Lupuz.de: Artikel-Portal / Magazin

Zurück   Postpla.net - die Forum Community > Postplanet Talk > Philosophie und Gedanken

Entstand die Welt aus reinem Zufall?

Anzeigen:

Thema geschlossen
 
Themen-Optionen
monk
Alt 23.08.2005, 15:32   #1
Standard Entstand die Welt aus reinem Zufall?

Hallo,

Ich habe kürtzlich einen Zettel mit folgendem Inhalt in die Hand gedrückt bekommen:


Entstand die Welt aus reinem Zufall?


1. Keine Schöpfung ohne Schöpfer

Praktisch alle Naturwissenschaftler, ob Christen, Nichtchristen oder Atheisten, haben in ihren Analysen der Welt dasselbe erkannt: die Welt und das, was man in ihr vorfindet, zeigt so viel geniale Gesetz-und Zweckmäßigkeit, dass sich der Gedanke an einen intelligenten, mächtigen und liebevollen Konstruckteur der Dinge als Ursache dafür geradezu aufdrängt.

Diese erste Ursache der Welt muss - denn nur so kann es von der Logik her sein - die Macht besitzen, alles, was existiert, aus dem nichts ins Dasein zu rufen. Da diese Erstursache ihre Fähigkeit, eine planvolle und sinnvolle Natur, Leben, ja selbst denkende Wesen -die Menschen - zu erschaffen, auch bewiesen hat, sonst wären sie nicht da, kann man schlussfolgern, dass sie ebenfalls denken kann.

Wer allerdings eine Schöpfung also die Erschaffung der Welt und aller Lebewesen durch einen allmächtigen, personalen Gott unter keinen Umständen anerkennen WILL, dem bleibt - wenn er sich wirklich sachkunig gemacht hat und ehrlich zu sich selber ist - auch nicht die einzig denkbare Ausrede: durch Zufall sei all dies von selbst entstanden.

Diese von Charles Darwin und seinen Anhängern vertretene Ausrede der sogenannten Evolutonstheorie möchte die Existenz der Welt und sogar des Menschen durch den blinden Zufall erklären. Die Theorie bleibt aber alle Beweise schuldig.

Offen bekennt Arthur Keith, bekannter englischer Anthropologe:
"DIE EVOLUTION (allein durch Zufall) IST UNBEWIESEN UND UNBEWEISBAR. WIR GLAUBEN BLOß DESWEGEN AN SIE, WEIL WIR SONST AN EINE SCHÖPFUNG GLAUBEN MÜSSTEN."

Die Entstehung zum Beispiel allein des hochkomplizierten Leuchtorgans eines Glühwürmchens, das ohne Wärmeverlust 100% der eingesetzten Energie in Licht umsetzt, womit es die sparsamste Lichtquelle der Welt ist, NUR DURCH ZUFALL ist aus rein wissenschaftlichen Gründen der Wahrscheinlichkeit SICHER auszuschließen.

Nimmt man an, dass es eine LANGSAME Aufwärtsentwicklung durch blinden Zufall (Microevolution)gab, dann müsste es auf dem Weg zu einem neuen funktionsfähigen Organismus viele halbfertige, noch nicht funktionsfähige Zwischenstufen gegeben haben. Die Forschung an Versteinerungen, dem "steinernen Tagebuch der Erde", hat jedoch inzwischen ergeben, dass diese gesuchten Zwischenglieder ("missing links") komplett fehlen.

Nimmt man hingegen an, dass ganze Organe oder Lebewesen, zum Beispiel das Hochkomplexe Auge (durch eine sogenannte
"Makromutation")AUF EINEN SCHLAG KOMPLETT entstanden sind, dann versagt die Erklärung durch den blinden Zufall. Viel wahrscheinlicher als dies wäre die Entstehung eines Lexikons durch die Explosion einer Druckerei.

Charles Darwin sagte selbst: "DIE ANNAHME,DASS DAS AUGE DURCH DIE EVOLUTION ENTSTANDEN SEI, ERSCHEINT, WIE ICH OFFEN BEKENNE, IM HÖCHSTEN GRADE ABSURD!"

Aus der der "New York Times" (4.8.99):
Die Evolutionslehre wird im amerikanischen Bundesstaat Kansas von den Prüfungslisten der Schulen gestrichen. Die Lehre Darwins könne nicht experimentell nachgewiesen werden und sei NUR EINE VON VIELEN
Theorien zur Entstehung der Menschen.


2. Alle denken das Gleiche: Gott existiert

Jede Erfahrung lehrt uns, dass alles, was geschieht und existiert, mindestens eine Ursache hat, denn: VON NICHTS KOMMT NICHTS.

Eine Spiegelreflexkamera oder ein Auto kann nicht von selbst durch Zufall entstehen, auch nicht in vielen Milliarden Jahren, erst recht nicht erheblich komplexere Dinge wie z.B. Pflanzen, Tiere, der Mensch oder das Weltall. Da die Welt existiert, muss es also eine entsprechende erste Ursache, ein Ursein, einen Schöpfer geben.

