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Die Frage nach dem Sinn des Lebens...

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faulwurf
Alt 14.11.2000, 20:16   #1
Beitrag Die Frage nach dem Sinn des Lebens...

Hoi Postplaneter!

Was würdet ihr auf die Frage nach dem Sinn des Lebens antworten?? Würde mich mal sehr interressieren. Seit ihr glücklich mit eurem Leben? Was denkt ihr sollte anders sein?

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Gruss -=Faulwurf=-
ICQ: 41751961 | AIM: X Faulwurf X | Faulwurf@gmx.de
 
 
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ByteGhost
Alt 14.11.2000, 20:34   #2
Beitrag

Hmmm der Sinn des Lebens..."Ist das wirklich alles, ist da sonnst garnichts mehr" ?
Mit dieser Frage habe ich mich schon oft befast. Also ich muss sagen ich bin mit dem was ich habe glücklich. Zufrieden zwar nicht richtig, aber wer ist das schon.
Ich habe mir oft überleg "Was wäre wenn, was wäre wenn ich machne Endscheidungen anders getroffen hätte" Hmmm wäre dann glücklicher oder reicher? Man weiss es nicht und das auf gut so. Man sollte nicht zu oft über den Sinn des Lebens und den Tot nachdenken, sowas macht nur depressiv. Meine Meinung ist : Genieße dein Leben in vollen Zügen und nimm was kommt. Ob es gut oder schlecht ist.
"Was sein wird, wird sein" Es ist zwar nicht die beste Lebenseinstellung, aber ich bin mit ihr glücklich.

Greetz
ByteGhost

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Homo homini lupus..."Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf"
 
 
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faulwurf
Alt 14.11.2000, 20:59   #3
Daumen runter

Meiner Meinung nach aber die beste Einstellung! Warum soll man über die Zukunft nachdenken, und über die Vergangenheit, wenn man dadurch die meiste Zeit der Gegenwart versäumt? Die Frage was "danach" kommt kann man nicht beantworten, und wird man auch in 1000 Jahren nicht beantworten können.

Ich verstehe manche Menschen nicht, die so depressiv denken, dass sie sich damit schon richtig verletzten, ihre Lust am Leben schwindet, wenn sie nicht schon ganz weg ist, und die Folgen sind dann meist die selben. Wenn man einmal das Leben aufgegeben hat folg der Tot ohne Frage ...

Meiner Meinung nach haben viele Leute einfach nicht den Mut das Leben so zu nehmen wie es kommt, sie denken wenn sie sich verändern würde es anders... Alles Blödsinn, der Weg den man im Leben geht ist zwar nicht vorgegeben, denoch muss man einige "Kreuzungen" überwinden, sei es negativ oder positiv...

Meiner Meinung nach ist die einzig gute Art zu Leben und somit auch den Sinn des Lebens zu erfahren, weitergehen! Nicht stehen bleiben, sehen was kommen wird, damit fertig werden und wieder weiter gehen...

"Geniese jeden Augenblick, denn er wird nicht wieder kommen"

"Die Zeit ist unser Gefährte, der uns begleitet und uns jeder Zeit daran erinnert wer wir sind"

"Vergesse niemals wer du bist, vergesse niemals zu Leben wie du es für richtig hälst, vergesse nie die Freude an deinem Dasein, dann wirst du den Sinn des Lebens von alleine erkennen" (by me)

Das ist für mich der Sinn des Lebens, der Grund warum ich lebe! Erfahrungen zu sammeln, gute Momente zu geniessen, schlechte Momente dafür zu nutzen danach Gute zu erfahren. Die Herrlichkeit zu erkennen die uns mit dem Leben geschenkt wurde. Wir sind Menschen, wir geniesse das beste Leben aller Lebewesen auf der Erde. Selbst eine Fliege verbringt nicht ihr Leben damit an den Tot zu denken sondern lebt.

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Gruss -=Faulwurf=-
ICQ: 41751961 | AIM: X Faulwurf X | Faulwurf@gmx.de


[Dieser Beitrag wurde von Faulwurf am 14. November 2000 editiert.]
 
 
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Goila Bock

limp bizkuit würde sagn: "Wir leben in einer total abgefuckten Welt ! Also, mach was draus und hab deinen Spaß !"

<FONT size="6">Fuck da future !!</FONT s>

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Sabria [<FONT COLOR="Blue">blue</FONT c>] ownz u 4ever...

