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Entstehung des Universums

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chris
Alt 24.06.2001, 02:29   #1
Beitrag Entstehung des Universums

Während in den vorigen Jahrhunderten kaum über die Entstehung des Universums spekuliert wurde, gibt es seit Beginn des 20. Jahrhunderts vielerlei Theorien über den Anfang und das Ende des Universums. Früher ging die Wissenschaft davon aus, daß entweder das Universum zu einem bestimmten Zeitpunkt mehr oder weniger in seinem heutigen Zustand erschaffen wurde oder das Universum seit ewigen Zeiten gleichbleibend existiert. Einsteins allgemeine Relativitätstheorie sagte allerdings voraus, daß das Universum zu einem Zeitpunkt in einer Singularität - dem Urknall - begann und in einer Singularität enden wird - entweder einem großen Endkollaps oder im Zusammensturz einer räumlich begrenzten Region (wie einem Stern) zu einem Schwarzen Loch. Eine Singularität ist ein Punkt (also ein unendlich kleiner Raum) an dem eine Masse existiert. An so einem Punkt herrscht eine unendlich großes Verhältnis von Masse zu Raum also eine unendlich große Dichte. Da an einem solchen Punkt auch eine unendlich große Gravitationskraft (oder Raumzeitkrümmung wie es die Relativitätstheorie nennt) herrscht, versagen allerdings die Gesetze der Physik, so daß für einen solchen Fall keine Vorhersagen gemacht werden kann.
was denkt ihr darüber?wann und wie ist es entstanden?wird es irgendwann "nicht mehr da sein" ?
 
 
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Lonesoldier
Alt 24.06.2001, 09:15   #2
Beitrag

hm ich finde da gibts nicht viel zu philosophieren. das universum is vor schätzungsweise 15 Millarden Jahren entstanden und wird nocht ne weile bleiben

Ich hab aber was viel interessanteres !
Gentechnik und die Anwendung auf den Menschen. Segen oder Fluch ? Sind wir berechtigt so in unsere Entwicklung einzugreifen ? und was bringt die Zukunft ?
Gesündere und intelligentere Kinder oder extrem starke und wiederstandfähige Gen-Soldaten ?
 
 
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Jason
Alt 24.06.2001, 13:49   #3
Beitrag

Lonesoldier:
Ich hab aber was viel interessanteres !
Gentechnik und die Anwendung auf den Menschen. Segen oder Fluch ? Sind wir berechtigt so in unsere Entwicklung einzugreifen ? und was bringt die Zukunft ?
Gesündere und intelligentere Kinder oder extrem starke und wiederstandfähige Gen-Soldaten ?
warum machste davon kein neues Thema?
 
 
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Lonesoldier
Alt 24.06.2001, 13:58   #4
Beitrag

hm naja guck ma hier wurde gerade eins angefangen und dann wieder ein neues .. ich weiss nicht ... ich mein das mit dem universum is doch klar aber das mit der Gentechnick .. da könnte man lange drüber reden
 
 
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Sunshine
Alt 24.06.2001, 14:09   #5
Beitrag

öhm, Lonesoldier, findeste nich, dass man vom Thema auch auf den Inhalt schließen sollen können sollte?
Und mit Gentechnik haste das Thema Universum leider verfehlt...
SETZEN, 6! [img]greensmilegrin.gif[/img]


zum Universum ... das unsre Sonnensystem nicht ewig exisieren wird ist doch praktisch bewiesen ... spätestens wenn die Sonne in Phase 2 (Helliumverbrennung) kommt. Wir würden dann "verbrennen", es wär einfach zu heiss ...
mich interessiert eher was danach sein wird, alles zu Ende? Wozu dann das ganze hier?
Naja, bis dahin ham wir aber noch ne Menge Zeit ... aber früher oder später müsste ja das ganze Universum zu Grunde gehn, da ja jeder Stern eine Sonne ist, evtl. mit eigenem Planetensystem, müssten alle "Sterne" mal verglühen ...
 
 
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Bodo
Alt 24.06.2001, 14:21   #6
Unglücklich

Also wenn ihr mich fragt erlaubt sich da jemand 'n ganz miesen Scherz mit uns.
 
 
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asdf
Alt 24.06.2001, 18:49   #7
Beitrag

öhm...bla... wissenschaft oder religion...is doch immer das gleiche...da kann man beim gott thread weitermachen, dann kommen wir auf weitere 20 seiten....


und btw ihr checker vonwegen gentechnik. ich kann mich erinnern da in politik und gesellschaft dazu ein thema gestartet zu haben, hat aber nich sonderlich viele interessiert...
 