Gottes unsichtbare Wirklichkeit und seine ewige Macht sind "AN SEINEN WERKEN DURCH DIE VERNUNFT ZU ERKENNEN." (Neues Testament, Röm 1,20)

"Schlussfolgerndes Denken kann mit Sicherheit die Existenz Gottes beweisen." (Die Kirche: DH 2751; siehe auch 1. Vatikanisches Konzil: 3004 und Weish 13,1-5)

Karl Marx (1818-1883), Begründer des atheistischen Marxismus, zweifelte nie an der Existenz Gottes, aber "MIT EINEM WORT, GANZ HASS ICH ALL UND JEDEN GOTT."

Lenin (1870-1924), sowjetischer Diktator; entwickelte den Marxismus weiter; auch für ihn war die Existenz Gottes selbstverständlich:
"ICH BIN DER PERSÖNLICHE FEIND GOTTES."

Goethe (1749-1832), deutscher Dichter: "DAS EIGENTLICHE, EINZIGE UND TIEFSTE THEMA DER WELT- UND MANSCHHEITSGESCHICHTE, DEM ALLE ÜBRIGEN UNTERGEORDNET SIND, BLEIBT DER KONFLIKT ZWISCHEN GLAUBE UND UNGLAUBE."


3. Gottesbekenntnisse großer Naturforscher

Albert Einstein (1879-1955), Physik-Nobelpreis 1921: "IM UNBEGREIFLICHEN WELTALL OFFENBART SICH EINE GRENZENLOS ÜBERLEGENE VERNUNFT."

Max Planck (1858-1947), Begründer der Quantentheorie, Physik-Nobelpreis 1918): "ZWISCHEN RELIGION UND NATURWISSENSCHAFT FINDEN WIR NIRGENS EINEN WIEDERSPRUCH."

Isaak Newton (1643-1727), Physiker und Astronom, Entdecker der Gravitationsgesetze: "DIE WUNDERBARE EINRICHTUNG UND HARMONIE DES WELTALLS KANN NUR NACH DEM PLANE EINES ALLWISSENDEN UND ALLMÄCHTIGEN WESENS ZUSTANDE GEKOMMEN SEIN."

Werner Heisenberg (1902-1976), Physik-Nobelprei 1932: "DER ERSTE TRUNK AUS DEM BECHER DER NATURWISSENSCHAFT MACHT ATHEISTISCH; ABER AUF DEM GRUND DES BECHERS WARTET GOTT."

Ich lass es jetzt einfach mal ohne Kommentar stehen.
Was mein ihr dazu?
 
 
Nach oben
Sidolin
Alt 23.08.2005, 17:48   #2
Standard

Und den Zettel hast du gleich mal abgetippt?

Nunja, da drängt sich ja schon fast das kommentieren auf:

Praktisch alle Naturwissenschaftler, ob Christen, Nichtchristen oder Atheisten, haben in ihren Analysen der Welt dasselbe erkannt: die Welt und das, was man in ihr vorfindet, zeigt so viel geniale Gesetz-und Zweckmäßigkeit, dass sich der Gedanke an einen intelligenten, mächtigen und liebevollen Konstruckteur der Dinge als Ursache dafür geradezu aufdrängt.

Diese erste Ursache der Welt muss - denn nur so kann es von der Logik her sein - die Macht besitzen, alles, was existiert, aus dem nichts ins Dasein zu rufen. Da diese Erstursache ihre Fähigkeit, eine planvolle und sinnvolle Natur, Leben, ja selbst denkende Wesen -die Menschen - zu erschaffen, auch bewiesen hat, sonst wären sie nicht da, kann man schlussfolgern, dass sie ebenfalls denken kann.

Wer allerdings eine Schöpfung also die Erschaffung der Welt und aller Lebewesen durch einen allmächtigen, personalen Gott unter keinen Umständen anerkennen WILL, dem bleibt - wenn er sich wirklich sachkunig gemacht hat und ehrlich zu sich selber ist - auch nicht die einzig denkbare Ausrede: durch Zufall sei all dies von selbst entstanden.
Ich glaube nicht an Gott, allerdings nicht da ich nicht an ihn glauben _will_ sondern weil ich mir eben nicht vorstellen kann, dass ein Gott der alles erschaffen hat existiert (oder existierte, aber das ist jetzt auch egal). Dass es Intelligenzen die höher sind als die Menschen gibt glaube ich, das Weltall ist groß genug und wieso sollte da nicht auch sowas wie auf der erde passiert sein? Wieso nicht einfach viel weiter eintwickelt? Und wer sagt und, dass diese Intelligenz Menschlich/Tierische Erscheinung hat?
Gut, das wird jetzt zu lang...

Die Entstehung zum Beispiel allein des hochkomplizierten Leuchtorgans eines Glühwürmchens, das ohne Wärmeverlust 100% der eingesetzten Energie in Licht umsetzt, womit es die sparsamste Lichtquelle der Welt ist, NUR DURCH ZUFALL ist aus rein wissenschaftlichen Gründen der Wahrscheinlichkeit SICHER auszuschließen.
Genausowenig denke ich, dass Zufall existiert. Stell dir vor, du würfelst? Was passiert? Fällt der Würfel zufällig auf eine Seite? Oder hält er sich an die Naturgesetze und fällt genau nach denen, auch wenn diese so komplex sind, dass es wie "Zufall" aussieht?