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Dr. Wieselkopp
Alt 14.11.2000, 22:50   #5
Beitrag

"Was wäre wenn, was wäre wenn ich machne Endscheidungen anders getroffen hätte"
Darüber muss man sich keine Gedanken machen, weil man nicht anders gehandelt haette!
Das menschliche Gehirn trifft keine Entscheidungen zufällig.
Beeinflusst von Erfahrung, Situation, Körperlicher zustand etc. (wahrscheinlich noch 1 mio. anderen Faktoren) treffen wir unsere Entscheidungen.
Wenn man wieder in _GENAU_ der gleichen Situation wäre, würde man wieder die gleiche Entscheidung treffen.

Wenn ich das ganze noch weiterführen würde, könnte ich euch erläutern, wieso ich es auch für möglich halte, dass alles schon Vorbestimmt ist
Meiner meinung nach ist das Leben ein einziger Film. Wir sind Zuschauer. Doch statt nur zu sehen und hören, riechen, schmecken und fühlen wir auch diesen Film und er macht uns vor, dass wir ihn beeinflussen können.

Naja, hab jetzt keine Lust das weiter auszuführen.

Also: Lehnt euch zurück und geniesst den Film. Wie er ausgeht weiss man eh schon

PS: Weg damit ins Philosophie Forum
PSS: Limp Bizkit sagt viel und meint wenig.

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"I see gold in all that lies before me"
 
 
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puck

Ich würd hier ganz einfach sagen das Leben is wie Skateboarding - "einfach machen" sonst wird dat nix - wer über Verletzungen nachdenkt wird sich dadurch erst recht verletzen, und auch wenn man sich mal unverschuldet verletzt darf man nimmer drandenken, sonst wird dat auch nix mehr -
ziemlich gute Äquivalenz find ich, die Skateboarder werden das verstehn....

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GoahGoah hört keine Goa-Musik.

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[Dieser Beitrag wurde von GoahGoah am 14. November 2000 editiert.]
 
 
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[SWAnT]GLeitmann

nein ich würde nicht sagen das das so wie beim skateboarden ist. ich denke beim skateboarden viel über verletzungen nach und deshalb kann ich auch nie ein richtiger pro-skater werden und einen fs noseslide 270° off machen, denn ich mache mir gedanke darüber was passiert wenn es nicht klappt. das machen die pros nicht. ich habe noch alle meine zähne. viele von den pros nicht!!!


@fauli. der sinn des lebens, hmmm tja ich denke mir manchmal was würde passieren, wenn ich immer genau das gegenteil von dem machen würde was ich gerade denke. würde ich dann jetzt hier nicht am pc sitzen sondern in bayern auf ein privatgymnasium gehen und gerade ausrechnen das es gott gar nicht geben kann??
ja mich würde auch ma intressieren was der sinn des lebens ist11 man geht in den kindergarten, dann in die schule, dann erlehrnt man einen beruf, sogar meistens einen den man eigentlich gar nicht richtig gut findet. lernt eine frau kennen und macht sich aber immer gedanken daürber ob sie die richtige ist. und dann irgendwann geht man in rente und man stellt heraus. hey irgendwie war das alles ja net so doll!!! also ich weiss es nicht. allein schon das man im leben so oft betrogen wird und man oft feststellen muss das man hintergangen worden ist. das verstehe ich nicht warum das so ist. oder das man ausgenutzt worden ist!!! das finde ich irgendwie scheisse und da fragt man sich doch was soll das für einen sinn ergeben, oder????




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puck

Wenn du dir beim Skaten zu viel Gedanken machst , dann wagst du entweder nichts, oder du fliegst grad wegen deinen Gedanken so übel auf die Fresse - im Leben is das ganz genauso: Wenn du dir um was viele Gedanken machst, lässt du es entweder sein, oder es geht grade deswegen schief weil du dir den Kopf zu sehr drüber zerbrochen hast...