 
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Morris
Alt 24.06.2001, 23:50   #8
Beitrag

auch bei diesem thema(wie so viele andere auch) lässt sich eine antwort in der religion finden die auch recht glaubhaft erscheint.

aber nur mal ganz kurz:
die antwort findet sich in den veden[veda(sanskrit)=offenbartes wissen). in diesen jahrtausende alten texten lassen sich nicht nur infos raussuchen wie alt die die erde ist und vieles andere auch, sondern man findet ebenso konkrete angaben zur entstehung und zum ende des universums. ich bitte euch etwas unvoreingenommener an die sache zu gehen . in der spirituellen welt existiert neben gott und einer unendlichen anzahl von seelen auch eine parallelform gottes die ständig durch seine poren zahllose universen ein- und ausatmet. und wie die "moderne" wissenschaft in den jüngsten jahren festgestellt hat, expandiert das universum. es wird gerade ausgeatmet! das finde ich nun doch recht unglaublich eine solche tatsache in "uralten" texten zu finden die eigentlich als wissenschaftlich nicht akzeptabel gelten.
aber es geht noch weiter.
im universum gibt es nun 14 verschiedene planetensystem die auch als eine andere dimension beschrieben werden können. sie sind von oben nach unten weniger göttlich. und wie es der "zufall" will befindet sich die erde im siebten planetensystem. etwa in der mitte. deshalb überwiegen mal göttliche und mal weniger göttliche einflüsse. aber wieder zurück zu den zeitebenen:
auf der höchsten ebene wohnt nun der höchste halbgott, der stellenweise(nach den vedischen quellen) erstaunliche parallelen mit dem christlichen schöpfergott aufweist. seine höchste dimension existiert genau hundert jahre. wie das universum auch. nun kann man aber nicht die jahre von der höchsten ebene mit denen von der erde gleichsetzen. da ich jetzt grad nicht den nerv habe, hier alle möglichen zahlen hinzuschreiben schreib ich gleich das ergebnis: ein tag und eine nacht zusammmen auf dieser höchsten ebene entspricht auf der erde etwas über 8 mrd jahre. und nun ein zitat aus einer dieser schriften, dem brahmanda-purana
am ende von brahma(höchster halbgott) kommt es zum kalpadaha(große hitze am ende von brahmas tag) ... die eintausend strahlen der sonne ballen sich zu sieben strahlen, von denen jeder wie eine eigene sonne zu glühen beginnt. allmählich wird die sonne einhundertmal größer und verglüht die drei welten ... als die schöpfung des letzten kalpas(kalpa=brahmas tag) vom samvartaka-feuer verbrannt wurde, schmolzen auf der erde die gebirge und die gesteine
euch sind jetzt bestimmt parallelen zu den theorien über den wissenschaflichen theorien aus moderner zeit aufgefallen. dass die sonne sich aufbläht und alles zerstört.

die kosmischen zeitalter sind übrigens zyklisch. d.h. sie wiederholen sich. die erde wurde also schon des öfteren zerstört und wird es auch wieder.
wenn man das konsequent weiterrechnet, würde sich ein gesamtalter von etwa 311 billionen irdische jahren ergeben bis alles zusammenbricht. bis alles eingeatmet wird.

ich hoffe es sind nicht allzuviele fehler enthalten
 
 
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chris
Alt 26.06.2001, 01:26   #9
Beitrag

Original erstellt von Lonesoldier:
hm naja guck ma hier wurde gerade eins angefangen und dann wieder ein neues .. ich weiss nicht ...
das ist der sinn eines forums

Original erstellt von Lonesoldier:
ich mein das mit dem universum is doch klar
soso ist also klar?und was war dann davor?davor muss ja auch eine zeit oder ein raum existiert haben(....)und was wird danach sein?bin ja mal gespannt....
 
 
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Lonesoldier
Alt 26.06.2001, 12:37   #10
Beitrag

hm glaub ich nicht !
Viele Wissenschaftler vermuten das das Universum ein immer wiederkehrender Prozess von Entstehung und Vernichtung ist.
 
 
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radlaw
Alt 26.06.2001, 17:57   #11
Reden

ihr habt ja gar nichts verstanden! das universum und somit auch die welt, in der wir leben ist nur eine scheinwelt, die uns von der herrscherrasse (schleimige grüne aliens vom planeten zyrion) vorgegaukelt wird...
rofl
 
 
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zoKKai
Alt 26.06.2001, 19:24   #12
Beitrag

ich muss zugeben das ich mich hier "nicht wirklich" auskenne, aber ich hab mich mal schlau gemacht und nach der aktuellsten theorie gesucht.

