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freunde menschen und andere phänomene

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WWBxX
Alt 13.06.2002, 02:12   #1
Beitrag freunde menschen und andere phänomene

an dem spruch das das alter weisheit mitbringt ist was drann denn ich habe in meinem alter (leider zu spät) erkannt das es keine richtigen freunde gibt denn diese sogenannten freunde sind
nichts weiter als falsche freunde dummschwätzer ausnutzer die nur zu einem kommen wenn sonst niemand da ist oder wenn man was will.

ein mensch zweiter wahl - ich werde nie wieder ein mensch zweiter wahl sein

falsche drecksfreunde falsche dreckratten

WWB (writtenwithblood)

fuck the world

ps: löscht bitte meinen account!
 
 
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Skyhoof
Alt 13.06.2002, 09:13   #2
Beitrag

Ähm ...
Und was willst Du nun damit sagen ?
Wenn Du ne Account-Löschung möchtest, wende Dich per PM an unsere Admins!

Oder war der Spruch ein Teil Deines Selbstmitleides?

Anstelle hier so schwarz zu sehen würd ich an Deiner Stelle eher was produktives schreiben.

Du hast da nämlich ganz nebenbei ein interessantes Thema angefangen:
Sogenannte Freunde und echte Freunde
letztere sind meist selten.

Ich habe irgendwann mal mich von sämmtlichen sog. Freunden losgesagt.
Das hat meinen "Freundeskreis" zwar stark minimiert, aber im endeffekt war es ein weiter Schritt nach vorne.

So, und Nu bist Du an der Reihe was zu sagen
 
 
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friedens-pfeife
Alt 13.06.2002, 09:32   #3
Beitrag

apropo sich von falschen freunden trennen, ich finde das hat einfach etwas mit ehrlichkeit gemein und wenn man "zweite wahl" ist, kann das sehr bedrückend auf die person wirken und auf diese weise kann keine wirkliche freundschaft aufgebaut werden. mein "freundeskreis" besteht aus nicht vielen menschen weil ich selten das nötige vertrauen aufbringe um wirklich zu sagen... "hey, diese person kenne ich, auf diese person kann ich mich verlassen, das ist freundschaft" ...klar kennt man viele leute, aber wirklich davon zu sprechen die personen auch zu kennen, wirklich zu kennen, das können die wenigsten.

es ist auch so mit dem.. kennt ihr das? ich find es zb gut von jemandem, wenn er/sie/es von sich aus meldet und sich interessiert was mit einem los ist usw.

freundschaft ist mit nichts zu vergleichen ...
 
 
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WWBxX
Alt 13.06.2002, 13:27   #4
Beitrag

das war kein selbstmitleid sondern einfach nur wut. chaoz sieht das schon richtig das es ein bedrückendes gefühl ist zweite wahl zu sein. kann schon richtig wehtun wenn mans endlich merkt und dann wird aus bedrücktheit schnell wut.

wahre freunde wird man eh nie finden weil menschen wie tiere sind und nach dem prinziep eigennutz leben und denken - "wie kann ich den nächsten ausnutzen damit es gut und von nutzen für mich ist"
 
 
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friedens-pfeife
Alt 13.06.2002, 13:37   #5
Beitrag

wahre freunde wird man eh nie finden weil menschen wie tiere sind und nach dem prinziep eigennutz leben und denken
wie soll ich anfangen? hm... das größte im leben ist die hoffnung auf eine "wahre" freundschaft. soweit, so gut - wenn du mit der einstellung ran gehst, dass alle anderen im grunde GENERELL egoistisch sind, worauf hoffst du denn dann noch? auf geld? also ich kann sagen das ich freunde habe, die ich auch als solche bezeichnen kann. auf diese menschen würde ich mich blind verlassen und ich würde denk ich auch mein leben für ihres geben... das mag ja jetzt nach großen worten klingen, aber ich denke darüber viel nach... freunde findet man immer - man muss es nur wollen!!
 
 
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Anarchnophobia
Alt 13.06.2002, 13:51   #6
Beitrag

hmm... für mich ist es unschwer zu erkennen das sich der Post von WWB gegen mich richtet...

