@Krashok
Zu den Soldaten hatte ich Dir ja schon einiges geschrieben.
Im weiteren:
In Genesis wird ja die bekannte "7 tage schöpfungsgeschichte" erzählt. Nachweislich ist aber die erde nicht innerhalb von 7 tagen entstanden sondern dieser prozess hat mehrere millionen jahre gedauert.
Das, was Du als "nachweislich" bezeichnest, sollte -aus gutem Grund- angezweifelt werden, da die Messmethoden extrem fragwürdig sind.
Dazu später mehr.
Es ist überwiegende Meinung, die Erde sei durch Evolution -und gerade deshalb- über mehrere hundert Millionen Jahre entstanden.
Ich schreibe "gerade deshalb", weil ohne diese Zeitspanne die Evolutionstheorie sofort in sich zusammenfällt.
Denn: Evolution = Mutation + Selektion + viel Zeit
Wohlgemerkt: Nach dieser
Theorie. Daß uns diese Theorie gerne als Tatsache verkauft wird, ist zwar tragisch, ändert aber nichts daran, daß es sich um eine Theorie handelt.
Letztlich ist es in der Wissenschaft doch so: Das, was an Theorien existiert, muß hinterfragt werden, sonst ist es keine Wissenschaft.
Überspitzt gesagt wären wir sonst wohl auch noch bei der Erfindung der Kutsche. Darauf zielt ja auch Einstein´s Zitat mit der lächelnden Katze ab:
Daß eben Theorien irren können.
Ist es verwunderlich, daß so viele glauben, die Evolution, Abstammung vom Affen, Millionenalter der Erde etc. wäre bewiesen? Mich wundert es nicht.
Was meinst Du, weshalb Adolf Hitler Organisationen wie die "Pimpfe", die Hitlerjugend, den "Bund deutscher Mädchen" (BDM) etc. ins Leben rief?
Sicher, weil er sich davon durchaus etwas versprach. Er hatte sich informiert.
Die Manipulation, die in frühen Jahren stattfindet, führt natürlich erstmal
zu einer klaren Einflußnahme und entsprechenden Meinungsbildung.
Diese wird dann allerdings später im Regelfall hinterfragt werden, deshalb ist diese Manipulation natürlich unvollkommen.
Wenn nun allerdings -als zweiter Prozess- die Möglichkeit zur freien -auch alternativen- Information stark eingeschränkt oder gar unmöglich ist (etwa weil keine Informationen verbreitet und gelehrt werden), dann dürfte die alternative Meinungsbildung -wegen des Umfangs mancher Themen- durchaus spärlich ausfallen.
Und so ist es: Es wird die Evolutionstheorie mit "Affentheorie" und allem drum und dran (wie gesagt, Entwicklungsdauer, d.h. "Zeit" ist wichtig) in fast allen Schulen gelehrt und ...eine alternative Diskussion sowie
-als zweiter Prozess- eine alternative Verbreitung von Informationen bleibt weitestgehend aus.
Vielfach wird es sogar als "völlig abwegig" bezeichnet, nur darüber nachzudenken und entsprechend argumentierende Wissenschaftler werden öffentlich als "Fundamentalisten" und dergleichen bezeichnet. Genau das aber sollte uns eher nachdenklich stimmen. Warum hören wir uns nicht an, was sie zu sagen haben?
Wohlgemerkt: Es sind einschlägige Wissenschaftler, denkende Menschen, deren Überzeugungen lediglich mit der Bibel übereinstimmen. Kein Mensch bekommt von Mama und Papa erzählt: "Gott hat alles gemacht." und hinterfragt das nie. Schon gar nicht ein intelligenter Mensch.
Hier zwei Beispiele mit Argumenten für die Fragwürdigkeit der Messmethoden, welche zur Ermittlung des -angeblich hunderte Millionen währenden- Erdzeitalters führten und damit die Evolutionstheorie stützen.
Erstens von Dr. Werner Gitt (
http://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Gitt)
http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/bibel/Wie_alt_ist_die_Erde.pdf
Sonstiges
http://www.hjp.ch/texte/Evolution/Erdalter2.htm
Außerdem fand ich eine sehr interessante Diskussion zu dem Thema. Allerdings geht´s dort so wissenschaftlich daher, daß ich bei weitem nicht alles nachvollziehen kann. Trotzdem mal interessant zu lesen, ich empfehle es:
http://www.gatago.com/de/sci/theologie/12077338.html
Weiteres folgt später...
Ich sehe hier aber einen massiven widerspruch.. das gleiche gilt übrigen auch für die erschaffung der tier und pflanzenwelt sowie der menschen -deswegen da oben keine genauere angabe

- und ich frag mich nun ob du glaubst das dies die ultimative wahrheit ist
Weshalb ich die "Affentheorie" für sehr fragwürdig halte, hatte ich ja schon an anderer Stelle dargestellt. (#42 des Artikels
"Glaubt ihr an das Paradies?")
