auf den Glauben. (Vertrauen, aus dem Handlungsbereitschaft folgt)

"Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben."
Röm 4,16

Gott spricht nicht nur durch sein Wort zu uns, wir können ihn auch durch seine Werke erkennen (Röm 1,18-21), auch durch unser Gewissen. (Röm 2,14-16)
Gott ist also weder rechthaberisch noch ungerecht, sondern wir alle können ihn erkennen und haben Gelegenheit ihn anzunehmen oder zu verwerfen. Der Eine wird ihm vertrauen, ebenso seinen Worten und sein Glauben wird dann weiter wachsen, er wird sein Leben danach richten. Wichtig ist, daß wir bis zum Ende daran festhalten. (1.Petr 1,5-7)
Der Andere wird sie missachten. Danach wird er urteilen.

@Bozza
Ich meine, man kann noch so oft beten wie man will oder in die Kirche/Moschee(etc) gehen aber wenn man z.B. andere Menchen wie Dreck behandelt,sich einen Spass daraus macht, andere Menschen fretig zu machen ..........oder was weiss ich noch alles, nützt das ewige Beten sowieso nicht.
Da hast Du vollkommen recht. Siehe Markus 7,6-7; Matthäus 7,21; 5,21-26; Sprüche Salomos 1,23-33; Jesaja 1,11-17; 58,3-8; Amos 5,21-24; Jeremia 7,1-11 http://www.diebibel.de

Zum Nächsten liebevoll zu sein, ist eines der beiden höchsten Gebote. In ihnen ist das ganze Gesetz zusammengefasst:
http://www.biblegateway.com/passage/...40;&version=54;
Matth 22,34-40; Matth 7,12

Und wenn man Essen stehlt, damit seine Familie was zum fressen hat, ist das für mich keine Sünde.
Du mußt aber beachten, daß Gott sagt, daß wir den Nächsten lieben sollen. Das ist nicht nur unsere eigene Familie. Das kann sogar unser Feind sein.(Mt 5,43-48;Lk 10,25-37) Wie kann ich ihn lieben, wenn ich ihn bestehle? Wenn ich meine eigene Familie vor anderen bevorzuge, dann sündige ich. Richtig wäre es, für dieses Essen zu arbeiten. Auch wenn es sehr harte Arbeit ist und man von anderen ausgenutzt wird.
Wer den Willen Gottes tut, für den wird er sorgen und er braucht nicht stehlen. (Matth 6,25-34) Siehe Bibellink unten.

Die Bibel ist übrigens verlässlich. Das wird auch durch Jesus Christus wiederholt bezeugt: Mt 5,17-18 (->Ps 119,89; Jes 40,8; 42,21); Joh 10,35 (->Ps 82,6); Mt 4,4 (->5.Mo 8,3); Mt 22,29-32 (->2.Mo 3,2.6); Mt 24,37-39 (->1.Mo 6,11-13; 7,21-23); etc.. Aber wenn wir Menschen uns von Dingen die wir nicht kennen alle möglichen seltsamen Vorstellungen machen, die vielleicht sehr falsch liegen. (Joh 3,12-13) Sofern sie in der Bibel bezeugt werden, sind sie deshalb trotzdem existent, wenn auch nicht so, wie wir sie uns vorstellen. Der Teufel ist in der Bibel allerdings sehr genau beschrieben. Weniger optisch, vor allem von seinem Wesen (Charakter) und seinen Möglichkeiten her. Genau so wie Gott als auch sein Sohn Jesus Christus bzgl. Wesen und Macht sehr genau beschrieben werden.
Bezüglich des Koran, siehe:
suche nach... Beitrag #25

Geändert von sailor (03.01.2007 um 01:16 Uhr).
 
 
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lodger
Alt 03.01.2007, 00:14   #65
Standard

Ich glaube nicht an Gott, denn Gott wurde vom Menschen erfunden als Antwort auf unerklärliche Fragen wie dem, was nach dem Tod kommt. Mit Gott trösten sich viele menschen über die Ungwissheit hinweg, dass wir nie wissen können, was danach kommt. Tiere würden sich nie einen Gott erfinden, da sie zu "dumm" sind sich Gedanken zu machen. Wir Menschen sind nachdenklich und neugierig und haben Angst vor Dingen die wir nicht wissen. Wir lügen uns mit Gott vor, eine Chance zu haben, alles zu erklären. Ich finde es belustigend, dass gerade in der Bibel steht "du sollst nicht lügen". Ich finde Gott IST eine einzige Lüge.

