ich gehöre wohl auch eher zu den pessimistischen leuten wobei ich garnicht mehr sooft an allem rumzumängeln hab. im moment siehts eher so aus wie ne innere leere die dann manchmal durch irgendwelche euphorischen anfälle verdrängt wird. das grundgefühl bleibt aber und ich merke das mir irgendwas entscheidendes am leben fehlt, ne bestimmte einstellung, eine bestimmte person vielleicht auch, irgendetwas das mich erfüllt. die folge davon ist, dass ich sogut wie möglich versuche dagegen anzukämpfen mit etwas erfolg. hm wie sich mein "standard"gefühl ausdrückt, da hab ich selbst keine ahnung. gab ne zeit da hatte ich als irgendwelche wut- und verzweiflungsausbrüche die will ich mal garnicht hier beschreiben.
und wenn ich fröhlich bin geniesse ich diese momente weil das bei mir sehr schnell in miese laune umschlagen kann, keine ahnung warum das so ist.. klingt irgendwie so als ob ich mich selbst nicht im griff hätte trifft auch manchmal zu, was dann nicht so gut ist.