Original geschrieben von Sivar
Sein eigentliches Problem ist nicht, DASS er soviel nachdenkt, sondern dass ihn das Denken nicht weiterbringt, weil er keinen Ansatz zur Selbstverwirklichung sieht. Dazu kommt, dass ihn scheinbar keiner unterstützen will, sondern dass der Rest der Welt lieber im Bierzelt sitzt. Das lässt ihn wiederum an seinen Idealen zweifeln.
Man muss sich halt als Teil der Gesellschaft sehen, für seine eigenen Ziele arbeiten. Und vor allem nicht immer darauf schauen was (noch) nicht geht oder was schlecht ist, sondern darauf, was möglich ist und was gut ist in dieser Welt. [/b]
Frustration ist, wenn ich etwas haben oder sein will, ich dieses Ziel aber nicht erreiche. Du hast natürlich im gewissem Sinne Recht wenn du anmerkst, dass der fehlende Ansatz zur Selbstverwirklichung zur Frustration führt.
Das Nicht-Erreichen eines Zieles muss aber nicht immer die eigene Schuld sein, sprich innere Gründe haben. Wenn eine Frau Karriere machen will, sich fortbildet und die beste aller Ausbildungen besitzt, dann ist sie dennoch frustriert, wenn ein Unternehmen sie aufgrund ihres Geschlecht nicht einstellt. So kann sich auch Frust bilden, der sicher nicht selbstverschuldet ist.
Hätte sie von Anfang an ihren Verstand nicht benutzt und solchen Ideen wie Emanzipation nicht verwendet, wäre ihr diese Frustration erspart geblieben? Bzw. wäre sie dann nicht *glücklicher* in einem gewissen Sinne?
Meinst du nicht, dass es etwas problematisch ist, sich als Teil einer Gesellschaftgruppe zu sehen, wenn die Ansichten zu verschieden sind? Man lässt den anderen ihre Ansicht, aber aufgrund der eigenen Ansichten, hat man doch Schwierigkeiten sich mit den anderen zu verstehen?
Original geschrieben von Spastic
Wer / Was bist du eigentlich dich von dem BierzeltMenschen abzuheben ?
Hm...ein Mensch mit mehr IQ auf jeden Fall
Also für den Spruch gehörste gesteinigt...
Du wirst verstehen, dass deine Meinung zu diesem Thema mich nun wirklich nicht die Bohne interessiert...
Du hast meine Frage nicht beantwortet.
Ist vielleicht zu anspruchsvoll formuliert.
Ich versuche es anders;
Warum bist Du persönlich der Meinung, dass Du dich
von der breiten Menschenmasse unterscheidest!
Gib uns mal ein paar Beispiele zum besten, in welchen Du selber und nicht " ein Mensch " der im Endeffekt jeder sein kann, auftaucht.
Wenn es um philosophischen & politischen Themen geht, bin ich der Ansicht, dass *jeder* sich darin betätigen kann. Ob man es tut, ist eine andere Frage. In jedem Falle bin ich auf jeden Fall in dieser Sparte um einiges aktiver als der Durchschnittsmensch in diesem Land, als Beispiel schreibe ich Kolummnen für die regionale Zeitung hier. Und das ich deine Frage beim ersten mal nicht beantwortet habe, hat einen Grund, da sie nichts mit dem Thema zu tun hat.
Nach deiner Aussage können also nur dumme Menschen glücklich sein. Ich finde das sich dein Text doch sehr abgehoben anhört. Du wirfst mir einer Vielzahl an Fremdwörter um dich um uns wahrscheinlich von deinem Intellekt zu überzeugen.
Ist es denn zwingend notwendig immer seinen Geist mit "Nahrung" zu füttern um sich ständig weiterzubilden? Selbstverständlich ist die Weiterbildung und Ausprägung des Geistes immer ein positive Sache.
Mein erster Beitrag war bewußt überspitzt formuliert genau wie die Überschrift. Durch ein bisschen Nachdenken, denke ich, wäre man darauf gekommen.
Zum Thema Bierzelt: Gibt genug Gesprächsthemen dort, wo ich nur den Kopf drüber schütteln kann, über sowas stehe ich drüber, und ja das kann man von mir aus als Arroganz auslegen
mfg. Janshi