oki, du willst ehrliche kritik, bitte schön! aber nit hauen wenns dir nicht gefällt:
In einer Welt voller Angst und Verzweiflung, suche ich das Licht und deine Geborgenheit.
Doch lässt du mich alleine, verwehrst mir den sicheren Schutz einer umarmung. <- den satz find ich ganz gut.
Wie lange soll ich noch mit dir auf Erden wandeln? Und doch sehe ich nur meine Spuren im Schnee hinter mir. <- was hat der erste mit dem zweiten satz zu tun?
An jeder Klippe des lebens vermag ich dir zu helfen. <- warum nicht "über jeden abgrund/jedes hindernis/jede hürde vermag ich dir hinwegzuhelfen"?
Aber wieso lässt du mich guten Gewissens fallen. <- ich fänd besser "doch du lässt mich guten gewissens hinabfallen"
Ich kann nicht mehr... ich bin es leid. Du sprichst mit mir doch gleichzeitig übersiehst du mich. <- letzter satz gut
Du scheinst mir zu zuhören doch tust du es nicht. <- ich würd schreiben "du scheinst mir zuzuhören, doch willst du auch verstehen was ich sage?"
Tief bohrst du deine Lanze artige Gleichgültigkeit in mein schon blutendes Herz. <- meintest du "deine lanzenartige gleichgültigkeit"? wenn ja, find ichs ganz gut
In einer Welt, in meiner Welt die beseelt von dir dich zur Königen und Göttin trägt. Bist auch du die sie zerstört. <- gut, würd ich nur in einen satz packen "in meiner welt, die beseelt von dir dich zur (zu?) königen und göttin (göttern?) trägt, bist auch du es, die sie zerstört.
soll in keinster weise eine berichtigung sein, nicht falsch verstehen ok?!

nur, wenn ich den text geschrieben hätte, hätte ich es so getan wie oben angefügt. von der thematik her würde ich mal schätzen du hast liebeskummer?! gräme dich nicht zu sehr! wenn sie echt so drauf ist wie in dem text beschrieben, ist sie deinen kummer wert?
liebe grüße
turi