Und genau wie ich mir Skateboarden ohne 7-Stufen-Sets nicht spassig vorstelle, stelle ich mir auch ein Leben ohne Risiko vor...
Ich meine damit, ich kann ewig auf Nummer sicher gehn und nur Ollies auf den Bordstein, oder höchstens 2 Stufen runtermachen, da wird mir nie vorraussichtlich nichts passieren, aber ich kann mir auch dabei sdie Zähne aushaun, und wenn das Risiko sowieso da is, dann kann ich mich auch gleich die 7er runterhauen, wenns klappt hab ich umso mehr Spass gehabt, wenn nicht dann gehts mir genauso überl wie wenn ich bei was weniger Gefährlichem gescheitert wär...
Ausserdem is das Leben genau wie das Skateboarden ohne die blutigen Knie und die ewig kaputten Handgelenke nicht gerade sehr aufregend...wenn meine Handgelenke eben für nichts mehr zu gebrauchen sind wenn ich mal Ende 20 bin dann isses halt so, aber da dran denk ich nicht bevor ich mich die 7er runterhau, sondern wenn es soweit is, nämlich wenn ich dann Ende 20 bin - sonst hätt ich das Beste vielleicht verpasst.
Wer weiss, vielleicht sind die 7er das Glücksgefühl überhaupt in meinem Leben, aber wie will ich das erfahren wenn ich mich nicht darunterstürz?

Ich denke schon dass das ziemlich genau die Sache mit dem Leben trifft...


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fob
Alt 15.11.2000, 17:02   #9
Beitrag

Ich sehe das genauso wie Goah (skate ja auch ab und zu mit dem rum) !

Wer nix wagt, der nix gewinnt !
Also ab die 7er runter - am besten 360Flip !

*ggg*

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puck
Alt 15.11.2000, 17:08   #10
Beitrag

ja grad du Fob
Du machst dir doch schon bei den 4ern in die Buchs - und das nur weil du dir dabei mal dn Arm gebrochen hast... also nee...

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[SWAnT]GLeitmann
Alt 15.11.2000, 17:49   #11
Beitrag

ja toll siebener stufen, da kannst du dir höchstens ne kapsleriss oder so zuziehen. ich rede von den ganz krassen sachen. sieben stufen. nein ich rede von den fetten hohen handrails oder den fetten gabs. man nehme nur ma ali boulala. im 411 sein fetter slam!!! das nenne ich krank und das würde ich auch nie machen . sieben stufen sind zu schaffen und außerdem kommt es auch auf den trick an. du kannst die stufen mit einem kickflip stehen oder mit einem hardflip da liegt ein weiter unterschied. da kannst du doch nicht sagen du scheisst da drauf. wenn du wie ali boulala auf das gab scheisst dann kann ich dein argument verstehen und dann sehe ich das auch ein, aber nicht mit 7 stufen. sorrry man aber das kommt nicht rüber!!!

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Anarchnophobia

Bitte zurück zur Diskussion... für Skaterproblechem gibts das Lifestyle-Forum &lt;g&gt;

Sinn des lebens? Nunja, ich habs schonmal im Philo-Forum geschrieben. ich bin fest davon überzeugt das mit dem Tod NICHT alles aus ist und dementsprechd richte ich mein leben aus. Eigentlich habe ich auch gar keine Agst vorm Tod, nur auf die Todesart.

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Grüssels
Anarchnophobia
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"Patriotismus? Eine Mischung von Eigenliebe und Vorurteil."
François Marie Arouet

"Der Patriotismus verdirbt die Geschichte."
Johann Wolfgang von Goethe
 
 
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puck
Alt 15.11.2000, 22:01   #13
Beitrag

Danke für den Hinweis Anarch, aber das Life-Style Forum hat man mir vor ca 3 Wochen wieder weggenommen - d.h. es existiert nicht mehr *heul*

@Gleitmann:
Die 7 waren ja auch mehr oder weniger symbolisch gemeint, aber trotzdem frag ich mich ob du wohl schonmal 7 gesprungen bist...
Wenn ich kopfhohe Stifen springe, die etwa 2,5 m weit sind, dann geht mir da voll einer ab, ich weiss ja nicht wo du die Massstäbe setzt, aber es kommt mir so vor als ob du n bisschen zu viel Video guckst - klar, Ali Boulala is krass, Jamie Thomas kannste auch gleich danebenstellen, aber ich denke nicht dass man das als eigenen Massstab setzen sollte...
Ausserdem weiss ich ja nicht wie gross bei euch ne handelsübliche Stife is...

