Naja gut, dann wäre die Sache mit den Homosexuellen ja geklärt.
Wenn man die Bibel als "Ganzes" sieht?
Wie soll das gehen? Welche der vielen Bibelübersezungen ist die Richtige: Vulgata, Spetuaginta, Textus Receptus, King James, Luther, und da hätten wir dann die Schlachter oder Elberfelder Version.
Doch das ist ja nicht alles. Bis ins Mittelalter hinein wurde die Bibel immer wieder neu übersetzt oder verändert. Katholiken haben ja auch Bibelpassagen, die nicht mit protestantischen übereinstimmen. Naja Apokryphengeschichte und sowas. Außerdem ist Jesu Leben auch nicht ganz abgedeckt, wir haben seien Geburt, das was er als Kind mit den Weisen beredetet und dann die vielfältige letze Episode seines Lebens, einiges aus Kindheit und Jugend fehlt aber. Dennoch gibt es einige Historiker, die Schriften besitzen die auch diese Zeit beschreiben. Es ist einfach erdrückend was man da so angeboten bekommt. Aber wieso sollte man auch ner Schrift glauben, die an so vielen Stellen falsch ist? Wenn jede Menge Stellen in ihr falsch sind, dann kann man ja schlecht sagen, welche richtig sind.
Außerdem finde ich nicht, dass man zu einer Stelle ne sinnvolle Interpretation anfertigen kann, wenn man ne andere Stelle findet,die ihr widerspricht.
Naja zumThema Willensfreiheit jetzt nicht so viel:
Im Gegensatz zu Gott kann sich die Wissenschaft sehr wohl mit dem Thema Willensfreiheit befassen. Gott ist per definition übernatürlich und somit nicht erforschbar, aber das menschliche Gehirn kann man gut erforschen. Und was man da erforscht hat zeigt, dass es keinen freien Willen gibt. Wieso sollte man denn der Wissenschaft widersprechen? Wo gibt es ein Argument für Willensfreiheit?
Naja N paar Forscher zum Thema: Libet, Roth, Singer, Eccles ,Deutsch
Ich kann das vielleicht n anderes Mal genauer erläutern, aber bald bin ich weg.