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Gedanken

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moechen
Alt 18.02.2005, 09:46   #1
Standard Gedanken

Ich hab mal drüber nachgedacht, wann man sich eigentlich immer Gedanken macht.

Gedanken macht man sich irgendwie immer. Ich kenne es nur zu gut, dass man Abends im Bett liegt und eigentlich gern schlafen würde, aber es geht nicht, da man über alles sich Gedanken macht. Was man vielleicht noch erledigen müsste, was am Tag passiert ist, was man hätte anders machen können/sollen und überhaupt. Zumindest geht es mir so. Und es geht dann leider auch nicht, dass man seine Gedanken ausschaltet, weil man ja eigentlich auch schlafen wollte
Naja, aber warum eigentlich??

Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig

Diesen Spruch find ich irgendwie gut.... Aber ab welchen Punkt kann ich sagen, dass ich meine Gedanken verstehe?? Wann denkt ihr am häufigsten nach? wenn ihr Probleme habt?? Verspührt ihr eine Macht von euren Gedanken???
 
 
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mizue
Alt 18.02.2005, 12:51   #2
Standard

"..., dass ich meine gedanken verstehe?"

immer sobald ich diese gedanken nicht mehr FÜHLE, sondern nüchtern WEIß, dass ich diese gedanken hatte. dann kann ich die gedanken verstehen und sie beurteilen. wenn du mittendrin im gedankensalat steckst, dann gelingt dir das eher seltener, weil du ganz einfach viel zu sehr mit drin steckst, als dass du irgendwie beurteilen könntest, welchen ursprung sie haben.

"wann denkt ihr am häufigsten nach?"

hm, zumindest am allerwenigsten, wenn ich vor der glotze hock. und vllt denk ich sogar da nach, nur eben unbewusster und ungreifbarer. das is wahrscheinlich auch der grund, wieso ich mich nachm fernsehkucken oft grundlos schlecht fühle.
so allgemein generell und überhaupt, denk ich wohl auch im bett am meisten nach. ich konnte ne zeit lang überhaupt nicht einschlafen, weil ich ganz einfach viel zu viel dinge in meinem kopf hatte, die ich vorm schlafen gehen unbedingt noch alle verarbeitet haben wollte und das geht natürlich nicht gut, wenn man mit zwang an die sache rangeht. außerdem gilt das selbe wie bei der ersten frage... insofern: nichts erreicht, aber auch nicht geschlafen.

"... wenn ihr probleme habt?"

meistens dann. aber manchmal kommt es auch vor, dass probleme während dem denkvorgang selbst entstehen, die ich quasi vermute "entdeckt" zu haben. was natürlich selten toll ist, wenn man sich probleme einbildet. schon wieder son problem, hervorgegangen durch fehlende objektivität und allgemeiner verunsicherung vllt.

"verspürt ihr eine macht von euren gedanken?"

definitiv! es liegt an mir, ob ich mich nun dazu entscheide "gute" gedanken zu hegen oder eben "schlechte". türlich kann man das nicht so pauschalisieren, aber meistens ists schon ne frage des eigenen wohlbefindens und ner gewissen einstellung, ob ETWAS, worüber ich nachdenke, nun positives oder negatives bewirkt. optimismus, pessimismus? vllt.

den spruch find ich auch richtig gut, weil er irgendwo das aussagt, wonach ich mich sehne: meine gedanken zu verstehen, sie richtig intpretieren zu können und sie als teil eines ganzen zu sehn.
 
 
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RegularJohn
Alt 18.02.2005, 16:44   #3
Standard

gedanken sind für mich eigentlich nur eine direkte auseinandersetzung mit mir selbst
 
 
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Falcon
Alt 19.02.2005, 08:37   #4
Standard

joa das mit nicht einschlafen kenn ich gut genug manchmal kann ich fast gar nich einschlafen und wenn ich dann eingeschlafen bin dann wach ich meist zu früh auf
früher in de schulzeit hab ich mir im bett dann immer gedanken gemacht was für aufgaben ich noch machen muss was ich noch vergessen habe udn bei sachen die wirklich wichtig waren z.b. wenn ich se nicht gemacht hätte wo ich richtig probs. gekriegt hätte da bin ich nacher immer ne stunde zu früh aufgewcht und dann hab ich se halt gemacht

wenn ich probleme habe dann is eig alles gaga dann muss ich nur an des denken bisses gelöst is und das kann manchmal dauern
 
 
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Raubtier
Alt 20.02.2005, 17:55   #5
Standard

meine Gedanken verstehen??
-meine gedanken sind nur das ergebnis von problemen und zweifeln. die kann und werde ich nie verstehen..
Wann denkt ihr am häufigsten nach?
im bett,genau wie du^^;ich glaub das kommt gerade zu der zeit ,weil man da von nichts anderem beinflusst wird,da lässt man seinen gedanken quasi freien lauf
Verspührt ihr eine Macht von euren Gedanken???
*hehe* meine gedanken können mich nur wachhalten und mich verrückt machen
 