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Trip Fontaine

ich lebe nich nach dem "was wäre wenn"-motto...

z.B. " was wäre wenn ich mich beim nächsten trick übelst maule und mir alle zähne ausschlage "
oder
"was passiert wenn ich ne 6 inner nächsten arbeit schreibe"...

meine erfahrungen in meinem noch ganz jungen leben haben mir gezeigt das negatives denken auch sehr oft negatives hinter sich herzieht....

das zudem thema

damit auch zum eigentlichen thema:
ich hab keinen schiss vor der zukunft oder speziell wie sie aussieht , ob ich nen ausbildungsplatz bekomme oder nicht....

natürlich wäre es fett den ganzen tag nur zu chillen und so , aber man muss auch realistisch sein...

man muss erst was machen (arbeiten) , bevor man sich zur ruhe setzen kann , so is eben die gesellschaft...

naja wie dem auch sei

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PeEeZ , bin draussen


"Im Westen weht der Wind permanent bis dein Arsch brennt"
CreutzFeld & Jakob
 
 
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puck


das negatives denken auch sehr oft negatives hinter sich herzieht....
sag ich doch

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Sivar
Alt 16.11.2000, 04:42   #16
Beitrag

Also ich finde, ich macht euch n bissel wenig Gedanken um eure Zukunft, vor allem Goah, dem es egal ist, ob seine Handgelenke in ein paar Jahren kaputt sind.

Ich mach zwar längst nich immer Sachen für die Zukunft, aber ich überlege mir vorher ob ich mit den Konsequenzen klarkomme. Stell dir (Goah) mal vor, du hast wirklich deine Handgelenke kaputt... dann kannst nich mehr auf ner Tastatur tippen. Is dir PC und Inet so egal, dass du das Risiko eingehst?

Es kommt immer drauf an, ob man jetzt mehr Spass hat als man es später bereut. Beispiel: Man säuft sich auf ner Party halbtot und am nächsten Tag ist man total im Arsch. Meistens hat sichs trotzdem gelohnt, weil man an dem Abend seinen Fun hatte. Aber wenn man sich so kaputtsäuft, dass man ein paar Tage im Krankenhaus liegt, dann hat sichs nicht unbedingt gelohnt finde ich. Und da sollte man vorher mal drüber nachdenken, sich Grenzen setzen, die man nicht überschreitet mit Blick auf die Zukunft.

Man kann auch Risiken eingehen und gleichzeitig mal über die Folgen nachgedacht haben. Nach dem Motto lebe ich. Vielleicht hab ich auf meine Art nicht soviel erlebt wie manch anderer, aber ich muss sagen, ich lebe ganz glücklich damit.

Das einzige was ich mich in letzter Zeit öfter frage ist, ob ich nicht zuviel vorm PC sitze bzw wo der Sinn darin ist, wo ich doch vielleicht besser mal rausgehen und was unternehmen könnte bzw unter Leute käme...

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Sivar

 
 
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puck
Alt 16.11.2000, 10:44   #17
Beitrag


vor allem Goah, dem es egal ist, ob seine Handgelenke in ein paar Jahren kaputt sind.
ich hab ja nicht gesagt das es mir egal ist, ich hab mir nur abgewöhnt mir darüber Gedanken zu machen, denn wer weiss, vielleicht werd ich es auch garnicht mehr erleben? Ausserdem ist in meinem Leben mein Sakteboard dermassen wichtig, dass ich den Spass den ich mit habe nicht durch Verletzungsangst mindern will, das heisst nicht dass ich es in Kauf nehme mir alle Knochen zu brechen, oder dass ich irgendwo runterspringe wo ich mir auf jeden Fall sogar wehtun werde, nur weil der Flug bis da hin "geil" is...

Es kommt immer drauf an, ob man jetzt mehr Spass hat als man es später bereut.
Das seh ich im Prinzip genauso - nur nicht so weit in die Zukunft gerichtet. Klar, wenn ich am saufen bin und merke dass ich nichtmal mehr reden kann, dann denk ich mir schon manchmal instinktiv "Kacke, das war doch unnötig, ich "freu" mich schon auf das morgige Kopfweh(/Kotzen?).
Das sind aber Dinge die man sich nicht grossartig denkt, sondern sondern die einem sozusagen "von alleine" durch den Kopf gehn...

Aber wenn man sich so kaputtsäuft, dass man ein paar Tage im Krankenhaus liegt, dann hat sichs nicht unbedingt gelohnt finde ich.
Wenn es soweit ist glaub ich nicht dass der Verstand da überhaupt noch in irgendeiner Weise mitspielt, also hat das meiner Meinung nach mit den Gedanken die man sich über die Zukunft macht eher weniger zu tun.