Hmm, sitze zwar grad in der Schule aber da mich dieses Thema auch gedanklich die letzten Tage beschäftigt hoffe ich finde ich ein paar minuten und auch die richtigen Worte um diese angelegenheit vielleicht zu klären.

Zu allererst, wozu sind eigentlich Freunde da
1) zum reden
2) für gemeinsame unternehmungen
3) das Gefühl zu geben nicht alleine zu sein
4) sich gegenseitig unterstützen/helfen, aber auch
5) zum aufzeigen der eigenen Fehler

Ich weiss nicht was du von einem freund erwartest, wie du dir eine freundschaft vorstellst - das problem ist aber auch das du nur deine Welt kennst und für andere kein Auge offen hast. Man kann sich nur dir anpassen, man teilt viel Zeit miteinander, aber meine Welt interessiert(e) dich einen Scheissdreck. Deine war mir wichtig, das weisst du auch, und wenn du es nicht weisst frag deinen Bruder eine Etage tiefer, dem hab ich es öfters gesagt das du absolute Priorität hast.

Das ich nicht länger Interesse daran habe mich in "deiner welt" einsperren zu lassen mag sich darin geäussert haben das ich meine Art dir gegenüber geändert habe - nur wenn man schreit weckt man tote auf. Auch wenn ich manchmal vielleicht "etwas" abweisend war und deine Probleme heruntergespielt habe (was aber auch wirklich meine meinung ist, das du dich hinter deinen Problemen versteckst anstatt diesen den Kampf anzusagen) ist es ein Hohn, diese lange "freundschaft" (hmm... 15 jahre???) einfach so über den Haufen zu werfen, aber das Thema hatten wir ja auch schön öfters

soviel zeit hab ich nu nich mehr, über das was du mir letztens auf AIM an den Kopp geknallt hast würde ich gerne so mit dir labern, ich glaub es ist auch in deinem Sinne wenn das Thema hier nicht im Detail im Forum ausgeplaudert wird. Aber irgendwie habe ich den Eindruck das du den gleichen Fehler machst wie mit allen menschen mit denen du bisher zu tun hattest - du interpretierst ins negative und zerstörst deine eigenen Kontakte durch Misstrauen ohne richtigen Anlass.

Ich rechne es dir trotzdem hoch an das du dich hier im Forum gemeldet hast... zeigt zumindest schonmal das dich das auch nicht ganz kalt lässt.
 
 
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Syndrom
Alt 13.06.2002, 14:34   #7
Beitrag

Jetzt mal ganz ohne Bezug zu eurem Problem, hab' ja keine Ahnung, worum's geht bei euch, also im Detail. So, schwerer Anfang.

Also ich habe da auch meine Probleme mit. Wahren Freunden legt man auch seine Gefühle dar, aber was macht man, wenn man sich durch schlechte Erfahrungen vor anderen verschließt aus Angst vor Enttäuschung? Bei mir war es so, auch wenn es mit Freunden direkt nichts zu tun hat. Es war mehr wegen der ganzen Enttäuschungen im Bereich der Liebe, worauf ich jetzt aber nicht eingehen muss... So ist man erst bedrückt, hat Angst, sich anderen Menschen zu offenbaren. Und das schlägt auch in Wut bzw. Negativdenken um, ich hab's bei mir selber gemerkt. Tja, eine ganze Zeit lang war ich gegen alles und jeden, das hat sich glücklicherweise wieder etwas gelegt. Das Problem ist, dass, wenn man nicht offen sein und vertrauen kann, den Kontakt zu jedem abbricht, und so weit darf es nicht kommen! Wenn man schon so sehr verzweifelt ist, dann tut man sich womöglich etwas an... Und das muss es nicht sein! Ich weiß, es hört sich scheiße an, aber man kann nie soweit fallen, dass man am Ende ist! Ups, ich schweife ab. Ich kenne auch viele Leute, aber ich könnte nicht sagen, dass sie wahre Freunde sind. Ich hoffe zu wissen, wer meine wahren Freunde sind. Man kann nie gewiss sein, aber wenn man schon im Voraus misstrauisch ist, dann wird's nix (mal platt ausgedrückt ).

Nun gut, das war meine Meinung dazu!

YUP!
 