Aber um meine Meinung zum Thema "Leben nach dem Tod/Paradies" mitzuteilen: Ich glaube nach dem Tod, also dem Versagen sämtlicher Organe, ist nichts mehr. Unser Gehirn, das Organ in dem Gedanken entstehen stellt unsere Persönlichkeit da. Wenn es funktionsuntüchtig ist, dann hat dies zur Folge das auch unser Ich-Empfinden und damit unsere "Seele" zersört ist. Wir haben kein Bewusstsein, nichts mehr.

Zur Wiedergeburt: Mal ehrlich, das ist für mich noch unwarscheinlicher als ein Paradies. Denn wenn ich sämtliche Erinnerungen an mein letztes Leben verloren habe, und damit alles was mich als Persönlichkeit und meinen Charakter geprägt hat, dann bin das nicht mehr ich und ich bin somit auch nicht "wiedergeboren". Eine faszinierende Vorstellung ist das schon, aber eher eine reizende Fantasie als Tatsache.
 
 
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michaelg
Alt 03.01.2007, 00:27   #66
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lala Wissenschaft ist ja ein Versuch, Antwort auf unerklärliche Fragen zu finden.

Das ist aber auch schon genug off topic. Schade eigentlich.

Und du hast den Tod so beschrieben wie er ganz logisch, rational beschreibbar würde. Der Mensch als Maschine, als Organismus. So gesehen, ja absolut logisch und wenn man Gott verkennt ist die Frage nach dem Paradies hier beantwortet.

Gott ist aber nicht nur mächtig, sondern viel mächtiger als man es sich vorstellen kann. Da spielt es gar keine Rolle mehr, ob nach dem Aussetzen der Atmung, der Durchblutung der Hirntod einsetzt, Zellen absterben, der tote Körper verwest.

Durch Jesus wurde der Tod besiegt. Vor unseren Augen.
 
 
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lodger
Alt 03.01.2007, 00:59   #67
Standard

Ich glaube nur so weit, wie ich es sehen kann/wie mein Verstand es mir erlaubt. Und wenn ich sehe, dass das Gehirn tot ist und der Mensch/die Hülle die da vor mir liegt nicht mehr mit mir spricht, dann ist er für mich weg und lebt höchstens in meinen Gedanken weiter. Ich habe jedoch nicht gesehen, dass Jesus wiederauferstanden ist. Du etwa? Achja, in der Bibel stehts... Ich schreib dir mal ne email oder einen Brief in dem ich dir verkünde, ich habe gestern meine oma über meinem Bett schweben sehen... Ich glaube nicht an Gott aus oben genannten Gründen. Das das Hirngespinnst "Gott" mächtig ist bezweifle ich nicht angesichts dessen in welchen Wahn er manche Menschen verfallen lässt. Dieser Wahn spielt sich aber nur im Kopf ab und wenn der ausgeschaltet ist, dann hat dieser Wahn bzw. Glaube an Gott keinen Einfluss mehr auf uns. Und somit kümmert uns die Frage nach dem Tod auch gar nicht mehr, da wir nicht mehr in der Lage sind zu denken. Und eine Seele unabhängig von unserem Körper gibt es meiner Meinung nach nicht. Wobei man da ja auch zugegebenermaßen nur von glauben sprechen kann, denn ich weiß es nicht, genauso wenig wie die Gottgläubigen es wissen. Diskussionen zu diesem Thema sind im großen und ganzen betrachtet überflüssig. Bei dem Thema kann man Menschen höchstens von der eigenen Ansicht überzeugen, jedoch keinerlei Klarheit verschaffen.
 
 
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sailor
Alt 04.01.2007, 21:19   #68
Standard

Und eine Seele unabhängig von unserem Körper gibt es meiner Meinung nach nicht. Wobei man da ja auch zugegebenermaßen nur von glauben sprechen kann, denn ich weiß es nicht, genauso wenig wie die Gottgläubigen es wissen.
Die Gottgläubigen sind sich da schon sicher, sie können es nur genausowenig beweisen wie die Atheisten.
Aber ich nehme an, auch Du bist von der Existenz radioaktiver Strahlen, der Energie- und Masse des Lichts und der Unsichtbarkeit weitgehender Wellenspektren des Lichts überzeugt. http://de.wikipedia.org/wiki/Licht
Ich nehme das an, weil es alles schon bewiesen ist.
Das ist alles unsichtbar, trotzdem hat es eine Energie, eine Masse und eine nicht unerhebliche Wirkung.