Nimmt man an, dass es eine LANGSAME Aufwärtsentwicklung durch blinden Zufall (Microevolution)gab, dann müsste es auf dem Weg zu einem neuen funktionsfähigen Organismus viele halbfertige, noch nicht funktionsfähige Zwischenstufen gegeben haben. Die Forschung an Versteinerungen, dem "steinernen Tagebuch der Erde", hat jedoch inzwischen ergeben, dass diese gesuchten Zwischenglieder ("missing links") komplett fehlen.
Diese "Missing Links" fehlen doch nicht. Sie existieren bzw. existierten mal. Kleine Veränderungen die Nachteile haben sterben früher aus andere, größere Entwicklungen werden von der Evolution länger getestet und es wird sicher nicht immer die beste übernommen, durch "Zufall" kommt es sicher auch dazu dass man die bessere Entwicklung ausstirbt. Aber gibt es überhaupt immer eine bessere Entwicklung?
Und dass das ganzenur durch Mutation usw. entsteht glaub ich auch nicht, da ist sicher noch mehr im Spiel, allerdings sicher keine Götter usw.

Nimmt man hingegen an, dass ganze Organe oder Lebewesen, zum Beispiel das Hochkomplexe Auge (durch eine sogenannte
"Makromutation")AUF EINEN SCHLAG KOMPLETT entstanden sind, dann versagt die Erklärung durch den blinden Zufall. Viel wahrscheinlicher als dies wäre die Entstehung eines Lexikons durch die Explosion einer Druckerei.
Wer behauptet denn Bitte so einen Schwachsinn?

Aus der der "New York Times" (4.8.99):
Die Evolutionslehre wird im amerikanischen Bundesstaat Kansas von den Prüfungslisten der Schulen gestrichen. Die Lehre Darwins könne nicht experimentell nachgewiesen werden und sei NUR EINE VON VIELEN
Theorien zur Entstehung der Menschen.
Jaja, die Amis... mehr muss man dazu nicht sagen glaub ich.

Den Rest spar ich mir jetzt einfach, das ist ja nichts sinnvolles.

Das ist meine persönliche Meinung, die braucht keiner teilen, ich wollt sie nur mal sagen.

Btw. das schaut mir doch sehr nach sekte aus, oder?
 
 
Nach oben
Bi-Zar
Alt 23.08.2005, 19:46   #3
Standard

Wie wir heute endlich wissen hat das Fliegende Spaghettimonster die Welt erschaffen.



http://www.spiegel.de/netzwelt/netzk...370849,00.html
 
 
Nach oben
Morris
Alt 23.08.2005, 20:00   #4
Standard

Genausowenig denke ich, dass Zufall existiert. Stell dir vor, du würfelst? Was passiert? Fällt der Würfel zufällig auf eine Seite? Oder hält er sich an die Naturgesetze und fällt genau nach denen, auch wenn diese so komplex sind, dass es wie "Zufall" aussieht?
Sicher fällt der Würfel nach den Naturgesetzen, ohne Frage. Doch die Frage, die der Text ja eben u.a. aufwirft, ist die, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, ob die Naturgesetze so ganz ohne Intelligenz sind, dass solche komplexen Formen wie Sterne, Planeten, Galaxien, Steine, Aminosäuren, Erbsubstanzen, Gehirne einfach durch die Abfolge der verschiedenen von Physik hervorgerufenen Reaktionen entstehen können.
 
 
Nach oben
Bi-Zar
Alt 23.08.2005, 20:05   #5
Standard

Marx und Lenin glaubten an Gott?

Was für ein Schwachsinn. Natürlich haben sie solche Sätze gesagt, aber was bedeutet das schon? Wer die Religion nicht mag wird schnell sagen, dass er Gott nicht mag und gut ist. Ein eindeutiges Zitat indem die beidne Herren sich zum Theismus bekennen wäre viel wichtiger gewesen. Und wenn sie an ein allmächtiges Wesen glauben werden sie es wohl kaum zu ihrem persönlichen Feind erklären. Man wird ja wohl kaum unendliche Höllenqualen wissend in Kauf nehmen.

Aus Goethes Zitat lässt sich nicht schleißen ob der gute Herr nun frommer Christ war oder nicht. Er war es allerdings nicht.

Die Physiker dann. Gut, Isaac Newton war ein gläubiger Christ, daran ist nichts zu rütteln.

Einstein aber war kein wirklich gläubiger Mensch. Er glaubte an einen unpersonalen Schöpfergott, mehr nicht. Dieser Gott hatte keine Eigenschaften, keinen Willen, griff nicht in die Natur ein usw...Einstein wehrte sich später gegen Leute die seine paar Aussagen zu seinem deistischen Gottesverständnis umbiegen wollten. Und so verhält es sich auch mit Planck und Heisenberg. Beide glaubten an eine Schöpferkraft, aber nicht an den christlichen Gott.

Zu Heisenberg nochmal ein Zitat eines befreundeten Physikers
Hmm - steht also bei Dir der este Schluck noch aus, oder hast Du den Grund des wissenschaftlichen Bechers bereits erreicht? - Im Ernst - niemand hat je diesen Grund erreicht, und deshalb ist diese Aussage reines Wunschdenken.

Oder meinst Du, man „schmeckt“ Gott auch schon durch, wenn man nur ein paar mehr Schlucke als den ersten genommen hat? Tja, wenn man zu tief ins Glas schaut ... sieht man vielleicht sogar einen Gott.