 
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WWBxX
Alt 13.06.2002, 23:43   #8
Beitrag

ja was ich unter wahrer freundschaft verstehe weiß ich wirklich nich mehr so ganz. ich wurde zu oft endtäuscht über lange jahre hinweg und es is praktisch ein zwang nach gründen zu suchen um mißtrauig zu sein oder freundschaft in frage zu stellen. die leute die mich kennen wissen das ich das nich einfach abstellen kann auf knopfdruck. aber gerade die leute die es vielleicht wirklich ernst meinen bekommen dann immer was drüber. mir einen beweiß für ehrlichkeit und freundschaft zu bringen ist durch zu viele endtäuschungen so gut wie unmöglich was mir wie man hier sieht vieles kaputtmacht.

ein zusätzliches problem ist das die menschen die zu viel über mich wissen und erfahren haben nach einer bestimmten zeit hasse weil sie eben zu viel wissen und zu viel wissen ist macht.

@anarch ich glaube das du dir denken kannst ab welchem punkt unsere freundschaft anfing richtig unterzugehen
 
 
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Skyhoof
Alt 14.06.2002, 14:13   #9
Beitrag

ein zusätzliches problem ist das die menschen die zu viel über mich wissen und erfahren haben nach einer bestimmten zeit hasse weil sie eben zu viel wissen und zu viel wissen ist macht.
Tja, das Problem hatte ich in meinem alten Freundeskreis auch.

Die haben Dinge über mich erfahren, und dann mir durch abenteuerliche auslegungen nen Strick draus gedreht. Weil ich in Gewisser Wiese halt "anders" bin, als "normale Menschen", in meinem Charakter, in meinen Einstellungen, in meinen Träumen.... Will da nun nicht näher drauf eingehen, hab ich zu anderen Themen schon gemacht.

Naja, von diesen "Freunden" habe ich mich losgesagt.
Seitdem habe ich auch bisher nur noch echte Freunde unter denen Gefunden, die in gleicher Weise "anders" sind.
Und auch darunter vertraue ich noch bei weitem nicht jedem.

Ich kann zwar nicht wissen, was zwischen Anarch und Dir los ist, aber auf mich machte Anarch nen guten Eindruck, als ByteGhost den hier angeschlappt hat
Naja, Anarch war mir auf anhieb sympathisch, und das sind nur sehr wenige.
 
 
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Susa
Alt 14.06.2002, 14:48   #10
Beitrag

Wahre Freunde!WOW! Gutes Thema! Ich hab auch das Problem mich anderen zu offenbaren, weil es eben genug Leute gibt, die das dann ausnutzen bzw. sich drüber lustig machen!
Dann kenne ich auch Leute, die sich nur für ihre eigenen Probleme interessieren und die sich dann "Freunde" nennen, weil ich ihnen zuhöre.
Gut, ich brauch echt ne ganze weile bis ich freiwillig was "tiefergehendes" von mir erzähle. Wer dafür keine Zeit hat, ist kein echter Freund. Basta.

Fazit: Echte Freunde sind sowas von selten! Wer von sich behaupten kann, er habe zumindest einen echten Freund, bei dem er sich 100% sicher ist, dass er ein echter Freund ist, der kann sich echt glücklich schätzen.
 
 
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Der Photonische
Alt 14.06.2002, 20:43   #11
Beitrag

echte freunde lernt man ja auch nicht kennen wenn man nur oberflächlichen smaltalk betreibt. Irgendwann muss man mal auch was von sich preis geben
 
 
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Jason Evil
Alt 15.06.2002, 04:31   #12
Beitrag

Naja, Anarch war mir auf anhieb sympathisch, und das sind nur sehr wenige.
das ging mir vor über 2 Jahren auch so, als er zum ersten Mal hier angetanzt ist.

Anarch ist ein sehr netter und sympatischer Mensch. Ich bin oft mißtrauisch bei neuen Leuten und kann auch eine gewisse Menschenkenntnis vorweisen (was sicher an meiner Vergangenheit liegt) und die hat mich noch nie enttäuscht. Wenn ich einen Menschen nicht leiden kann weiß ich das direkt und muss das nicht erst noch im Nachhinein rausfinden.

Ich zähle Anarch zu meinen sehr guten Freunden, auch wenn wir ein Stück weiter auseinander wohnen. Aber das soll ja kein Problem sein.

