nur zwei sachen, bin ziemlich in eile.
1) ein chirurg is kein psychologe. der vater meiner ex war im bezug auf die seelische verfassung seiner tochter blinder als jeder andere. muss nich so sein, muss aber auch nich andersrum sein.
2) Kiffen? Gute Laune? Also wenn ich kiff, hab ich immer die Laune, die ich vorher hatte at extreme. Also ich kann Leuten, die depressiv sind, nur schwer vom Kiffen abraten. Die erste halbe Stunde oder so magst Du Dich zwar besser fühlen, weil dann auf Grund des phsysischen Rauschzustandes diverse Hormone ausgeschüttet werden, der eigentliche "Trip" jedoch verstärkt immer das bestehende Grundgefühl, wenn du also vorher deprie warst, wirste beim Runterkommen vermuutlich nen totalen Einbruch haben. Gerade wenn Du dazu noch Musik hörst, die das begünstigt o.ä.....
Is nur sone Vermutung, aber ich glaube, dass genau diese Art von in meinen Augen falschem Drogenkonsum uns arme Kiffer immer wieder in Verruf bringt. Die Gefühlsverstärkende Wirkung von THC is nun wirklich hinlänglich bewiesen, warum muss ich das Zeug denn dann nehmen, wenns mir eh schon scheiße geht??? und dazu am besten noch marilyn manson hören oder wizo oder so...
Und wenn ich dann wieder in nem Forum lese, dass irgendwer erst mit dem Kiffen und dann mit den "harten Drogen" angefangen hat und darauf hängengeblieben ist oder mitm Ritzen begonnen hat....oh man...world needs salvation