Man kann auch Risiken eingehen und gleichzeitig mal über die Folgen nachgedacht haben.
Dazu hab ich am Anfang schon gesagt dass solche Dinge, bei denen man sich detaillierte Gedanken macht welche Folgen es haben kann, oft in einer der nagativen Folgen enden, weil man genau diese Folge ständig vor Augen hat

Das einzige was ich mich in letzter Zeit öfter frage ist, ob ich nicht zuviel vorm PC sitze
Ich will dir hierbei als Beispiel mal unterstellen, dass du nur darüber nachdenkst welche Folgen das für dich haben kann, z.B. (ganz krass gesagt) dass dein soziales Leben den Bach runtergeht, du zum totalen Einzelgänger wirst. Wenn du diese Angst ständig vor Augen hast bin ich mir sicher dass der Fall eher eintritt, weil du ständig drübernachdenkst ob du wirklich zuviel vorm PC sitzt und dabei langsam Angst vor deiner Umwelt bekommst und wirklich zum Einzelgänger wirst... (&lt;--übertriebenes Beispiel)
Um auf die Skateboards zurück zukommen: Wenn du in dem Beispiel nach dem "Skateboarder-Prinzip" "einfach machen handeln" würdest, würdest du mit solchen Gedanken keien Zeit verschwenden und wie gewohnt Samsatgs mal auf ne Party gehn, oder eben auch nicht,ohne dass du dir einredest du gehst zu wenig vor die Tür...


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Sivar
Alt 17.11.2000, 03:02   #18
Beitrag

Klar ist es im Prinzip so, dass solche Dinge einem von alleine durch den Kopf gehen, aber bei manchen Leuten komm ich echt ins Grübeln ob das bei denen auch so ist.

Natürlich will ich dir deine Intelligenz nicht absprechen, das mit dem Skateboarden war auch nur n Beispiel für viel extremere Sachen, wo zB Leute etwas tun, nur um den Kick für den Augenblick zu haben. Zum Beispiel Autos abzocken und dann irgendwo Rennen fahren, wo dann die Autos meist bei kaputt gehn. Mag sein, dass man später wenn man alt ist, darauf zurückblickt und sich freut dass man was erlebt hat, aber die Risiken dabei warn schon recht hoch.

Dass einem vor allem erst was passiert, wenn man totale Angst hat dass es passiert ist klar. Aber ich meinte das eher so, dass man sich erst Gedanken macht über das was man vorhat und es dann mit dem Wissen um die möglichen Konsequenzen angeht, ohne sihc dabei noch Sorgen zu machen. Man hat sich ja einmal entschlossen. Ein wenig Angst kann zwar immer noch dabei sein, aber richtige Zweifel sollte man sich entweder vorher aus dem Weg geräumt haben oder erst garnicht das Risiko eingehen. Du hattest das ja eher so verstanden, dass man etwas macht und sich dabei um die Risiken Gedanken macht.

Vielleicht sehen wir das grundlegend anders. Ich würde - wenn etwas passiert ist - mir anschliessend nicht sowas wie "hätte ichs lieber gelassen" sagen, sondern eher "ich wusste worauf ich mich einlasse und es ist eben leider schief gegangen". Und wenn etwas passiert ist was ich nicht bedacht habe, würd ich mich ärgern dass ich das vergessen hab. Das klingt alles ziemlich rational, aber so extrem isses auch wieder nich bei mir.

Dann meintest du noch, dass ich vielleicht erst einsam werde, wenn ich mich darum sorge. Es war zwar übertrieben, aber trotzdem trifft das glaub ich so nicht auf mich zu. Ich bekomme nämlich auf meine Art keine Angst vor der Gesellschaft, vielmehr hocke ich viel vorm PC, weil ich das Interesse an der Gesellschaft teilweise verloren habe. Die meisten Leute, die man zB auf ner Party neu kennenlernt, haben nichts Neues zu bieten, oder zumindest nix was interessant wäre. Gelaber über Dinge, die keinen wirklich interessieren, hängt mir auch zum Hals raus. Nicht umsonst sagen alle Leute dass ich sehr sehr schnell über private Dinge anfange zu reden. Das tolle daran ist: Es gefällt den Leuten auch, obwohl sie mir nach kurzer Zeit was erzählen, was sie den meisten anderen Leuten nicht anvertrauen würden. Und auf einmal merken sie dann, dass es doch garnicht so schlimm ist über sowas zu reden und dass das in Wirklichkeit viel interessanter ist als über das Wetter, die Lieblingsfarbe, die Glückszahl und die Vor- und Nachteile von dem Nokia 3210 zu labern.