Meine Urgrossmutter rannte noch in ihrer Kindheit auf dem Land (1890 geboren) vor einer Kutsche davon, die ohne Pferde fuhr. Sie fürchteten sich davor, weil sie es sich nicht erklären konnten, sie kannten keine Autos.
Da wir aber -davon bin ich überzeugt, und das zeigen diese Beispiele- nur einen winzigkleinen Bruchteil dessen wissen, was es tatsächlich gibt, so ist es selbst dann, wenn ich Gottes Wort außen vor lasse, durchaus vorstellbar, daß es eine Seele gibt. Genauso wie es Gott bei dieser Betrachtungsweise geben kann. Von ihm ist folgendes gesagt:

"Gott...der allein Unsterblichkeit hat und ein unzugängliches Licht bewohnt, den keiner der Menschen gesehen hat, auch nicht sehen kann. Dem sei Ehre und ewige Macht! Amen.

1.Tim 6,16

Ich glaube nur so weit, wie ich es sehen kann/wie mein Verstand es mir erlaubt.
Das wäre also sehr leichtsinnig. Selbst Du weißt doch bereits vieles, das man früher nicht für möglich gehalten hätte. Vieles, das man nicht sehen kann.

Geändert von sailor (04.01.2007 um 23:22 Uhr).
 
 
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Sommergewitter
Alt 08.01.2007, 15:40   #69
Standard

@sailor: in mt16 steht aber nicht der zeitpunkt, WANN du glauben musst - werd bei gelegenheit aber an der stelle mal in den griechischen text gucken,
ob das aufschluss liefert.

können wir die apokalypse aus dem spiel lassen?
 
 
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Der Scharlatan
Alt 08.01.2007, 20:30   #70
Standard

Ich glaube an Reinkarnation...für mich ist es das "logischste" mit dem ich mich anfreunden kann...
 
 
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Morris
Alt 08.01.2007, 21:15   #71
Standard

Und welchen Sinn hat die Reinkarnation? Will sie letztlich zu einem Ziel führen oder scheint sie für dich nur wie ein ewiger Kreislauf?
 
 
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sailor
Alt 08.01.2007, 23:00   #72
Standard

@Sommergewitter
@sailor: in mt16 steht aber nicht der zeitpunkt, WANN du glauben musst - werd bei gelegenheit aber an der stelle mal in den griechischen text gucken,
ob das aufschluss liefert.
können wir die apokalypse aus dem spiel lassen?
Ich nehme an, Du meinst Mk 16,16?
Die Johannesoffenbarung ist ein Teil der Bibel und gehört genauso dazu wie alles andere. Das geht deshalb nicht.

Selbstverständlich schon auf der Erde in der jetzigen Welt (diesem Zeitalter/griech. Äon) sprich in Deinem jetzigen Leben. Lies dazu mal den Hebräerbrief Kapitel 11. Dort ist vom Glauben (Vertrauen) der Glaubensväter die Rede. Es wird deutlich, daß sie aus dem Glauben handelten und zu welchen Taten sie dieser Glaube letztlich befähigte. Genauso wird deutlich, daß es hier in ihrem Leben geschah.
Nahezu am Ende des Johannesevangeliums befindet sich folgender Hinweis:

Zweck dieses Buches
"Auch viele andere Zeichen hat nun zwar Jesus vor den Jüngern getan, die nicht in diesem Buch geschrieben sind.
Diese aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, daß Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen."
Johannes 20,30-31

Wenn dem nicht so wäre, daß wir in diesem Leben glauben müssen, dann wäre das ganze Handeln von Jesus neben seinen Worten überflüssig gewesen, denn er tat dies, damit seine Worte glaubwürdig werden und die Menschen glauben können, daß er der Christus ist, der Sohn Gottes.
Durch sein Handeln bewies er seine Vollmacht, seine Autorität:

"Glaubst du nicht, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht von mir selbst; der Vater aber, der in mir bleibt, tut seine Werke.
Glaubt mir, daß ich in dem Vater bin und der Vater in mir ist; wenn aber nicht, so glaubt um der Werke selbst willen!"
Johannes 14,10-11

Ob der Glaube, das Vertrauen erst rel. kurz vor unserem Tod, oder schon in jungen Jahren geschieht, ist unrelevant. Allerdings können wir das nicht beeinflussen und sollten daher von Anfang an darauf hinarbeiten. Der Glaube ist ja auch ein Wachstumsprozess, er beginnt im Regelfall vermutlich sehr klein.
Wir sollten uns um das Verständnis von Gottes Wort und Wissen diesbezüglich von Anfang an (wo wir ihn kennenlernen) ernsthaft, also von ganzem Herzen, bemühen.
Siehe auch: Mt 13,12; Mk 4,24-25 Dann wird er uns umso mehr helfen, dieses Verständnis zu erlangen.Ansonsten aber ist in diesen Stellen eindeutig gesagt, daß uns auch das wenige genommen wird, das wir haben (an Verständnis und Glauben)

