auch bei diesem thema(wie so viele andere auch) lässt sich eine antwort in der religion finden

die auch recht glaubhaft erscheint.
aber nur mal ganz kurz:
die antwort findet sich in den veden[veda(sanskrit)=offenbartes wissen). in diesen jahrtausende alten texten lassen sich nicht nur infos raussuchen wie alt die die erde ist und vieles andere auch, sondern man findet ebenso konkrete angaben zur entstehung und zum ende des universums. ich bitte euch etwas unvoreingenommener an die sache zu gehen

. in der spirituellen welt existiert neben gott und einer unendlichen anzahl von seelen auch eine parallelform gottes die ständig durch seine poren

zahllose universen ein- und ausatmet. und wie die "moderne" wissenschaft in den jüngsten jahren festgestellt hat, expandiert das universum. es wird gerade ausgeatmet! das finde ich nun doch recht unglaublich eine solche tatsache in "uralten" texten zu finden die eigentlich als wissenschaftlich nicht akzeptabel gelten.
aber es geht noch weiter.
im universum gibt es nun 14 verschiedene planetensystem die auch als eine andere dimension beschrieben werden können. sie sind von oben nach unten weniger göttlich. und wie es der "zufall" will befindet sich die erde im siebten planetensystem. etwa in der mitte. deshalb überwiegen mal göttliche und mal weniger göttliche einflüsse. aber wieder zurück zu den zeitebenen:
auf der höchsten ebene wohnt nun der höchste halbgott, der stellenweise(nach den vedischen quellen) erstaunliche parallelen mit dem christlichen schöpfergott aufweist. seine höchste dimension existiert genau hundert jahre. wie das universum auch. nun kann man aber nicht die jahre von der höchsten ebene mit denen von der erde gleichsetzen. da ich jetzt grad nicht den nerv habe, hier alle möglichen zahlen hinzuschreiben schreib ich gleich das ergebnis: ein tag und eine nacht zusammmen auf dieser höchsten ebene entspricht auf der erde etwas über 8 mrd jahre. und nun ein zitat aus einer dieser schriften, dem brahmanda-purana
am ende von brahma(höchster halbgott) kommt es zum kalpadaha(große hitze am ende von brahmas tag) ... die eintausend strahlen der sonne ballen sich zu sieben strahlen, von denen jeder wie eine eigene sonne zu glühen beginnt. allmählich wird die sonne einhundertmal größer und verglüht die drei welten ... als die schöpfung des letzten kalpas(kalpa=brahmas tag) vom samvartaka-feuer verbrannt wurde, schmolzen auf der erde die gebirge und die gesteine
euch sind jetzt bestimmt parallelen zu den theorien über den wissenschaflichen theorien aus moderner zeit aufgefallen. dass die sonne sich aufbläht und alles zerstört.
die kosmischen zeitalter sind übrigens zyklisch. d.h. sie wiederholen sich. die erde wurde also schon des öfteren zerstört und wird es auch wieder.
wenn man das konsequent weiterrechnet, würde sich ein gesamtalter von etwa 311 billionen irdische jahren ergeben bis alles zusammenbricht. bis alles eingeatmet wird.
ich hoffe es sind nicht allzuviele fehler enthalten