Im Gesamten kenne ich sehr viele Leute, die man zum Freundeskreis zählen kann. Gute Freunde, denen ich auch 100 % vertraue habe ich 4 oder 5 Stück und 2 davon wohnen leider weiter weg. Anarch schon immer und Seriell Poison ja erst seit kurzem
 
 
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Anarchnophobia
Alt 15.06.2002, 10:43   #13
Beitrag

hui, soviel beweihräucherung für mich - danke <knuddel>

wollte nur mal anmerken das die obige situation mit positiven ausgang geklärt wurde
 
 
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Susa
Alt 15.06.2002, 12:16   #14
Beitrag

Original erstellt von Der Photonische:
echte freunde lernt man ja auch nicht kennen wenn man nur oberflächlichen smaltalk betreibt. Irgendwann muss man mal auch was von sich preis geben
Ich hab dir genug von mir preisgegeben, falls du mit dem Kommentar auf mich anspielst. Wenn du das nicht siehst, ist das nicht mein Problem. Außerdem hat es sich ja bewahrheitet, dass auch du kein echter freund bist. Also versteh ich es nicht, wieso du dich noch dazu äußerst. Aber da du ja eh gerade in so einer "phase" steckst, wie du das nennen würdest, lass ich dich halt in Ruhe.
 
 
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Skyhoof
Alt 15.06.2002, 13:57   #15
Beitrag

wollte nur mal anmerken das die obige situation mit positiven ausgang geklärt wurde
Das freut einen doch zu hören!

So, und wann kommste das nächste mal nach Paderborn??
ByteGhost ist gerade hier.
Schöne Grüße von dieser Stelle

Aber den rest sollte man dann vieleicht doch nicht dierekt auf dem Board klären
 
 
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Der blinde Seher
Alt 15.06.2002, 17:04   #16
Rotes Gesicht

Guten Tag,

ich saß gestern wie gebannt vor dem Fernseher und habe diesen Film gesehen der mich nicht mehr los lässt. Es war ein Französischer Liebesfilm, der im schönsten Sommer spielte. Ich fange einfach mal an ihn Euch zu erzählen:

Es gab einen Jungen mit Namen, Laurent, der sich auf einer Party befand. Er war mit seinen besten Freund da und wie es nun mal auf so einer Party ist lernt man Leute kennen, oder wird ihnen Vorgestellt. Ich muss noch dazu sagen, sein bester Freund hieß Phillip. Phillip also, stellte Laurent einer gute Freundin vor und verweißt auf ihren Freund der gerade oben beim DJ Pult Musik auflegt. Phillip mischt sich wieder unter die Leute und Laurent steht mit Laetitia (die Freundin vom DJ) alleine da und lernen sich kennen. Sie verstehen sich auf anhieb, die Musik ist schön, sie tanzen, alles schön.

Dann passiert folgendes:

Laurent kommt immer mehr in den Kreis von Laetitia, wohl wissendlich das sie einen Freund hat. Man gewinnt den Eindruck, dass sich hier eine wunderbare Freundschaft aufbaut, die von beiden Seiten getragen wird. Eines Abends sitzen Laurent und Laetitia am Pool alleine. Laurent bekommt von Laetitia gesagt, dass es mit ihren Freund aus ist. Und in diesen Moment sieht Laurent diese Freundschaft mit anderen Augen. Er fängt an sich in Laetitia zu verlieben. Jedes mal, wenn er sie sieht, wenn er sie hört schlägt sein Herz schneller und aus verliebt sein wird Liebe. Laurent legt sich mächtig ins Zeug, sie verbringen viel Zeit miteinander. Für beide ist es eine wunderschöne Zeit und wäre sie wahrscheinlich auch geblieben, wenn, ja wenn sich Laurent nicht in Laetitia verliebt hätte. Sie erwidert diese Liebe nicht, für sie ist alles beim alten geblieben. Ihr ist schon bewusst, das diese Beziehung etwas ganz besonderes ist, und sie wahrscheinlich dadurch intensiver wurde, weil sie ihren Freund nicht mehr hatte. Aber es ist für sie eben „nur“ eine Freundschaft. Laurent befindet sich in einer Zwickmühle. Auf der einen Seite Liebt er diese Frau und würde gerne mit ihr zusammen kommen, und auf der anderen Seite weiß er, wenn er ihr seine Liebe gesteht und sie erwidert diese nicht, könnte alles Vorbei sein. Er entscheidet sich dafür alles auf eine Karte zu setzen und beichtet ihr seine Liebe. Und dann kam das tragische Ende. Sie sagte: „Ich kann nicht mit Dir zusammen kommen, weil Du wie mein Freund bist, weil Du immer über alles reden willst und weil ich nicht wieder einen guten Freund verlieren will.“ Dann brach er zusammen, fing sich wieder und flog mit dem Flugzeug davon.