Jemand hat mir mal in diesem Zusammenhang geschrieben, je mehr Schlucke er aus dem Becher nehme, je tieferen Einblick habe er in die Geheimnisse der Schöpfung bekommen, sowie den Eindruck, daß Wissenschaft und Gott gut zusammenpassen. Jedoch: Wenn man Gott einmal im Becher gesehen hat, kann man gar nicht mehr weitertrinken. Man denkt, man hätte den Boden des Bechers erreicht, und dieser sei bereits leer. Und natürlich ist man überzeugt, ein leerer Becher und ein Boden passten gut zusammen!
Und Planck hat letzlich auch recht. Ein Gott, der sich versteckt und die Welt so erschafft, dass alles danach aussieht als das kein Gott zu ihrer Erschaffung notwendig gewesen wäre, der steht nicht im Widerspruch zur Schöpfung. Aber auch nur ein Gott, der lediglich der Erschaffer der Welt war steht nicht im Widerspruch zur Wissenschaft. Je mehr Eigenschaften wir einem Gott zusprechen die wissenschaftlich plausibel sein sollen umso unplausibler wird Gott.
 
 
Nach oben
monk
Alt 23.08.2005, 22:22   #6
Standard

@ Sidolin

1. ja ich hab ihn einfach abgetippt
2. die existenz anderer intelligenter lebensformen wird nicht
ausgeschlossen
3. hat skinni beantwortet
4. wo sind sie denn die "Missing Links" ? hat man knochen oder
versteinerungen gefunden
5. den "Schwachsinn" behaubtet Biologie-Prof. Dr. Wolfgng Kuhn
6. (jaja die amis... ) ist mal wieder sooo typisch alles was die
amerikaner machen ist falsch bla bla bla
 
 
Nach oben
monk
Alt 23.08.2005, 22:45   #7
Standard

@ Bi-Zar
dass lenin und marx chriten waren glaub ich auch nicht

ich wunder mich wie genau du weist ob einstein und goethe chriten waren du musst die zwei ja recht gut gekannt haben

zu deinem zitat : wiso soll noch niemand den grund des bechers erreicht haben? und wenn der becher doch leer ist?
 
 
Nach oben
Bi-Zar
Alt 24.08.2005, 01:26   #8
Standard

Wenn ich den Grund des Bechers erreiche habe ich alles was im Becher ist ausgetrunken. Da es sich um den Becher der Wissenschaft handelt muss man allwissend sein um behaupten zu können man habe ihn völlig ausgetrunken.

Aber bislang gab es noch keinen allwissenden Physiker, auf die Weltformel warten wir immer noch.
 
 
Nach oben
efze
Alt 24.08.2005, 10:28   #9
Standard

ehrlich gesagt finde ich solche diskussionen immer interessant, da wird mit zitaten, thesen, studien und was weiß ich nicht allem rumgeworfen, und keiner versucht auch nur den anderen zu verstehen.

ich sage lieber direkt, ja ich bin christ, ich glaube an gott und die schöpfungsgeschichte. aber versuchen wir mal das für einen moment zu vergessen, versuchen wir mal neutral zu bleiben, sowohl die christen hier, als auch die atheisten. streichen wir mal den satz "es gibt gott" bzw. "es gibt gott nicht" aus unserem gedächtnis.

und jetzt versuchen wir mal uns zu überlegen wie die welt bzw. alles andere entstanden sein könnte. kann es einen urknall gegeben haben? - ja! kann es sein das wirklich alles durch zufall entstanden ist, obwohl man die evolutionstheorie bisher nicht beweisen konnte? - ja! aber ist es auch möglich das ein gott diese welt geschaffen hat? - ebenfalls ja! auch wenn man einen gott wissenschaftlich nicht beweisen kann? - nochmal ja! keiner kann zu 100% sagen wie es gewesen ist, das kann ich nicht, das könnt ihr nicht und das konnte auch ein einstein nicht. man hat nur die möglichkeit sich auszudenken wie es gewesen sein könnte, und dann schauen ob es beweise dafür gibt. sowohl für die schöpfungstheorie als auch für die evolutionstheorie gibt es aber keine 100%igen beweise, somit ist es einfach eine frage was mir persönlich besser passt. ist es mir lieber "rational" zu denken und zu glauben das alles durch zufall entstanden ist, oder ziehe ich es vor zu fühlen und an einen gott zu glauben?

und damit kommen wir zu dem punkt in dem uns wohl kein atheist versteht. wir christen spüren das gott da ist, wir haben tatsächlich eine lebendige beziehung zu jesus. auch wenn irgendwer sagen wir das wir es uns alles einbilden, und uns fragen wird wie wir uns denn sicher sein können das es wirklich jesus ist und nicht nur unser nervensystem was uns einen streich spielt, oder unser bewustsein, da wir eben ganz doll dran glauben. für uns ist es jesus, und wir haben vertrauen in diesen jesus. der eine mehr, der andere weniger, im idealfall aber soviel das man sein eigenes leben in seine hände legt. und wenn man das tut, und ich denke da wird mir jeder zustimmen, muss man wirklich überzeugt davon sein das es jesus gibt, und das wird man nicht sein weil man es sich einredet, insgeheim aber doch zweifel hat, das wird man nicht tun weil irgendjemand sagt das es richtig ist, das wird man nur tun wenn man jesus spürt, ihn erlebt und ihn liebt. und solange atheisten uns in diesem punkt nicht verstehen, es einfach ignorieren, es als unwichtig abtun oder gar behaupten das wir falsch liegen, werden solche diskussionen niemals zu irgendwas führen.

nein, ich will mit diesem beitrag auch niemanden missionieren oder so, sondern einfach nur unsere, oder zumindest meine sichtweise der dinge erklären.
 