Was die Evolution der Tier- und Pflanzenwelt betrifft, so würde ich spontan gar nicht unbedingt ausschließen, daß sich diese in einem gewissen Rahmen weiterentwickelt haben könnten. (Spezifizierung der Arten)
Warum sollten sich nicht auch beim Menschen bestimmte Merkmale auf diese Weise ausgebildet haben? Das hat aber denke ich eher was mit Vererbung als mit Mutation zu tun.
Zur Zeit kann ich da auch keinen Widerspruch zur Bibel erkennen, die ja von "Erschaffen" spricht.
Was die evolutionäre Entstehung neuer Arten betrifft, dazu findet sich unter letzterem Link (die Diskussion) einiges. Ich persönlich halte nichts von dieser Theorie. Warum?
Abgesehen von der sehr fragwürdigen Affentheorie und den ebenfalls fragwürdigen Zeitmessmethoden (auf die allein sich ja schon alles stützt) gibt mir auch ein dritter Aspekt sehr zu denken:
Wie sollen sich in der Evolution komplexe Organsysteme ausbilden? Ich will mal darstellen, warum das eine berechtigte Frage ist:
Wenn wir mal ins Detail gehen, haben wir eine Zelle, die bereits etliche Zellorganellen (u.a. Mitochondrien) enthält.
Jede kleine Zellorganelle ist bereits ein sehr komplexes System, welches mit Botenstoffen, Rezeptoren, Carriereiweißen, etc. etc. arbeitet und nur durch eine Abfolge logischer und zusammenhängender Geschehnisse funktioniert.
Genauso ist es mit der DNS, Transkription etc etc.
Aus diesem komplexen Detailsystem setzt sich ein Zellverband zusammen, dann folgen viele Gewebe, viele Organe und schließlich ein Organsystem. Viele Organsysteme wiederum bilden den Organismus.
Jedes Detail ist einzigartig und zusammenhängend. Was für eine einzige Zellorganelle bereits galt, gilt in viel komplexerer Form für alle weitergehenden Systeme: Alles was davor in kleinerer Form vorhanden ist, greift mit dem nächst Grösseren in der Logik und Funktion absolut Sinnvoll ineinander, um das nächste, komplexere, grössere System und schließlich den Organismus zu bilden.
Wenn nur ein Detail, also ein Hormon, Enzym, Rezeptoren etc. nicht funktioniert hat das weitgreifende Veränderungen für das Organ und demzufolge für den gesamten Organismus. Es ist ein Grosses sinnvolles Ganzes.
Die Frage muß nun lauten: Wie kann sich so ein Zusammenspiel, so eine geballte Genialität per Mutation, also durch Zufall entwickeln?
Denn: Kein Organ für sich ist lebensfähig, oder könnte gar denken, sich aneinander anpassen oder dergleichen. Alles muß sich im (logischen!)Zusammenhang -nach dieser Theorie durch Zufall- entwickelt haben.
Ich halte das nicht nur für albern, sondern für ziemlichen Humbug. Wenn man da von Wahrscheinlichkeit spricht, dann ist die wohl nicht nur gegen Null, sondern völlig Null. Da helfen auch keine Milliarden von Jahren.
Wenn man das Gegenteil behaupten wollte, dann sollten wir uns fragen:
Wenn so was geniales durch Zufall entsteht, ja, warum denken wir dann überhaupt noch? Was ist dann unsere Intelligenz? Gar gegenteilig wirksam?
Als weiteren Aspekt zur geistigen Ebene des Menschen will ich hier noch mal ein paar Gedanken aus einem Text einfügen, den ich geschrieben habe:
[FONT=Times New Roman]Sicherlich ist es nachvollziehbar, daß sich Intelligenz durchsetzt. Das heißt die Fähigkeit zu lernen und dieses dann mehr oder weniger schnell logisch zu verknüpfen sowie Dinge daraus abzuleiten.[/FONT]
[FONT=Times New Roman]Darin ist der Mensch den Tieren überlegen (Menschenaffen haben übrigens die Intelligenz von Vierjährigen), d.h. auch sie haben eine nicht unbedeutende Intelligenz.[/FONT]
[FONT=Times New Roman]Doch wozu über den Sinn des Lebens nachdenken, rumphilosophieren? Wäre nicht diese schlichte maschinelle Intelligenz wie zuvor beschrieben kombiniert mit simplem Rudelverhalten ausreichend für diese Überlegenheit?[/FONT]
[FONT=Times New Roman]Eine Laune der Natur, die auch irreguläres zuläßt? [/FONT]
[FONT=Times New Roman]Und jetzt schau dir mal den Menschen an: Mit all seinen Fähigkeiten fern von banalem Rudelverhalten. Mit seinem schlechten Gewissen, wenn er Mist gebaut hat. Mit seiner Fähigkeit zu lieben, Mitleid zu haben. Mit seinen Emotionen wie Trauer, Anerkennungsbedürfnis oder Wut, die zu verschiedenen Reaktionen und auch Ereignissen auf der Erde führen. Wäre es das, was er zu seiner Überlegenheit gegenüber allen anderen Lebewesen auf der Erde bräuchte? Mit Sicherheit nicht. Straffe Organisation und intellektuelle Überlegenheit würden ihn über alles andere setzen. [/FONT]
Denk mal darüber nach...