Was das griechische betrifft: Man kann es stellenweise gebrauchen, aber in diesem Fall brauchst Du es ganz und gar nicht. Dafür gibt es so viele Stellen, die diese Aussagen von mir belegen, da brauchst Du einfach nur ernsthaft die Bibel lesen.
Die Bibel ist ein sich selbst erklärendes Buch. Es ergibt seine Zusammenhänge aus dem Gesamtzusammenhang der Vielfalt seines Inhalts. Das Verständnis dazu gibt uns Gott, wir können ihn darum bitten und er wird uns helfen, wenn es uns von Herzen ernst ist. Genauso wird er uns helfen zu glauben, wenn wir ihn ernsthaft darum bitten.
Studieren an Universitäten kann man das richtige Verständnis nicht. Ein Theologiestudium bringt einem zwar Wissen nahe, aber nicht wirklich das Verständnis der Bibel. Oftmals fehlerhaftes Verständnis, Irrlehren irgendwelcher angeblicher "Glaubensväter", die aber nie welche waren. Und auch häufig nicht echten Glauben, oft das Gegenteil.

Wenn man mit einer Übersetzung vom Sprachstil eher Schwierigkeiten hat, kann man ja eine andere nehmen. Siehe mein Link unten. Dort sind etliche Übersetzungen.
 
 
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Der Scharlatan
Alt 09.01.2007, 16:33   #73
Standard

@skinni:reinkarnation im ewigen kreislauf, ohne wirkliches Ziel...
 
 
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Sonic
Alt 09.01.2007, 20:50   #74
Standard

wenn es das Paradies gäbe, und wenn es auch noch viel besser als diese Welt wäre, dann glaubt ihr doch nicht im ernst, dass ich weiterhin hier mit euch verweilen würde.

Ich würde mich davonmachen diese Welt durch meine Hand verlassen um endlich meiner Seele die Ruhe und Erlösung zu gönnen, die sie verdient.

die Erde wäre mir dann scheiß egal -> ich würde mich auf den Tod freuen, wenn ihn nicht sogar mir selber durch eigene Hand auferlegen. Was sollte ich in dieser Welt, wenn ich woanders viel glücklicher existieren könnte (in welcher Form auch immer) -> ohne an meinen beschränkten Körper (Alter, Schmerzen, Angst) gebunden sein zu müssen!
 
 
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sailor
Alt 10.01.2007, 01:44   #75
Standard

Es gibt das Paradies, Sonic. So wird es beschrieben:

Offenbarung 21,1-7 DIE NEUE WELT GOTTES, der Neue Himmel und die Neue Erde:
http://www.biblegateway.com/passage/...-7;&version=54;

Doch dahin gelangt man nicht, wenn man Suizid macht:

Siehe Matthäus 22,39:
http://www.biblegateway.com/passage/...39;&version=54;
"sollst lieben" oder "Liebe" ist auch im Sinne von "Tue deinem Nächsten/Mitmenschen Gutes, wie Dir selbst." oder "Tue Deinem Nächsten liebevolles, wie Dir selbst." zu verstehen. (Vgl. auch Mt 7,12)

Gott definiert "Gut" nicht in dem Sinne, daß wir unser Leben selbst beenden.
Er hat niemandem das Leben gegeben, damit er sich selbst dieses Leben nimmt. Dazu sind wir nicht autorisiert und deshalb heißt es auch Selbstmord.
Wir sind zur Probe hier, damit wir uns zum Guten für unsere Mitmenschen und uns selbst entwickeln können und auch durch Erfahrungen lernen, Gott zu vertrauen. (die meisten entwickeln sich -wohlgemerkt aufgrund eigener Entscheidung- nicht zum Guten)
Wo gelingt eine Probe besser, als in einer Welt voller Bosheit und Verführung, voller Leid, voller Anreiz dazu, selbst zum Egoisten zu werden !?
Doch für alle die, die auf die Worte seines Sohnes hören (ihm glauben), wird das (zeitlich beschränkte) Leiden und die Ungerechtigkeit eines Tages ein Ende haben. Für die Ewigkeit wird es ein Ende haben:

"Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenenA Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.
Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, daß er die Welt richte, sondern daß die Welt durch ihn errettet werde.
Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenenA Sohnes Gottes."
A) griech. monogenes, d.h. einzig in seiner Art, o. einzig geboren, o. einzig
Joh 3,16-18

"Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich."
Joh 14,6

http://www.youtube.com/watch?v=aagtKMbdE7Q
http://www.youtube.com/watch?v=tyBOW...related&search=
http://www.youtube.com/watch?v=SbT3QcOyfVg
Siehe auch mein Link unten.

Geändert von sailor (10.01.2007 um 14:07 Uhr).
 
 
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