 
Nach oben
Morris
Alt 24.08.2005, 16:55   #10
Standard

Original geschrieben von Bi-Zar
Wenn ich den Grund des Bechers erreiche habe ich alles was im Becher ist ausgetrunken. Da es sich um den Becher der Wissenschaft handelt muss man allwissend sein um behaupten zu können man habe ihn völlig ausgetrunken.

Aber bislang gab es noch keinen allwissenden Physiker, auf die Weltformel warten wir immer noch.
Es ist fraglich, ob man besagtes Zitat wirklich wortwörtlich auseinanderpflücken kann oder ob es eher so gemeint ist, wie man es beim ersten Mal verstehen würde, nämlich als einfache Metapher (und kein kompliziertes Gleichnis), dass Naturwissenschaft auch ein Weg ist, die Existenz Gottes hinter der Realität zu entdecken.

Wenn wir aber schon dabei sind, diesen Satz zu zersetzen, will ich mich nicht davor drücken

Gott als Person ist letztlich für Naturwissenschaftler nicht erreichbar, da sie keine persönliche Beziehung zu ihm aufbauen, worum ja letztlich die religiösen Schriften bitten.
Nun muss man den Becher auch gar nicht erst austrinken um Gott zu erkennen. Denn es heißt ja, er warte dort. D.h. wenn man den Becher ausgetrunken hat, hat man Gott erreicht. Doch was Heisenberg sagen wollte ist, dass mit jedem weiteren Schluck aus dem Becher der Naturwissenschaften die Erkenntnis genährt wird, hinter der Schöpfung stehe Gott. Um zu erkennen, dass Gott die höchste Ursache ist, muss man nicht allwissend sein.

ist es mir lieber "rational" zu denken und zu glauben das alles durch zufall entstanden ist, oder ziehe ich es vor zu fühlen und an einen gott zu glauben?
Hm, ich denke, Religion ist weit mehr als nur Schwärmerei, die man nur fühlt und glaubt. Sie ist genauso eine Wissenschaft wie viele andere auch, doch geht es bei dieser Wissenschaft um empirisch wahrnehmbare Dinge, sondern um einen selbst, um Transzendenz, um das, was der Empirie verschlossen bleibt.
Aber will jetzt nicht weiter vom Thema ablenken
 
 
Nach oben
raffis
Alt 25.08.2005, 21:02   #11
Standard

"Einstein aber war kein wirklich gläubiger Mensch. Er glaubte an einen unpersonalen Schöpfergott, mehr nicht."

Schau dir mal dein Zitat an Odimwe. "War kein wirklich GLÄUBIGER Mensch, GLAUBTE aber an einen unpersonalen Gott."

Dann..
"Aus Goethes Zitat lässt sich nicht schleißen ob der gute Herr nun frommer Christ war oder nicht. Er war es allerdings nicht."

Er war vielleicht kein CHRIST, aber Goethe GLAUBTE ebenso an etwas, was die Grenzen der Physik überschreitet.
Des weiteren ist das Thema hier GOTT, doch deine Aussagen bestätigen nur wieder einmal, wie sehr dich der CHRISTliche Gott und der CHRIST beschäftigen müssen.

GOTT = unpersonale Schöperkraft
GOTT = christlicher Gott
GOTT = Erschaffer
GOTT = muslimischer Gott
GOTT = Brahman
GOTT = Tao
etc., etc.

Gott ist Gott. Der Rest sind Interpretationen. Interpretationen beruhen auf Erfahrung. Erfahrung ist subjektiv.

Auch Einstein glaubte an GOTT, auch wenn vielleicht nicht an die CHRISTliche Interpretation von Gott.
Genauso verhält es sich mit Goethe.
Und Einstein war auch genug klever zu wissen, dass der menschliche Verstand niemals die Realität in ihrer Totalität erfassen wird. Und dennoch war er einer der grössten Wissenschaftler und Physiker aller Zeiten.

Solche Menschen sind bei weitem mehr zu bewundern als Menschen, die blindlings einen Gott abstreiten, weil sie ob ihrer intellektuellen Erkenntnisse dem angesammelten, theoretischen Wissen einen viel höheren Stellenwert geben als der eigenen Erfahrung und dem eigenen Gefühl.

Scheint mir bei dir halt alles wieder ziemlich auf die CHRISTliche Interpretation von GOTT ausgerichtet zu sein.

Gruss Raffis
 
 
Nach oben
Sebsis
Alt 25.08.2005, 22:04   #12
Standard

Hmmm... also ich persönlich glaube ich an Gott und das er die Welt erschaffen hat.. Für mich klingt diese Theorie vom Urkanll einfach nur unlogisch. Sowas können sich doch wirklich nur sehr verstörte und verzweifelte Wissenschaftler einfalln lassen! Ich mein woher wollen sie denn wissen das genau in dieser und dieser Zeit sowas und das da passiert ist. Totaler schwachsinn. Oder das die dinos ganz auf einmal gestorben sind und alle anderen Lebewesen haben sich eben gut versteckt oder wie?!
ich glaube nämlich das alles was ist auch einen Grund hat. Ich meine es kann doch nicht *PUFF* machen und dann gibt es auf einmal Katzen, Giraffen, Quallen, Mücken, Blattläuse...etc. Es MUSS einfach geplant sein....so denke ICH darüber
 
 
Nach oben
Morris
Alt 25.08.2005, 22:13   #13
Standard

Naja, sorry, aber deine Sicht liest sich ein wenig naiv. Hinter Urknall und Evolution steckt schon ein wenig mehr als "Totaler Schwachsinn". Auch wenn ich beide Dinge nicht oder nur zum Teil vertrete, muss ich sagen, dass da schon 'ne ganze Menge Geist enthalten ist.