Meine Frage jetze: Warum konnte aus Freundschaft keine Liebe entstehen? Gibt es überhaupt Freundschaft zwischen Mann und Frau? Und sind nicht wahre Freunde diejenigen die uns die Wahrheit sagen, oder sie uns fühlen lassen und wir nur zu schwach sind diese Wahrheit zu verkraften, Herr Paranoid???
 
 
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outfreyn
Alt 15.06.2002, 17:27   #17
Beitrag

und die moral von der geschicht: freunde hat man, oder nicht!

ich für meinen teil war jeher einzelgänger, is manchmal auch scheisse vor allen dingen wo ich net mehr in meiner heimat wohn und kaum einen kenne
aber ich zieh ja eh bald wieder um, mal guggn - in freiburg wird das schon wieder ganz anders aussehen

greetz
out
 
 
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Susa
Alt 15.06.2002, 19:22   #18
Beitrag

Original erstellt von Der blinde Seher:
Meine Frage jetze: Warum konnte aus Freundschaft keine Liebe entstehen? Gibt es überhaupt Freundschaft zwischen Mann und Frau? Und sind nicht wahre Freunde diejenigen die uns die Wahrheit sagen, oder sie uns fühlen lassen und wir nur zu schwach sind diese Wahrheit zu verkraften, Herr Paranoid???
Aus dieser Freundschaft konnte keine Liebe werden, da die Liebe von Laurent nicht erwidert wurde. Es ist schade, dass Freundschaften an sowas zerbrechen.
Trotzdem denke ich, dass es eine Freundschaft zwischen Mann und Frau geben kann. Auch wahre Freundschaft. Ich glaube master baumbart würde jetzt sagen: "es gibt nur eine Freundschaft zwischen Mann und Frau, wenn einer von beiden von dem anderen was will" oder so ähnlich. Tja, dieser Fall würde das ja bestätigen.
Dazu kann ich leider nur sagen: traurig, traurig
 
 
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Master Baumbart
Alt 15.06.2002, 20:40   #19
Beitrag

Wow, böse Unterstellung, es gibt nicht nur Freundschaft zwischen Mann und Frau, wenn einer vom anderen was will, ich zweifle eher daran, dass unter solchen Umständen eine Freundschaft entsteht...
Ich selber hatte früher viele Mädels als Freunde und habe diese freundschaften sehr geschätzt, leider ist der Kontakt zu vielen rar geworden.
 
 
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outfreyn
Alt 15.06.2002, 21:34   #20
Beitrag

was ne schande

mh ich hatte nie mädels als "freunde"
hatte immer zuviel schiss, schüchternheit hilft da auch nicht, ist heute noch so

long live the lonesome wulf

nee mal im ernst, weiss nicht, die geschichte ist in meinen augen zu sehr konstruiert, am ende fliegt er mitm flugzeug weg - klaro: ÜBER DEN WOLKEN NAAAAA NEEE NAAA DA MUSS DIE FREIHEIT WOHL GRENZENLOS SEIN blah

ich glaub schon das freundschaft zwischen kerls und mädels möglich ist, warum nicht?
kannst ja auch fragen ob freundschaft unter schwulen kerls möglich ist, na haha

kommt mal alle runter, ohne freunde kann das leben recht einsam sein, nur was soll´s?
shit

~logout~

greetz
out
 
 
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Susa
Alt 15.06.2002, 22:06   #21
Beitrag

musst das ja nicht wörtlich nehmen
ich denke mal, es ist symbolisch gemeint dafür, dass sie sich aus den Augen verloren haben, oder der Kontakt abgebrochen wurde oder irgend sowas.
 
 
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