Hier mal n gedicht, das ich auch ziemlich gelungen find:
dein lächeln zum abschied
bereitet mir ein nest
in der sturzflut bleibender zeit
von Konrad Prenner
Ich finde, jeder sollte sich mal die zeit nehmen, ein paar minuten über das gedicht, besonders über die "sturzflut bleibender zeit", nachzudenken. dann wird man feststellen, dass das gedicht eine tiefe wahrheit beinhaltet (berührt es etwa unser "kollektives unbewusstes", vgl. C. G. Jung?).
schließlich noch ein link für alle, die sich gern mit poesie beschäftigen und gerne mal an einem "online-poetry-slam" teilnehmen möchten:
Zur
Nationalbibliothek
Da ist eine bestimmte anzahl verschiedener wörter vorgegeben, von denen man dann 20 verwenden darf, um ein gedicht "zusammenzubauen".