Hier hat ja jetzt von naturwissenschaftlicher Seite auch niemand behauptet, alles wäre *PUFF* auf einmal entstanden. Dem ganzen Prozess wird schon seine Zeit eingeräumt.
 
 
Nach oben
Xeo
Alt 26.08.2005, 11:27   #14
Standard

also ich bin kein gläubiger mensch und finde die schöpfungsgeschichte einfach nur lächerlich. ich frag mich, wie man an sowas nur glauben/denken kann - da klingt die evolutionstheorie schon viel besser.

und mal kurz zu diesen "missing links": also, wenn man in der erde was findet, dann sind des ja knochen, der rest verwest ja und daher kann man so ne art "halbfertiges" auge gar nicht finden!

Jeder wird wohl seine eigene Vorstellung von der entstehung haben, aber ist doch eigentlich egal: ohne zeitmaschine werden wir´s wohl nie erfahren ...
 
 
Nach oben
Morris
Alt 26.08.2005, 11:47   #15
Standard

Naja, die Frage nach dem Ursprung der Welt und allen Seins ist schon eine wichtige Frage, die nicht egal ist, sondern grundlegend ist, für Philosophie und Ethik.

Und zur Schöpfungsgeschichte und so:
Die Evolution ist nur ein kleiner Part der nichtreligiösen Schöpfungstheorie und andersrum sind die ersten paar Verse aus der Genesis nicht alles, was es im religiösen Spektrum an Schöpfungsliteratur gibt.
 
 
Nach oben
Atalja
Alt 26.08.2005, 16:13   #16
Standard

Ich glaube daran, daß Gott die Welt erschaffen hat. Weil mir das am einfachsten und logischten erscheint. Es ist alles so perfekt...der Abstand von der Sonne zur Erde z.B. ... Der Mensch...die Natur...
Das Auto hat sich Carl Friedrich Benz überlegt: Stück für Stück hat er sich ausgedacht, wie es möglich wäre, ein Auto-mobil zu "erschaffen". Und dann hat er es umgesetzt, nicht, ohne es vorher genau durchdacht zu haben. Stück für Stück..und nach einem genauen Plan hat er es gebaut. Er hat nicht mit den Fingern geschnippt, und dann ist das Auto auf einmal vor ihm gestanden. Genausowenig gab es einen Riesenknall...und peng...das Auto war da. Gott hat sich genau überlegt, wie er die Welt erschafft...und er hat sie uns Menschen geschenkt...mit der Bitte darum, gut auf diese aufzupassen.

(Leider glaubt der Mensch oft nur das, was ihm irgendwelche hochgradigen Wissenschaftler meinen beweisen zu können. Im Übrigen ist sich KEIN einziger Wissenschaftler bisher absolut sicher über diese Darwin-Hypothese. Es ist eine Vermutung.)
 
 
Nach oben
Xeo
Alt 26.08.2005, 17:58   #17
Standard

gott ist auch nur eine vermutung. und nur weil sie die älteste ist, muss sie noch lange nicht die glaubwürdigste sein. und noch kurz zum urknall: da hats ja auch nich "peng" gemacht und am nächsten tag war alles da... datt ging über milliarden jahre, aber dann kommt auch wieder die frage: was war vor dem urknall??? hm, irgendwie ist das end krass, sich eine zeitlose unendlichkeit vorzustellen - toll, jetzt werd ich heut bestimmt nicht schlafen können ...
 
 
Nach oben
Siebenundvierzig
Alt 26.08.2005, 18:21   #18
Standard

Diese Frage ist einfach zu beantworten!
Es kommt auf den Blickwinkel an!

Glaubst du an kosmische Fügung? Das hat nichts mit Gott oder dem religiösen Glauben in irgendeiner verwandten Form gemein!


Es geht um die kosmische Präsenz!
Physik z. B. ändert sich in Millionen und Milliarden von Jahren!

Es werden neue bzw. veränderte Beobachtungen möglich sein und was wir heute unter Physik verstehen, wird in dieser Zukunft vielleicht schon ganz anders aussehen.

Warum das so ist?

Nun, im großen und ganzen hat es etwas mit nichtlinearität von komplexen Systemen zu tun.

Es könnte aber auch die Gravitation des einen überschüssigen Elektron am Rande unseres Universums sein!

Die Grenzenlosigkeit, welche wir vermuten uns jedoch nicht vorstellen können, dazu ist unser primitives Gehirn nicht in Tausend Jahren fähig, kann zu phylosophischen Ergüssen erheitern, stockt jedoch wenn man sich der Tatsache bewusst wird, dass die Unendlichkeit selber schon phylosophischer Natur ist.
Diese existiert nämlich nicht!