Das theoretische Fundament der Kosmologen ist das "ekpyrotischen Universum" - Ekpyrosis kommt aus dem Griechischen und bedeutet "Weltbrand". Die Forscher gehen dabei von der so genannte String-Theorie aus, die als fundamentalste Bausteine von Zeit und Raum winzige vibrierende Saiten postuliert. Dieses Modell baute Paul Steinhardt durch seine Forschung zur M-Theorie aus, die sich nicht mehr mit dem Urknall als erste und letzte Ursache zufrieden gibt, sondern selbst seine Entstehung theoretisch hinterfragt. Die gegenwärtig kanonisierte Urknalltheorie sieht die Entstehung der Welt aus einem extrem heißen Feuerball, der sich innerhalb einer Sekunde ausdehnte und damit die grundlegenden Strukturen des Universums generierte

Doch was war vor dem Urknall? Der M-Theorie zufolge verfügt das Universum über elf Dimensionen. Sechs dieser Dimensionen sind, laut M-Theorie, zu winzig kleinen Fädchen zusammengerollt, die für die Konsistenz des Universums zu vernachlässigen seien. In den übrigen fünf Dimensionen aber findet das Universum statt. Dieses bestand, laut Steinhardt, vor dem Urknall aus zwei vierdimensionalen kalten, leeren, flachen Flächen. Eines dieser "Tücher" war unsere Welt, das zweite ein "verborgenes" Paralleluniversum. Zufällige Fluktuationen in diesem unsichtbaren Begleiter haben ihn so verformt, dass er unser Universum berührte und in dieses "hineinschwappte". Die bei dieser Kollision, dem Big Bang, frei werdende Energie wurde in die Materie und Energie unseres Universums verwandelt.

ehrlich gesagt kann ich diesen theorien nicht mehr folgen.

grüsse vom gek.ko
 
 
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Morris
Alt 26.06.2001, 20:06   #13
Beitrag

das universum und somit auch die welt, in der wir leben ist nur eine scheinwelt, die (...)vorgegaukelt wird
lol

ein auszug aus dem srimad.bhagavatam
Das bewusste Individuum ist in Wirklichkeit nie ein Teil der Materie, doch aufgrund des "falschen Ich" sieht es nur noch Objekte und sieht sich selbst als Zentrum aller Objekte. Es hält Illusion für Realität, genau wie jemand, der sich mit einem Traum identifiziert. Klage, Jubel, Angst, Zorn, Gier, Verwirrung und Verlangen - all diese Erfahrungen gehören zur Traumwelt des "falschen Ich" und nicht zur Realität der Seele
nur dass deine herrscherrasse nich die aliens sind...

zu der string-theorie kann ich grad nix sagen. nur soviel: ich weiß dass es parallen mit den vedischen quellen gibt, kann diese aber grad nich finden. tja...
 
 
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Börni
Alt 27.06.2001, 00:32   #14
Beitrag

Original erstellt von chris:

soso ist also klar?und was war dann davor?davor muss ja auch eine zeit oder ein raum existiert haben(....)
Die Frage hab ich mir auch schon mal gestellt und dazu auch einiges Geschrieben, na ja ich glaub 12 Handschriftliche Seiten ( Da gings aber auch um andere Sachen zum Beispiel das "Nicht") oder so, wenn ich mal Zeit hab tipp ich des und poste des oder lads auf ne Seite und poste den link.
Aber was mich auch noch interessiert hat was ist eigentlich außerhalb des Universums?? Kann doch nicht unendlich so weiter gehn.
 
 
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Morris
Alt 27.06.2001, 16:56   #15
Beitrag

davor gab es auch unzählige universen die ein- und ausgeatmet wurden. dieser zyklus dauert ewig. die welt ausserhalb des universums ist unbegrenzt und zeitlos weil ewig.

es heißt auch, dass die materielle welt eine verzerrte spiegelung der spirituellen welt ist, welche wir für wahr halten.(das noch mal zu meinem vorangegangenen posting). diese illusion nennt sich im sanskrit maya.
 
 
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Manupas
Alt 28.06.2001, 19:13   #16
Beitrag

seit wann ließt du srimad bhagavatam, kleiner skinhead?
... im gott thread warst du ja noch nich soweit...
 
 
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Morris
Alt 28.06.2001, 19:50   #17
Beitrag

tja das entwickelt sich halt so mit der zeit... man lernt nie aus.
 
 
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