Und ich dachte in der schönen Schweiz läuft noch alles rund...
Du solltest Deine Ansprüche etwas runterschrauben und Dich vielleicht auch bei Unternehmen bewerben die nicht Deine erste Wahl sind.
Heute geht es doch erstmal darum überhaupt was in der Tasche zu haben und ne Ausbildung dauert wirklich nicht ewig.
Ich persönlich kenne nur sehr, sehr wenige (genau genommen nur 2) die es geschaft haben ihrem Wunschberuf A zu lernen und B auch nach der Lehrer noch dort Arbeiten. Die meisten sind froh wenn sie ne Arbeitsstelle haben.
Früher, Anfang des 20 Jahrhundert haben Menschen jeden Job gemacht um zu überleben. Die Zeiten vorbei aber leider sind auch die Zeiten vorbei wo man Gastarbeiter ins Land geholt hat.
Ne schlechte Note hält viele Türen von vornherein verschlossen, daher solltest du überlegen was du dazu sagst wenn du dann doch zu einem Bewerbungsgespräch eingeladen wirst. Im Gespräch kannst Du viel gut machen und umgekehrt...
Kaufmännisches Rechnen ist relativ einfach und bei weitem nicht so [FONT=Arial]
abstrakt [/FONT]wie Mathe in der Schule.
Lange Rede kurzer Sinn: schreib so viel Bewerbungen wie möglich und versuch ne Ausbildung zu machen - sei flexibel, dass ist heute das wichtigste.
Dann einen Job suchen und nebenbei versuchern aus Deinem Hobby vielleicht eines schönen Tages ein eigenes Unternehmen zu machen.
Nur den Kopf nicht hägen lassen, irgendwas ergibt sich immer.