Genau dort wo die "Unendlichkeit" aufhört, sorgt also dieses einzelne Elektron, oder Proton oder Subteilchen für das Chaos im Kosmos!

Eine Laune der Zeit? Eine Laune der Götter?
Eine Laune vielleicht die so nicht beabsichtigt war!

Vielleicht ist die Erde ein Unfall!

Ein Schimmelpilz im nirgendwo!

Aber vielleicht auch der einzige Planet unter unzähligen, wobei unzählig im Sinne von "dazu brauchen wir verflucht viele Finger" der es vollbracht hat unter denselben chaotischen Einflüssen primaten hervor zu bringen!

Solche die sich nun Fragen, warum sind wir hier!


Danke
 
 
Nach oben
*mia
Alt 26.08.2005, 19:17   #19
Standard

Ich weiß es nicht (NIEMAND weiß es) und deswegen lege ich mich nicht fest.

Aussagen wie:
"Religion ist totaler Schwachsinn. Total unlogisch usw, Einbildung, Opium fürs Volk" sind mir genauso zuwieder wie
"Ich glaube einfach an gott, weil es am einfachsten erscheint, und bla blubb(usw an den aussagen is genau zu erkennen das sich derjenige kein stück näher mit wissenschaft befasst hat und laienhaft irgendwas zusammentückelt) genauso leienhaft wie ich hier auch

Was ich eigentlich sagen wollte. Religion(im eigentlichem, reinen Sinne) ist überhaupt kein Schwachsinn und keine einbildung. Es is viel mehr als das.

Und über die Evolutionstheorie, lohnt es sich genauso nachzusinnen.
Und wie auch schon gesagt.. niemand hat es so dargestellt das der urknall "PENG" gemacht hat und plötzlich war alles da. Ich denke mal gewisse Wissenschaftler haben sich schon was dabei gedacht und das nich einfach malso unüberlegt ausgedacht.

Ich denke Religion ist etwas, das dem komplexen Geist der Menschen entspringt. Es is so was wie eine Philosophie, ein weiterer Aspekt der den Menschen vom Tier unterscheidet.

Ob es tatsächlich da draußen eine Höhere (Schöpfungs)macht gibt, weiß ich nicht.

Ich finde es durchaus nich falsch daran zu glauben, aber irgendwie finde ich es auch wichtig, die dinge nich miteinander zu vermischen.
Das man an Gott glaubt, seine tiefe Liebe zu der welt und allen Menschen spürt, ist eine wunderbare Sache.
Aber das is ne spirituelle Sache, ein Aspekt des Mensch-seins... irgendwie sucht sich doch jeden besonders Atheisten, auch irgenwas an was sie glauben, oder?
Ich finde man sollte deswegen auch trotz gottesglaube offen und unvoreigenomme an die wissenschaftliche Befunde usw. herangehen.

Das is so ein komplexes Thema, ich merke richtig wie anstrengend es ist, meine vollen umfassenden Gedanken dazu hier zu formulieren.
Da sieht man mal wie das ist mit dem menschlichem Gehirn und dass man nur einen geringen Prozentsatz von seiner vollständigen kapazität nutzt...
 
 
Nach oben
Bi-Zar
Alt 28.08.2005, 12:00   #20
Standard

Kein Wissenschaftler ist wirklich von der Annahme Darwins überzeugt? Oh doch, so ziemlich alle sind davon überzeugt. Die Kreationisten machen nur eine kleine Minderheit unter den Wissenschaftlern aus.

Und dass sie keine absolute Gewissheit haben sagt auch nichts aus. Wenn du es ganz geanu nimmst, hast du ja nicht die Gewisseheit, dass der Himmel blau ist, dass die Wolken weiß sind, dass Wolken aus Wasser bestehen. usw. Selbst die ganz einfachen Dinge im Leben könnten lediglich Sinnestäuschungen sein.

Kreationisten behaupten nun(zu recht), dass die Evolutionstheorie nicht zu 100% beweisbar sei, verschweigen aber, dass so oder so nichts zu 100% beweisbar ist.
Ein etwas unredliches Verhalten.

Und es ist ja nicht so, dass die Wissenschattler den Menschen nur Schwachsinn vorsetzen. Wer etwas Zeit mitbringt kann sich gerne mal sehr viel intensiver mit der Materie beschäftigen, zum Beispiel im Internet oder wenn man Sachen bei Lehrern mal etwas genauer nachfragt.

Und ein Beispiel für ein Missing Link hätt ich da auch noch. Das Ohr.

Bei manchen urzeitlichen Reptilien gibt es nichts was mit Ohren vergleichbar wäre. Dafür haben sie aber einige Knochen mehr im Gebiss. Bei heutigen Krokodilen und Schlagen haben sich die Gehörknöchelchen ein wenig verändert. Sie haben einen sehr primitiven Hörapparat. Legen sie den Kopf auf den Boden werden Schwingungen in ihren Kopf übertragen, aus denen sie Informationen über ihre Umgebung erhalten. Und beim Menschen haben wir dann das Ohr, das Schwigungen über die Ohrmuschel bündelt und über das Trommelfell weiterleitet. Dieses System ist der beste Hörapparat. Wie das Ohr entstanden ist kann man zurückverfolgen.
 
