hrm ja, also irgendwie hab ich's verstanden..
aber eines: sowas wie "gerechtigkeit" gab es eigentlich nie. die einen waren reich, die anderen arm, die reichen haben die armen noch mehr ausgeschröpft, weil sie ja die macht dazu hatten (siehe bauernfronarbeit usw.)
sicher fällt es dir mehr auf wenn ein guter freund von dir stirbt. aber wenn jemand stirbt den du liebst, dann weinst du. wenn aber einer von den "bösen" stirbt, atmen viele auf.
jeder mensch muss einmal sterben und ob er gut oder böse ist, dass geht aus seinen eigenen ansichten hervor!
außerdem erwischt es auch oft "gute" wie freiheitskämpfer oder andere, weil sie sich - wie schon gesagt - für andere aufopfern und wirklich mit körpereinsatz hinter ihrem ziel stehen. denkt doch mal nach, würde sich ein "böser" wie zb ein mafiaboss wirklich selber die finger dreckig machen? nein, der hat genug leute die das jeden tag tun.
ach, ich komme vom thema ab.
damn.
@lachrymology: was ich mit meinem statement meinte, war dass das leben einfach ungerecht ist und du versuchen solltest, es so zu leben wie du es gerne möchstest, sodass du dir denken kannst "ich hab was aus meinem leben gemacht, ich hab nicht nur vor mich hingegammelt."
punkt, schluss, aus