 
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jona
Alt 21.02.2005, 13:32   #6
Standard

Ich bin eine Tagträumerin, ichg mache mir den ganzern Tag Gedanken über alles Mögliche, sodass ich gar nicht mehr anm richtigen Leben teilnehme.
Ich habe mir meine eigene kleine Welt aufgebaut. Mich würde interessieren, ob das andere auch tun oder ob das nur selten vorkommt. Versinkt ihr in euren Traumwelten, gebt ihr euch anderre Namen oder versucht ihr das Geträumte auf die Realität zu übertragen? Gelingt es euch?
 
 
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mizue
Alt 21.02.2005, 14:39   #7
Standard

hm, ne frage an dich: fühlst du dich wohl in deiner traumwelt? ich kenne das von früher und irgendwie hab ich mich nicht sooo wohl gefühlt, weil ich mich mehr isoliert, als "besonders" gefühlt habe.
 
 
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Snoopy
Alt 26.02.2005, 20:19   #8
Standard

Original geschrieben von jona
Ich bin eine Tagträumerin, ichg mache mir den ganzern Tag Gedanken über alles Mögliche, sodass ich gar nicht mehr anm richtigen Leben teilnehme.
Ich habe mir meine eigene kleine Welt aufgebaut. Mich würde interessieren, ob das andere auch tun oder ob das nur selten vorkommt. Versinkt ihr in euren Traumwelten, gebt ihr euch anderre Namen oder versucht ihr das Geträumte auf die Realität zu übertragen? Gelingt es euch?
ja, ich verzieh mich auch immer in meine selbst gebastelte Traumwelt und denk ständig über alles nach - wie genau meinst du das mit dem "das Geträumte auf die Realität zu übertragen" meinst du Träume die man im Schlaf hat, oder Tagträumereien und in wiefern übertragen? im Sinne von damit leben als sei es wirklich passiert?

mfg Snoopy
 
 
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Christian
Alt 04.03.2005, 16:57   #9
Standard

Denke niemals das du denkst, weil wenn du denkst das du denkst denkst du in wirklichkeit nur das du denkst. Denn das denken von gedanken ist gedankenloses denken
 
 
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Joya
Alt 04.03.2005, 22:01   #10
Standard

meine gedanken haben bei mir eigendlich nur die macht, mich vom schlafen abzuhalten. sie haben aber (wenn du schon von macht sprichst) auch die macht sich selbst zu steuern.... leider, manchmal, aber nicht immer....
 
 
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Cpt.Picard
Alt 05.03.2005, 11:38   #11
Standard

Hallo,

sofern Ich die Beiträge der meisten User richtig deute,
handelt es sich bei diesen s. g. "Gedanken" um negative
Eindrücke oder Erwartungshaltungen.

Ich will euch mal eines sagen, wer immer vom schlimmsten
ausgeht, wird sicher nicht mit Freude in den Tag starten!

Wenn man aber die positiven Einflüsse zulässt und die negativen mal
abschaltet, kann das dann schaden??

Ich meine, ändert Ihr etwas wenn Ihr euch sagt, das Leben ist
so bescheiden?

Nein!

Wenn Ihr doch nichts daran ändern könnt, wir Ihr vielleicht selber glaubt, dann denkt doch einfach mal positiv!

Ich bin sicher das schadet nicht!
Oder glaubt Ihr das könnte schaden??


Wohl kaum!

Es kann sich nur verbessern,


Das ist mein Rat an euch!
 
 
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sunflower
Alt 05.03.2005, 15:29   #12
Standard

Gedanken hat man und das kann man nicht ändern. Ich finde das ganz gut so,manche leider versuchen krampfhaft die ständigen Gedanken zu ignorieren bzw. anbzuschalten.
Nur schon von diesem Gesichtspunkt aus haben Gedanken eigentlich eine unendliche Macht.
In einer eigenen "Traumwelt" zu leben ist nicht so abwegig, ich denke jeder lebt das irgnendwie. Denkt nur mal nach. Von klein auf konstriert man in sich selber ein Bild von dieser Welt und verrückt es immer zu,so wie es einem gerade passt. So konstruiert man sich sein EIGENES Weltbild.
Dieses eigene Weltbild ist auch immer wieder Grund für Problemchen im Alltag...banales Beispiel: ein Mädchen bastelt sich seine Traumbeziehung, deshalb funktionieren Beziehungen so oft nicht, weil die Beziehung nicht dem eigenen Bild entspricht.

Teilweise richtig beängstigend, was?

Aber niemand kann ohne Gedanken leben und einschlafen wird man so oder so irgendwann...
 
 
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