 
Nach oben
tschiech
Alt 28.08.2005, 21:12   #21
Standard

Original geschrieben von Atalja
Ich glaube daran, daß Gott die Welt erschaffen hat. Weil mir das am einfachsten und logischten erscheint. Es ist alles so perfekt...der Abstand von der Sonne zur Erde z.B. ... Der Mensch...die Natur...
also dazu muss ich was sagen: die erde ist ein planet der den perfekten abstand zur sonne besitzt, so dass es nicht zu kalt und nicht zu heiß ist und deshalb kann leben überhaupt entstehen! das hast du richtig erkannt. die erde ist einer von zigzigzig billiarden sternen in zigzigzig billiarden sonnensystemen der zufällig diese voraussetzungen besitzt und genau deshalb gibt es hier leben und auf so wahnsinnig vielen anderen nicht. aber ich bin mir auch absolut sicher, dass es bei der unbegreiflich und mit menschl verstand nie erfassbaren zahl an planeten noch mehrere mit solchen bedingungen gibt.

gäbe es nur eine sonne und einen planeten in dem unendlich großen all - dann würde dir wohl niemand widersprechen können und sagen, dass das zufall ist dass der abstand passt.

aber so.....
 
 
Nach oben
Atalja
Alt 30.08.2005, 10:32   #22
Standard

Begreiflich ist die SCHÖPFUNG mit unsrem kleinen Menschenhirn niemals. Und das geilste ist: ich muß es gar nicht bewiesen haben. Ich für mich, bin überzeugt davon, daß Gott das alles gemacht hat. Fertig. Deswegen bin ich nicht der Wissenschaft "überdrüssig". Ich hab lediglich vor nicht allzulanger Zeit auf BR-alpha (ich nagel mich jetzt nicht darauf fest, auf dieses Programm) einen Wissenschaftler über die Entstehung der Erde reden hören. Er vertrat Darwins Theorie, stelle aber immer wieder klar heraus, daß es sich um eine "Theorie" handelt. Er selbst fände immer wieder widersprüchliche Dinge heraus.
Mich braucht er nicht zu überzeugen. ;o)
 
 
Nach oben
runtintin
Alt 27.09.2005, 16:38   #23
Standard

Es ist seit kurzen bekannt, das die Erde gebaut wurde und von Mäusen in Auftrag gegeben wurde.
Die Erde wurde auch schon einmal zerstört weil eine intergalaktische Autobahn her lang gehen sollte.
(Per Anhalter durch die Galaxys)

Also finde diese Idee der schöpfung am besten.
 
 
Nach oben
Cumulus
Alt 27.09.2005, 16:49   #24
Standard

Das ganze Konstrukt von dem Schöpfer hat einen Haken: Wer hat den Schöpfer erschaffen?

Der muss von sich selsbt aus "irgendwie schon immer dagewesen sein".

Wenn also der Schöpfer irgendwie zufällig entstand und schon immer da war - warum soll das nicht gleich mit dem ganzen Universum möglich sein?

Was den Zufall betrifft, von wegen Lebensbedingungen auf unserm schnuckeligen Planeten und so:
Es gibt Milliarden und Abermilliarden von Lebenswidrigen Planeten, da ist es doch reine Statistik dass auch mal einer dabei sein muss, auf dem es funktioniert.
Und wäre das nicht so - die Erde also lebensfeindlich - könnten wir uns nicht darüber wundern. Auch wenn das der milliardenfach wahrscheinlichere Fall sein mag.
 
 
Nach oben
Janshi
Alt 27.09.2005, 19:02   #25
Standard

Original geschrieben von Cumulus

Wenn also der Schöpfer irgendwie zufällig entstand und schon immer da war - warum soll das nicht gleich mit dem ganzen Universum möglich sein?
Reichlich widersprüchlich deine Aussage. Wenn der *Schöpfer* schon immer da war, dann braucht er/sie/es überhaupt nicht entstehen.

aber ich bin mir auch absolut sicher, dass es bei der unbegreiflich und mit menschl verstand nie erfassbaren zahl an planeten noch mehrere mit solchen bedingungen gibt.
Woher kommt diese Gewißheit? Scheint mir doch sehr weit hergeholt zu sein...

gäbe es nur eine sonne und einen planeten in dem unendlich großen all - dann würde dir wohl niemand widersprechen können und sagen, dass das zufall ist dass der abstand passt.
Und wieso *sollte* es dann kein Zufall gewesen sein? Einzigartigkeit ist ein Beweiß wofür ?

mfg. Janshi
 
 
Nach oben
Ähnliche Themen, die dich vielleicht interessieren
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
für eine bessere Welt Keyser Soze Philosophie und Gedanken 3 02.05.2004 21:54
die erschaffung der welt Arcanum Fun und Rätsel-Planet 13 11.09.2002 20:46
regierung /bundeswehr /afghanistan ? asdf Politik und Gesellschaft 15 14.11.2001 12:09
oh du wundervolle welt WWBxX Philosophie und Gedanken 11 22.06.2001 12:38
eine bessere welt MonoMan Philosophie und Gedanken 8 18.10.2000 05:26
Anzeigen:
Thema geschlossen

Themen-Optionen



Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 10:23 Uhr.


Lupuz.de - wir können auch anders!
©1998 - 2008, Lupuz:Information-Network
Powered by vBulletin Version 3.7.1 (Deutsch), Jelsoft Enterprises Ltd.

SEO by vBSEO 3.1.0 ©2007, Crawlability, Inc.