Worüber ich mir Gedanken mache ist nur, ob ich mich lieber im Inet mit Leuten beschäftigen soll, mit denen ich mich über wirklich interessante Sachen unterhalten kann, oder ob ich glücklicher wäre, wenn ich mich im "RL" mehr mit den wenigen Leuten beschäftigen soll die mir wirklich viel bedeuten. Nicht dass ich sie stark vernachlässigen würde (meiner Meinung nach), es geht mir nur darum die richtige Mischung zu finden um zufrieden zu sein.

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Sivar

 
 
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Ruebi

ja toll siebener stufen, da kannst du dir höchstens ne kapsleriss oder so zuziehen. ich rede von den ganz krassen sachen. sieben stufen. nein ich rede von den fetten hohen handrails oder den fetten gabs. man nehme nur ma ali boulala. im 411 sein fetter slam!!! das nenne ich krank und das würde ich auch nie machen . sieben stufen sind zu schaffen und außerdem kommt es auch auf den trick an. du kannst die stufen mit einem kickflip stehen oder mit einem hardflip da liegt ein weiter unterschied. da kannst du doch nicht sagen du scheisst da drauf. wenn du wie ali boulala auf das gab scheisst dann kann ich dein argument verstehen und dann sehe ich das auch ein, aber nicht mit 7 stufen. sorrry man aber das kommt nicht rüber!!!
Und dann beschwert man sich,wenn ich ma was über Wrestling erzähl...

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Grüssels -=Ruebi_Capone=-

... ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe!

IRC: Lupuz | AIM: daheldenhafte | ICQ: 38817005

"Erstatte Anzeige,
solche Leute arbeiten im falschen Beruf.
Gib dem Kaninchen eine Möhre extra, es hat uns das Leben gerettet!
" - Berti Vogts
 
 
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CrazyAchmed
Alt 18.11.2000, 09:59   #20
Beitrag

Die Frage was "danach" kommt kann man nicht beantworten, und wird man auch in 1000 Jahren nicht beantworten können.
Hmm, ich glaube ich hab das in"Der Tod" beantworte

Der großteil der Masse ist dumm. Das muss man einfach so sagen. Die beschäftigen sich gar nicht mit solchen Sachen. Ist das vielleicht besser? Naja, die Frage will ich nun nicht beantworten.

Ich denke, es besteht kein ökologischer sinn dahinter. Wenn es uns menschen nicht gäbe, würde alles normal vielleicht, nein, bestimmt besser laufen auf dem planeten erde.

Die meisten denken, der Sinn besteht darin, tag ein tag aus zu arbeiten und möglichst viel geld anschaffen. Wenn sie mal im rentner alter sind, werden diese merken, wie sie ihr leben verschwendet haben

Ich glaube die Frage nach dem Sinn des Lebens kann man nie beantworten. Der ist bei jedem Menschen anders. Ich behaupte, dass man einfach leben sollte, und soviel wie möglich genießen.

Versteht mich nicht falsch, das ist kein apell, nicht mehr zu denken! Ich meine nur, dass es zwecklos ist, darüber nachzudenken.

------------------
cya

CrazyAchmed

§1: CrazyAchmed hat immer Schuld
§2: Sollte CrazyAchmed mal nicht Schuld haben, tritt automatisch §1 in Kraft.

Sorry @ GMC für die fast geklaute signatur, passt nur find ich....
 
 
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Divine Justice

der sinn des lebens ist das leben selbst, gefühle, empfindungen, das ist alles, wenn da jetzt n skater ankommt, dessen kick es ist, son mäuerchen runterzuspringen oder weiss der geier was, dann ist das halt sein sinn (Anm. d. Verfassers: "auha"). alles ist relativ, jeder hatte irgendwann "die beste zeit seines lebens", ob er nun n trottel oder der mann von Neve Campbell (tm) (o. Shirley Manson (tm) huahaha) ist, ist dann auch gleichgültig... der sinn des lebens könnte also darin bestehen, seine triebe auszuleben... vielleicht ist auch alles blödsinn und es gibt keinen sinn, wieso muss alles einen sinn haben ? Macht es sinn, wenn ich arbeiten gehe, um geld zu verdienen, welches ich dann für ne coladose ausgebe, damit ich cola trinken kann, und dass ich einen minderwertigen betrag des preises durch den müll wiederbekomme ? macht das sinn ? alles ist sinnlos, in diesem sinne....

------------------
tell me something beautiful, tell me something pain
 
 
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