@Sommergewitter
In Mk 16,16 steht folgendes:
"Wer gläubig geworden und getauft worden ist, wird errettet werden; wer aber ungläubig ist, wird verdammt werden."
Siehe auch:
Joh 20,31; Apg 26,18; Röm 1,17; 1.Petrus 1,5-7; Offb 3,19-22 (Bibellink unten)
vielleicht behält er sich ja vor, den nicht aufzunehmen, der vor ihm, seinem schöpfer steht, und ihn nicht (an)erkennt. aber ich glaube an dem punkt wird es keinen mehr geben, der sich abwendet.
Ganz genau. Dann wird es keinen mehr geben. Genau das ist aber auch der Grund, weshalb wir ihn
nicht sehen oder etwa beweisen können. Genau deshalb will er das nicht.
Nicht etwa weil er die Menschen nicht bei sich haben wollte, sondern weil er keine Heuchler bei sich haben will. Solche nämlich, die nur wegen ihres eigenen Vorteils (oder um keine Nachteile zu haben) seinen Willen tun und sich nicht von ihm abwenden. Die also
aus Eigennutz handeln.
Gott geht es aber um das Herz, die innere Gesinnung, den Charakter. Deshalb baut er alles auf den Glauben. (Vertrauen, aus dem Handlungsbereitschaft folgt)
"Deshalb gilt: «aus Glauben», damit auch gilt: «aus Gnade». Nur so bleibt die Verheißung für alle Nachkommen gültig, nicht nur für die, welche das Gesetz haben, sondern auch für die, welche wie Abraham den Glauben haben."
Röm 4,16
Gott spricht nicht nur durch sein Wort zu uns, wir können ihn auch durch seine Werke erkennen (Röm 1,18-21), auch durch unser Gewissen. (Röm 2,14-16)
Gott ist also weder rechthaberisch noch ungerecht, sondern wir alle können ihn erkennen und haben Gelegenheit ihn anzunehmen oder zu verwerfen. Der Eine wird ihm vertrauen, ebenso seinen Worten und sein Glauben wird dann weiter wachsen, er wird sein Leben danach richten. Wichtig ist, daß wir bis zum Ende daran festhalten. (1.Petr 1,5-7)
Der Andere wird sie missachten. Danach wird er urteilen.
@Bozza
Ich meine, man kann noch so oft beten wie man will oder in die Kirche/Moschee(etc) gehen aber wenn man z.B. andere Menchen wie Dreck behandelt,sich einen Spass daraus macht, andere Menschen fretig zu machen ..........oder was weiss ich noch alles, nützt das ewige Beten sowieso nicht.
Da hast Du vollkommen recht. Siehe Markus 7,6-7; Matthäus 7,21; 5,21-26; Sprüche Salomos 1,23-33; Jesaja 1,11-17; 58,3-8; Amos 5,21-24; Jeremia 7,1-11
http://www.diebibel.de
Zum Nächsten liebevoll zu sein, ist eines der beiden höchsten Gebote. In ihnen ist das
ganze Gesetz zusammengefasst:
http://www.biblegateway.com/passage/...40;&version=54;
Matth 22,34-40; Matth 7,12
Und wenn man Essen stehlt, damit seine Familie was zum fressen hat, ist das für mich keine Sünde.
Du mußt aber beachten, daß Gott sagt, daß wir den Nächsten lieben sollen. Das ist nicht nur unsere eigene Familie. Das kann sogar unser Feind sein.(Mt 5,43-48;Lk 10,25-37) Wie kann ich ihn lieben, wenn ich ihn bestehle
? Wenn ich meine eigene Familie vor anderen bevorzuge, dann sündige ich. Richtig wäre es, für dieses Essen zu arbeiten. Auch wenn es sehr harte Arbeit ist und man von anderen ausgenutzt wird.
Wer den Willen Gottes tut, für den wird er sorgen und er braucht nicht stehlen. (Matth 6,25-34) Siehe Bibellink unten.
Die Bibel ist übrigens verlässlich. Das wird auch durch Jesus Christus wiederholt bezeugt: Mt 5,17-18 (->Ps 119,89; Jes 40,8; 42,21); Joh 10,35 (->Ps 82,6); Mt 4,4 (->5.Mo 8,3); Mt 22,29-32 (->2.Mo 3,2.6); Mt 24,37-39 (->1.Mo 6,11-13; 7,21-23); etc.. Aber wenn wir Menschen uns von Dingen die wir nicht kennen alle möglichen seltsamen Vorstellungen machen, die vielleicht sehr falsch liegen. (Joh 3,12-13) Sofern sie in der Bibel bezeugt werden, sind sie deshalb trotzdem existent, wenn auch nicht so, wie wir sie uns vorstellen. Der Teufel ist in der Bibel allerdings sehr genau beschrieben. Weniger optisch, vor allem von seinem Wesen (Charakter) und seinen Möglichkeiten her. Genau so wie Gott als auch sein Sohn Jesus Christus bzgl. Wesen und Macht sehr genau beschrieben werden.
Bezüglich des Koran, siehe:
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